Zuletzt habe ich mir "Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck im Kino angeschaut.

https://www.youtube.com/watch?v=vfUK_adu26g

Ein sehr eindringlicher Film, der einem nicht nur aufgrund seiner Länge (3h) einiges abverlangt. Sehr intensiv inszeniert und bis in die Nebenrollen ausgesprochen hochkarätig besetzt.
Insbesondere Saskia Rosendahl hat sensationell eindringlich gespielt!
Nichtsdestotrotz wage ich die Prognose, dass es im kommenden Jahr nicht für den Auslands-Oscar reichen wird.

Sehr gespannt bin ich auf die Verfilmung von "Der Trafikant".

https://www.youtube.com/watch?v=vfUK_adu26g

Ich habe vor bald 5 Jahren schon das Buch geradezu "verschlungen", Bruno Ganz ist einer meiner Lieblingsschauspieler - und gerade in der heutigen Zeit sind solche Bücher und Filme ausgesprochen wichtig.
Zu empfehlen ist der Film "Bohemian Rhapsody", der gerade in den Kinos läuft. Als großer "Queen" Fan, mit viel Queen's Songs, geht der Film durch Mark und Bein! Schaut ihn euch an!!!


ein kleiner Trailer : https://www.stern.de/kultur/film/kinotr ... 86230.html
Ich habe mir im Kino A Star is born mit Lady Gaga angeschaut, der Film hat mich sehr sehr stark berührt wer mich kennt, weiß, warum, aber trotzdem fand ich ihn sehr sehenswert! :( :D
Der Vorname

" ... Neuverfilmung der gleichnamigen französischen Komödie von Alexandre De La Patellière und Matthieu Delaporte aus dem Jahr 2012. Regisseur: Sönke Wortmann, Drehbuch: Claudius Pläging ..."

Echt sehenswert - fast wie im echten Leben
Ein Musikfilm über die Band Queen der unter die Haut geht... mit Hühnerhaut-Garantie:

Bohemian Rhapsody

''BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreissende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil ausser Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.
Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Aussenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermassen inspiriert.''
Obwohl ich ein ausgesprochener Filmliebhaber bin, gehe ich seit Jahren nicht mehr ins Kino.

Das übliche Kino-Ambiente sagt mir nicht (mehr) zu.
Ich mag mir nicht vor dem Film zuerst 30, 40 Minuten Werbung ansehen.
Ich mag keine quatschenden, popcornende, unbekannte Nachbarn und ich mag keine halbstündigen Halbzeitpausen. Undundund.

Früher kaufte ich jeweils die DVDs der Filme, die mich interessierten.

Heute schaue ich mir sie im TV an. Bei 220 empfangbaren Sendern laufen die alle irgendwo und irgendwann.
2 Jahre nach Filmstart in den Kinos können sie im TV gesendet werden.

Ich mag warten. Und geniesse den Film dann zuhause.

8)
adimus
Ich hab mir gestern den Film "Bohemian Rhapsody" angeschaut!

Ganz tolle Musik, und der Film ist irgendwie gut gemacht, aber ein Meisterwerk ist er nicht.
Die Handlung ist geballtes Hollywood - ein bisserl zuviel Schmalz und Liebesgeschichte mit einer Frau.
Mit einer Frau!
Freddy Mercury war ein hemmungslos konsumierender Homosexueller, und dann so ein Liebesschmus mit seiner Freundin...naja,.

Wer die Musik von Queen mag, soll sich den Film anschauen.
Als Biografie taugt er nicht - da sind zuviele Ecken und Kanten aus einem exzessiven Musikerleben ausgespart, um den Film jugendfrei und konsumierbar für Moralapostel zu halten.

Auf jeden Fall ist der Film vernüglich.
Es braucht aber die dröhnenden Lautsprecher und das mitsingende Kinopublikum.
Die Kinoatmosphäre macht ihn sehenswert.
Habe gestern spontan meine Schwiegermädels zur Lady Night ins Kino eingeladen.

Da gibt es Anfang Dezember den Film 100 Dinge.....Intelligente Komödie, in der Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer wetten, dass sie 100 Tage ohne ihren Besitz auskommen, aber sich einen Gegenstand pro Tag zurückholen dürfen.

Na ja, schaun wir mal, wie intelligent diese Komödie tatsächlich ist 8) :lol:

Ansonsten haben wir einfach einen schönen Mädelsabend mit Picollo und viel guter Laune. :wink:
Gestern im Kino gesehen:

Kindeswohl

Drama ‧ 1h 46m

Fiona Maye (Emma Thompson) nimmt als Richterin in London ihre Aufgabe sehr ernst. Mit vollem Einsatz lebt sie für ihren Beruf, was einen Preis hat. Ihr Privatleben ist ein Scherbenhaufen, ihre Ehe mit dem amerikanischen Professor Jack (Stanley Tucci) steht vor dem Aus. Mitten in diese persönliche Krise hat die Familienrichterin einen neuen Fall zu verhandeln: Der 17-jährige Adam (Fionn Whitehead), ein brillanter Junge, hat Leukämie, weigert sich aber, eine Bluttransfusion anzunehmen, die sein Leben retten würde, weil er und seine Eltern Zeugen Jehovas sind. Da Adam erst in drei Monaten volljährig wird, ist er vor dem Gesetz noch ein Kind. Doch soll Fiona ihn wirklich zwingen, zu leben?

Sehr sehenswert!
Ich habe mal eine Biographie über Mercury gelesen und einen Film auf ARTE über ihn gesehen. Er war, wie sicher manch andere Homosexuelle, hin und her gerissen in seiner Gefühlswelt und hatte daher auch mal eine Freundin, erst auf sexueller Basis. Sie blieben ein Leben lang Freunde. Ähnlich wie Elton John, er war meines Wissens, sogar mal mit einer Deutschen verheiratet.
Freddy Mercury selbst war nicht verheiratet. Er hatte in England eine Freundin, mit der er zeitweise eine Wohnung teilte, und sie waren bis zu seinem Tod befreundet.
Er lebte auch 6 Jahre in München, wo er mit Barbara Valentin befreundet war und zeitweise auch eine Wohnung teilte, in München hatte er aber einen männlichen festen Partner, der auch schon verstorben ist. Mit Barbara Valentin war ebenfalls bis zu seinem Tod befreundet.
Mein letzter Film war - Girl -

super

die dramatische Selbstfindung eines Jungen,
der ein Mädchen werden wollte oder war.
h.
Gestern habe ich mir den Film "der Vorname" angeschaut.
Amüsant, würde ich mir noch mal anschauen.

Heute lief der Film Gundermann.
Der Film erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Ein Stasispitzel der selber bespitzelt wird. Eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen.
Sehenswert.

Und nächste Woche werde ich mir den Trafikant ansehen, weil ich auch das Buch gelesen habe.
Heute habe ich einen Text in Foren Hobby & Freizeit ausgeschrieden, weil es kenen Section "Film" gab.
Es geht um einen Filmabend mit einem alten, guten Film "Der Pianist" von Polansky 2003. Ein biografischen Film von einem polischen Pianist. Es wäre nett, wenn Ihr, FilmfreundInnen ihn lesen und eventuell ins Kino kommen moechtet.
In so einem wolkig kalten Tag, tut gut wenn man vor einem grossen Bildschirm sich hinsitzt und einen laufenden Roman sieht. Und danach in einem Bar ueber den Film sprechen und Meinungen austauschen kann.
Hallo @redblue

Es gibt in der Kölner Regionalgruppe unter Bekanntmachungen
den Thread



Kurz und ganz spontan

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