@filofaxi Du schreibst
>> Unabhängig davon, ob man eine längerfristige Gegenwart gelten lässt, oder nicht, kommt die Ursache zeitlich dennoch immer VOR der Wirkung, und nicht umgekehrt – ganz egal wie das Zeitempfinden, welches auf der Vorstellung des Betreffenden beruht, auch immer sein mag. <<


Nun die moderne Hirnvorschung geht davon aus, wie ich mal gelesen habe, dass 2 Minuten der Vergangenheit und zwei der gerade kommenden Minuten in unserem Kopf die Gegenwart bilden.
Und ob die Ursache immer vor der Wirkung ist das darf auch bezweifelt werden
denn da gibt es immer noch Schrödingers Katze.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze.

Und was Deine angebliche Wirklichkeit angeht dann rede doch mal mit Menschen mit denen zu zusammenlebst, wie sie die Vergangenheit beschreiben, da fällt Dir nichts mehr ein. Und selbst Gerichte müssen sich z. B. bei Scheidungen damit beschäftigen, wessen Vergangenheit wirklich war.

Deine Definition von Realität oder Wirklichkeit ist nur eine egozentrische Eigendefinition, die dann als Mission gelebt und dann auch noch für alle Andre gelten soll, es aber nicht tut. Wie Du bei sehen kannst, denn das Meiste funzt für mich zumindest viel besser ohne Deine Wirklichkeit, und am Rest über ich einfach weiter.
Fumaria1 hat geschrieben: @Loveley Du schreibst
>>Irgendwie paradox....eine determinierte Zukunft ändern zu wollen/können!
Determiniert, ist determiniert....und wenn Veränderung stattfindet, wäre sie determiniert....und dann soll es sich auch noch um Glauben handeln ;-)<<



Man sollte halt schon zwischen Schicksal und Geschick unterscheiden. Schicksal ist immer determiniert das zu ändern ist eine Frage des Geschickes.

>>Das jemand meint, die Determinierung ausser Kraft setzen zu können, ist der menschlichen Hybris geschuldet...die sich über "Gott" erhebt...und meint, das Zepter in der Hand zu haben. Der Begriff Gott, wird von mir kaum gebraucht, weil er meist falsch asoziiert wird, ... in diesem Zusammenhang lasse ich ihn einfach so stehen.<<

Dein Bild vom Menschen ist falsch, denn wegen der Erschaffung des Menschen gab es ja Krieg im Himmel. Die Engel hassen den Menschen, müssen sich aber dem Willen Gottes fügen.



....also mein Bild vom Menschen ist falsch...?! ;-)
Du bist ein "guter" Märchenerzähler....von Engeln, Himmel und Krieg :-)
Loveley hat geschrieben: [
....also mein Bild vom Menschen ist falsch...?! ;-)
Du bist ein "guter" Märchenerzähler....von Engeln, Himmel und Krieg :-)


Ich gebe gerne zu, dass ich eine sehr bildhafte Sprache verwende um Menschen zu erzählen was ich meine. Überzeugen oder gar bekehren will ich sie jedoch nicht, deswegen sollen sie auch nur ihren Gefühlen vertrauen, wenn sie das lesen was ich zu den Themen schreibe.
@ Fumaria1

….Und was Deine angebliche Wirklichkeit angeht dann rede doch mal mit Menschen mit denen zu zusammenlebst, wie sie die Vergangenheit beschreiben, ...


Ich rede nicht von den Vorstellungen der Menschen von der vergangenen Realität, sondern von der Realität selber, die du beharrlich zu leugnen versuchst, weil du dich mit ihr so, wie sie nun einmal der Fall gewesen und nicht mehr zu ändern ist, nicht abfinden willst

Es gibt auch nicht meine oder deine Realität, sondern die Realität umfasst deine und meine Lebensbereiche gleichermaßen.

Im Gegensatz zu dir, weiß ich jedoch, dass meine geistig bewirkten Vorstellungen vom materiellen und sozialen Teil der Wirklichkeit nicht der Teil der materiellen und sozialen Wirklichkeit selber sind, und außerdem, dass sie auch nicht immer (mit ihr überein-) stimmen.

