Oran.ge hat geschrieben: Interessant, dass Du @Rotkappe sich die Mühe macht´s, auf meinen lapidaren Kommentar zu antworten und auch zu kritisieren. Soviel Resonanz habe ich nicht annähernd erwartet! :wink:


Ach, weißt du, Oran.ge....ich bin schon länger hier. Da wiederholt sich vieles und es wird langweilig(er). Und da ich mal wieder Lust hatte, einen meiner drei Beiträge zu verballern, kamst du mir gerade recht.
Danke, dass du es mit Humor genommen hast :wink:

tigi, es geht ja tatsächlich wieder, dass man den letzten Beitrag zitieren kann (nicht muss :mrgreen: ). Eine Zeitlang gings ja nicht. Hab nie drauf geachtet, weil ich es sowieso für unnötig halte.

Zum Thema selbst hab ich mich schon genug geäußert. Da gibts nix Neues zu vermelden :D
Diadem hat geschrieben: Tja
Und die letzte Reise wirst du ohnehin getrennt antreten


Und du neigst eher zur gemeinschaftlich theatralischen Abfahrt?
Rein theoretisch könnte ich es mir schon vorstellen, mal wieder mit jemandem zusammen zu ziehen..allerdings wohne ich nun schon 10 Jahre als Single und das hat auch Vorteile.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich heute noch in Ruhe und Frieden mit jemandem zusammenleben könnte. Der Unglückliche müsste sich schon mit einigem abfinden...

Immer wieder geschieht es- wenn ein neuer Mann in mein Leben tritt, dass ich mir anhören muss, was ich an meinen häuslichen Gewohnheiten ändern/ verbessern sollte. Also ich in meiner Wohnung!
Bei solchen Anhörungen würde ich mich auch zusammenziehen, Translation.
Wie es viele bereits hier schreiben, ist ein Zusammenziehen im Alter für mich undenkbar. Nach meiner Scheidung habe ich dies auch nicht als Möglichkeit angedacht.
Sich besuchen und gemeinsam etwas zu unternehmen ist mM nach die beste Form. Man freut sich auf das Wiedersehen und jeder hat seine freie Zeit, um für sich was zu tun. Wenn man bereits länger alleinstehend ist, ist es ein schwieriges Unterfangen, den Tag und die Nacht ausschließlich miteinander zu teilen.
Oran.ge hat geschrieben: Ich wollte hier den letzten Kommentar zitieren. Geht wohl nicht. Nen echtes Manko hier.

Aber mal wunderbar, was der Bilderberger da von sich gegeben hat. :D

Dochdoch, gehtschon. Wie @tigi schreibt: auf dieses Art Anführungszeichen im grünen Feld rechts oben klicken, und schon liegt das Zitat vor Dir.

Aber weniger ist manchmal mehr. Wenn Du mich über den Schellenkönig lobst, reicht das vollauf. Den Text mit vollem Wortlaut kann jeder nachlesen, wenn er nach oben scrollt. Eine Wiederholung des Textes ist vor allem dann sinnvoll, wenn er zu weit oben / vorne und aus dem Blickfeld ist. Zu viel Zitate sind ermüdend.

Was noch zu schreiben war: äh ja - danke Dir.
Den Tag und die Nacht ausschliesslich miteinander zu teilen? Muss nicht sein, auch wenn man zusammenwohnt. Freiheit aufgeben auch nicht. Freiheit heisst ja nicht ohne Rücksicht auf Verluste sein Ding durchzuziehen. Und zusammenwohnen auch nicht, Tag und Nacht aneinandergekettet zu sein. Welch grausame Vorstellung, keinen eigenen Freiraum zu haben. WEnn man zusammenwohnt, bleibt bei 365 x 24 Stunden und viel Raum auch ausserhalb der Wohnung doch genug Gelegenheit, sich auch mal aus dem Weg zu gehen.

Naja, warum einfach, wenn es kompliziert auch geht. Ich jedenfalls kann mir gut vorstellen, mein Leben auch partnerbezogen nochmals völlig neu zu gestelten, auch wenn ich jetzt ohnehin daran bin, mein ganz Leben auf den Kopf zu stellen. Ich habe gute Aussichten, noch so 30-40 Jahren auf diesem Planeten zu weilen, da kann ich doch noch ein paarmal alles auf den Kopf stellen.
Ich habe mich vor Kürze aus eine Beziehung befreit...
Ich würde nie mehr mit wem zusammenziehen.... ich sehe jetzt viele neue Möglichkeiten in Leben, und möchte es auch mit volle Zügen auskosten.... :-)
Aber Freundschaften werde sehr gern annehmen....jedoch meine "Freiheit" möchte in der Zukunft bewahren..
Wenn man älter wird, ist schwierige wird auch sich zu jemanden noch angewöhnen....
Wenn aber wer doch probieren möchte ist ja auch OK.Aber eigenen Wohnung NIE aufgeben...wer weis, eventuell braucht es auch bald wieder...... ;-)
Erfahre gerade am eigenen Leib die Probleme.
Habe meine Wohnung aufgegeben um in gut
zwei Wochen, nach 6 jährigem Pendelei, zusammen
zu ziehen.
Nun sagt sie, es geht nicht, sie kann es nichtertragen
ständig zusammen zu sein, möchte den alten Zustand erhalten
Ich kann aber nicht zurück, stehe mit meinem Hausstand
auf der Straße. Einlagern währe eine Möglichkeit.
Ich selbst muß sehen wo ich bleibe......
Neue Partnerschaft ?
In Kürze ?
???
Erfahre gerade am eigenen Leib die Probleme.
Habe meine Wohnung aufgegeben um in gut
zwei Wochen, nach 6 jährigem Pendelei, zusammen
zu ziehen.
Nun sagt sie, es geht nicht, sie kann es nichtertragen
ständig zusammen zu sein, möchte den alten Zustand erhalten
Ich kann aber nicht zurück, stehe mit meinem Hausstand
auf der Straße. Einlagern währe eine Möglichkeit.
Ich selbst muß sehen wo ich bleibe......
Neue Partnerschaft ?
In Kürze ?
???
eine neue Partnerschaft "in Kürze" kann ich mir nicht vorstellen.....
erstmal neue Wohnung suchen und Abstand gewinnen....

