ja, da hast du recht, sich mit nicht zu füttern, bringt nichts, es sollen schon positive affirmationen sein, das wa sichwill, und nicht, dass was ich nicht will.
Naja aber die sucht äußert sich ja in dem Drang zu rauchen. Also da gibt es schon eine physische Abhängigkeit, die nach Nikotin und dem Empfinden bei/nach der Zigarette und einer psychischen Abhängigkeit wenn man in gewissen Situationen zur Zigarette greift. Nach dem Essen oder eben in gewissen Situationen zum Stressabbau.
Die Abhängigkeit merkt man dann erst wenn man versucht aufzuhören und die Entzugserscheinungen kommen. Dann merkt man, dass es eigentlich der Körper verlangt.
Glaube da treten beide Seiten auf. Normalerweise schiebt man es zurecht auf den Kopf. Der redet einem ja ein, man braucht jetzt eine Zigarette. Wenn man das aber länger durchzieht, meldet sich auch der Körper.
Davon können sicher viele Berichten, die auch aufgehört haben.
ja, das mag sein.
Ich kenne auch viele Nichtmehr-Raucher, die es erst nach dem xten Versuch geschafft haben.
Auf Etappen sozusagen.
Irgendwann war dann der richtige Zeitpunkt da, und es hat geklappt.
vielleicht waren erst dann "Kopf" und Körper synchron geschalten ...?

Ich weiß eines: wenn ich mir strikt verbieten würde, nicht mehr zu rauchen
würde ich sofort wieder anfangen. :P

Also rauche ich "nur", wenn ich es wirklich will, und das ist gar nicht so oft der Fall.
Manchmal ekelt mir schon vor dem Geruch, manchmal schmeckt eine Zigarette so scheußlich, dass ich sie ausmache. Manchmal hab ich Lust und rauche einfach.
Ganz sicher ist es zu 99% eine Kopfsache, mit dem Rauchen aufzuhören. Mag sein, dass es teils erhebliche Unterschiede in den körperlichen Entzugserscheinungen gibt, doch gerade hier versucht ja der Kopf zu "beweisen", dass der Körper das Nikotin unbedingt braucht. Aber dafür gibt es ja entsprechende Medikamente.
Mich hat am Rauchen am meisten gestört, dass ich nicht mehr "Herr meiner selbst" bin und Zwängen ausgesetzt bin, die auch mein Wille nicht beherrschen konnte. Ich habe Hochachtung vor allen, die es allein durch Willensanstrengung geschafft haben, das hätte bei mir nicht funktioniert, da hatte ich zu wenige Argumente gegen das Rauchen. Auch Bücher oder Videos haben mir nichts gebracht, sie haben mir nur das vermittelt, was ich eh schon wusste, aber nicht auf mich bezogen habe.
Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass es für die "Willensschwachen" am besten ist, das Unterbewusstsein mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, es langsam, aber stetig "umzuprogrammieren". Da finde ich es sehr wirksam, die nächste Zigarette immer weiter hinauszuschieben. Damit suggeriere ich mir dann selbst, dass ich dem Drang, zu rauchen, ja nachgeben werde, nur nicht gerade jetzt. Jeden Moment ohne Zigarette darf ich dann als Erfolg für mich verbuchen. Allerdings darf ich um den Selbstbetrug nicht wissen, dann funktioniert es auch nicht.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Methode, die Du wohl am Ende selbst, auch mit noch so guten Ratschlägen, finden musst! Aber ich kann Dir garantieren, dass es für jeden einen Weg gibt, vom Rauchen wegzukommen, wenn er es denn stets weiter versucht.
agapanta hat geschrieben: Bei mir ist es mittlerweile 12 Jahre her, dass ich aufgehört habe zu rauchen, nach 35 Jahren. Und ich bin so froh, dass ich es geschafft hatte.

Ich hatte mit Hypnose aufgehört, eine einzige Sitzung zusammen mit vier anderen Personen hat gereicht. Uns wurde regelrecht ein Schalter im Kopf umgelegt und ich hatte trotz starkem Suchtverhalten noch nicht mal Entzugserscheinungen.

Es wurden diverse schöne Begebenheiten mit Wasser abgerufen mit dem Erfolg, dass ich danach jahrelang "abhängig" war von meiner kleinen Wasserflasche, die ich immer dabei hatte. Das war genial. Ich hatte immer etwas bei mir, orale Bedürfnisse wurden auch befriedigt, ausserdem half es beim kleinen Hunger.

Vorausschauend hatte ich es so organisiert, dass ich direkt von diesem Hypnosetermin im Taunus zu einem dreiwöchigen Fitnessurlaub in den Schwarzwald gefahren bin. Somit war ich vorerst nicht in meinem gewöhnlichen Umfeld mit den verschiedenen Rauchritualen und dort durfte nirgends geraucht werden.

