Mir wurde das Buch " Schlüssel 17 " vom Marc Raabe empfohlen.

Marc Raabe gelingt es meisterhaft, immer ganz dicht an seinen Figuren zu bleiben
Jetzt lese ich nebenbei
von Horst J. Andel
Kommen morgen die Araber?

Leider habe ich keinen Klappentext oder eine Beschreibung des Buces gefunden.

Meine kurze Einschätzung: Trotz des etwas reissereischen Titels enthält es - wie ich finde - sehr gute Hintergrundinformationen über den Nah-Ost-Konflikt und seine Ursachen.
Bermerkenswert, dass das Buch bereits 1976 geschrieben wurde und trotzdem von erschreckender Aktualität ist.
Momentan lese ich:
„ Roosevelts scheinheiliger Krieg „ von Benjamin Colby

Beschreibung:
Roosevelts Propaganda und sein publizistischer Kampf gegen Deutschland werden in diesem atemberaubenden Buch sorgfältig untersucht. Der Verfasser, selbst Beobachter des Geschehens und während der 30er und 40er Jahre Pressemann der Roosevelt-freundlichen „ New York Times „untersucht in diesem aufsehenerregenden Buch die „ gerechte Sache „ des F.D. Roosevelt und gelangt für Amerika zu beunruhigenden Antworten.
Colby stellt fest, dass zwei Dinge unbedingt erforderlich waren, um das amerikanische Volk in den 2. Weltkrieg zu zwingen. Hass gegen die Deutschen und Vertrauen zu Stalin.
So verheimlichte die amerikanische Regierung bewusst die wahren Kriegsziele der Sowjetunion. Deutschland auf der anderen Seite wurde schon vor 1939 verdammt. Da sich die US-Propaganda keineswegs nur gegen Adolf Hitler sondern gegen das ganze deutsche Volk richtete, war dann auch dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten jedes Mittel recht, um Deutschland und die Deutschen nicht nur militärisch, sondern auch physisch und psychisch niederzuringen. So legt Colby denn auch bestürzende Beweise dafür vor, dass die Alliierten mit dem Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung begonnen haben und in einer Orgie des Hasses die deutschen Städte in Schutt und Asche legten.
Colby schildert in diesem atemberaubenden zeithistorischen Werk die wichtigsten Kapitel der Vor- und Kriegsgeschichte. „ Roosevelts scheinheiliger Krieg „ , aus der Feder eines amerikanischen Publizisten ist eine notwendige Richtigstellung, eine schonungslose Abrechnung mit der amerikanischen Politik jener Jahre und damit Sprengstoff zum Thema Kriegsursachen, Kriegsschuld und Kriegführung.
Jetzt lese ich:
USA Ein Schwarzbuch
von Peter Scowen

Klappentext:
Der Journalist Peter Scowen zeigt, wie amerikanische Politik wirkt, wenn man die USA von aussen betrachtet-und zwar nicht aus dem befreundeten Ausland. Er folgt akribisch und mithilfe zahlreicher Dokumente den Spuren dieser Politik von Hiroshima und Nagasaki über Nordkorea, Lateinamerika, Iran und Irak bis in die Gegenwart. Er zeigtauf, wie in " Fundamerica " eine religiöse Minderheit das politische Geschehen bestimmt. Er denkt darüber nach, was aud dem eigentlich so ehrenvollen Kampf für die Demokratie und dem so erstrebenswerten American way of life geworden ist in einem Land, das von Gesundheitbesessen ist und in dem dennoch aufgrund der ungesunden Ernährung ein Fünftel der Bevölkerungan krankhafter Dickleibigkeit leidet.

Es ist die kritische Bestandsaufnahme eines Mannes, dessen Schwester beinahe selbst am 11. September 2001 bei dem Attentat auf das World Trade Center umgekommen wäre.
Ich lese momentan:

Von Peter Prange
UNSERE WUNDERBAREN JAHRE



Sie sind jung, sie haben grosse Träume, und sie fangen
alle neu an: am Tag der Währungsreform 1948, jeder nur mit 40.-- DM.
Was werden 6 junge Leute draus machen?

Vom Schuhverkäufer zum Unternehmer, von der Fabrikantentochter zur rebellischen Studentin - sie alle gehen ihre ganz eigenen Wege.
Ihre Schicksale sind gleichzeitig dramatische Familiengeschichte und episches Zeitportrait von 1948-2001,
Es ist der Roman der Bundesrepublik. Es ist unsere Geschichte...
Meine momentane Lektüre:

Mensch 4.0: Frei bleiben in einer digitalen Welt – von Alexandra Borchardt

Die digitale Welt verändert nicht nur Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, sie schafft auch einen neuen Menschen. Ständig vernetzt scheint er der Mittelpunkt eines selbst gestalteten Universums zu sein. Tatsächlich aber werden wir manipulierbar, abgelenkt und getrieben. Wie verändern die neuen Technologien unsere Sicht auf die Welt? Können wir mehr mitbestimmen, oder werden wir zu nützlichen Idioten ökonomischer und politischer Interessen? Diesen Fragen geht Alexandra Borchardt in ihrem Buch nach und zeigt: Es ist nötig und auch möglich, die digitale Welt selbstbestimmt zu gestalten.