In dem Falle bin ich für eine Kritik Anderer daran dankbar und korrigiere die falschen Vorstellungen (bzw Illusionen), anstatt die materiellen und sozialen Teile der gesamten Wirklichkeit zu leugnen, und zu behaupten, sie seien nichts anderes, als auch nur geistige Vorstellungen derselben.

Außerdem: wenns die Realität nicht gäbe, könnte man sich auch keine richtigen oder falschen Vorstellungen von ihr machen – logisch, oder?

Dein konstruktivistischer Versuch, die Existenz von Schrödingers Katze als reines Fantasieprodukt zu diskreditieren, nur weil man sie nicht sehen kann, wenn man die Augen schließt, oder sie in eine Blackbox gesperrt hat, zeigt außerdem, dass du Relativität, die mit zur Realität gehört, mit Nihilismus, der das Vorhandensein von Realität selber leugnet, verwechselst.

Auch scheint noch ein erheblicher medizinischer Bildungsbedarf vorzuherrschen, denn solange es bei dir nur um die gefühlte Wirklichkeit geht, die du behandelst, wirst du nur Junkees dazu animieren, ihren körperlichen Signalapparat weiterhin zu betäuben, um nicht zu merken, wie krank sie wirklich sind, aber niemals in der Lage sein, ihre Krankheit, die die Ursache der schlechten Gefühle ist, damit tatsächlich zu heilen.

Aber vielleicht willst du das ja auch gar nicht, sondern dir nur einen Spaß damit machen. Leuten einen Blödsinn zu erzählen, indem du konsequent die vernünftigsten Erklärungen aussparst, und - wie schon öfters festgestellt - lieber die Gehirne der Menschen mit schönen Märchen vernebelst, in denen sie mit dir gemeinsam selber Mitverursacher ihrer Fantasiewelt sein können, nachdem sie sie ebenfalls erfolgreich gegen die Erkenntnis der unangenehmen Realität selber ausgetauscht haben, die sie nicht akzeptieren wollen.
@Filofaxi Du schreibst
>> Ich rede nicht von den Vorstellungen der Menschen von der vergangenen Realität, sondern von der Realität selber, die du beharrlich zu leugnen versuchst, weil du dich mit ihr so, wie sie nun einmal der Fall gewesen und nicht mehr zu ändern ist, nicht abfinden willst <<


Ich weiß ja nicht wovon Du nachts träumst, aber Deine Vorstellungen von einer sogenannten Realität sind schon abenteuerlich, denn die kann immer nur subjektiv erfasst und erlebt werden. Auch brauche ich mich mit vergangener Realität nicht herumzuschlagen oder gar abzufinden, denn wenn sie mich verändert hat, dann ist sie ja immer auch Gegenwart und veränderbar. Man kann das als Dazu-Lernen oder Erfahrungen-Sammeln bezeichnen

>>Es gibt auch nicht meine oder deine Realität, sondern die Realität umfasst deine und meine Lebensbereiche gleichermaßen. <<

Hier beginnen sich die Welten zu trennen, denn es gibt nur Deine oder meine Realität.
Wir haben zwar die gleichen Lebensbereiche oder astrologischen Häuserdeffinitionen, aber eben in verschiedenen Tierkreiszeichen stehend und jeweils mit unterschiedlichen Planeten besetzt.
Leere Lebensbereiche werden anders gelebt und gesehen als die besetzten.

>> Außerdem: wenns die Realität nicht gäbe, könnte man sich auch keine richtigen oder falschen Vorstellungen von ihr machen – logisch, oder? <<

Wie verzweifelt klingt das denn. Da es nur eine subjektive Realität geben kann, weil sie sich nur in unserem Kopf abspielt, muß sie auch einen anderen Sinn haben als nur richtig oder falsch zu sein.
Ein Sinn könnte doch sein eine Plattform zu kreieren um sich begegnen zu können.
@fumaria

kläre mich doch mal auf bitte:

sind die schönen Frauen, an deren Anblick du dich ergötzt (deine Aussage in einem anderen Forum), real existiert oder existieren sie nur in deiner Vorstellung?
trans000 hat geschrieben: @fumaria

kläre mich doch mal auf bitte:

sind die schönen Frauen, an deren Anblick du dich ergötzt (deine Aussage in einem anderen Forum), real existiert oder existieren sie nur in deiner Vorstellung?


