Menschen haben eine Galle:
nur 'Fleischfresser' haben diese, Pflanzenfresser nicht !

Reine Veganer:

leiden an Vit. B12 -Mangel:
Es kommt zu negativen Auswirkung auf die Nerven, -auf die Konzentration.

Eisenmangel:
Eisen ist Bestandteil des Blutfarbstoffs in den roten Blutkörperchen. Sie binden den Sauerstoff und transportieren ihn in den ganze Körper.
O2 ist für viele Stoffwechselvorgänge notwendig.
Mangelsymptom: Müdigkeit.

Die Ernährungspyramide zeigt gesunde Ernährung.
Ich esse eher Fisch, Lamm, Gemüse, Obst, Eier, Milchprodukte....
Wenig Rind-, Schweinefleisch....
sogar die Affen - die "eigentlich" Pflanzenfresser sind - haben ab und zu Fleisch gegessen....

deshalb denke ich:
ab und zu Fleisch essen ist ok ......bei mir ist es so - dass ich - wenn ich mehr Fleisch esse als ich "eigentlich" will - einen spontanen Widerwillen dagegen entwickle....
doch wenn ich längere Zeit gar kein Fleisch mehr gegessen habe - dann hätte ich schon Lust auf eine "kleine" Portion.....
und deshalb denke ich, dass man auf seinen eigenen Instinkt hören sollte.... :wink:
zu B12:
Der B12 Mangel ist weit verbreitet und betrifft nicht nur Veganger.
Verständlich dargestellt in diesem Video
https://www.youtube.com/watch?v=s3wbVpEctIw

zu Eisen:
Das Eisen, das in Fleisch ist, ist gar nicht so gesund...
https://www.youtube.com/watch?v=n4Eq5V_0QuU

Da ich Veganerin bin, möchte ich euch natürlich nicht informieren oder meine Meinung kund tun, so wie "Fleischesser" das machen, nein, bei mir ist es selbstverständlich eine Religion und ich möchte euch bekehren. Amen *Ironieoff*
Ich lade gern mir Gäste ein...

Die Vegetarier kann ich bereits bewirten - Fleisch extra für die , die es essen wollen und alles Andere für alle!

Veganer lade ich nicht ein.
Die fragen dauernd, ob da eh kein Honig und kein Sauerrahm und nicht Spuren von einem Ei enthalten sind...
..und hören nicht auf, über ihre Enthaltsamkeiten zu reden.

Ich schätze, ehrlich gesagt, andere Gesprächsthemen mehr.

Ja, Veganer sollen sich vereinigen und in sich ihren exklusiven Zirkeln treffen.
Im Nebenraum treffen sich die Raucher - die sind auch so eine spinnerte Randgruppe.
AUFRUF:
Fleischesser füllt eure Spritzpistolen mit Wasser vom Wurstkessel wir gehen Veganer jagen!
:lol: :lol: :lol:
Ich lebe seit 40 Jahren konsequent vegetarisch, in den letzten Jahren eher vegan. Warum? Ursprünglich spielten gesundheitliche Überlegungen die große Rolle. Ich bekam diese Probleme mit der Ernährungsumstellung erfolgreich in den Griff. Mit der Zeit kamen immer mehr Gründe hinzu: die Fleischproduktion sorgt für eine enorme Umweltbelastung in Luft und Wasser und ist letztlich auch für die resistenten Bakterien mitverantwortlich. Ich selbst bin, was das angeht nicht missionarisch, lasse meine Kinder und meinen Partner essen, was sie für richtig halten. Trotzdem kenne ich die Häme, die Vegetariern und Veganern ins Gesicht schlägt aus eigener Erfahrung.

