Ja, es steckt schon eine gewisse Shizophrenie in meiner Frage zum Weblog. Auf der einen Seite möchte man ungestört schreiben können. Auf der anderen Seite sucht man Zustimmung für die eigenen Gedanken. Ansonsten könnte nan ja mit Wordpress arbeiten und die Kommentarfunktion deaktivieren. Aber dann fehlte halt der imaginäre Applaus. :?
....das Leben zeigt sich durchaus ambivalent....., ist doch wunderbar!...
Ohne festgelegte Struktur doch kein Problem, oder? :D
Was ist der Sinn des Lebens in den Augen einer Katze? Antwort eines Kungfu Meisters an seinen Schüler.
vielleicht leben wir nur deshalb, weil wir den Sinn des Lebens ergründen sollen ?

meine Katze braucht diesen Sinn nicht, denn sie hat mich und ihr Futter....... :lol:
(manchmal tun wir so, als wenn wir Tiger wären und ums Futter kämpfen müssen - ist gut für die Figur)..... :wink:
"vielleicht leben wir nur deshalb, weil wir den Sinn des Lebens ergründen sollen ?

meine Katze braucht diesen Sinn nicht, denn sie hat mich und ihr Futter....... :lol:
(manchmal tun wir so, als wenn wir Tiger wären und ums Futter kämpfen müssen - ist gut für die Figur)..... :wink:


Gundulabella, da ist etwas dran. :idea:
Es ist gemeint, dass diese Frage sinnlos ist. Ich dachte das wäre verständlich.
Ja, Pelops, so ist es. Oft schicken wir etwas "ganz dick" ab und es kommt "ganz schwach" an! :(


Möglich wäre, …sinnierend;

*Geistige Reife erlangen
Jegliche durchlebte Erfahrung (Körper, Geist, Psyche/Seele), jetzt und in Folgeinkarnation, bis hin zum vollkommenen *Erkenntniserlangen, um diesen erkannten klaren „Lichtblick“ bzgl. Ursache und Wirkung dann als *aufgelöst ersehen werden kann und bewusst lebend einbezogen wird bis zum jeweiligen Lebensende hinstrebend zum Inkarnationsende.

Ich war Fafnir.
Kacy1950 hat geschrieben:

Möglich wäre, …sinnierend;

*Geistige Reife erlangen
Jegliche durchlebte Erfahrung (Körper, Geist, Psyche/Seele), jetzt und in Folgeinkarnation, bis hin zum vollkommenen *Erkenntniserlangen, um diesen erkannten klaren „Lichtblick“ bzgl. Ursache und Wirkung dann als *aufgelöst ersehen werden kann und bewusst lebend einbezogen wird bis zum jeweiligen Lebensende hinstrebend zum Inkarnationsende.




www.Kirche-der-Liebe.de
Leben und Tod

Auszug

Wenn wir auf diese Welt kommen, wenn wir als Mensch in ein irdisches Leben hineingeboren werden, ist eine Sache ganz gewiss und unabwendbar: der Tod. Nichts ist so eng miteinander verbunden wie Leben und Tod. Viele Menschen meinen, dass unsere Existenz mit dem Tod zu Ende ist, dass wir nur dieses eine Leben haben, dass wir nicht wiedergeboren werden können. Viele Menschen erkennen daher auch nicht den wahren “Sinn des Lebens”.

Der Entwicklungsweg der menschlichen Seele ist ein langer Weg des Lernens. Dieser Lernprozess, dessen Ziel das Erfahren des Lebens in seiner Ganzheit ist, ist ein sehr langer Weg mit vielen Irrtümern und Korrekturen. Wiedergeburten sind vergleichbar mit den Klassen einer Schule. Das irdische Leben würde einer Schulklasse entsprechen, mit ihren Aufgaben, Problemen, Tests, Schwierigkeiten und Erfolgen.
Einem solchen Zeitraum des Lernens folgt ein Zeitraum der Ferien, in dem manchmal versäumte oder mangelhafte Lernprozesse nachgeholt werden dürfen. Danach kommen wir in eine neue Klasse. Je nachdem, wie wir in der letzten abgeschnitten haben, teilen wir uns neu ein. Haben wir nicht gelernt, dürfen wir wiederholen; waren wir lernfähig, kommen wir in die nächst höhere Stufe mit neuen und höheren Aufgaben und Prüfungen.
Der Unterschied zwischen Schule und Leben ist jedoch der, dass das Leben endlose Geduld mit uns hat und dem Menschen beziehungsweise den Seelen immer wieder neue Möglichkeiten bereitstellt, Nichtgelerntes noch zu begreifen.
„Das Erfahren des Lebens in seiner Ganzheit“

…sinnierend;
Wird ein Erlangen möglich, indem jede menschliche Lebensart durchlebt wird oder ausreichend in Begegnung (?)


