@Verdandi
@Wuselino
so ist es.....
das Problem ist nicht nur, dass wir als Spezies noch sehr jung sind - sondern dass auch unser reflektierender Verstand noch sehr jung ist....
und das alles in Kombi mit unseren "alten Instinkten" - unserer alten Denke, die immer noch in uns drin ist......

gerade wenn wir älter werden, wollen wir das, was wir erreicht haben, erhalten.......
ich glaube, dass unsere Fähigkeit, über mehrere Generationen hinaus zu denken, immer noch ziemlich gering ist....

"im Moment geht doch alles noch ganz gut - und die Jungen - die nächste Generation - die werden es schon richten".....

das denkt eine Generation nach der anderen - bis irgendwann alles kippt....

dennoch denke ich, dass ein Teil der Menschheit auch dann noch überleben wird - evtl. sogar auf unseren Nachbar-Planeten....

die Frage ist:
muss wirklich so viel Schwund sein ? oder ist das von der Natur sogar gewollt ?
WindofEmotions hat geschrieben: Was wird sein, wenn die Sonne die Erde verbrennt,
was wird sein, wenn kein Vogel mehr singt,
was wird sein, wenn kein Bach, Fluß Wasser mehr führt
was wird sein, wenn kein Regen die Blumen mehr gießt?


In mir steigt die Angst hoch, wenn ich diese Gedanken fortsetze.



Werden unsere Nachfahren einmal dunkelhäutig sein, angepaßt dem heissen Klima?
Werden wir ein Klima haben, wie in der Sahelzone, in den Wüsten?
Werden wir unser Trinkwasser einmal in Rationen zugeteilt bekommen?
Kein tägliches DUSCHEN, BADEN usw.?
Werden unsere schönen Wälder zu Palmenplantagen?
Wird sich unser gesamtes Gemüse, Obst usw. verändern?
Schon heute werden in den landwirtschaftlichen Instituten Getreidesorten, Bäume usw. verändert, d.h. dem zu erwartenden Klima angepasst, weil die vorhandenen Arten nicht mehr bestehen können.

Oder
werden unsere Städte, vielleicht unsere Erde von einer Glas(halb)kugel umspannt, d.h. zu einer Klimazone unter Glas.
Klima, gesteuert, beeinflussbar von Menschenhand.
(Was vorhersehbar zu Kriegen und Morden führen wird, denn schon heute möchte jeder Mensch ein anderes Wetter).


Was für Gedanken kommen Euch denn da so in den Sinn, wenn Ihr einmal etwas intensiver darüber nachdenkt?

WAS WIRD SEIN?



Ja, wir werden es nicht mehr erleben, aber, es wird auf uns (unsere Nahkommen) zukommen.
Ehrlich gesagt, ich möchte es auch nicht mehr erleben, denn eine Eiszeit wird es wohl nicht werden.

Ich freue mich auf rege Beteiligung, viele neue Fragen, Erkenntnisse, vielleicht eventl. Gegenmaßnahmen, Gedanken..positiv und negativ.
ALLES ist willkommen, was zum Thema paßt!
Wie wird es einmal sein?
Hilft es jetzt noch umzudenken, Änderungen herbeizuführen,
oder ist es bereits zu spät?
Kopfkino ist gefragt.






heute, 3. August 2018....es ist 21 Uhr und wir haben immer noch 28 Grad Aussentemperatur.


Mir persönlich genügen tagsüber 22-25 Grad...
aber mich fragt ja keiner...

Ich denke, irgendwann in nicht all zu fernern Zukunft, werden wir...die künftigen Generationen...darüber nachdenken, die Erde unter einer Glaskugel zu schützen vor den zunehmenden UV-Strahlen.
Die Erde klimatisiert von Menschenhand.
Es wird keine Wüste mehr geben, es wird auch keine Eisberge mehr geben.
Alles voll kontrolliert.
Keine Überschwemmungen, keine Sandstürme, alles künstlich, so wie eine geplante voll funktionierende Erde eben auszusehen hat.

Die Erde, ein einziges Paradies..