Zu Hause hatte ich meine Kinder gebeten meine wunderschönen weltweit gesammelten Aschenbecher in einer Kiste zu verpacken und verzurrt in die hinterste Ecke auf den Speicher zu stellen. Da stehen sie heute noch, unberührt.

Für die heiss geliebte Zigarette nach dem Essen hatte ich mir eine kleine Nespressomaschine gegönnt und fortan gab es Espresso statt Kippe.

Und ich hatte damals angefangen SMS zu schreiben wenn ich z.B. irgendwo auf etwas warten musste, so waren auch die Hände beschäftigt.

Ich war damals kurz vor 50 und hatte mir erlaubt, dass ich mit 70 wieder anfangen dürfte wenn es mir wirklich sehr fehlen würde. Aber ich bin mir sicher, dass ich das nicht tun werde, ich bin einfach immer wieder heilfroh, dass ich diesen unnötigen Mist hinter mir habe.


Oh, noch ein Initial-Hypnose-Erlebnis...sind wohl doch häufiger als ich dachte. Und überrascht mich wirklich, muss ich ehrlich sagen, bin bei sowas ja eigentlich eher skeptisch und hätte ich auch nie gedacht aber naja - alles was funktioniert, muss ja irgendwo konstruktiv sein. Finde deine kleinen Tricks mit dem direkten "aus der gewohnten Umgebung reißen" und sich immer beschäftigt halten aber wirklich gut, kenne ich ja von mir - man muss sich da teilweise wirklich ein wenig selbst umlernen. Den eigenen Kopf austricksen... Wäre aber auch wirklich zu schade, wenn du da mit 70 wieder angefangen hättest, auf die Leistung des Loswerdens muss man ja stolz sein!

TanteEmilia hat geschrieben: Ich sehe die vielen Veränderungen ja nicht als Zwang an sondern viel eher als Hilfe. Denke mir nur es ist leichter wenn man mehr verändert. Wenn man jetzt nur mit dem Rauchen aufhört dann ist es klar in den Situationen was jetzt anders ist. Wenn man aber gleich ein paar Gewohnheiten umstellt dann ist vieles anders und das Rauchen ist dann nicht mehr das eine außergewöhnliche was einem sofort auffällt und wieder daran erinnert. Ich würde das dann eher als Hilfe ansehen, so meine ich das.
Hypnose habe ich in dem Zusammenhang noch nicht ausprobiert, denke es funktioniert aber nicht bei mir. Wurde schon mal versucht bei mir, war damals eher aus Spaß, ich kam aber nicht in den Zustand der dafür nötig ist. Müsste man vielleicht noch mal ausprobieren.
Akupunktur soll ja auch helfen, hat das schon mal wer in dem Zusammenhang ausprobiert?
Was hast du denn da alles verändert Cicero1959? Klingt ja auch nach mehreren Umstellungen.
Viel halte ich nicht davon, von heute auf morgen einfach so aufzuhören. Es hört sich zwar gut an aber berichtet wird dann nur über die Versuche, bei denen es gut gegangen ist. Die zig Anläufe davor nimmt man dann gar nicht wahr. Ich wünschte es wär so einfach, finde nur da ist die Chance wieder zu scheitern sehr hoch.


Die Allzwecklösung gibt es auch gar nicht in meinen Augen. Abgesehen davon, dass mir das davor schon klar war, ist diese Diskussion hier wieder ein wunderbares Beispiel - immerhin werden hier ganz unterschiedliche Ansätze und Wege aufgezeigt, die sich im Endeffekt nur in 1 Punkt gleichen: Dass man froh ist, das man es geschafft hat, aufzuhören. Hypnose wird sicher, wie es aussieht, bei einigen Leuten funktionieren aber bei allen wäre ich auch skeptisch. Wie bereits im vorherigen Post geschrieben, habe ich wieder regelmässig begonnen Tennis zu spielen - aber auch nicht alleine, sonst hätte ich es nicht durchgehalten. Mit meinen Nerven musste ich zur Entspannung auch viel ausprobieren, hatte da zur Beruhigung einerseits eine Zeit lang natürlich mit Smoksan experimentiert und andererseits auch versucht, in den Momenten der Schwäche eine andere Beschäftigung für Kopf und Finger zu finden - beides erfolgreich. Habe dann, wenn ich auf etwas warten musste, gerne Skizzen angefertigt. Die ersten Wochen möglichst oft aus der eigenen Umgebung wegfahren und die Sinne beschäftigen, hat mir mit Sicherheit auch geholfen...und habe ich partiell auch beibehalten. ;) Wenn du wie ich dann noch jede Zigarette die du einnimmst, protokollierst ...oder vergleichst, was du sonst schon wieder ausgegeben hättest, in diesem Zeitraum. Lass dich nur nicht von den bisherigen Fehlschlägen herunter ziehen, du siehst ja, es gibt wirklich viele Erfolgsgeschichten.