Rezensionen und Blick ins Buch 'Mensch 4.0: Frei bleiben in einer digitalen Welt':
https://www.amazon.de/Mensch-4-0-bleibe ... 3579086928

"Es braucht Aufklärung über die Mechanismen hinter der Digitalisierung – unter anderem darüber, dass viele kommerzielle Interessen im Spiel sind. Aber es wäre vom einzelnen Bürger zu viel verlangt, wenn man die ganze Verantwortung auf ihn abwälzen würde. Es sind genauso die Firmen gefragt, die die Technologien herstellen – und die Politik, die diesen Unternehmen Regeln auferlegen muss."
Alexandra Borchardt, Journalistin und Autorin
Jetzt gerade lese ich ein äusserst spannendes Buch...

mein


SPARBUCH


Ein Buch, das man wirklich des öfteren lesen kann ...
ohne dass es langweilig wird.

Auch sehr abwechslungsreich...da mal Höhen und Tiefen, mal frustrierend und mal beruhigend...

Insgesamt gesehen also ein Buch, das sein Geld WERT ist :D
Löwen wecken
von Ayelet Gundar-Goshen

Wer Lust hat auf ein Buch, das eine brennend aktuelle Handlung mit Spannung und literarischer Qualität verbindet, soll "Löwen wecken" lesen!

Die Handlung ist so spannend erzählt, dass es sehr schwierig wird, dieses Buch wegzulegen. Zum Durchlesen in einem Schwung ist es allerdings zu seitenreich!

Ein israelischer Arzt, etabliert, gut verheiratet und ziemlich zufrieden mit seinem Leben, überfährt auf einer Wüstenstraße einen illegalen Einnderer aus Eritrea.
Der Mann ist tot, und der Arzt begeht in Panik Fahrerflucht.
Am nächsten Tag klingelt die Ehefrau des Toten an seiner Tür - sie weiß, was geschehen ist.
Der Arzt rechnet damit, erpresst zu werden, und so geschieht es auch.
Es geschieht jedoch anders als erwartet.
Nicht Geld wird verlangt, sondern seine ärztliche Hilfe , Nacht für Nacht, in einem Schuppen, und die Patienten sind illegale Einwanderer aus Afrika.

Hier beende ich die Erzählung - die Handlung entwickelt sich unglaublich spannend, und - was bei diesem schwierigen Thema bravourös gelungen ist - niemals wird moralisch bewertet.


Die Autorin ist Psychologin - sie versteht es, die verschiedenen Kulturen darzustellen, ohne zu beschönigen oder zu dämonisieren.

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen - alle, die es gelesen haben, sind berührt und begeistert.
Momentan lese ich:
Stupid White Men
von Michael Moore
Da keine einleuchtende Beschreibung verfügbar ist, stelle ich diesen link ein:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stupid_White_Men
Lese gerade das Buch 'Der betrogene Patient' von Dr. med. Gerd Reuther.
Leicht verständlich und sehr spannend geschrieben sowie erschreckend auf-klärend. Absolut lesenswert.

Klappentext des Buches:
Nie waren die Heilungsversprechen größer als heute und doch ist die ärztliche Behandlung zu unserer häufigsten Todesursache geworden. Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Erschreckend viele Behandlungen sind ohne nachgewiesene Wirksamkeit und oft wäre das Abwarten des Spontanverlaufs sogar wirksamer und nachhaltiger.

Schonungslos ehrlich seziert Dr. med. Gerd Reuther nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Seine Abrechnung ist aber nicht hoffnungslos, denn er zeigt auch auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte. Sie müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistungen beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen.

Mit der Expertise eines Mediziners geschrieben, verliert das Buch trotzdem nie den Patienten aus dem Blick. Durch seine präzise Analyse der herrschenden Verhältnisse wird es zu einer Überlebensstrategie für Kranke, die ihr Leid nicht durch Medizin vergrößern wollen.

