Es geht nur wenn man sofort aufhört,von einem Tag auf den Anderen.
Das war auch meine Methode( zweimal :shock: ) alles andere funktioniert nicht und der Kopf muß bereit sein dafür.
Genau, von heute auf morgen - so war es bei mir auch.
Ich bin gottfroh, dass es beim dritten Anlauf klappte.
Das ist jetzt ca. 20 Jahre her :D
einatmenausatmen hat geschrieben: Es geht nur wenn man sofort aufhört,von einem Tag auf den Anderen.
Das war auch meine Methode( zweimal :shock: ) alles andere funktioniert nicht und der Kopf muß bereit sein dafür.



Kann ich nicht bestätigen, habe durch Reduktion aufgehört und bin seit 2002 rauchfrei, ohne Entzugserscheinigungen - trotz Kettenrauchen mit 2-3 Packungen/Tag. Nur der Wille zählt, dann klappt jede Methode.
Die richtige Zeit zum Aufhören ist zu jeder Sekunde deines Lebens.

Schaffst du es das" kleine" Laster rechtzeitig vor Folgeschäden zu beenden hast du gewonnen .

Im voraus - gutes Gelingen !
Nun man braucht auf alle Fälle eine Motivation um aufhören zu können.
Welche ist ganz egal.
Bei mir war es diese:
Wir hatten die Möglichkeit ein Reihenhaus der Gemeinde Wien in Miete zu bekommen - und ich sagte damals zu meinem Mann - diese Miete werden wir uns nicht leisten können.
Und dann begann ich nachzurechnen - wieviel ich eigentlich im Monat verrauche - und bei 40-50 Zigaretten pro Tag - kam eine schöne Summe heraus.
Und dann sagte ich zu meinem Mann - wenn wir wirklich das Reihenhaus bekommen - dann höre ich auf zu rauchen. Denn wenn ich rechne die alte Miete, die Zigarettenkosten - dann fehlt uns nur mehr ein geringer Betrag auf die neue Miete für das Reihenhaus mit Garten.
Ja und dann kam nach ca 9 Monaten ein Brief - mit der Information, dass wir dieses Haus in Miete bekommen. ;-))
Mein Mann teilte mir das auf meiner Arbeitsstelle telefonisch mit.
Nach 12 Uhr nach der Mittagspause - öffnete ich wie immer meine 2. Packung Zigaretten, nahm mir eine heraus - zündete sie an und genoß regelrecht die letzte Zigarette. Anschließend schmiss ich das Päckchen Zigaretten meiner Kollegin rüber und sagte dazu:
"Diese eben geöffnete Zigarettenpackung, schenke ich dir, denn das ist die letzte Zigarette die ich rauche, denn wir bekommen das Reihenhaus" .
In der Firma - sagten alle - die schafft das nie - denn sie kannten mein Rauchverhalten.
Ich habe es geschafft - aber es war nicht leicht.
Denn ich hatte einen schweren Entzug - schlaflose Nächte, Wadenkrämpfe, Schweißausbrüche - eben viele Entzugserscheinungen machten mir das Abgewöhnen nicht leicht.
Aber ich habe durch gehalten - und ich wohne bereits das 32 Jahr in diesem schönen "rauchfreien" Reihenhaus ;-)

Ohne Motivation gehts nicht - welche Motivation? dass ist ganz egal - irgendetwas muss man sich zurecht legen und das auch wirklich einhalten wollen.
Mir hat es keiner zugetraut - das wird mir heute noch manchmal gesagt - wenn ich die alten Kollegen treffe ;-)
Lea956 hat geschrieben:
einatmenausatmen hat geschrieben: Es geht nur wenn man sofort aufhört,von einem Tag auf den Anderen.
Das war auch meine Methode( zweimal :shock: ) alles andere funktioniert nicht und der Kopf muß bereit sein dafür.



Kann ich nicht bestätigen, habe durch Reduktion aufgehört und bin seit 2002 rauchfrei, ohne Entzugserscheinigungen - trotz Kettenrauchen mit 2-3 Packungen/Tag. Nur der Wille zählt, dann klappt jede Methode.