Das ist für mich zumindest doch mal eine interessante Frage.

Solange ich die Frau anschaue ist sie Avatar, wenn sie mich anschaut, bin ich ihr Avatar und erst wenn wir zusammen auf der Bettkante sitzen, denke ich darüber nach ob sie wirklich real für mich ist.
Ich kann es auch anders sagen, ob mich jemand liebt kann ich nur glauben, wenn ich jemanden liebe, dann bin ich mir dessen gewiss.
@ Fumaria1

….Deine Vorstellungen von einer sogenannten Realität sind schon abenteuerlich, denn die kann immer nur subjektiv erfasst und erlebt werden....

Um die Realität subjektiv erfassen zu können, muss sie auch erstmal existieren, oder? Sonst ist nix da, was, man erfassen könnte – weder „subjektiv“ (was nur Sinn macht, wenn man es auf ein lebendiges Subjekt bezieht, welches Etwas erfassen kann, und nicht auf ein totes Objekt, was das nicht kann) noch „objektiv“ (was eigentlich nur Sinn macht, wenn man es auf eine totes Objekt bezieht und nicht auf eine objektive Sichtweise, weil ein totes Objekt nix erfassen kann, außer es ist selber ein lebendes Subjekt).

Manche halten eine „intersubjektive Weise“, die Welt zu erfassen und zu bewerten, indem sie einen gemeinsamen Bewertungsmaßstab anwenden, für objektiv, wenn Etwas zB nicht nur gut für Einen, sondern für Mehrere ist. Aber auch hier findet keine Wertneutralität aufgrund eines Betrachtungsstandortes, der keinen Bezugspunkt hat, statt, sondern ist immer relativ vom Ort des Betrachters und von der Richtung, in die er sich auf ein Ziel hinbewegt, abhängig.

Aus einer hypothetischen Standort- oder Ziellosigkeit heraus lässt sich auch nichts quantifizieren (mengenmäßig berechnen oder bewerten), wie Einstein richtigerweise festgestellt hat, was – dialektisch gesehe - noch mehr bedeutet, als dass Alles „nur“ relativ ist (dh immer in Bezug zu einem subjektiven Ausgangsort gesehen werden muss), nämlich: dass es keine ziel- und damit beziehungslose Sichtweise gibt!

…. Auch brauche ich mich mit vergangener Realität nicht herumzuschlagen oder gar abzufinden, denn wenn sie mich verändert hat, dann ist sie ja immer auch Gegenwart und veränderbar. ….

Vergangene Ereignisse können nachträglich nicht ungeschehen gemacht werden, sondern man kann nur seine geistige Einstellung dazu ändern. Das betrifft sowohl selber bestimmte Ereignisse, als auch fremdbewirkte, sowie auch von Keinem bewirkte Ereignisse, die Resultat einer umständebedingten Fügung sind.

….Man kann das als Dazu-Lernen oder Erfahrungen-Sammeln bezeichnen....


Das, was man aus früheren Erlebnissen gelernt hat, kann und sollte man natürlich nachträglich immer wieder in Frage stellen und korrigieren, sobald es mit der geänderten Situation nichts mehr zu tun hat, und daher falsch geworden ist, obwohl es früher einmal richtig war, sonst ist es irgendwann nichts mehr wert.

….Hier beginnen sich die Welten zu trennen, denn es gibt nur Deine oder meine Realität.....

Es gibt verschiedene Bereiche der Realität, in der wir leben, und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Sichtweisen, die wir von ihr haben und die Vorstellungen, die wir uns davon machen, wie es in dem Beispiel mit dem Elefanten deutlich wird, von dem der Eine nur den Rüssel, der Andere nur die Ohren und der Dritte nur die Beine oder den Schwanz sieht, und dadurch Keiner jemals das Ganze als einen Elefanten erkennen kann, wenn er sich nicht drum herumbewegt, oder die Anderen befragt, wie sie die Sache sehen.

