Guter Stil kennt keine Altersgrenze: authentisches Auftreten mit 50+

Guter Stil kennt keine Altersgrenze: authentisches Auftreten mit 50+

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Wir sind heute individuell, selbstbewusst und erfolgsorientiert. Wir wollen unser Potential ausschöpfen und richten unseren Fokus deshalb auch auf unser Erscheinungsbild. Denn unabhängig davon, wie alt wir sind, geht es uns doch häufig darum, Menschen, die uns wichtig sind, authentisch und ehrlich zu begegnen.

 

Wirkung erzielen wir durch unsere Persönlichkeit. Der Eindruck, den wir hinterlassen, berührt unsere Liebsten und unsere Kollegen am Arbeitsplatz. Sich seiner Wirkung bewusst sein, drückt sich aus in Sozialkompetenz, aber auch in unserer Kleidung und dem Stil, den wir verkörpern.

 

In der Lebensmitte kommt es für Frauen wie Männer oft zu einer privaten oder beruflichen Neuausrichtung. Dabei prüfen sie auch ihre Aussenwirkung, also ihren Kleidungsstil, sehr kritisch: Ist das, was ich anziehe, wirklich das, was mir gefällt? Oder trage ich eine Mode, die mir vom Zeitgeist oder anderen aufgedrängt wurde? Was ist mir wichtig, was möchte ich ausprobieren?

 

 

Lebenserfahrene sind attraktiv

 

Die Zeiten, in denen reifere Menschen als nicht mehr attraktiv galten und in der Gesellschaft scheinbar „unsichtbar“ wurden, sind glücklicherweise vorbei. Mit 50+ muss FRau oder Mann modisch nicht länger im Abseits stehen. Das heisst nicht, dass sie der eher peinlichen Vorlage von „Berufsjugendlichen“ entsprechen sollten.

 

Die Kunst, sich als Lebenserfahrener modisch zu kleiden, besteht eher darin, den eigenen Look mit den passenden Kleidungsstücken, Accessoires und Schuhen zu betonen. Die Auswahl an exklusiven Marken ist riesig, das Angebot lockt jetzt im Sommer zudem mit günstigen Preisen – zum Beispiel in der Lieblingsboutique um die Ecke oder online im Marc Cain Sale.

 

Was ist zu beachten? Unterschiede in der Schnittführung schmeicheln kleine Pölsterchen weg oder betonen die Figur. Gedeckte oder knallige Farben, welche passen zum eigenen Typ? Aktuelle Modetrends bieten vieles, vom extravaganten bis hin zum klassischen Entwurf.

 

 

Hilfe zur Selbsthilfe durch Mode-Experten

 

Deshalb finden Menschen jeden Alters mit den richtigen Schnitten und Farbtönen ihren ganz persönlichen Stil. Denn nur mit gutsitzender Kleidung fühlt man sich wohl und strahlt Energie und Selbstsicherheit aus. Wer es sich nicht alleine zutraut, kann sich Unterstützung von Mode-Coaches holen. Sie beraten und unterstützen mit Blick auf

 

o   ein Update der Frisur und evtl. auch der Haarfarbe

o   eine individuelle Farbanalyse

o   den sicheren Umgang mit Stilrichtungen

o   den klugen Einsatz von Schmuck, Gürteln sowie Schuhen

o   die richtige Brille zu unterschiedlichen Gelegenheiten

 

Die Unterstützung durch strukturiertes Coaching hat sich als zeitgemässe Beratungsform beruflich wie privat für Menschen längst bewährt. Mithilfe von Dritten fällt es möglicherweise leichter, neue Lösungen für den eigenen Stil zu erkennen bzw. zu ergänzen.

 

 

Rigoroser Garderobencheck

 

Eine ehrliche Analyse kann Wunder wirken, denn jeder Mensch ist in seiner Persönlichkeitswirkung einzigartig. Doch es gibt Muster in der Wahrnehmung der Welt, die bei manchen von uns ähnlich sind und bei anderen sehr unterschiedlich. Diese Muster wirken sich auf unser Verhalten aus. Wer also seine eigenen Muster kennt und seinen individuellen Stil lebt, kann sich auch auf andere Menschen besser einstellen.

 

Die beste Freundin oder die Schwägerin ist ebenfalls eine versierte Ratgeberin. Schliesslich kennt sie alle Vorlieben und Schwächen und hat sicher Vergnügen, einen rigorosen Garderobencheck durchzuziehen. Outfit und Styling gemeinsam zu überdenken, macht Spass und bietet die Grundlage von Hilfe zur Selbsthilfe. So gelingt es, die eigenen Stärken herauszufiltern und Lösungen für eine individuelle modische Präsenz in der Gegenwart zu kreieren.

 

 

Foto: ©pixelheadphoto digitalskillet / shutterstock.de

 

Redaktion, 13.08.2020

1Wolff
0 | 14.08.2020, 13:35

Hat mich spontan angesprochen: was wahr ist, setzt sich durch, dachte ich zu optimistisch, Fundament der Naturwissenschaft !
In der letzten Zeit kommen mir Zweifel!
Als Jugendlicher war ich überzeugend, wegen Authentizität, eine Art „Sonniboy“.
Dann war ich so in der Auseinandersetzung, im Kampf um Freiheit (richtig, keine Reisefreiheit), Rettung der Natur (Atomenergie vom Anbeginn, auch „friedlich“, Erderwärmung)
Für mich reiner Horror, verstehe das, stoße seit Jahrzehnten auf Unverständnis!
Jetzt bin ich in die Jahre gekommen, bin versöhnlicher, wünsche mir eine harmonische Beziehung! 1Wolff