Sehr schade - da gibst keine Walschleserinnen...

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Pelops56 hat geschrieben: Es ist gemeint, dass diese Frage sinnlos ist. Ich dachte das wäre verständlich.


Viele Menschen brauchen einen Sinn im Leben, ohne den Sinn des Lebens würden viele verzweifeln. Vielleicht, weil sie nicht besonders glücklich sind und ein Leben führen, das sie aus dem Antrieb "zu müssen“ und nicht aus dem Antrieb "zu wollen“ führen.
Wir haben die Freiheit diesen Sinn selber definieren zu können.

Man könnte natürlich auch ganz einfach sagen, das Leben ist nichts anderes als ein Selbstbeschäftigungsprozess und Träume und Sehnsüchte sind die Lebenselixiere, die uns aufrechterhalten. :wink:
Viele Menschen brauchen einen Sinn im Leben, ohne den Sinn des Lebens würden viele verzweifeln. Vielleicht, weil sie nicht besonders glücklich sind und ein Leben führen, das sie aus dem Antrieb "zu müssen“ und nicht aus dem Antrieb "zu wollen“ führen.
Wir haben die Freiheit diesen Sinn selber definieren zu können.

Man könnte natürlich auch ganz einfach sagen, das Leben ist nichts anderes als ein Selbstbeschäftigungsprozess und Träume und Sehnsüchte sind die Lebenselixiere, die uns aufrechterhalten.


Oft aber schätzen wir, was wir haben, erst wenn es verloren ist. Vielleicht haben wir längst einen Sinn, suchen aber nach etwas "Hehrem, Edlem, Höherem" und neben uns sitzt jemand, der uns Freund oder Vater/Mutter nennt.
Ich habe nicht selten die Erfahrung gemacht, dass ich immer dann etwas gefunden habe, wenn ich nicht danach suchte. Ob das nun Liebe war, den berühmten Sinn des Lebens, oder einfach nur eine Stelle in einem Buch an die ich mich vage erinnerte.
Vielleicht ist unser Fehler ja, dass wir im Kopf irgendeinen Sinn für uns definieren und dann völlig verzweifelt nach eben dessen Erfüllung suchen? Wäre es nicht nicht umgekehrt um Vieles einfacher? Wir finden eine Aufgabe für uns und sagen: "Ja, das ist es. Das gibt mir etwas."
Vielleicht ist es die verkniffene Nachbarin oder der knurrige Alte aus dem Haus, der mit uns noch nie ein Wort gewechselt hat, weil wir selbst ebenso verkniffen oder verbittert durch die Gegend laufen. Es muss ja nicht die große Liebe sein. Aber vielleicht gehen beide kaum aus dem Haus, weil sie allein sind.
Das erinnert mich immer wieder an die Suche nach dem 4blättrigen Kleeblatt. Dabei stehen wir auf einer wunderschönen Wiese voller 3blättriger Kleeblätter. Warum können wir nicht genießen, was wir haben.
Hier läuft soviel über den Kopf ab in den Diskussionen. So viele sinnlose Erklärungsversuche nach etwas imaginärem.
Viele Menschen verbringen ihr Leben in einem abgestumpften Alltag ohne Freude und ohne Höhepunkte und das in dieser schnelllebigen Zeit, in der eigentlich fast alles erlaubt und so gut wie nichts unmöglich scheint.
Oft haben wir so gelebt, wie es von uns erwartet wird, statt unserem wahren Ich zu folgen. Die „Lebensaufgabe, Bestimmung, Berufung oder weniger dick aufgetragen, den eigenen Leidenschaften zu folgen, vielleicht einfach mal um die Erfüllung unserer Träume kümmern - wieder Glück spüren.
Gerade wenn es mal nicht so gut läuft, sollte man seinen Blickwinkel justieren, dann fühlt man sich häufig besser, sogar glücklich.
Das Glück kommt nicht immer von alleine. :wink:

Es gibt oft sinnlose Erklärungsversuche, bin ganz deiner Meinung.............
Aber es macht auch Sinn für uns, wenn wir einen Zusammenhang erkennen, wenn wir Entscheidungen, Erfahrungen und Erlebnisse irgendwie aufeinander beziehen können – statt isoliert zu sein, jedes für sich.