Hat außerdem den Vorteil, bei Verlust weiterer Zähne kann die Brücke schnell kostengünstig geändert werden, ein Implantat nicht, da muss alles neu gemacht werden.
........aber Melissa hat geschrieben
"Es hat sich allerdings herausgestellt, daß ein Zahn ganz raus musste, der letzte, und da sowieso nur ein Implantat infrage käme" ????
Ohewa41 hat geschrieben: Hat außerdem den Vorteil, bei Verlust weiterer Zähne kann die Brücke schnell kostengünstig geändert werden, ein Implantat nicht, da muss alles neu gemacht werden.


aber ich kann doch hinten ein Implantat setzten und da die Brücke dran setzen...... ist nach vorne dann doch auch leicht erweiterbar
Es waren rechts unten der letzte und der vorletzte Backenzahn.
Mir wurde das so gesagt, und es leuchtet mir auch ein.
Natürlich kann man da eine Brücke dransetzen. Nur, die war ja bei mir nicht erforderlich, da ich da schon eine funktionierenden Brücke habe, die nicht kaputt ist.
BilderBerger hat geschrieben: Wenn kein Knochen mehr da ist, sind Implantate sinnlos, weil kein Fundament, oder extrem aufwändig, weil der Kiefer erst mal verstärkt werden muss.

Lass dich von einem kompetenten Zahnarzt beraten. Die Lösungen sind natürlich auch unterschiedlich kostenintensiv.


so ist es.....
für Implantate muss der Kieferknochen stabil sein und genügend vorhanden.....
Gundulabella hat geschrieben:
BilderBerger hat geschrieben: Wenn kein Knochen mehr da ist, sind Implantate sinnlos, weil kein Fundament, oder extrem aufwändig, weil der Kiefer erst mal verstärkt werden muss.

Lass dich von einem kompetenten Zahnarzt beraten. Die Lösungen sind natürlich auch unterschiedlich kostenintensiv.


so ist es.....
für Implantate muss der Kieferknochen stabil sein und genügend vorhanden.....


Das ist nicht richtig, es gibt mittlerweile einige Möglichkeiten fehlende Knochensubstanz aufzubauen.
Als ich meine Implantate vor 9 bzw. 11 Jahren eingesetzt bekam hatte ich an zwei Stellen nur eine Knochenbreite von jeweils 2mm. Soweit ich mich erinnere wurde im Oberkiefer ein Sinuslift gesetzt und im Unterkiefer eigene Knochensubstanz regeneriert.
Ich habe super Erfahrungen in einer renommierten und internationalen Zahnklinik in Antalya gemacht. Die erste Behandlung- zwei Zähne gezogen, volle Sanierung der Mundhöhle, sowie oben und unten Knochenaufbau und 12 Straumann Zahnimplantate (schweizer Firma), durchgeführt. Keine Schmerzen bei der OP, geringe Schmerzen in den nächsten zwei Tagen, keine Schwellungen. Keine Wartezeiten alles termingerecht, Abholung und Rücktransport ins Hotel. Wegen Knochenaufbau Wartezeit von 6 Monate notwendig. Endbehandlung in April mit Zirkonium Kronen. Festpreis 14200,-Euro.
Die gleichen Behandlung in Stuttgart ca.45000-47000,-Euro, als abnehmbare Prothese und einfache Behandlung waren die Kosten ca.30000 Euro.
Die Klinik wurde mir von mehreren Bekannten und sogar von einem Zahnarzt empfohlen. Ich mache keine Werbung für die Klinik, es ist nur meine Erfahrung.
Kannst mich anschreiben wenn Du noch Fragen hast.
LG Eugenie
also.......nur herausnehmbares gebiss!
nur so kann man sich selbst in den hintern beißen..... :lol: :lol: :lol:

spaß beiseite, gebe auf ernstgemeinte pn's gerne hilfreiche infos,die ich hier nicht schreiben darf.

:roll:
:) :) :) :)
Ultreia62 hat geschrieben: also.......nur herausnehmbares gebiss!
nur so kann man sich selbst in den hintern beißen..... :lol: :lol: :lol:

spaß beiseite, gebe auf ernstgemeinte pn's gerne hilfreiche infos,die ich hier nicht schreiben darf.

:roll:
Ich habe auch drei (oder vier sogar) Implantate, im Ober- und Unterkiefer.
Allerdings mit festen Knochen.
Ich habe mit Knochenaufbau keine Erfahrung.
Ich bin wirklich höchst zufrieden.
Ich bin dankbar dafür, dass es diese Möglichkeit heutzutage gibt.

Obwohl ich gute Kontakte in der Slowakei und Ungarn habe, liess ich die Implantate hier in Deutschland beim Zahnarzt meines Vertrauens machen.
Er ist wunderbar und nicht übertrieben teuer.
Die Lebensqualität ist es mir wert.

seesky, Hole Dir eine Zweit-, bzw. Dritt-meinug.
5 Zähne auf einmal ziehen - auf keinen Fall.
Dem kann ich nur zustimmen! Eine Freundin von mir berichtete vor ein paar Jahren, dass ihr sämtliche Zähne gezogen werden sollten und ich empfahl ihr meinen Zahnarzt zu einer Zweitmeinung.

Alles ist inzwischen zu ihrer besten Zufriedenheit saniert und keiner ihrer Zähne mußte dran glauben.
Nur gute Erfahrungen mit Implantaten? Das ist sicher erfreulich. Denn immerhin handelt es sich um eine Operation, bei der ein Fremdkörper im Gewebe verankert wird. Eine kurze Übersicht zu Komplikationen:
https://www.implantate.com/postoperativ ... taten.html

Ich habe seit vielen Jahren einen Eckzahn im Oberkiefer als Implantat und bin damit sehr zufrieden. Allerdings trat direkt nach der OP eine Entzündung auf und es bestand das Risiko der Entfernung. Das lag sicherlich nicht am Professor, der operiert hat und mit Antibiotika hatte ich schon am Vortag begonnen. Ich bin der Ansicht, man sollte sich der mit einem Implantat verbundenen Risiken bewusst sein, die man mit dieser Entscheidung eingeht und die bei den anderen Verfahren weitaus geringer sind. Das betrifft auch die Spätfolgen. Leider habe ich keine diesbezügliche Statistik zur Hand, um die Risiken zahlenmäßig zu fassen.
Ich habe ein Implantat im Unterkiefer - da ging alles ziemlich problemlos.

Im Oberkiefer brauchte ich einen Knochenaufbau, und der war nicht ohne.
Eine ziemlich wilde Operation mit wilden Hämatomen und einer anschließenden Entzündung, die allerdings mit Antibiotika wieder verschwand.

Jede Lösung des Problems hat Nachteile.
Entscheiden muss man sich selbst - auf jeden Fall ist es wichtig, sich von mehreren Stellen gut beraten zu lassen.
jacaranda03 hat geschrieben: wenn's der letzte Backenzahn ist, nützt eine Brücke nicht viel
.......die muß ja irgendwo befestigt werden

und wenn Brücken möglich sind, warum herausnehmbar?

ich blick da nicht so richtig durch


Weil die restlichen Zähne dann viel gründlicher gereinigt werden können.