Lea Respekt,ich hätte das nicht gekonnt mit reduzieren.Nach ein paar Tagen wär ich wieder drin gewesen
Vor 40 Jahren war von heute auf morgen Schluss mit der Qualmerei, nach zuletzt 100 Stück Glimmstengel am Tag.
Seither militanter Nichtraucher -:))
am 27.2.2015 habe ich meine letzte zigarette geraucht, nachdem ich einen"virusinfekt" hatte, wie ein arzt per ferndiagnose festgestellt hatte..... ich bekam nachts erstickungsanfälle, wenn ich mich nur im bett umgedreht hatte.
da 2008 mein vater an lungenfibrose gestorben war, war mir klar, ich muß mit dem rauchen aufhören........und ich hatte immer gerne geraucht.....
aber jetzt bin ich seit 6 jahren rauchfrei und ich habe mal einen mann geküsst, der raucher war.......nie wieder, denn das schmeckt zu sehr nach aschenbecher.
einatmenausatmen hat geschrieben:
Lea956 hat geschrieben:
einatmenausatmen hat geschrieben: Es geht nur wenn man sofort aufhört,von einem Tag auf den Anderen.
Das war auch meine Methode( zweimal :shock: ) alles andere funktioniert nicht und der Kopf muß bereit sein dafür.



Kann ich nicht bestätigen, habe durch Reduktion aufgehört und bin seit 2002 rauchfrei, ohne Entzugserscheinigungen - trotz Kettenrauchen mit 2-3 Packungen/Tag. Nur der Wille zählt, dann klappt jede Methode.


Lea Respekt,ich hätte das nicht gekonnt mit reduzieren.Nach ein paar Tagen wär ich wieder drin gewesen


Das war meine einzige Chance, schon bei der Vorstellung, von jetzt auf gleich aufzuhören, hatte ich schon Entzugserscheinungen. Dann dachte ich mir, ich höre nicht auf, ich schiebe einfach jede Zigarette raus, bis ich nach 3 Wochen bis 21:00 h noch keine geraucht und auch kein Verlangen danach hatte. Hatte in einer offenen Packung (ansonsten überall verstreut 10 Stangen) noch 2 Zigaretten, diese hatte ich hintereinander weggeraucht und als ich die 2. ausgedrückt hatte, war mir klar, das war's für mich. Die Stangen habe ich dann auch verschenkt. Mir hat niemand geglaubt, dass ich es durchhalte und alle wollten die Stangen für mich aufheben, aber ich habe es so geschafft.

Das Gute war ich hatte keine Entzugserscheinungen und auch nicht zugenommen, weil ich meinen Körper langsam darauf vorbereitet habe. War für mich der einzig machbare Weg.

Aber jeder muss den Weg für sich selbst finden, ich musste diesen Trick anwenden.
Ich habe es vor 2 Jahren mit den 24 Stunden Pflastern geschafft.
Sonntag Abend habe ich mir vorsorglich für die Nacht schon ein Pflaster
aufgeklebt. Der körperliche Entzug hielt sich in Grenzen.
Die Psyche lässt mich in den Träumen noch heute die ein oder andere Zigarette rauchen, unglaublich!
Ich bleibe standhaft!!
Hallo,
hab keine Ahnung wie man mit dem Rauchen aufhört, weil ich noch nie damit angefangen habe. Würde wohl die ganzen Gründe aufschreiben, die mich dazu gebracht hatten, überhaupt mit dem Rauchen anzufangen und überlegen, was davon heute noch ein valider Grund ist, weiter zu rauchen.

Damals - gerade als Jugendliche(r) wollte man möglichst cool sein, dem Herdentrieb folgen.
Heute - ?? - keine Ahnung...
Warum ich nicht angefangen habe? -> ich folge keiner Herde!

Jedenfalls erzähl ich meinen Kindern, dass ich persönlich das Rauchen "megapeinlich" finde und mich die Zigarette im Mund jedes Mal an einen "Schnuller" erinnert. ... und ganz ehrlich... wer möchte schon gerne mit einem "Schnuller-Ersatz" durch die Gegend latschen???