Tja,
wenn
sich bis dahin die Menschen mit einander vertragen und nicht Kriege führen, sondern ihr Sinnen und Trachten auf den Erhalt der Erde, der Menschheit richten würden.
Aber auch das wird sich in den nächsten 50-100 Jahren dahin gehend verändern, denn die Menschen werden schon mittels eines Chips von Geburt an gesteuert werden und haben dann so wie so keine eigenene Gedanken und keinen eigenen Willen mehr.
Ein Babylon wird es auch nicht geben, denn mittels des Chips,wird jeder Mensch in der Lage sein, sämtliche Sprachen dieser Erde zu sprechen und zu verstehen.

Es wird Intelligenz geben, die je nach gerade benötigter Ebene gesteuert wird.

Solche, die arbeiten müssen und die die dafür benötigte Intelligenz einprogrammiert bekommen und dann eben die, welche das Sagen haben....usw. usf.
Einer wird der Obermufti sein...so wie heut auch schon...nur er bekommt halt mehr Intelligenz eingespeichert...unfehlbar.
Die Menscheit wird sich nicht mehr im herkömmlichen Sinne vemehren.
Na, das kann ja heute schon gesteuert weren, aber es wird dann keine Ausnahme mehr sein, sondern die Regel.

Tja, eigentlich schade, dass ich nicht in 100 Jahren noch einmal kurzvom Toten auferstehen kann und sehen, wie es hier zugeht.

Die Erde, ein PARADIES





.
.
Das ist doch alles schon klar. Die technische Entwicklung geht immer schneller voran. Im Jahr 2365 sind wir im All unterwegs, haben unseren Platz in einem Raumschiff und sind halbe Roboter. Es zählt nur noch das Überleben der Gemeinschaft. Wir haben keinen eigenen Willen mehr, sondern nur noch unseren Körper, der durch ein Zentralgehirn gesteuert wird. Ein Leben auf der Erde ist nicht mehr möglich, aber das stört uns nicht. Da wir keine Individuen mehr sind, funktionieren wir besser und können überleben. Wir gleiten endlos durch das lautlose unendliche All.
Heute 5.August 2018
8.08 Uhr und bereits 22 °

(Ich kann mich erinnern, als Schulkind, wenn es 26°heiß war, bekamen wir Hitzefrei...tja, das waren noch Zeiten!)

Laut Wetterbericht soll es am MIttwoch 41° "warm" werden.
Hilfeeeee :mrgreen:


Leider bin ich, was eigentlich fast nie vorkommt, zu faul um mir heute Gedanken um die Zukunft der Menschheit und der Erde zu machen.
Heute will ich einfach mal "nur" relaxen... :oops:

Da ich aber nicht ganz untätig sein wollte, hab ich im Internet einen Link entdeckt, der sehr interessant ist.

Leider kann ich ihn nicht hierher kopieren.(?) :mrgreen: :mrgreen:

Deshalb, bitte, wer Interesse daran hat, wie es einmal sein wird, sein könnte...nichts Genaues weiss man ja bekanntlich nicht....
den Link selber aufrufen.



Leben in 100 Jahren. Die Zukunft der Menschheit wird fantastisch


Dauer zum Lesen ca. 25 Minuten. :idea:


Wie schade, dass ich das wahrscheinlich....lach... :D nicht mehr erleben werde.
Ich wäre da gerne mit dabei.

Ja und morgen werde ich dann hoffentlich nicht mehr sooo faul sein und mir wieder eigene Gedanken über Möglichkeiten, wie sich die Welt verändern könnte, machen.


Allen geneigten Lesern und Mitdenkern einen grandiosen, superheissen Sonntag, mit griffbereiten kühlen Getränken!
Was wird dann sein?

von Verdandi » 02.08.2018, 17:13
... Also in ca. 1, 75 Milliarden Jahren.
Forscher berechnen Todeszeitpunkt der Erde - SPIEGEL ONLINE
http://spon.de/ad2m4

In 1,75 Milliarden Jahren wird es im All ein blaues Pünktchen weniger geben.
Was nehmen wir kleinen Menschlein uns doch wichtig!
Die Menschheit wird schon einen Weg finden.
Eine kleine speziell auserwählte Elite wird aufbrechen in die unendlichen Weiten des Alls und einen Planeten finden der unserer Erde ähnlich sein wird oder bzw. mit Technologie wandelbar und damit auch menschlich bewohnbar gemacht werden wird.

Angst habe ich keine.
Denn nichts im Universum wurde für die Ewigkeit geschaffen.
Alles ist ständig im Wandel und damit auch im Fluss.
Es ist ein ständiges Kommen und Gehen wie die Gezeiten.