@Neubeginn
interessieren würde mich, wer von euch beiden in den letzten Jahren Druck gemacht wegen dem Zusammenziehen....
Neubeginn, Dein Problem in allen Varianten, es kann auch Frau betreffen und nach zehn Jahren passieren ist der Grund, warum ich die eigene Wohnung niemals aufgeben würde. Ich habe nicht alle Beiträge gelesen und kenne nur die Österreichischen Miet,- Erb,- und Pensionsgesetze, dazu in etwa die Pensionshöhen. In meinen Umfeld werden viele Entscheidungen auf Grund dieser Vorgaben getroffen, natürlich auch mehr oder weniger von dem Persönlichen Umfeld bestimmt. Das fängt doch schon beim kennenlernen an und hört beim zusammenziehen oder heiraten auf.
Neubeginn47 hat geschrieben: Erfahre gerade am eigenen Leib die Probleme.
Habe meine Wohnung aufgegeben um in gut
zwei Wochen, nach 6 jährigem Pendelei, zusammen
zu ziehen.
Nun sagt sie, es geht nicht, sie kann es nichtertragen
ständig zusammen zu sein, möchte den alten Zustand erhalten
Ich kann aber nicht zurück, stehe mit meinem Hausstand
auf der Straße. Einlagern währe eine Möglichkeit.
Ich selbst muß sehen wo ich bleibe......
Neue Partnerschaft ?
In Kürze ?
???

Ein offenes und ehrliches Gespräch wäre zwingend notwendig gewesen, bevor du deine Wohnung kündigst und den Hausstand auf die Straße stellst!
[quote="Neubeginn47"]
<<Nun sagt sie, es geht nicht, sie kann es nichtertragen
ständig zusammen zu sein, möchte den alten Zustand erhalten<<


Das dies nicht möglich ist, solltet ihr eigentlich doch beide wissen. Denn diue Beziehung war schon vorher auf gegen- oder einseitigem Nutzen aufgebaut.

>>Ich kann aber nicht zurück, stehe mit meinem Hausstand
auf der Straße. Einlagern währe eine Möglichkeit.
Ich selbst muß sehen wo ich bleibe......<<


as Einlagern kostet u. U. Mehr als das Zeug neu zu beschaffen wenn man es denn wirklich noch braucht

>>Neue Partnerschaft ?>>

Allein schon diese Frage sagt alles.


>>In Kürze ? ???

Kümmere Dich erst einmal vertrauensvoll um die eigene Zukunft, denn nichts geschieht ohne Grund
translation hat geschrieben:

Immer wieder geschieht es- wenn ein neuer Mann in mein Leben tritt, dass ich mir anhören muss, was ich an meinen häuslichen Gewohnheiten ändern/ verbessern sollte. Also ich in meiner Wohnung!


Jupp, das kenne ich auch zur Genüge. Gewürzt auch gleich mit Änderungen an meiner Person. Fürchterlich!
Ich will nie wieder unter demselben Dach mit jemandem leben. Nicht mal im selben Haus oder derselben Straße... Wenn möglich, auch nicht im selben Stadtteil. Wenn's in die Hose geht, hat man dann nämlich etwas räumlichen Abstand. Den gefühlsmäßigen kann man dann auch besser verarbeiten.
Außerdem kann ich meine Wände streichen, wie ich fröhlich bin, koche, wann ich will u.s.w.
Und kann mich in meine 4 Wände zurückziehen, wann immer ich will. Nach einem Streit, der nicht beendet ist, bin ich nicht gezwungen, den anderen neben mir im Bett oder überhaupt in der Wohnung auszuhalten.
Ich gehe zwar nie davon aus, dass die Beziehung scheitert, ziehe aber die Möglichkeit in Betracht.
Ich glaube, eigenes Domizil und gegenseitige Besuche sind die bessere Alternative.
Und der Alltag kehrt vielleicht nicht sooo schnell ein.

Wie man sieht, hat der, der vielleicht noch aus der Heimat fortgezogen ist, obendrein auch noch das berühmte goldene Kärtchen.