BellisPerenellis hat geschrieben: Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Rauch"sucht" zu einem Großteil im Kopf entsteht. Dh., dass wenn jemand raucht und sich sagt: "Ich bin süchtig und kann daher nicht so leicht aufhören", er sich unbewusst auch darauf programmiert, nicht so leicht aufhören zu können.

Bei mir ist das nämlich anders, und vielleicht bin ich auch gar keine Ausnahme?

In meiner Jugend bis zur Geburt meiner Tochter 1985 habe ich regelmässig geraucht, und die ganze Schwangerschaft damals immer mehr reduziert, bis ich aufgehört habe. Seitdem rauche ich nur noch, wenn ich wirklich will.
Und es kann sein, dass ich dann eben monatelang nicht rauche, und dann wieder eine Phase habe, in der ich dann ein paar mal hintereinander das Bedürfnis habe, eine Schachtel zu kaufen und dann auch zu Rauchen.

Das letzte Mal war das der Fall, als ich Anfang Juni nach Italien in Urlaub fuhr.
Die letzte Zigarette hat mir dann kurz vor Urlaubsende Mitte Juni so eklig geschmeckt, dass es gar nicht schwer war, wieder zu verzichten.

Probier(t) das doch auch mal ... nicht sagen: "Ich bin süchtig und kann nicht so leicht aufhören", sondern sich ganz überzeugt sagen: "Ich rauche nur wenn ich das wirklich möchte!", und schaut mal, ob sich was verändert.

PS
das Unterbewusstsein versteht übrigens kein "NICHT". Also wenn ihr euch sagt: "Ich rauche NICHT", versteht es "Ich rauche".

Kein Wunder, wenn es dann nicht klappt mit dem Aufhören. :wink:


Entschuldigung, das macht mich ein wenig neugierig - (und ich glaube, es sind natürlich physische und psychologische Faktoren gemeinsam). Würdest du dann sagen, wenn man sich etwas immer wieder mental vorsagt, wird der Kopf nie wirklich davon loskommen? Erscheint mir eine interessante These zu sein. Und das man sich selbst alles rationalisiert, ist ja eigentlich klar, man nimmt auch Fakten, die das eigene Verhalten unterstützen leichter auf. Dass man sich selbst aber quasi durch Verneinung noch das Aufhören verschlechtert, erscheint mir geradezu als mentaler Sadismus. ;)
Ich habe einen Tipp! Man soll sich in einen Nichtraucher (Nichtraucherin) echt verlieben und das funktioniert.Ich habe mit 50zig meinen zweiten Ehemann kennengelernt.Als wir im Flugzeug saßen und in seine Stadt flogen ,sagte er zu mir:"Nun jetzt darfst Du Deine letzte Zigarette rauchen,denn bei mir wird nicht geraucht" (damals durfte man noch im Flugzeug rauchen).Mein Gott ,war das eine Qual für mich.Wenn ich allein irgendwo gegangen war (einkaufen,in der Stadt ,eine Ausstellung besuchen,)dann setzte ich mich im Cafe ,habe was zu trinken bestellt und rauchte meine Zigarette.So dauerte es fast ein Jahr. Und jetzt bin ich ihm dankbar dafür.Er hat mich gerettet,denn ich habe ja schon fast eine Packung pro Tag gebraucht und wäre jetzt schon sicher tot.
Hat bei mir nicht funktioniert. Mein Exmann ist Nichtraucher. Immer wenn er das Thema angesprochen hatte, habe ich mir extra wieder eine angezündet, weil ich mir nichts vorschreiben wollte.

Ich denke, es muss aus einem selbst kommen und man muss es wirklich wollen, dann kann es funktionieren.
TanteEmilia hat geschrieben: Naja aber die sucht äußert sich ja in dem Drang zu rauchen. Also da gibt es schon eine physische Abhängigkeit, die nach Nikotin und dem Empfinden bei/nach der Zigarette und einer psychischen Abhängigkeit wenn man in gewissen Situationen zur Zigarette greift. Nach dem Essen oder eben in gewissen Situationen zum Stressabbau.
Die Abhängigkeit merkt man dann erst wenn man versucht aufzuhören und die Entzugserscheinungen kommen. Dann merkt man, dass es eigentlich der Körper verlangt.
Glaube da treten beide Seiten auf. Normalerweise schiebt man es zurecht auf den Kopf. Der redet einem ja ein, man braucht jetzt eine Zigarette. Wenn man das aber länger durchzieht, meldet sich auch der Körper.
Davon können sicher viele Berichten, die auch aufgehört haben.