Ich bin glücklich zu einem Zeitpunkt auf unserer Erde zu existieren in der ich ihre noch volle Schönheit und Pracht innerlich aufnehmen kann.
Registriere aber auch den Wandel und die Verschmutzung und den Missbrauch durch die Menschheit.

Glaube aber dennoch an den höheren Verstand und die Vernunft der Menschheit weiter existieren zu wollen.
Mit Wahrscheinlichkeit nicht mehr in der körperlichen und sterblichen Form in der wir uns in der jetzigen Zeit befinden.
Wenn man bedenkt was die Evolution an Wunder vollbracht hat!
Und der Mensch obwohl noch in den Kinderschuhen steckend ist mit seinem Verstand das bisher höchst entwickelte Resultat dieser Evolution.

Und was die Hautfarbe der Menschheit betrifft.
Unsere Vorfahren waren dunkelhäutig und die Nachfahren werden es ebenso sein. ;)

Die europäische Rasse mit einem Anteil von nur 8% weltweit ist nur eine Mutation der Natur um zu überleben geschaffen für den eisigen europäischen Kontinent vor ca. 40.000 Jahren oder durchaus auch möglich das Erbe der Neandertaler Gene in uns hellhäutigen Menschen. ;)))
Gundulabella hat geschrieben:
» 03.08.2018, 20:55

@Verdandi
@Wuselino

so ist es.....
das Problem ist nicht nur, dass wir als Spezies noch sehr jung sind - sondern dass auch unser reflektierender Verstand noch sehr jung ist....
und das alles in Kombi mit unseren "alten Instinkten" - unserer alten Denke, die immer noch in uns drin ist......

gerade wenn wir älter werden, wollen wir das, was wir erreicht haben, erhalten.......
ich glaube, dass unsere Fähigkeit, über mehrere Generationen hinaus zu denken, immer noch ziemlich gering ist....

"im Moment geht doch alles noch ganz gut - und die Jungen - die nächste Generation - die werden es schon richten".....

das denkt eine Generation nach der anderen - bis irgendwann alles kippt....

dennoch denke ich, dass ein Teil der Menschheit auch dann noch überleben wird - evtl. sogar auf unseren Nachbar-Planeten....

die Frage ist:
muss wirklich so viel Schwund sein ? oder ist das von der Natur sogar gewollt ?

@ Gundulabella

Sorry, jetzt erst gesehen.
Ja, so sehe ich das auch!

„Die Natur“ würde ich an dieser Stelle eher „das Universum“ nennen. Dann wird vielleicht deutlicher, dass es nicht um eine Absicht geht, die analog einem menschlichen „Wollen“ zu verstehen wäre. Das wäre auch nur wieder der Versuch, den Menschen in den absoluten Mittelpunkt allen existenziellen Seins zu stellen, was eigentlich ziemlich lächerlich ist angesichts der ungeheuren Dimensionen des Weltraums – begonnen bei „unserem“ Sonnensystem (das in 6 Milliarden Jahren durch Kollabieren der Sonne ein endgültiges Ende finden wird) über das System der Milchstraße, „unserer“ Galaxie – bis hin zum derzeit maximal einsehbaren (!) Rand „unseres“ Universums, vorbei an Milliarden anderer Galaxien... und darüber hinaus. Selbst die bloßen Vorstellungen vom Ausmaß einer solchen Größenordnung bereiten uns Schwindel. Und da wollen wir Menschlein, deren konkrete Lebensumgebung mitsamt der terrestrischen „Natur“ damit verglichen eher einem Sandkorn in der Sahara entspricht, uns tatsächlich immer noch als „Krone der Schöpfung“ betrachten?

Früher, als wir die Erde noch für eine Scheibe, auch später noch, als wir sie für das Zentralgestirn des Universums hielten, mochte uns diese Selbstverblendung verziehen sein – wir wussten es ja nicht besser. Aber heute?

Wissenschaftler haben berechnet, dass es bei dieser unvorstellbaren Größe des Universums unzählige Planeten geben muss wie unseren, die sich alle in der habitablen Zone ihres jeweiligen Sonnensystems befinden und somit im Laufe ihrer Entwicklung auch lebende, sogar intelligente Organismen hervorgebracht haben. Wir würden das allerdings auch mit Lichtgeschwindigkeitsantrieb nie überprüfen können. Wir könnten maximal in unmittelbarer Nachbarschaft unseres eigenen Sonnensystems innerhalb der eigenen Galaxie danach suchen.