Für Interessierte anbei noch ein Interview mit dem Autor:
https://www.youtube.com/watch?v=x5OZVu0LJkI
Carlos Ruiz Zafón

Der Schatten des Windes
Momentan lese ich:
Alfred M. de Zayas
Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen


Bis in die siebziger Jahre gehörten Krieg und Vertreibung noch zu dem, was mittels oral history tradiert wurde. Die »Erlebnisgeneration « stand in der Mitte des Lebens, und die Erfahrung der großen Katastrophe war in jeder Familie lebendig durch das, was erzählt wurde, Einzelschicksale, die sich zu einem mehr oder weniger geschlossenen Bild fügten. Allerdings gab es auch blinde Flecken. Das gilt vor allem für die Rolle der Westalliierten, die sich von Siegern und Besetzern zu Verbündeten und Beschützern gewandelt hatten. Dagegen konnte der Horror im Osten ohne Zurückhaltung geschildert werden, die Kontinuität der Feindschaft machte das möglich. Insofern erschien die Vertreibung aus den Ostgebieten, deren Abtrennung und die Teilung Deutschlands auch regelmäßig als Teil der kommunistischen Untaten, weniger als Aspekt des nationalen Schicksals, das durch alle Okkupationsmächte über die Deutschen verhängt worden war.

»Der Geist der Menschlichkeit verlangt die Verurteilung kriminellen Verhaltens, gleich, ob es sich bei einer Aggression kundgibt oder im Vollzug einer unterschiedslosen Rache.«

Diese Perspektive hat die Arbeit des Völkerrechtlers und Historikers Alfred M. de Zayas über Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen nachhaltig in Frage gestellt, was darauf zurückzuführen ist, daß er nicht nur den historischen Kontext der Vertreibung wiederherstellte – durch Verweis auf die ungelösten Nationalitätenkonflikte des Systems von Versailles, »Bevölkerungsumsiedlung als politisches Prinzip« und das Konzept der Rachepolitik –, sondern auch durch Hinweis auf die Rolle von Briten und Amerikanern im Zusammenspiel mit den ostmitteleuropäischen Exilregierungen einerseits und mit der Sowjetunion andererseits. Für die Pläne Stalins im Hinblick auf die dauernde Unterwerfung des Kontinents spielte eine entscheidende Rolle, daß er nicht nur seine Beute aus dem Pakt mit Hitler behalten, sondern auch das alte russische Ziel eines eisfreien Hafens an der Ostsee erreichen wollte. Gleichzeitig rechnete er damit, daß die Vertreibung der deutschen Bevölkerungen aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn und Jugoslawien die dortigen Regierungen dauerhaft an Moskau binden würde, schon um sich gegen eine deutsche Revanche zu sichern.

Diese Aspekte wurden von de Zayas nun ergänzt durch den Hinweis auf die Bereitschaft Churchills und Roosevelts, entsprechende Planungen der Sowjets zu akzeptieren – weil sie im Grunde den eigenen entsprachen, Ressentiments gegenüber den Deutschen entgegenkamen, oder man wußte, daß Stalin nicht aufzuhalten war –, solange man nur das Gesicht wahren und in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken konnte, als ob es nur um einen geordneten »Bevölkerungstransfer« gehe. Zuletzt hatte man mit der Erklärung von Potsdam diesen Eindruck zu erwecken versucht, obwohl die Weltöffentlichkeit da längst von den Vorgängen im »Totenhaus« Ostdeutschland wußte.
Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt: Was Patienten wissen müssen | Dr. med. Gunter Frank

Klappentext des Buches:

Behandeln Sie Ihren Arzt richtig?
Jeden Tag werden unzählige falsche Diagnosen gestellt, werden Patienten übertherapiert oder ohne erwiesenen Nutzen behandelt. Das erschüttert das Vertrauen in die Medizin insgesamt. Aber was kann der Einzelne tun? Der Arzt und Bestsellerautor Gunter Frank ist der Überzeugung: für eine bessere Medizin brauchen Patienten mehr Wissen. Und Ärzte brauchen informierte Patienten.

Autorenportrait:

Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963, ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Studium an der Universität Heidelberg und der Northwestern University Chicago. Während seiner beruflichen Tätigkeit in Akutkrankenhäusern, Naturheilkundekliniken und in eigener Praxisniederlassung entwickelte er ein besonderes Interesse für die Fragen der medizinischen Prävention und Gesunderhaltung. Als Mitbegründer und ärztlicher Leiter der Health Service Group AG betreut er zahlreiche Führungskräfte und berät Unternehmen bei der Umsetzung integraler Gesundheitskonzepte. In seinen Vorträgen, Seminaren und Veröffentlichungen wirbt er erfolgreich für ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis auf der Basis einer vernünftigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Interview zum Buch mit dem Autor Dr. med. Gunter Frank - Allgemeinmediziner
https://www.youtube.com/watch?v=TKNxuomDvzU (12'44'')
Martin Walker "Grand Prix", der neunte Fall für Bruno, chef de Police.
Wie alle Bruno-Romane spielt auch der im wunderschönen Périgord, eine tolle Gegend im Südwesten Frankreichs und ermöglicht mir, zumindest in meinem Kopfkino, eine entspannte Reise in diesem schönen Land mit all den Schönheiten die es zu bieten hat. Kultur, Natur, Gastronomie und Spannung, nichts kommt hier zu kurz
Ich lese gerade "Darm mit Charme"
aus aktuellem Anlass. :shock:
cron