..........mit leerem aber auch nicht :!:
hawaii75.........So ist es Faszien ist ein Modewort und mit Modeartikel lässt sich immer gut Geld verdienen. Bewegung aber ist notwendig, weil es erwiesen ist, das Bewegung den Alterungsprozess verlangsamt. Ob dies am frühen morgen oder zu einer anderen Tageszeit geschieht, dürfte egal sein.
Aber eins ist wichtig und wird meist unterschätzt, der Einfluss von Sport auf unsere Laune. So sind nur ein/zwei Minuten Bewegung am Morgen eine sehr gute Eigenmotivation. Diese Eigenmotivation, diese optimistische Laune führt zu einer Kettenreaktion, die den ganzen Tag positiv beeinflusst. Diese positive Kettenreaktion kann man üben und trainieren. Ich halte das für den kommenden Corona-Herbst wichtig.
wenn man jeden Tag damit beginnt den kommenden Corona-Herbst herbeizureden, sorgt das auch nicht unbedingt für gute Laune
.........und statt mir Sport aus Vernunftgründen schön zu reden, dreh ich mich lieber nochmal im Bett rum und träum was schönes :D
Jeder geht seinen Weg. Wir alle wissen, das schlechte Laune, Probleme einen Menschen zeichnen. Man kann es ihm oder ihr ansehen. Wenn ein Mensch gebeugt geht, sage wir, die Probleme drücken ihn nieder. Die Gesichtsmimik verändert sich. Umgekehrt ist es möglich, sich selbst zu motivieren, sich selbst gute Laune in den Kopf zu setzten um von Innen dann nach außen zu strahlen.
Jacaranda...glaub einem alten Silberrücken-Verkäufer 8)
@Mister, die ein/zwei Minuten Bewegung am Morgen ergeben sich schon locker beim Frühstückmachen (hebt auch die Stimmung, je nachdem was auf den Tisch kommt), Zeitung holen (nicht wegen des Inhaltes!), Lüften, Betten machen...... :wink:
und für die Stimmung sich im Spiegel anlächeln, sich auf die Schulter klopfen.....
Hawaii...ne ne, das ist Pflicht. Routine, ich meine etwas eigenbestimmtes, völlig freiwilliges.
mir machen die Sachen, die ich mit Lust und Leichtigkeit mache,
mehr gute Laune
als die, zu denen ich mich um der guten Laune willen zwingen soll :roll:
MisterFritz hat geschrieben: Hawaii...ne ne, das ist Pflicht. Routine, ich meine etwas eigenbestimmtes, völlig freiwilliges.



...........freiwillige Selbstvergewaltigung sozusagen ?? :lol:
Hallo @Matthias55 (23.09.2020, 17:09),

Unter „Frühsport“ – so wie ich es für mich definiere – verstehe ich keine „wirkliche“ sportliche Trainingseinheit.

Mehr so eine Mischung aus Dehnübungen oder besser noch Übungen, die ich eher als „Reha-Übungen“ bezeichnen würde. So in Richtung Prophylaxe oder auch physiotherapeutische Aktivitäten, wenn da mal Bedarf besteht.
Keinerlei Kraft-/Schnelligkeits-/Ausdauertraining, das diesen Namen auch verdienen würde. Es dient wirklich nur zum moderaten „Munterwerden“ oder „Warmmachen“ für den Tag.

Alle anderen sportlichen Aktivitäten habe ich seit Jahrzehnten auf die Zeit nach dem ersten Kaffee verschoben....
@MisterFritz
Du schreibst u.a.:
Diese Eigenmotivation, diese optimistische Laune führt zu einer Kettenreaktion, die den ganzen Tag positiv beeinflusst. Diese positive Kettenreaktion kann man üben und trainieren. Ich halte das für den kommenden Corona-Herbst wichtig.

das sehe ich ebenso....
wobei es völlig egal ist wann man wieviel macht - Hauptsache man macht es nicht aus einem Zwang heraus sondern weil man sich gerade gerne bewegen möchte....
Hallo @Hawaii.75 (23.09.2020, 19:22)

Glücklicherweise werden in der Medizin, auch in der Sportmedizin, immer neue Erkenntnisse gewonnen.

Deshalb ist Dein Hinweis, dass der Begriff „verklebte Faszien“ in den letzten 20 Jahren in der Wirbelsäulen-Gymnastik keine Rolle gespielt hat, keinesfalls ein Indiz dafür, dass es „verklebte Faszien“ mit all den daraus resultierenden Beschwerden und Einschränkungen nicht auch wirklich gäbe.

Möglicherweise kannst Du ja die Vorteile eines Faszientrainings nicht erkennen, weil Deine Faszien einfach nicht „verklebt“ sind. Das mag auch durchaus teilweise durch Deine jahrzehntelangen sportlichen Aktivitäten bedingt sein...

Es gibt aber auch sehr viele – vor allem ältere – Menschen, bei denen ein vorhergehendes Faszientraining erst einmal die Voraussetzung für schmerzarmes Sporttreiben oder ein allgemein besseres Wohlbefinden schafft.

Für diese Menschen kann auch das Üben mit den Faszien-Rollen sehr hilfreich sein und spürbare Erleichterung bei alltäglichen körperlichen Aktivitäten bewirken.

Warum sollte Faszientraining nicht auch Bestandteil von morgendlichen Fitnessaktivitäten sein? (den Begriff „Frühsport“ habe ich in dem Zusammenhang bewusst vermieden).
@Patriarch: Du schreibst:
"Unter „Frühsport“ – so wie ich es für mich definiere – verstehe ich keine „wirkliche“ sportliche Trainingseinheit.

Mehr so eine Mischung aus Dehnübungen oder besser noch Übungen, die ich eher als „Reha-Übungen“ bezeichnen würde. ... Es dient wirklich nur zum moderaten „Munterwerden“ oder „Warmmachen“ für den Tag."

Du siehst ja anhand der Beiträge, dass manche Frühsport machen, dass andere ihre sportlichen Einheiten lieber auf spätere Tageszeiten verlegen. Es gibt also keine allgemeingültige Antwort auf deine Frage, ob uns Frühsport wirklich Energie für den ganzen Tag verleiht.

Du beschreibst ja schon ziemlich exakt, was du dir vorstellst. Also mache morgens deine Dehnübungen und ergänze noch mit ein paar "Reha-Übungen", horche dann in dich rein, ob dir das Energie für den Tag gibt oder nicht. Und wenn nicht, dann variiere deine Übungen so, bis du das Gefühl hast, dass du deine Ausgangsfrage für dich positiv beantworten kannst.
Ich dusche morgens kalt. Das ist wahrlich sportlich.
Reicht dann auch. :lol:
Täglich morgens quiegong und taichi ist ein schöner
entspanter Morgen gesichert.
Kampamo hat geschrieben: Täglich morgens quiegong und taichi ist ein schöner
entspanter Morgen gesichert.





Hallo @Kampamo,

Es freut mich für Dich, dass Du mit Tai-Chi und Qi Gong Deinen Tag so entspannt beginnst.

Mein Problem, dass ich in dem Thread ansprechen wollte, betrifft allerdings eher das Gegenteil:

Ich möchte ja gerade frühmorgens so schnell wie möglich raus aus dem „Entspannungs-/Ruhemodus“ und hochschalten in den „Leistungsmodus“....