Jetzt wundere ich mich aber doch: Das, was du hier beschreibst, macht jede(r) Raucher(in) durch.

Du hattest dich dahingehend geäußert, dass du mit dem Rauchen aufhören möchtest und hier Tips und/oder Unterstützung dabei suchst.

Irgendwie kann ich aber leider nicht erkennen, dass es dir wirklich ernst damit ist, denn, anstatt auf die verschiedenen unterschiedlichsten Schilderungen von erfolgreich verlaufenden Versuchen einzugehen und vielleicht den einen oder anderen auszuprobieren, habe ich das Gefühl, dass du Argumente bringst, warum der Körper will, dass man (du?) weiterrauchst.

So wird das nix. :(
Ich notiere mir alle Tipps und habe auch schon alle zusammengeschrieben;)
Ich will einfach mal herausfinden, was da so alles auf einen zukommen kann, dann habe ich auch für viele Situationen einen Tipp bei der Hand, den ich dann in der jeweiligen Situation ausprobieren kann. Das hilft ja dann doch sehr.
Ich will mich einfach gezielt darauf vorbereiten. Sicher hätte ich einfach so aufhören können, dann wäre ich aber in den Situationen alleine und wüsste nicht weiter. Dank der Erzählungen hier habe ich schon einen Überblick und auch persönliche Erfahrungen sammeln können, wie da andere Menschen damit umgehen.
Also mir hilft es einfach vorbereitet an die Sache heranzugehen.
medianne hat geschrieben:
Jetzt wundere ich mich aber doch: Das, was du hier beschreibst, macht jede(r) Raucher(in) durch.

Du hattest dich dahingehend geäußert, dass du mit dem Rauchen aufhören möchtest und hier Tips und/oder Unterstützung dabei suchst.

Irgendwie kann ich aber leider nicht erkennen, dass es dir wirklich ernst damit ist, denn, anstatt auf die verschiedenen unterschiedlichsten Schilderungen von erfolgreich verlaufenden Versuchen einzugehen und vielleicht den einen oder anderen auszuprobieren, habe ich das Gefühl, dass du Argumente bringst, warum der Körper will, dass man (du?) weiterrauchst.

So wird das nix. :(


Der Thread läuft schon 20 Tage, und anscheinend ist die TE nun 20 Tage weiter entfernt Nichtraucher zu werden.

Mich beschleicht der Verdacht, hier wird nur ausgefratschelt....

qualcuno
Und ich warte noch immer auf die Werbung. :wink:
Inge, hier isse:

Siehst du die Gräber dort im Schnee?
Das sind die Raucher von HB:-)))
Nein Nina, auf den HB Friedhof komme ich nicht,
komme lieber auf den FH, für höheres Gewicht. :lol:
Hallo Emilia,

das Problem kenne ich. Ich habe es auch immer wieder versucht abzustellen. Dies fällt vor allem einen schwer, wenn die bisherigen Partner immer mitgezogen sind. :( Aber leider bin daran immer kläglich geschaltet. Das Verlangen ist manchmal einfach zu hoch. Ich versuche beispielsweise mit viel Sport und durch andere Aktivitäten mich davon abzulenken. Beispielsweise Shopping. Egal ob in der nächsten Boutique bei mir um die Ecke für neue Sandaletten oder ein pflanzliches Haarwuchsmittel, welches ich durch den Online Beitrag vom Focus

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darauf aufmerksam wurde. Es hilft bis zu einem gewissen Maße, aber meistens kann ich es leider doch nicht umstellen.
Das war nun aber schon ein sehr plumper und absurder Eintrag, gut das da hier so schnell gehandelt wird.

Zum dem eigentlichen Thema noch kurz: Die Diskussion hat ja wieder gezeigt, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gibt, mit dem Rauchen aufzuhören und das da je eigentlich jeder einen eigenen Weg gehen muss. Bei manchen beinahe schon mit einem "Fingerschnippsen" von heute auf morgen, bei anderen mit den unterschiedlichsten, anderen Ansätzen. Gerade weil es ja leider so eine hohe Rückfallquote gibt, denke ich, dass viele gerne einfach hören wollen, wie andere es geschafft haben. Einerseits, weil man sich dabei ja verstanden fühlt und andererseits weil man hofft, quasi "den einen" geheimen Trick zu hören, den es halt leider nicht gibt. Ist halt in Wirklichkeit einfach schwierig mit dem Qualmen aufzuhören. Wünsche der Starterin daher noch einmal alles Gute und einfach mal ein paar der Tipps hier ausprobieren - klappt nicht alles bei allen aber irgend etwas funktioniert sicher auch bei dir, wenn du es wirklich willst.
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