https://youtu.be/EKkzbbLYPuI
Carol of the Bells
https://youtu.be/jr8FraJu5Jc

...heute will ich träumen

drum
tauch ich ein ...
ins Meer der Träume
https://youtu.be/_GPCBLTvHhY

https://youtu.be/ghpataf4QE4



return to me
https://youtu.be/NyFqVPdgBCs
https://youtu.be/ppYgrdJ0pWk

https://youtu.be/S_E2EHVxNAE
right here waiting


https://youtu.be/BC5BABSRVrc
die Zeit...




"Hör', wie sie tickt - die Uhr der Ewigkeit

Und niemand weiß - wie viel Zeit uns noch bleibt

Darum nutze jeden Tag - und jeden Augenblick

Genieße sie - die Zeit, die dir noch bleibt

Schau nicht im Zorn zurück"




Denn die Zeit vergeht wie im Flug

Vielleicht bleibt uns nicht genug

Um noch alles zu erreichen, was man will

(Jeder hat ein Ziel)




Wir sind ein Teil, winzig klein in der Ewigkeit

Doch stark genug, um durch diese Welt zu geh'n

(Und auch zu besteh'n)

Nicht jeder Traum wird in Erfüllung geh'n

Doch es wär' schön

Wenn sich alle Menschen versteh'n




"Das Schicksal - es spielt mit uns sein eigenes Spiel

Es hält die Uhr des Lebens an - wann immer es auch will

Dann kommt die Zeit - wo man sich die Frage stellt:

Was war denn eigentlich der Sinn

Für unser Sein auf dieser Welt?"




Wir sind ein Teil, winzig klein in der Ewigkeit

Doch stark genug, um durch diese Welt zu geh'n

(Und auch zu besteh'n)

Nicht jeder Traum wird in Erfüllung geh'n

Doch es wär' schön

.............

ja,...es
wäre
schön
Ist es aber nicht schön, immer noch Träume zu haben?
Daher sollten sollten immer ein paar unerfüllte bleiben um weiter träumen zu können :D
Adolf Drescher - Klaviersonate No. 14 in C-Sharp Minor, Op. 27 No. 2 (Mondscheinsonate): 1. Adag...

https://www.youtube.com/watch?v=ZS33mS3qvuY
Disney Classics (Instrumental Philharmonic Orchestra Versions) Full Album

https://www.youtube.com/watch?v=17ILK7mjdVI
James Galway & Phil Coulter - The Gartan Mother's Lullabye

https://www.youtube.com/watch?v=8m6UVGzqOoY
was

https://youtu.be/FBJ5zrPday4
zum
https://youtu.be/q6b4C5EnkKw

Einschlafen


In meinen Haaren spielte der Wind
Er trug der Sehnsucht leichte Flügel
Ich staunte wie ein kleines Kind,
Ob seiner freigelassnen Zügel.
Ich wollt auf seinem Rücken reiten
Wollt fliehen vor der Erde Müh'.
Auf weiten Reisen ihn begleiten.
Am Abend spät, am Morgen früh.
Er zeigte mir das Himmelsblau.
Die Grenzen ich verloren hätt'.
In einem Tag, vom Kind zur Frau.
Für vieles ist es nun zu spät.
Heut steh ich auf dem Rand der Klippen.
Der Wind an meiner Seele reißt.
Salz brennt wie Feuer auf den Lippen.
Was mir die Zukunft noch verheißt?
Als Kind hab ich dem Wind vertraut.
Er war der Bruder meiner Seele.
Träume hab' ich auf Sand gebaut.
Verstand kommt mir jetzt in die Quere.
Unschuld verliert man mit den Jahren.
Den Glauben erst viel später dann.
Noch immer spielt der Wind mit meinen Haaren.
Den ich noch immer fühlen kann.

© Margot S. Baumann (*1964), Schweizer Lyrikerin und Aphoristikerin






https://youtu.be/nYq-qz-4bYU


Lieder sind manchmal so schön
https://youtu.be/kRDCaEUGk6A
DSCN5869 (2).jpg
Hannes Wader

Schlaf, Liebste

https://www.youtube.com/watch?v=aMB4ZD2KcRY



Darfst nun getrost .
.. Hannes Wader / Bellmann
https://www.youtube.com/watch?v=MTdLJY0OrOc
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