Diese Wohnform sollte bei der heutigen Wohnungsnot in Deutschland unbedingt gefördert werden. In den USA gibt es, die dort sogenannten RV/trailorparks, ganz häufig.
Ich habe mal im Urlaub in so einem Häusschen eine Woche lang übernachtet .

Die Wände sind weniger gut isoliert als ein herkömliches Haus , bezw. Appartment , --- Dach , Wände , alles sehr hellhörig ! ich konnte jeder Regentropf hören, es gab Gewitter, mit Hagel, Blitz dazu-

ich war heilfroh daß ich mir so ein Alternativhaus nicht besorgen muss !
Von aussen , und von innen- alles schön und gut .

Natürlich werden sowas verkauft , man macht damit Geld -

Wenn die Rente nicht ausreicht - auch gut - schliesslich Oropax sind nicht teuer!Man hört aber von aussen im inneren des Hauses, und auch umgekehrt ....ich denke der Partner soll nicht schnarchen, und auch nicht zu laut sein allgemein, die Wände sind dünn -


Guten Sex dort zu machen, mit lauten " aach " und "kraaach " ist etwas für exibizionisten , gelll..............

Holz brennt sehr gut und sehr schnell , also - ich denke es ist nichts für Verwöhnte die normal wohnen - Super ,als zweitwohnsitz , irgendwo am Meer , oder im Gebirge, mit viele genügsame Wünschen und Ideale, - aber nur vorüber -gehend :-))))


Wenn Jemanden , hier, in so ein Haus schon wohnt, und damit zufrieden ist, dann soll uns mal Paar Link(s) schicken .

Mal Stiftung Warentest checken diesbezüglich -

Viele Grüße , Cornelia
Hi fumi
Wir sind ja in einem Alter u nd ich kann dir nur gratulieren zu deinem Entschluss in deinem mobilheim zu wohnen.
Wäre auch mein Ding. Aber so habe ich aus einem Gartenhaus vor 25 Jahren mein kleines wohnhäuschen gezaubert. Auch alles selbst gemacht.
Nun zum Kern. Es gibt eben Menschen, die immer und alles zugleich haben möchten. Und möglichst geschenkt.
Ich hatte schon mehrere Male Leute in meinem Wohnmobil, die dann immer mit leichten missbehagen fragten, aber wo kann man hier denn duschen.
Meine Antwort darauf lautete meist....Wenn alle Expeditionen oder reisende dieser Welt immer zuerst nach duschmöglichkeiten gefragt hätten, wären die Landkarten der Erde noch voller weisser Flecken. Waschen kann man sich überall, in jedem Bach oder See.
Und wenn die Dame über mir beim Sex herumschreien muss, so interessiert das keinen. Sie wird auch noch ruhiger.
Also fumaria, halt die Ohren steif und immer ne handbreit Luft unterm mobilheim.
@Reisender66 komm doch einfach mal vorbei auf dem Platz auf dem ich wohne kannst Du kostenlos auf meiner Parzelle parken und verweilen.
Hi... ich könnte mir ein Leben im Mobilheim auch vorstellen. Den Standort kann man sich ja (ein wenig oder ganz und gar) aussuchen. Auf Campingplätzen ist die Atmosphäre oft entspannter, als in Mietshäusern am Stadtrand.
Ich selbst benötige nicht viel Platz und wohne ich einem kleinen dänischen Holzhaus mit Garten im Hunsrück am Waldrand und würde es nicht gegen ein großes Haus eintauschen.

Eine sehenswerte Reportage:
https://www.youtube.com/watch?v=T0K8Qv0eupI

Grüßle Podenca :mrgreen:
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Kleiner Wohnen! - Neuanfang in Rente

heute, 19.Januar 2020: ARD 17.30 - 18.00
IIch habe mir den Beitrag gerade angesehen.

Vieles kommt mir aus meiner täglichen Arbeit bekannt vor.

Das menschliche muss passen. Wir haben keine WGs, sondern nur eine enge Nachbarschaft, und da gibt es manchmal schon Probleme obwohl es keine gemeinsame Haushaltsführung gibt.

Das Tiny Haus sah klasse aus, fand den Preis aber nicht gerade gering. Ob es in der Siedlungsstraße stehen muss und ob man dann auch noch eine Baugenehmigung braucht finde ich schon seltsam.

Ich habe mich auch mal schlau gemacht, was Mobilheime angeht. Hab dann aber überlegt, dass es so auf dem Hof optisch nicht passt und eine Ver- und Entsorgung auch gemacht werden muss.

