Der norwegische Lachs ist das giftigste Lebensmittel.

Ich habe gesternabend diese erschreckende Dokumentation gesehen und konnte kaum schlafen.
Hannes Jaenicke, im Einsatz für den Lachs (Dauer 42 Min)

https://www.zdf.de/dokumentation/dokume ... s-100.html

Video verfügbar bis 16.06.2025
Womit wurde der Lachs im Hinblick auf das enthaltene Gift verglichen?
Mit Eierschwammerl aus der Ukraine, mit aluminiumhältigen Miesmuscheln oder Laugenbrezen, mit Dioxin, Cadmium und Antibiotika belastetem Fleisch usw., um die Wertung "am giftigsten" zu rechtfertigen?
Ich dednke dass es wie immer und überall, auf die Menge ankommt. Frei nach Paracelsus "... alles ist giftig, nur auf die Dosis kommt es an ..."
Die Welt ist nur noch voller Schreckensnachrichten.
So beschäftigt man uns am Besten.
Figges, lass Dir nicht den Schlaf rauben.
Es lohnt nicht.
Das giftigste Lebensmittel ist und bleibt die Giftnudel auf zwei Beinen. Der norwegische Lachs, den ich gegessen habe, war nicht giftig, dafür von meinem Sohn selber in Norwegen gefangen.
Ach Shekinah, alles weißt du auch nicht, aber immer Contra.
In dem Film/Dokumentation ging es um Zuchtlachse aus Norwegen.
Schon allein, diese erbärmliche Haltung, nicht besser als bei Hühnern oder Schweinen, ließ einen erschaudern, die Fische haben Viren, leiden an Seeflöhen, sind verkrüppelt auf Grund der Enge.
Da kommst du mit dem geangelten Fisch deines Sohnes daher.
Um Wildlachs ging es nicht, außer, dass er rasant am Aussterben ist, aufgrund der Zuchtlachse.
Auch ich habe den Beitrag gesehen, und der hat mich bewogen, nie wieder Lachs zu essen.
Abgesehen vom Gift, das im Fleisch ist, graust mir ganz einfach davor.
Ekelerregend.

Vor Jahren hab ich schon beschlossen, kein billiges Huhn mehr zu kaufen und keine billigen Eier.
Dort sind die Zustände ähnlich skandalös und unappetilich.

Und über Schlachthöfe will ich nicht reden - darüber wird momentan genug diskutiert.

Die Zustände scheinen überall in der Massenhaltung gleich ekelhaft zu sein.
Genauso ging es mir und ich habe gern Lachs und viel gegessen.
Igelstachel hat geschrieben: Ach Shekinah, alles weißt du auch nicht, aber immer Contra.
In dem Film/Dokumentation ging es um Zuchtlachse aus Norwegen.
Schon allein, diese erbärmliche Haltung, nicht besser als bei Hühnern oder Schweinen, ließ einen erschaudern, die Fische haben Viren, leiden an Seeflöhen, sind verkrüppelt auf Grund der Enge.
Da kommst du mit dem geangelten Fisch deines Sohnes daher.
Um Wildlachs ging es nicht, außer, dass er rasant am Aussterben ist, aufgrund der Zuchtlachse.



Die Fische haben Viren? Haben die Menschen derzeit nicht auch welche, und dann erst noch adlige? Ausserdem komme ich gar nicht daher, ich bleibe schön brav sitzen. Wenn du statt sofort loszupoltern mal ganz kurz nachgedacht hättest, dann hättest du vielleicht auch erkannt, dass es gar nicht um meinen Sohn oder mich oder was auch immer geht, sonder da eine ganz andere Aussage verpackt ist, nämlich, dass man dem auch aus dem Wege gehen kann, indem man das gar nicht erst kauft. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, ich beschäftige mich sehr viel mit dem, was auf der Welt passiert und weiss das alles selber, was du da verzapfst.

Warum meinst du, dass ich Vegetarierin bin und möglichst alles aus Grundnahrungsmitteln selber herstelle, am liebsten aus Eigenanbau?
Lebensmittelskandale weit und breit.
Wir brauchen sie, um hoffentlich von unserem eigenen skandalösen Konsumverhalten herunterzukommen.
Ob Lachs, Fleisch, Milch oder Ei, alles zu Tiefstpreisen, das fordert die Kundschaft.
Nein, nicht nur die Industrie gehört angeklagt, wir die Kunden sind die Tierquäler in zweiter Reihe.
Richtig, wer kauft denn all den Kram? Doch die Verbraucher. Leider habe ich die vor ein paar Tagen gesendete Doku über die Zuckergefahr verpasst, allerdings kenne ich ja diese Gefahr. Darauf angesproch ziehen allerdings immer noch sehr viele die Schultern hoch und sagen, dass sie das halt mögen.
Ich esse schon seit Jahren keinen Lachs mehr.

AK
Angeklagt gehört die Politik, die solche Zustände zulässt und sogar fördert.
Wegen der Arbeitsplätze ....
AnneKlatsche hat geschrieben: Ich esse schon seit Jahren keinen Lachs mehr.

AK


Nachtrag:

Der Grund ist, dass ich vor einigen Jahren einen Bericht las, in dem verschiedene Lachse untersucht und bei etlichen kleinste Würmer und Eier gefunden wurden. Das hat mir den Appetit für den Rest meines Lebens verdorben.

AK
Shekinah, das ist nicht wahr, ich esse seit fast 25 Jahren kein Fleisch mehr, bzw. ganz ganz selten.
Fisch habe ich gegessen, aber in der Tat nicht gewusst, was es mit den Zuchtlachsen auf sich hat.
Natürlich muss man bei vielen Dingen erst mal davon erfahren um dann zu reagieren.
Zucker ist ungesund, das haben wir in der Zwischenzeit gelernt, aber geboren wird man mit dem Wissen nicht.
Im übrigen, bin ich zu doof, um in deinem Kommentar, wo du davon schreibst, dass der geangelte Lachs dir gut geschmeckt hat, etwas anderes vermuten ließ, weil es ja um den Fernsehbeitrag ging, den du offensichtlich nicht gesehen hast.
Nun ist leider nicht jeder in der Lage selbst zu angeln und in Norwegen schon garnicht.
Freut mich, dass du einen besonderen Genuss hattest.
barbera hat geschrieben: Angeklagt gehört die Politik, die solche Zustände zulässt und sogar fördert.
Wegen der Arbeitsplätze ....


Politik, Industrie anklagen und damit uns selbst reinwaschen geht auch nicht.
Wir Bürger sind diejenigen,
die von Politik und Industrie fordern, uns ein zufriedenes Leben mit so viel Komfort und Konsum als möglich, zu ermöglichen.
Und wir alle wissen um Arbeitsbedingungen, wissen um Stundenlöhne, um Sub-unternehmen und Billigarbeiter. Machen uns aber überhaupt keinen Kopf, solange keiner auffliegt und unser täglich Schnitzel in der Pfanne brutzelt.

Steigen die Preise, wird alles teurer, klagen wir ebenfalls die Politik, die Industrie an. Dieses immer sind die Anderen Schuld, ist m.E. Selbstbetrug.
Wir Konsumenten gehören auch zu den Verursachern solch unappetlicher Zustände. Keine erfreuliche Erkenntnis, aber so sehe ich das.
cron