Virologie ist eine Spezialwissenschaft,
die Ärzte großteils noch nicht erfahren haben.
Ich kenn einen Virologen,- der seit 20 Jahren in der Forschung tätig ist.
Dazu war erst die Computertechnik notwendig. Die gab es früher noch nicht!

Also: Virologen kann man vertrauen.
Ja, aber welchem ? :wink:
Ich vertraue Drosden,- obwohl er anfangs auch nicht wußte, das der Virus so schnell mutieren wird.
Ein Mikrobiologe oder Internist hat keine spezielle Ausbildung.
Manche wollen sich nur profilieren.
Nachdem viele Leute überhaupt keinem Experten der Wissenschaft Glauben schenken, sondern lieber irgendwelchen unbedarften Gurus nachrennen, ist es müßig, an sie zu appellieren.

Wer der Meinung ist, Wissenschaft wäre prinzipirll manipulert und von Weltverschwörern bezahlt, ist durch Vernunft nicht mehr zu erreichen.

Wenn das Gesundheitssystem am Kollabieren ist, glaub ich denen, die Berichte von der Front abliefern.
Was jetzt passiert, war vorhergesagt, und wenn nicht einmal Politiker den Wissnschaftern glauben, sieht der Hansi Klein keinen Grund, der "blöden" Wissenschaft zu glauben.

Viele, die ihren Gurus vertrauen, liegen jetzt im Spital.
Ob das einen Denkprozess anregt, weiß ich nicht.

Wer es überlebt, führt das zurück auf sein gutes Immunsystem, und wer stirbt, kann nicht mehr viel dazu sagen.

Corona ist ein ganz gemeines Virus - sowas war noch nie da, und selbst die Virologen sind immer noch am Lernen.

Wer behauptet,bereits alles genau zu wissen, ist ein Blender und Scharlatan.
Lernen durch Beobachtung und Erfahrung ist ein steiniger Weg, den jeder seriöse Wissenschafter zu gehen hat.
Und drum liebt man sie nicht - einfache Gemüter schätzen konkrete Aussagen, auch wenn sie vollkommen neben jeder Realität angesiedelt sind.
Super @barbera!
Ich könnte es nicht besser ausdrücken.
Gruß von tigi
Natürlich hat das Pflegepersonal einen schweren Job!

Mit der Hatz auf die Ungeimpften trifft man jedoch die Falschen - aber das Ablenkungsmanöver funktionier offensichtlich bestens! Nämlich das, von der völlig verantwortungslosen Gesundheitspolitik. Hier, und NUR hier wäre anzusetzen, und das nicht erst jetzt.

Eine solche Pandemie kam eben NICHT aus heiterem Himmel. Ein Procedere war bereits jahrelang genau durchgeplant. Man wusste genau, was zu tun sei, bei einer Pandemie durch das „Coronavirus“.

Wie wurde sich darauf vorbereitet?
Durch NICHTS!

Es wäre sehr viel Zeit gewesen, in Ruhe alles Nötige vorzubereiten. U.a, die Ausstattung der Kliniken, mit Material und vor allem mit Personal. Aber genau das Gegenteil ist passiert! Der Abbau der Intensivbetten ist weiter fortgeschritten, und das Fachpersonal ist NOCH weniger geworden, obwohl es bereits vor der Pandemie überlastet war,

Allein in diesem Jahr sind zwischen 3 800 und 5 000 Intensivbetten abgebaut worden. Das sind mehr, als Corona-Erkrankte derzeit darin liegen. Die Folge davon ist, dass die Schwelle, ab wann Krankenhäuser überlastet sind, stetig absinkt, auch wenn es inzwischen weniger Corona- Erkrankte gibt, die intensive Betreuung brauchen.

Wie es heißt, soll es bereits wieder eng werden, bei den Betten, obwohl die Corona-Einweisungen noch bei gerade mal einem Drittel der letzten Wellen liegen.

Dass es de Regierung nicht gelungen ist , sich wenigstens im Lauf der letzten zwei Jahre der Pandemie anzupassen und die Betreuungsmöglichkeiten zu steigern, ist eine Bakrotterklärung der Verantwortlichen. Eigentlich müssten sie kollektiv zurücktreten und sich entschuldigen.
"Zitat Marge: ....auch wenn es inzwischen weniger Corona- Erkrankte gibt, die intensive Betreuung brauchen.


Warum wohl ?

Das blendest du jetzt vollkommen aus.