Campingplatz Flair kann interessant sein. Im Alter will man es aber auch bequem und zukunftsorientiert haben. Um alles unter einen Hut zu bekommen habe ich dann mal so ein kleines Haus von 31m² gebaut wo, alles Anschlüsse drin sind und wo auch die Waschmaschine und der Trockner noch ins Bad passen.

In meiner Galerie ist ein Foto von dem Haus.

Wenn es möglich ist (z.B. die Kinder übernehmen das Elternhaus und im Garten kommt ein kleines Haus für die Altenteiler) würde ich so ein festverbautes Haus vorziehen. Wo aber nur mobiles Wohnen erlaubt ist und man das Flair von Camping genießen möchte ist ein Mobilheim angebracht, die Räder würde ich aber abbauen, damit ich da nicht jedes Mal hochklettern muss.
@Dorfleben sicherlich sind Deine Überlegungen sinnvoll zumal es da ja auch wunderbare Lösungen für das eigene Grundstück und das Zusammenleben mit den Kindern gibt.

https://betana.de/haeuserangebote/?gcli ... myEALw_wcB

https://www.butenas.de/ferienhaeuser-aus-holz.html

Aber ich wollte frei und flexibel bleiben und wenn ich nicht mehr bleiben will, dann ist so ein Mobilheim mit Stellplatz in spätestens 4 Wochen ohne Aufwand verkauft und man kann unbeschwert weiterziehen. Auf dem Campingplatz wimmelt es zumeist auch von rüstigen Rentnern und Rentnerinnen die für kleines Geld zur Hand gehen wollen.
@Fumaria1 ich kann mir gut vorstellen, wenn ich in meinem Berufsleben immer Campingurlaub gemacht habe, es im Rentenalter zu einem Dauerzustand zu machen. Sicher ist das ein interessanteres Leben als in der Reihenhaussiedlung oder im Altersheim.

Das in dem Film gezeigte Tiny Haus fand ich aber fürs Alter nicht ganz passend.
Ich kopiere hier mal einen Link von einem Anbieter von Mobilheimen herein:
https://www.caravanmobilheim.de/

Dort gibt es, meines Erachtens, gebrauchte Häuser und auch die Transportkosten sind angegeben. Da könnte ich mir schon etwas raussuchen, und weiterziehen kann man mit den Dingern auch.
Dorfleben hat geschrieben: @Fumaria1 ich kann mir gut vorstellen, wenn ich in meinem Berufsleben immer Campingurlaub gemacht habe, es im Rentenalter zu einem Dauerzustand zu machen. Sicher ist das ein interessanteres Leben als in der Reihenhaussiedlung oder im Altersheim.

Das in dem Film gezeigte Tiny Haus fand ich aber fürs Alter nicht ganz passend.
Ich kopiere hier mal einen Link von einem Anbieter von Mobilheimen herein:
https://www.caravanmobilheim.de/

Dort gibt es, meines Erachtens, gebrauchte Häuser und auch die Transportkosten sind angegeben. Da könnte ich mir schon etwas raussuchen, und weiterziehen kann man mit den Dingern auch.
Nun mit dem ""Nachtigal Mobilhausfritzen"" habe ich selbst sehr unerfreuliche Erfahrungen und auf meinem Campingplatz hier hat er sogar Hausverbot, wegen seiner Umgangsart mit den verkauften Mobilheimen.
Für mich selbst war der Hauptgrund zu zu leben, meine beiden Hunde, denn die haben es hier wirklich gut und sie haben ihr eigenes Reich unter dem Mobilheim. *lach*
@Fumaria1, ich bin weder verwandt noch verschwägert noch sonst irgendwie mit der Firma verbunden, und kann zu deren Geschäftsgebaren nichts sagen.

Hatte mit einem befreundeten Landwirt mal Überlegungen wie man vielleicht Ferienwohnungen anbieten könnte? Da ist dann diese Internetseite ins Spiel gekommen. Für uns ist es aber wegen der Optik und wegen der Nachhaltigkeit ausgeschieden.

Wenn ich etwas Festes baue, gehe ich von einer Nutzungsdauer von mindestens 40 Jahren aus.

Wenn aber Jemand nach dem Berufsleben sich für ein Mobilheim entscheidet und es dann für sein Rentnerdasein nutzt, sehe ich darin auch eine gute Nachhaltigkeit.

Ich freue mich mit dir, dass du so eine Entscheidung treffen konntest und zufrieden bist. Ich glaube, dass ist oft das Problem, wollen, wollen sie wohl, aber trauen tuen sie sich nicht.