Merke:

Deshalb Augen auf
bei der Wahl des Lovers


Im Falle eines Falles
ist die selbe Hautfarbe alles :lol:
Melissa56 hat geschrieben: Eine ? :wink:

Circa.

Weil 1:n und n:1 kürzt sich raus, rein rechnerisch.
Melissa56 hat geschrieben: Merke:

Deshalb Augen auf
bei der Wahl des Lovers


Im Falle eines Falles
ist die selbe Hautfarbe alles :lol:



Französischer Ehemann aber einen deutschen Lover.
Sie halb Perserin.

Das nenne ich bunt. :D
Ich hatte so eine schöne Antwort erstellt.. werde hier momentan dauernd nur offline geschickt von 50+.. die Technik hier ist grottig.. will man mich zum Premium zwingen?
Dann ist das der falsche Weg..
Wie dem auch sei.. ich versuche es noch einmal..
Natürlich nicht.!

Unnatürlich ist nur die Erwartung des Mannes, er sei der Auserwählte, dem seine Herzensdame treu ergeben ist bis in den Tod.

Und wenn er alles glaubt, was die Holde ihm ins Ohr flüstert, dann hat er was falsch gemacht.

Also "sich selber treu zu bleiben" ist das Credo des Mannes
Abendroete hat geschrieben: In einer Beziehung, in der offen, ehrlich und verantwortungsbewust umgegangen wird, hat keiner der Beiden es nötig zu lügen!
Wenn ich mich auf einen Menschen ganz und gar einlasse, ist in mir kein Raum für sogenannte Untreue.
Und wenn die Liebe geht......dann ist das bitter, für Beide.


Lieben Dank #"Abendroete"#
fuer Deinen Benennung / Deinen Beitrag zum Thema "ohne Wenn und Aber".
Ich stimme dieser wichtigen Erkenntnis / Tatsaechlichkeit VOLL zu ...
!!! --> *Daumen Himmel-hoch* <-- !!!
< Ayka + Udo >
Schön, solche Kommentare zu lesen, wie den von Abendröte.
Die Monogamie ist weder für die Frauen noch für die Männer ein Auslaufmodell.
Aber es ist auch klar, dass es heute vielmehr als nur schwarz und weiss gibt, bei den Beziehungsmodellen und Partnerschaftsmodellen. Auch habe ich schon miterlebt, dass das Leben den Menschen aus dem schwarzen oder weissen Lebensrahmen rausgezwungen hat, auch Lebensrahmen mit bunten Tönen sind lebbar ......

Zum nachdenken für Jung und Alt .............

http://www.forum.lu/2016/11/25/kann-man ... -erfinden/

Aus dem Forumbeitrag:

" Relativ neu ist jedoch das verbreitete Wissen um die Zerbrechlichkeit von Beziehungen. Junge Menschen starten etwas weniger blauäugig in die Ehe als noch die Generation davor. Ihnen ist mehr als ihren Eltern und Großeltern bewusst, dass die Liebe noch zu Lebzeiten beider Partner enden kann. Während die Elterngeneration oft unvorbereitet von dem Zusammenbruch ihres Lebenszieles einer glücklichen Familie überrascht wurde, ist der jungen Generation beim Eintritt in eine feste Partnerschaft – mit oder ohne Trauschein – das Risiko des Scheiterns durchaus bewusst. Meistens überwiegt allerdings die Hoffnung, dass es nur die anderen treffen möge. "
Ich denke am Scheitern vieler Beziehungen ist eine Tatsache ein Mitgrund: Früher wurde geheiratet, auf dem Land zumindest, weil die Eltern mitunter die Ehe arrangiert hatten. Die Felder, die bewirtschaftet werden müssen, passten zusammen, oder der Müller mit einer Tochter hielt Ausschau nach einem Schwiegersohn des gleichen Berufes. Mit der Ehe wurde ein gemeinsames Lebenswerk gestartet, indem auch die Eltern, unverheiratete Tanten und Onkel etc. mitversorgt wurden.
"Liebe" war nicht der wichtigste Grund für eine Ehe. Ob die Menschen damals glücklicher waren, weiss ich nicht. Aus vielen Erzählungen weiß ich aber, dass die Ehe damals ein Fundament war, dass nicht so leicht einstürzte.
Seit 100 Jahren ca. wird aus Zuneigung, im besten Fall aus Liebe geheiratet. Wobei ich noch nicht einmal das Wort Liebe benutzen möchte, eher aus einer Verliebtheit heraus, und wemnn die dann bröckelt, wird auseinander gegangen unddas verlorerene Glück neu gesucht.
Ich schreibe das ohne jegliche Wertung.Es ist nur ein Versuch einer Erklärung, warum Ehen schneller zerbrechen.
Monogamie ist, fürchte ich, nicht für Menschen geschaffen.
Von der Kirche und der Gesellschaft den Menschen auf das Auge gedrückt.
Weil die Familie als solche, das Beste für die Kinder ist, das Erbe kann man gut verwalten und die Famile als Grundkern gesellschafts-politisch am besten zu verwalten ist.
So viel Heucherei, wie in den "intakten" Familien und Zweierbeziehungen, ist kaum woanders vorhanden.

AUSNAHMEN bestätigen die Regel.
Ich bin vermutlich diese (fast ausgestorbene?) Ausnahme.
Das wird sich zu meinen Lebzeiten nicht mehr ändern.

Wenn es nicht mehr passt, gehe ich :)
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