Wenn Regierung abtritt, feiert die Anarchie fröhliche Urständ.
Wissenschaft bedeutet immer werden und lernen. Eine Theorie ist so lange brauchbar, als man alle Gegebenheiten damit erklären kann, Wenn das nicht mehr der Fall ist muß eine neue her.
Oft holt die Realität die Theoretiker ein oder überholt sie,,
Tatsache ist: die Wissenschaftler sind sich nicht einig...
Tatsache ist : " an der Front" geht es furchtbar stressig zu die Anforderungen sind übermenschlich: auch deshalb , weil Intensivbetten massiv eingespart wurden und auf der anderen Seite kein zusätzliches Personal ausgebildet, das Argument der Ausbildungszeit spielt keine Rolle mehr, wir leben seit mehr als zwei Jahren mit Covid.
Tatsache ist auch : wer an der Front diesem Stress ausgesetzt ist bekommt leicht den Tunnelblick und muß nicht unbedingt den Überblick über das Ganze haben.
Tatsache ist auch: wenn man sich in den Medien umschaut so treten jeden Tag neue " Experten" "Starärzte" und sonstige Kenner und Könner auf, die nicht unbedingt fachlich kompetent sind, weder Umweltmediziner, noch Laborfachärzte, weder Tropenmediziner, noch praktische Ärzte haben auch nur annähernd eine entsprechende Ausbildung. Aber natürlich alle eine persönliche Meinung und eine politische Orientierung.
Der "gewöhnliche Staatsbürger" bekommt all das als fachliche Expertise serviert.
Wer bitte wundert sich da noch, wenn Vertrauen verloren geht und sich manche hilflos an Gurus orientieren? Der Mensch braucht halt etwas, woran er glauben kann, besonders in schwierigen Zeiten und Situationen und der autarke, selber denkende Staatsbürger war ja noch nie sehr erwünscht!
Thesunflower hat geschrieben: Wissenschaft bedeutet immer werden und lernen. Eine Theorie ist so lange brauchbar, als man alle Gegebenheiten damit erklären kann, Wenn das nicht mehr der Fall ist muß eine neue her.
Oft holt die Realität die Theoretiker ein oder überholt sie,,

Richtig.
Aber nicht jeder kann das so akzeptieren und sucht eine Ausweg indem er sich Quellen zuwendet welche "stabil" sind.

Dann landet man schnell bei pseudowissenschaftlichen Erklärungen welche oft darin münden das behauptet wird, dieses Wissen
a) von der etablierten Wissenschaft ("Mainstreamwissenschaft") unterdrückt wird oder
b) mit den heutigen Kentnissen nicht erklärbar ist (das ist die einfachste Form, damit kann man jede Fragerei abwürgen).

Oder man gleitet gleich in's Religiöse ab. Da sind dann mit Glück noch Interpretationen erlaubt, oft nicht mal das (Intellegent Design etc.).

Allerdings hat die Wissenschaft (je nach Fachgebiet mehr oder weniger) ein Problem damit ihre Arbeit zu kommunzieren und zwar auf eine Art und Weise, damit diese auch beim Nicht-Wissenschaftler ankommt.
Und da kommt dann die Bildung der breiten Masse in Spiel.......das führt jetzt aber zu weit und ist nicht das Thema....
Thesunflower@ Du schreibst:
'Oft holt die Realität die Theoretiker ein oder überholt sie,,'

Die Virologen sind nicht Theoretiker! -
Sie sind Naturwissenschafter, die in 'praktischen Versuchen' Erkenntnisse sammeln!!
Das ist ein großer Unterschied!

Theoretiker sind zB. Mathematiker oder Physiker, die erst Modelle entwerfen.

TomCat7@ Ich geb dir in allem recht! Die psychol. Komponente ist das Problem! Manche Leute 'verschließen' ihre Ohren, weil sie nur 'Bahnhof' verstehen! Die Wissenschaft und auch Politiker sollten eine Sprache benützen, die auch Nichtmaturanten verstehen.
ZB. Fake- News ---absichtliche Falschmeldung
Triage- Auswahl: wenn kein Intensivbett mehr vorhanden ist, muß der Arzt entscheiden, wen er unversorgt sterben Läßt! (Alte!)
Es gibt nicht genug Intensiv- Krankenschwestern und - Pfleger, da viele überlastet waren und gekündigt haben.
Woher soll man Personal nehmen, wenn so wenige den Beruf ausüben wollen???
leonetta hat geschrieben: Virologie ist eine Spezialwissenschaft,
die Ärzte großteils noch nicht erfahren haben.
Ich kenn einen Virologen,- der seit 20 Jahren in der Forschung tätig ist.
Dazu war erst die Computertechnik notwendig. Die gab es früher noch nicht!