Aber dafür werden wir kaum Zeit und Mittel aufbringen können. Die vordringlichste Aufgabe wird sein, den vorhandenen Lebensraum zu retten, also zu beginnen, ihn optimal zu nutzen, das heißt, so schnell wie möglich mit der Ausbeutung unserer Lebensgrundlagen für Gewinnmaximierung egoistischer Einzelinteressen aufzuhören und den Lebensstandard für jeden (!) auf das absolute Minimum herab zu senken. Das wäre „vernünftig“ und würde unsere kleine Welt für Menschen, Tiere und Pflanzen auf lange Zeit erhalten. Vielleicht sogar für sehr lange Zeit, sagen wir mal 1 Million Jahre?

Stattdessen denken wir an den Untergang der Erde in 1,75 oder gar an den Untergang der Sonne in 6 Milliarden Jahren. – Leider können wir theoretisch viel weiter denken als praktisch handeln.

Alles hat seine Zeit im Universum, auch die Existenz einer intelligenten Spezies auf einem winzigen blauen Planeten. Wie wäre es, das zu akzeptieren? Angefangen bei sich selbst und der eigenen winzigen Lebensspanne? Erst wenn wir das akzeptieren, können wir großzügigere, selbstlosere Entscheidungen inkl. entsprechender Einschnitte im Sinne der derzeitigen und zukünftigen menschlichen Gemeinschaft treffen, die über unsere individuellen, armseligen Existenzängste weit hinaus reichen und damit wirklich von Mut und Weisheit zeugen würden.




Es bestünde die Möglichkeit, die zu einer- teilweise vom Menschen mitbestimmten - besseren, zukünftigen Wirklichkeit werden könnte, wenn der Mensch nicht nur wollte, sondern auch so könnte, wie er dafür können müsste.

Das hat nicht nur mit dem Wörtchen WENN Etwas zu tun, sondern auch mit der tatsächlichen Macht, die er zur Verfügung hat, um die ganze Menschheit vor dem selber mitbewirkten Untergang zu retten, und die wäre sogar dann noch zu gering, wenn er die ganze Menschheit beherrschen könnte, was er ja auch nicht kann, obwohl ers gerne will.

So ist Mancher nur deshalb zur Krone der Schöpfung geworden, weil seine Schöpfer nicht mehr zustande gebracht haben, was sowohl die genetischen Voraussetzungen als auch seine Erziehung zum gemeinschaftsfähigen Wesen betrifft, die seine Schöpfer ihm haben angedeihen lassen.

Daher muss ein Schöpfer sich wohl oder übel damit zufrieden geben, was er geschaffen hat, indem er nachträglich zumindest die positiven Eigenschaften seiner Geschöpfe höher bewertet, als die schlechten, um sie nicht noch ungerechterweise dafür zu bestrafen, was er selber nicht besser hinbekommen hat.
Verdandi hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben:
» 03.08.2018, 20:55

@Verdandi
@Wuselino

so ist es.....
das Problem ist nicht nur, dass wir als Spezies noch sehr jung sind - sondern dass auch unser reflektierender Verstand noch sehr jung ist....
und das alles in Kombi mit unseren "alten Instinkten" - unserer alten Denke, die immer noch in uns drin ist......

gerade wenn wir älter werden, wollen wir das, was wir erreicht haben, erhalten.......
ich glaube, dass unsere Fähigkeit, über mehrere Generationen hinaus zu denken, immer noch ziemlich gering ist....

"im Moment geht doch alles noch ganz gut - und die Jungen - die nächste Generation - die werden es schon richten".....

das denkt eine Generation nach der anderen - bis irgendwann alles kippt....

dennoch denke ich, dass ein Teil der Menschheit auch dann noch überleben wird - evtl. sogar auf unseren Nachbar-Planeten....

die Frage ist:
muss wirklich so viel Schwund sein ? oder ist das von der Natur sogar gewollt ?

@ Gundulabella

Sorry, jetzt erst gesehen.
Ja, so sehe ich das auch!