Krass formuliert - weiß schon... vielleicht begebe ich mich jetzt in einen Spießrutenlauf - das nehm ich in Kauf - ist ja nur digital... ansonsten wünsch ich dir viel Erfolg mit dem Aufhören - du tust es für DICH!!!
ich habe eigentlich nie "richtig" geraucht - nur mich zu der Rauchergruppe dazugestellt, weil ich halt dabei sein wollte und "gepafft"....hab nie Lungenzüge gemacht....

das höchste waren 3 bis 4 Zigaretten am Tag - doch obwohl ich nie Lungenzüge gemacht habe, bekam ich Bronchienschmerzen....

weil ich wahrscheinlich nicht von dem "Stoff" abhängig war, ist mir das Aufhören leicht gefallen....
allerdings hat das Glas Wein ohne Zigarette anfangs komisch geschmeckt...
Donna1000 hat geschrieben: Mir ist klar, ich sollte aufhören mit dem Rauchen.
Leider hab ich noch keinen Weg gefunden wie.......
logische Argumente habe ich natürlich, auch merke ich, es bekommt mir nicht mehr gut......... leider hat es noch nicht klick gemacht.
Ich ärgere mich über mich, dass ich so Willensschwach bin.
Evtl kann meine KK mir Angebote machen , zur Unterstützung. mal sehen.

Alles die es schon geschafft haben, Glückwunsch
lg



Hallo Donna,
viele Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern einmal im Leben eine Raucherentwöhnung an. Somit ist das mit der KK eine gute Idee. Welche Entwöhnungsform die für dich beste ist, klärst du am besten mit dem Hausarzt.

Der Weg aus der Nikotinabhängigkeit ist nicht für alle gleich, deshalb halte ich nichts von Aussagen wie „Man muss von einem Tag auf den anderen aufhören.“ Dazu sind wir Menschen eben zu unterschiedlich, Jede/r wird da den eigenen Weg finden müssen.
Ich hab es geschafft. 15 Jahre nicht geraucht, vor 4 Jahren wieder angefangen, im Januar wieder aufgehört. Mir hat eine App geholfen. Immer wenn ich gesehen habe was ich schon geschafft habe ( Sauerstoff normal im Blut, Herzinfarktrisiko um % gesenkt ect.), hat mich das weiter motiviert. Jetzt sehe ich das ich 100 Zigaretten nicht geraucht habe und wieviel Geld ich nicht ausgegeben habe ,ect.
Mir hat das geholfen durchzuhalten, LG :twisted:
Als Schüler wollte ich bei den Großen unbedingt dabei sein und habe bereits mit 13 meine ersten Zigaretten geraucht. Bis zu meinem 27. Lebensjahr entwickelte ich mich zu einem süchtigen Kettenraucher mit einem Konsum von 60-80 Zigaretten täglich, je nach Stress im Beruf bzw. Länge des Tages (Abends ausgehen etc..). Es waren zudem auch nicht die leichtesten Marken die ich "brauchte". Unzählige Versuche weniger zu rauchen bzw. ganz aufzuhören scheiterten nach jeweils kurzer Zeit.

Dann hatte ich das sprichwörtliche Glück im Unglück und erkrankte an einem bösartigen Furunkel auf der Rückseite einer Mandel. Durch die Lage konnte es nicht operativ entfernt, sondern nur mit medizinischen Spülungen behandelt werden. Dies war mit sehr starken Schmerzen verbunden und nicht nur Essen und Trinken, sondern auch das Rauchen war sehr qualvoll, sodaß es mir während dem ca. 3 Wochen dauernden Heilprozess gar nicht in den Sinn kam.

Endlich, fast keine Schmerzen mehr, gierig zündete ich wieder nach langer Zeit die erste Zigarette wieder an und machte in Erwartung des lange vermissten Genusses einen tiefen Lungenzug. Ja was soll ich sagen, mir wurde entsetzlich übel, alles drehte sich um mich herum und ich verstand die Welt nicht mehr.

Glücklicherweise habe ich damals dieses Zeichen richtig gedeutet und darauf vernünftig reagiert ...... Seitdem habe ich nie wieder geraucht