Also: Virologen kann man vertrauen.

Na dann leonetta, Du könntest den Virologen befragen was er von UV-Strahlen hält ?
Wenn ich selbst nicht praktiziert hätte, allerdings vor 53 Jahren, seither sind wohl die Strahler eingemottet, nach dem Motte, brauchen wir nicht mehr, Desinfektion erledigen die Zeitarbeitsfirmen / Reinigungskräfte.
Dabei sterben nicht nur jetzt an Viren, sondern an Keimen die Menschen !

Allerdings werden neue Strahler hergestellt, eine Firma / Binz Ambulance-und Umwelttechnik in Arnstadt gehört eine Frau Chatrin Wilhelm und stattet Krankenwagen mit UV-Strahler aus.
Uni Ilmenau entwickelte Sterybot / Roboter dafür.
Tungsram in Ungarn ebenfals, in 8 Sekunden desinfiziert.

Auch die Sonnenbänke werden Innen geführt, es kommt auf die Länge / Frequenz, für Desinfektion werden 10 - 380 nm genutzt .

Er könnte sich darum kümmern und für Rettung der Menschheit vor Covid evtl. Nobelpreis bekommen statt die BionThek Hersteller.

Das eilt aber denn siehe Holz für Särge wird schon knapp, was natürlich die Muslime freut, dann wird für alle genehmigt, daß sie in Laken eingewickelt in die Erde eingegraben werden .
Das hat gestern http://www.br24.de gebracht, in Bayern gibt es auch kein Holz mehr.

2.
Theoretiker bedeutet in dem Zusammenhang ( kann man aus dem Text erkennen) Ersteller einer Theorie!!!!
melindaha2 hat geschrieben:
leonetta hat geschrieben: Virologie ist eine Spezialwissenschaft,
die Ärzte großteils noch nicht erfahren haben.
Ich kenn einen Virologen,- der seit 20 Jahren in der Forschung tätig ist.
Dazu war erst die Computertechnik notwendig. Die gab es früher noch nicht!

Also: Virologen kann man vertrauen.

Na dann leonetta, Du könntest den Virologen befragen was er von UV-Strahlen hält ?
Wenn ich selbst nicht praktiziert hätte, allerdings vor 53 Jahren, seither sind wohl die Strahler eingemottet, nach dem Motte, brauchen wir nicht mehr, Desinfektion erledigen die Zeitarbeitsfirmen / Reinigungskräfte.
Dabei sterben nicht nur jetzt an Viren, sondern an Keimen die Menschen !

Allerdings werden neue Strahler hergestellt, eine Firma / Binz Ambulance-und Umwelttechnik in Arnstadt gehört eine Frau Chatrin Wilhelm und stattet Krankenwagen mit UV-Strahler aus.
Uni Ilmenau entwickelte Sterybot / Roboter dafür.
Tungsram in Ungarn ebenfals, in 8 Sekunden desinfiziert.

Auch die Sonnenbänke werden Innen geführt, es kommt auf die Länge / Frequenz, für Desinfektion werden 10 - 380 nm genutzt .

Er könnte sich darum kümmern und für Rettung der Menschheit vor Covid evtl. Nobelpreis bekommen statt die BionThek Hersteller.

Das eilt aber denn siehe Holz für Särge wird schon knapp, was natürlich die Muslime freut, dann wird für alle genehmigt, daß sie in Laken eingewickelt in die Erde eingegraben werden .
Das hat gestern http://www.br24.de gebracht, in Bayern gibt es auch kein Holz mehr.

2.
Ja das hatten wir schon.
Es bringt nichts den Betroffenen einmalig ein paar 100er in die Hand zu drücken. Wer dauernd kaputt nach Hause kommt, geht nicht mehr shoppen. Das Personalproblem lässt sich nicht mit ein paar Leasingkräfte lösen.......das wird richtig teuer und das nachhaltig auf Jahre hinaus, die Ausbikdung ist kein 3-wöchiger VHS Töpferkurs.
Ob das in die Köpfe der Verantwortlichen hinein geht?
Ich tippe auf eher nicht ....zumindest so lange man nicht die Köpfe auswechseln