„Die Natur“ würde ich an dieser Stelle eher „das Universum“ nennen. Dann wird vielleicht deutlicher, dass es nicht um eine Absicht geht, die analog einem menschlichen „Wollen“ zu verstehen wäre. Das wäre auch nur wieder der Versuch, den Menschen in den absoluten Mittelpunkt allen existenziellen Seins zu stellen, was eigentlich ziemlich lächerlich ist angesichts der ungeheuren Dimensionen des Weltraums – begonnen bei „unserem“ Sonnensystem (das in 6 Milliarden Jahren durch Kollabieren der Sonne ein endgültiges Ende finden wird) über das System der Milchstraße, „unserer“ Galaxie – bis hin zum derzeit maximal einsehbaren (!) Rand „unseres“ Universums, vorbei an Milliarden anderer Galaxien... und darüber hinaus. Selbst die bloßen Vorstellungen vom Ausmaß einer solchen Größenordnung bereiten uns Schwindel. Und da wollen wir Menschlein, deren konkrete Lebensumgebung mitsamt der terrestrischen „Natur“ damit verglichen eher einem Sandkorn in der Sahara entspricht, uns tatsächlich immer noch als „Krone der Schöpfung“ betrachten?

Früher, als wir die Erde noch für eine Scheibe, auch später noch, als wir sie für das Zentralgestirn des Universums hielten, mochte uns diese Selbstverblendung verziehen sein – wir wussten es ja nicht besser. Aber heute?

Wissenschaftler haben berechnet, dass es bei dieser unvorstellbaren Größe des Universums unzählige Planeten geben muss wie unseren, die sich alle in der habitablen Zone ihres jeweiligen Sonnensystems befinden und somit im Laufe ihrer Entwicklung auch lebende, sogar intelligente Organismen hervorgebracht haben. Wir würden das allerdings auch mit Lichtgeschwindigkeitsantrieb nie überprüfen können. Wir könnten maximal in unmittelbarer Nachbarschaft unseres eigenen Sonnensystems innerhalb der eigenen Galaxie danach suchen.

Aber dafür werden wir kaum Zeit und Mittel aufbringen können. Die vordringlichste Aufgabe wird sein, den vorhandenen Lebensraum zu retten, also zu beginnen, ihn optimal zu nutzen, das heißt, so schnell wie möglich mit der Ausbeutung unserer Lebensgrundlagen für Gewinnmaximierung egoistischer Einzelinteressen aufzuhören und den Lebensstandard für jeden (!) auf das absolute Minimum herab zu senken. Das wäre „vernünftig“ und würde unsere kleine Welt für Menschen, Tiere und Pflanzen auf lange Zeit erhalten. Vielleicht sogar für sehr lange Zeit, sagen wir mal 1 Million Jahre?

Stattdessen denken wir an den Untergang der Erde in 1,75 oder gar an den Untergang der Sonne in 6 Milliarden Jahren. – Leider können wir theoretisch viel weiter denken als praktisch handeln.

Alles hat seine Zeit im Universum, auch die Existenz einer intelligenten Spezies auf einem winzigen blauen Planeten. Wie wäre es, das zu akzeptieren? Angefangen bei sich selbst und der eigenen winzigen Lebensspanne? Erst wenn wir das akzeptieren, können wir großzügigere, selbstlosere Entscheidungen inkl. entsprechender Einschnitte im Sinne der derzeitigen und zukünftigen menschlichen Gemeinschaft treffen, die über unsere individuellen, armseligen Existenzängste weit hinaus reichen und damit wirklich von Mut und Weisheit zeugen würden.

PS

Zu Deiner Passage....


>> dennoch denke ich, dass ein Teil der Menschheit auch dann noch überleben wird - evtl. sogar auf unseren Nachbar-Planeten... <<

... wollte ich noch folgendes anmerken:

Wenn diejenigen, die solche Entscheidungen treffen können, sich vorrangig darauf beschränken sollten, anstatt den vorhandenen Lebensraum auf unseren Heimatplaneten für die Menschheit zu retten, kann das im Falle des Gelingens natürlich nur einer verschwindend kleinen Minderheit zugutekommen. – Aber das werden sicher nicht bloß erfahrene Astronauten, sondern vor allem die Mächtigsten der Reichen nebst Angehörigen sein, die wahrscheinlich dieses Projekt überhaupt erst finanziert und damit ermöglicht haben werden. Der große Rest darf staunend zuschauen und den Auserwählten salutierend untergehen... Wahrscheinlicher ist allerdings, dass man es ihnen gar nicht erst verraten, sondern sich einfach stillschweigend aus dem (Erden-) Staub machen wird.