Dies geschieht, um zu einem intersubjektiven Konsens zu gelangen, der zumindest darin besteht, der Sache einen einheitlichen Namen zu geben, um sich darüber miteinander verständigen zu können. Der Begriff „Elefant“ wird also – wie Descartes schon festgestellt hat - nach Erwägungen der Nützlichkeit gewählt, und nicht, weil der Elefant objektiv ein Elefant wäre und sein Gattungswesen (Avatar), was ihn zu dem macht, was er ist, und was ihn von allen anderen Gattungswesen unterscheidet, eine andere Bezeichnung gar nicht zuließe.

Daher sind auch zahlenmagische Operationen, bei denen das Wort „Elefant“ einen von Menschen bestimmten Zahlenwert erhält, völlig sinnlos, weil das Objekt (oder Subjekt), worauf sich der Begriff bezieht, in allen Sprachen auf unterschiedliche Weise bezeichnet wird, und somit bei ein und dem selben Codierungsverfahren immer einem anderen Zahlenwert entspricht.

….Wir haben zwar die gleichen Lebensbereiche oder astrologischen Häuserdeffinitionen, aber eben in verschiedenen Tierkreiszeichen stehend und jeweils mit unterschiedlichen Planeten besetzt.
Leere Lebensbereiche werden anders gelebt und gesehen als die besetzten. ….


Wir leben zwar auf derselben Welt, aber haben einen unterschiedlichen Horizont – je nachdem, wie hoch sich unser Aussichtspunkt befindet. Das gilt sowohl für die körperlichen – als auch für die geistigen Größenverhältnisse.

Die zukünftig erlangte Größe jedoch vom Geburtszeitpunkt abhängig zu machen, muss kläglich scheitern, weil selbst die Grundprägung durch Primärerfahrungen dort noch nicht abgeschlossen ist, sodass – wenn man die dazu notwendigen Bedingungen noch nicht kennt, auch die Folgen daraus nicht einschätzen kann.

Also kann man nur spekulative Aussagen darüber machen, was wäre, wenn die Hypothese von einer zukünftigen Wirklichkeit mit der zukünftigen Wirklichkeit selber übereinstimmen täte, und immer erst im Nachhinein sagen, ob die Hypothese richtig war, oder falsch. Die Aussagen können dennoch in Bezug zur Hypothese logisch (folge-)richtig sein, was aber am falschen Ergebnis nichts ändert.

….Da es nur eine subjektive Realität geben kann, weil sie sich nur in unserem Kopf abspielt, muß sie auch einen anderen Sinn haben als nur richtig oder falsch zu sein. ….


Hier stellst du eine Hypothese auf, nämlich dass die Realität selber sich nur im Kopf abspielt, anstatt nur der Vorstellungen von der Realität, und folgerst daraus, dass sie daher auch nicht richtig oder falsch sein könne, weil der Maßstab fehlt, den du vorher hypothetisch für ungültig erklärt hast.

Damit verhinderst du selber jegliche Erkenntnis der Wirklichkeit, die du ja zu diesem Zwecke leugnest, um jede unangenehmen Überraschung zu verhindern, die dazu führen könnte, zu erkennen, dass deine Vorstellungen, die du dir davon gemacht hast, nicht mit ihr übereinstimmen, und damit falsch sind und geändert werden müssten, um nicht in die Irre zu gehen.

….Ein Sinn könnte doch sein eine Plattform zu kreieren um sich begegnen zu können. ….

Der Sinn eines intersubjektiven Konsenses, wie man die Welt sehen sollte, liegt darin, Dissonanzen zu vermeiden, um einen Gleichklang zwischen den Menschen zu erzeugen. Das tun Diejenigen ganz selbstherrlich und eigenmächtig, die andere Menschen gern beherrschen wollen, indem sie sie mit Strafandrohung zu zwingen versuchen, ihre eigene Sichtweise zu leugnen, und sich der verordneten Volksmeinung anzuschließen, um den Schutz in der Gruppe dafür zu erlangen, die von dem Despoten beherrscht wird.

….Ich kann es auch anders sagen, ob mich jemand liebt kann ich nur glauben, wenn ich jemanden liebe, dann bin ich mir dessen gewiss. …..

Die durch Glauben oder durch eigene Vergewisserung erlangte Vermutung, man würde von Jemandem geliebt (oder sogar positiv beachtet), lässt sich nicht dadurch als richtig bestätigen, wenn man den Betreffenden selber liebt, denn das sind zwei völlig verschiedene Bewertungsvorgänge.

