Ich hab jetzt lange überlegt, was ich antworte. Und habe mich gegen die Offenlegung meiner Hochsensibilität entschieden.

Ich möchte so antworten….

Nämlich, indem ich auf das eigentliche Thema des Tread`s hier eingehen möchte: Was Hochsensible brauchen

Akzeptanz!!!!

Für etwas, das der, der nicht hochsensibel ist, niemals verstehen können wird.

Ich wünsche mir, dass die, die nicht hochsensibel sind, aufhören, sich in etwas einmischen zu wollen, das ihnen verschlossen bleiben muss. Es sollte ihnen klar werden, dass sie zu der Welt, in der Hochsensible sich bewegen, keinen Zugang finden können. Und so ist Akzeptanz das einzige, was dann die tausend wirklich auch gut gemeinten Ratschläge, die Hochsensible über sich so ergehen lassen müssen….. lebenslang…. unnötig werden lassen könnten.

Wir werden nicht wie ihr……. wir sind anders….. :-D

Nicht besser. Nicht schlechter. Nur anders….. und gar nicht mal so sehr viel…… ;-)
Akzeptanz heißt:
jeden so akzeptieren wie er ist.....
jeder von uns kann sich zwar "bemühen", anders zu werden - doch die Spanne ist relativ gering....... :wink:

und jetzt sag ich nochmal:
wir brauchen beides......wir brauchen sowohl dünnhäutigere als auch dickhäutigere Menschen.....

denn die Vielfalt ist es, die uns Menschen als Spezies auszeichnet und weitergebracht hat :!:

(etwas pragmatischere Menschen bringen mich von meinen Gedanken, die teilweise gefährlich sind ab - und setzen mich wieder auf den Boden der Tatsachen)
Gundulabella hat geschrieben: Akzeptanz heißt:
jeden so akzeptieren wie er ist.....
jeder von uns kann sich zwar "bemühen", anders zu werden - doch die Spanne ist relativ gering....... :wink:

und jetzt sag ich nochmal:
wir brauchen beides......wir brauchen sowohl dünnhäutigere als auch dickhäutigere Menschen.....

denn die Vielfalt ist es, die uns Menschen als Spezies auszeichnet und weitergebracht hat :!:

(pragmatische Menschen bringen mich von "meinen Gedanken" ab und setzen mich wieder auf den Boden)



Das meinte ich damit als ich von einem inneren " Schalter !" sprach, den muß man jedoch bei sich selbst installieren und nicht von den Mitmenschen erwarten.
Das funktioniertimmer noch, wenn ich eine Krawatte anziehe, dann geht mir selbst heute noch die ganze Familie aus dem Weg. *lach*
ich glaube - diese große Bandbreite, die wir Menschen haben, dürfen wir nicht bekämpfen - sondern wir sollten sie als einen Bonus schätzen lernen......
Fumaria1 hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: Akzeptanz heißt:
jeden so akzeptieren wie er ist.....
jeder von uns kann sich zwar "bemühen", anders zu werden - doch die Spanne ist relativ gering....... :wink:

und jetzt sag ich nochmal:
wir brauchen beides......wir brauchen sowohl dünnhäutigere als auch dickhäutigere Menschen.....

denn die Vielfalt ist es, die uns Menschen als Spezies auszeichnet und weitergebracht hat :!:

(pragmatische Menschen bringen mich von "meinen Gedanken" ab und setzen mich wieder auf den Boden)



Das meinte ich damit als ich von einem inneren " Schalter !" sprach, den muß man jedoch bei sich selbst installieren und nicht von den Mitmenschen erwarten.
Das funktioniertimmer noch, wenn ich eine Krawatte anziehe, dann geht mir selbst heute noch die ganze Familie aus dem Weg. *lach*


warum, bist du mit krawatte so schlecht gelaunt, smile :lol: :lol:
:lol: :lol: :lol:
von Gundulabella » 20.06.2018, 11:51
ich glaube - diese große Bandbreite, die wir Menschen haben, dürfen wir nicht bekämpfen - sondern wir sollten sie als einen Bonus schätzen lernen......

................................................................................................................................

Ich teile diese Meinung.
Die denkende Spezies Mensch, sollte die eigene Individualität schätzen und respektieren sowie auch alle anderen Lebewesen und die Natur dieser Erde ................... es bleibt dem Menschen noch viel zulernen.
[quote="DonnaToscana"]
warum, bist du mit krawatte so schlecht gelaunt, smile :lol: :lol:[/quote]


Nein, im Gegenteil. denn dann bin ich zur Registrierkasse und zum Umsatzgeier mutiert. :lol: :lol:
lache, registrierkasse und umsatzgeier hat was, :lol: :lol: :lol: :lol:
Schneeweiss1256 hat geschrieben: Ich hab jetzt lange überlegt, was ich antworte. Und habe mich gegen die Offenlegung meiner Hochsensibilität entschieden.