Falls die Menschheit allerdings bis zur natürlichen Vernichtung der Erde durch deren Drift in zu große Sonnennähe überleben sollte, kann ihre elitäre Minderheit direkt auf den Mars umziehen, der dann seinerseits in die habitable Zone driften und die frühere Stellung der Erde einnehmen wird. Ob das jetzt zeitlich genau hinhauen wird oder ob erst noch ein paar Jahrmilliönchen in „Battlestar Galactica“ - Manier interplanetar zu überbrücken wären, müsste allerdings erst noch gesehen werden. :wink:





Mikkaele hat geschrieben: und was ist dann mit dem "Nichts"? Gibt es das...oder ist Nichts nichts? Somit wäre auch die Frage interessant:
Wenn Nichts nichts ist, warum ist dann nichts definiert? Da es ja nichts ist, kann es auch nicht definiert sein!
Vielleicht ist Nichts aber auch der Rückwärtsschritt von Alles? :?:

---------------------------------
Stephen Hawking hat es auch mal versucht, eine Welt zu beschreiben,
die aus dem "Nichts" entstanden sein könnte.
Seine Darstellungen, bleiben auch nur Erklärungsversuche.

Ich denke, so lange wir einen Glauben und kein Wissen über das Leben
haben, solange werden wir die Geburt als den Beginn des Daseins und
den Tod als das Ende von Leben betrachten.
Die Lösung des Lebensmysterium, wird weiterhin in weiter Ferne
gerückt sein.

Bestimmt gab es Zeiten, in denen die heutige Erde,
unser Sonnen- u. Milchstraßensystem auch nicht existierten und doch
waren gleichzeitig Millionen anderere Erden und Sonnensysteme
in dem unendlichen Kosmos, in einer Geburts- oder Sterbephase, oder
nahmen gerade die Mitte, die Blüte ihres Lebens wahr.
Die Welt, jeder Planet, jedes Lebewesen kann nicht aus dem Nichts
entstanden sein, ebenso wie Etwas nicht zu Nichts werden kann.
Alles was mit unseren Sinnen nicht mehr begreiflich, nicht mehr
wahrnehmbar und nur noch eine Erklärung im Nichts findet, bleibt
immer ein ETWAS was ist und unterliegt den ewigen Gesetzen der
Verwandlung von Materie.

Die Schriften geben uns ein wenig Aufklärung mit den Worten:
"ehe denn die Berge und die Welt geschaffen, warst Du Gott
von Ewigkeit zu Ewigkeit".

Kosmopolit1


Also, dann ist es doch klar:

„Gott“ ist ein Synonym für das „Nichts“!

Alles entstand aus dem Nichts und wird ins Nichts zurückkehren.

Passt! :wink:


Verdandi hat geschrieben:

Also, dann ist es doch klar:

„Gott“ ist ein Synonym für das „Nichts“!

Alles entstand aus dem Nichts und wird ins Nichts zurückkehren.

Passt! :wink:




Das kann so aber nicht ganz stimmen, denn wenn Gott etwas wäre, dann doch wohl eher "DUNKLE ENERGIE" denn nur aus ihr kann durch Vibration der Sprache dann auch Licht(e) oder sichtbare Energie werden.
Dunkle Materie, Dunkle Energie und dunkle Informationbilden den riesigen Anteil des Universums.
wenn es um dunkle Informationen gehen, ist auf @fumaria immer Verlass.

"nur aus Vibrationen der Sprache kann Licht und sichtbare Energie erzeigt werden"

wahrscheinlich weiß er selbst nicht, was er hier schreibt...gröhl !
Meine Stimmbänder vibrierten die ganze Nacht und tatsächlich, es wurde hell am Morgen. Erzeugte ich dieses Licht ????
(früher hieß es, ich schnarchte :lol: :lol: :lol: )
stilvoll2 hat geschrieben: wenn es um dunkle Informationen gehen, ist auf @fumaria immer Verlass.

"nur aus Vibrationen der Sprache kann Licht und sichtbare Energie erzeigt werden"

wahrscheinlich weiß er selbst nicht, was er hier schreibt...gröhl !


Kannst doch in der Bibbel nchlesen und der Herr sprach es werde Licht, also muß es vorher Dunkel gewesen sein. :mrgreen:
cron