Das merkt man spätestens, wenn der, den man liebt, Einen mal nicht so beachtet, wie man es von ihm als der, der ihn liebt, fälschlicherweise erwartet hat, sodass Einem klar wird, dass man Jemanden auch lieben kann, der Einen selber nicht liebt.

Des Weiteren kann man nicht erwarten, dass der, den man liebt, Einen selber automatisch auch liebt (oder positiv beachtet), wenn man ihm gar nicht liebenswert vorkommt, oder vielleicht auch nur nicht so liebenswert, wie eiin Dritter, der ihm noch liebenswerter erscheint, als man selber.

Diese Ent-täuschung von der Illusion aufgrund der Erkenntnis der bitteren Realität ist immer schmerzhaft, sodass man lieber gerne die Augen davor verschließt, um die Vertauschug von Wunsch und Wirklichkeit noch länger zu praktizieren, damit man sich wenigstens gut dabei fühlt, bis irgendwann das böse Erwachen kommt, wenn man am Wenigsten drauf vorbereitet ist.

So bedeutet das Akzeptieren eines unangenehmen Ereignisses aus der vergangenen Realität, welches unvermeidbar war, und bis in die Zukunft reichende, negative Folgen haben kann, immer auch das notwendige Eingeständnis der eigenen Machtlosigkeit, damit man sich nicht unnötigerweise selber als den einzigen Verursacher ansieht, der angeblich die Möglichkeit verpasst hat, auch anders entschieden haben zu können, wenn man nicht der gewesen wäre, der man nun einmal war, oder die Umstände anders gewesen wären, als sie nun mal notwendigerweise sein mussten, weil sie sonst andere gewesen wären.
@filofaxi Du schreibst
>> Die zukünftig erlangte Größe jedoch vom Geburtszeitpunkt abhängig zu machen, muss kläglich scheitern, weil selbst die Grundprägung durch Primärerfahrungen dort noch nicht abgeschlossen ist, sodass – wenn man die dazu notwendigen Bedingungen noch nicht kennt, auch die Folgen daraus nicht einschätzen kann. <<


Wieso muß das scheitern? Weil es nicht in Deine Welt passt?? Woher weiß denn eine Eichel dass sie eine Eiche werden muß und kein anderer Baum. Woher weiß ein Gärtner wie groß ein Baum werden wird, wenn er wachsen kann? Du willst immer nur sezieren und analysieren, aber wiederum nur das, was bereits seiner Vorsehung gefolgt ist, das hat jedoch mit Esoterik nichts zu tun. Die Menschheit versucht schon von Beginn an in dem Geburtsaugenblick eines Menschen auch den Beginn einer Mission oder Lebensaufgabe zu finden. Sie versucht das sogar in den Namensgebungen den der/die Betreffenden von den Eltern oder der Umwelt erhalten festzuhalten.
Allein was schon die Nicknamen hier so alles ausdrücken.*G*

>>Also kann man nur spekulative Aussagen darüber machen, was wäre, wenn die Hypothese von einer zukünftigen Wirklichkeit mit der zukünftigen Wirklichkeit selber übereinstimmen täte, und immer erst im Nachhinein sagen, ob die Hypothese richtig war, oder falsch. Die Aussagen können dennoch in Bezug zur Hypothese logisch (folge-)richtig sein, was aber am falschen Ergebnis nichts ändert. <<

Wer will denn darüber richten was richtig oder falsch ist, doch nur die subjektive Bewertung des Einzelnen, was dem einen die Eule kann dem anderen die Nachtigall sein. Es geht immer darum das andere und auch mögliche schon vorher zu denken und dann auch zuzulassen. Das scheint für manche aber icht möglich zu sein, weil sie krampfhaft an falschen Weltbildern festhalten und unversöhnlich mit der eigenen anderen Zukunftsmöglichkeiten sind.
Fumaria: Wer will denn darüber richten was richtig oder falsch ist, doch nur die subjektive Bewertung des Einzelnen, was dem einen die Eule kann dem anderen die Nachtigall sein. Es geht immer darum das andere und auch mögliche schon vorher zu denken und dann auch zuzulassen. Das scheint für manche aber icht möglich zu sein, weil sie krampfhaft an falschen Weltbildern festhalten und unversöhnlich mit der eigenen anderen Zukunftsmöglichkeiten sind.