Ich möchte so antworten….

Nämlich, indem ich auf das eigentliche Thema des Tread`s hier eingehen möchte: Was Hochsensible brauchen

Akzeptanz!!!!

Für etwas, das der, der nicht hochsensibel ist, niemals verstehen können wird.

Ich wünsche mir, dass die, die nicht hochsensibel sind, aufhören, sich in etwas einmischen zu wollen, das ihnen verschlossen bleiben muss. Es sollte ihnen klar werden, dass sie zu der Welt, in der Hochsensible sich bewegen, keinen Zugang finden können. Und so ist Akzeptanz das einzige, was dann die tausend wirklich auch gut gemeinten Ratschläge, die Hochsensible über sich so ergehen lassen müssen….. lebenslang…. unnötig werden lassen könnten.

Wir werden nicht wie ihr……. wir sind anders….. :-D

Nicht besser. Nicht schlechter. Nur anders….. und gar nicht mal so sehr viel…… ;-)


Ich verstehe dich so, dass hochsensible und durchschnittssensible (das wort "normal" vermeide ich jetzt bewusst) in zwei unterschiedlichen welten leben, und zu der welt der hochsensiblen haben die anderen keinen zugang.
Wer das so empfindet, tut sich gewiss nicht leicht damit.
Da aber nicht am punkt 199 die durchschnittliche sensibilität aufhört und ab 200 die hochsensibiltät beginnt, da weiterhin die hochsensibiltät sich auf verschiedene bereiche (sensorisch, emotional, kognitiv) bezieht, die bei jedem individuum unterschiedlich stark ausgeprägt sind, ist es nicht möglich eine solche aufteilung vorzunehmen.
Ein durchschnittlich sensibler mensch kann in einem bereich hochsensibel sein, ein hochsensibler hingegen muss nicht unbedingt in allen bereichen sensible antennen haben.
Nein, da gibt es keine zwei verschiedene welten, es gibt verzahnungen, überschneidungen, annäherungen, parallelen….eine bunte mischung von unterschiedlichsten verteilungen der antennen , nochmals gestaffelt nach bereichen.
Akzeptanz braucht jeder mensch für seine individuellen eigenschaften, hochsensible brauchen mehr davon, das ist richtig.
Der weg ist aber für alle immer der gleiche, nämlich dass man seine bedürfnisse klar erkennt, sie ebenso klar anmeldet und menschen meidet, die das kritisieren und nicht akzeptieren.
was ist normal und was ist unnormal ?

die Welt ist meist mit den "unnormalen" Menschen weiter gekommen....warum ?
weil Menschen, die nicht der Norm entsprechen, Grenzen austesten......
und nur wenn Grenzen getestet werden, eröffnet sich Neues.....

klar - man ist ja nicht blöd....wer will schon "Dudu" von den anderen....also macht man das, was die anderen von einem wollen und erwarten........

doch manchmal juckt einem das Fell und man geht gegen die Normalität..... :wink:
Die Sensibilitäten sind ganz offensichtlich sehr breit und sehr unterschiedlich gestreut.

@filippa
Sehr gute Zusammenfassung, kann ich unterschreiben.
@ BilderBerger:

Wenn man, so wie Du, die Dinge durchgängig zu realtivieren versucht, sagt es etwas über Dich aus. Was immer das ist, kann ich nicht sagen. Ich kenne Dich nicht.

Wer das, was ich schreibe, durchgängig zu relativieren versucht, hat irgendeinen Narren an dem gefressen, was ich schreibe. ..... :-D..... Aber auch den kenne ich nicht.

Du kannst es zu relativieren versuchen und das, was ich ja nicht beschreibe, auf ein "normales" Maß zurück führen wollen. Es wird Dir nicht gelingen, denn auch Du kennst mich nicht.

Und ich werde Dir auch nicht beschreiben, welche Art von Hochsensibiltät mir zu eigen ist.... ;-)

Im Übrgen danke ich Gundulabella für die vielleicht gar nicht beabsichtigte Unterstützung für mich.... :-)
Mir kommt das hier tlw. so vor als wenn sich Männer über Geburtsschmerzen unterhalten.
Klar kennt jeder Schmerzen, die meisten kennen auch sehr starke Schmerzen aber Geburtsschmerzen sind halt noch mal eine andere Liga.
@ agapanta:

Seeehr guter Vergleich!!! :-D

Wirklich wunderbar zusammen gefasst.... danke Dir dafür..... :-D
cron