Neuer Lebensraum für eine Million Bienen im Süden Wiens VideoText: Julia Schilly, Video und Fotos: Michael Luger1. August 2016, 15:46 43 Postings Im 23. Gemeindebezirk bietet das Areal eines Solarkraftwerks ein Refugium für Bienen und Wildtiere Wien – Oft rätseln die Stadtimker Felix Munk und Doris Post über den Geschmack im Honig: Woher kommt die Zitronennote? Und woher kommt die harzige Nuance? Nachdem sie ein Stück prall mit Honig gefüllte Wabe verkostet haben, steht fest: Der Honig aus einem der zehn Bienenstöcke auf dem Areal des größten Bürgersolarkraftwerks von Wien schmeckt stark nach Lindenblüten. Die Wien Energie hat dem Verein Stadtimker Platz in der Rosiwalgasse, ganz im Süden des 23. Wiener Gemeindebezirks, bereitgestellt. Neben rund 4.000 Solarpaneelen, die rund eine Million Kilowattstunden Energie pro Jahr liefern, leben nun rund eine Million Bienen. - derstandard.at/2000041773996/Neuer-Lebensraum-fuer-eine-Million-Bienen-im-Sueden-Wiens
Gerade in der Stadt kann jeder Bienenstock anders schmecken, auch wenn die Stöcke direkt nebeneinander stehen", sagt Munk. Der Honig vom Dach des Bundeskanzleramts schmecke etwa ganz anders als jener vom Dach des Stephansdoms. Brachen, Parks, Friedhöfe oder begrünte Dächer: Das Nahrungsangebot in der Stadt ist reichhaltig. Eine Pollenmixtur anstatt Monokultur macht den Honig aromatischer und kann für Überraschungen sorgen.
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Das ist doch mal eine gute Idee! Manche sagen: sterben die Bienen, sterben wir.
Und unseren Bienen geht es schlecht, die Landwirte versprühen zu viel Pestizide...............
das ist schlecht für den Menschen, und tödlich für die Bienen.
Köln -

Wenn Guido Hündgens eine Liste für den Wocheneinkauf schreibt, liest sich das etwa so: 5,4 Tonnen Obst und Gemüse, 3500 Küken, 20 Kilo Heuschrecken, 35 Kaninchen, zehn Meerschweinchen und ein Pferd. Natürlich steht auf der Liste noch viel mehr. Die fast 10.000 Tiere des Kölner Zoos wollen schließlich alle satt werden. Kosten: rund 570.000 Euro im Monat.
http://www.rundschau-online.de/region/k ... eed+K%F6ln

Das ist schon ein gewaltiger Kostenfaktor und erklärt somit auch die hohen Eintrittspreise.
Warum schaut der Mensch sich so gern Wildtiere an....ich meine, was hat er davon? Haben wir nicht genügend einheimische Tiere?
Wir haben sogar einheimische Wildtiere. Die Frage ist wohl eher, haben die Tiere in freier Wildbahn genügend (artgerechten) Lebensraum.
Haben sie zunehmend nicht, die Menschheit müsste mindestens halbiert werden um das zu ändern.
Wild-Tiere vermehren sich in der Mehrheit nur wenn sie ihren Nachwuchs auch ernähren können, der Mensch vermehrt sich ungebremst und vernichtet alles was ihm dabei im Wege steht.

Aber sollen wir sie deshalb in nicht artgerechten Anlagen dahin vegetieren lassen.?