Deswegen stellen wir all die philosophischen, psychologischen, religiösen, menschlichen, esoterischen und spirituellen Regeln auf - womit wir letztlich verzweifelt versuchen, alles absolut „richtig" und „gut" zu machen, obwohl das persönliche, relative Wertungen sind und immer bleiben. Egal, wie viele Menschen sich auch auf sie einigen....und uns wird immer wieder versucht zu suggerieren, so wie wir sind(es ist), ist es nicht o.k....sondern "müssen/können" noch etwas verändern/verbessern...
@fumaria

es gibt eine reale Wirklichkeit...wie du auch weißt...denke an die Frau auf der Bettkante

als Menschen könnten wir ohne die Annahme einer externen Wirklichkeit mit festen (nicht immer bekannten) Regeln nicht überleben

da ist nichts verzweifelt oder krampfhaft, sondern völlig natürlich

übrigens ist auch das Witchboard Teil der externen Wirklichkeit
trans000 hat geschrieben: @fumaria
es gibt eine reale Wirklichkeit...wie du auch weißt...denke an die Frau auf der Bettkante


Die Frau auf der Bettkante ist eine Metapher und steht dafür dass die Grenzen zwischen virtuell und real oft fließend sind. Ein Phänomen sind z. B. die sogenannten "feuchten Träume". Früher schrieb man das den sogenannten Buhlgeistern zu die eine(n) nachts heimsuchen. Sie wurden je nach Geschlecht Succubis und Incubis genannt. Existieren sie wirklich oder sind es nur Avatare, sie sind beides, denn es kommt nur darauf an wen man fragt.

trans000 hat geschrieben: >>als Menschen könnten wir ohne die Annahme einer externen Wirklichkeit mit festen (nicht immer bekannten) Regeln nicht überleben<<


Deswegen nennt man sie ja auch Naturgesetze, aber das mit den sonstigen Regeln ist zumindest zu hinterfragen.

trans000 hat geschrieben: >>übrigens ist auch das Witchboard Teil der externen Wirklichkeit


Das hat doch keiner Angezweifelt, aber das was durch den Gebrauch damit gewollt wird bleibt im Reich der Möglichkeiten.
"dass die Grenzen zwischen virtuell und real oft fließend sind."
gibt es jetzt externe Realität oder nicht ?

"aber das mit den sonstigen Regeln ist zumindest zu hinterfragen."
was sind die sonstigen Regeln ?

"aber das was durch den Gebrauch damit gewollt wird bleibt im Reich der Möglichkeiten."
keine Ahnung, was du damit sagen möchtest
@Trans000 Du Schreibst
"dass die Grenzen zwischen virtuell und real oft fließend sind."
gibt es jetzt externe Realität oder nicht ?


Auch wenn es Dir mißfällt: Ja es gibt sie und sie nennt sich Anderswelt.

"aber das mit den sonstigen Regeln ist zumindest zu hinterfragen."
was sind die sonstigen Regeln ?


Z. B. sowas wie die "Zehn Gebote"

"aber das was durch den Gebrauch damit gewollt wird bleibt im Reich der Möglichkeiten."
keine Ahnung, was du damit sagen möchtest


Das Witchboard selbst ist materielle Realität, warum man es benutzt, was man damit wissen oder erfahren möchte jedoch nicht, weil die Zukunft ja nur virtuell existiert.
Loveley hat geschrieben: Deswegen stellen wir all die philosophischen, psychologischen, religiösen, menschlichen, esoterischen und spirituellen Regeln auf - womit wir letztlich verzweifelt versuchen, alles absolut „richtig" und „gut" zu machen, obwohl das persönliche, relative Wertungen sind und immer bleiben. Egal, wie viele Menschen sich auch auf sie einigen....und uns wird immer wieder versucht zu suggerieren, so wie wir sind(es ist), ist es nicht o.k....sondern "müssen/können" noch etwas verändern/verbessern...


Da stimme ich Dir zwar zu, sehe es aber dennoch etwas anders. Denn dieses Verändern/verbessern soll uns öffnen für die gebotenen Möglichkeiten die Zukunft zumindest für sich selbst anders zu gestalten.