Warum missioniere ich nicht?
Unsere Ernährungsweise ist letztlich der Baustoff aus dem wir Knochen, Muskeln, Bindgewebe, Nerven ... herstellen.
So möchte ich den Spruch: "Der Mensch ist was er isst!" auch verstanden wissen. Es gibt Menschen, die durch Fleischverzicht allzu dünnhäutig werden und für diese Menschen wäre eine solche Ernährungsform gar nicht gut. Das hören manche Vegetarier und Veganer nicht so gerne. Aber das ist Fakt!
Selbstverständlich kann man ALLE Vitamine, Mineralien und sonstigen Baustoffe für den Körper auch als Vegetarier und Veganer zu sich nehmen - und ganz sicher nicht durch Nahrungsergänzungsmittel. Und jeder kann das für sich auch mühelos eruieren. Vit B 12 ist da eine Sache für sich. Aber häufig haben Menschen, die Fleisch konsumieren, deutlich weniger davon in ihrem Depot als Vegetarier - auch das ist Fakt! Im Übrigen sind sich die Mediziner heute durchaus einig, dass vegetarische Ernährung die gesündere Ernährungsform ist. Aber noch mal: es gibt auch noch andere Kriterien und dadurch nun mal auch Menschen, die besser damit fahren, wenn sie Fleisch essen.

Vegetarier sind nicht die besseren Menschen. Jemand hat mal gesagt: "Für mich ist nicht so wichtig was der Mensch in den Mund hineinschiebt, sondern was aus seinem Mund herauskommt!" und das kann ich voll unterschreiben.
Vegetarier sind allerdings auch keine Vollidioten. Wer sich über viele Jahre oder gar Jahrzehnte damit befasst hat, folgt auch keinem Trend sondern lebt eine konsequente Entscheidung: keine gequälten Tiere, keine Umweltbelastung durch die Produktion, keine resistenten Bakterien ... - das ist doch auch schon mal was.
Veganer sind auch keine Volltrottel. Ich habe in meinem Freundeskreis alle Vertreter und jeder akzeptiert den anderen in seiner Lebensweise. Selbst mein Partner isst ab und an Fleisch. Auch meine Kinder essen was sie wollen. Zur Zeit isst mein Sohn Fleisch, seine Lebensgefährtin ist Rohveganerin und die Beiden leben seit 7 Jahren zusammen. Und das geht. Meine Tochter ist seit 7 oder 8 Jahren Vegetarierin mit Fisch und ihr Lebensgefährte isst Fleisch.
Das geht llebe Leute.

Aber grundsätzlich wäre doch schon mal "essensübergreifend" eine gemeinsame Grundhaltung gut: DANKBARKEIT. Dankbarkeit dafür, dass wenn wir auf unseren Teller schauen, das sehen, was wir uns selbst auswählen und leisten konnten und durften. Dankbarkeit für diesen Luxus, sich über das richtige Essen überhaupt Gedanken machen zu können. Es gibt Menschen, die wären froh, wenn sie irgendwas zu essen hätten.

In diesem Sinne wünsche ich hier allen: ein gesegnetes Mahl.
Also

so ein Baum gehört als Pflanze per se schon mal zu den Guten.
Nicht nur bei den Politisch Correcten, sondern auch bei den Wildschweinhütern, weil die Viecherln brauchen was zum Scheuern, und zum Fressen erst recht. Nur der ADAC fremdelt noch.

Solange die Sonne scheint, kriegen die Pflanzen ja das Kunststück hin, CO2 in Nährstoffe zu verwandeln, und dafür wertvollen Sauerstoff einfach so als Abgase in die Luft zu blasen (was zu Beginn der Schöpfung ein ziemlicher Skandal war, und 90% der damaligen Lebewesen umgebracht hat ... inzwischen hat sich die Welt dran gewöhnt und ein Geschäftsmodell daraus gemacht).

Das Zaubermittel heißt Chlorophyll und färbt nahezu sämtliche Flanzen grün.
Das weiß jeder.
Nicht ganz so bekannt ist die Tatsache, dass es ähnlich dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin aufgebaut ist.
Beide arbeiten mit einem zentralen Metall-Ion:
Flanzen haben Magnesium, sind grün und können Sauerstoff aus dem Auspuff schicken.
Tiere haben Eisen, rotes Blut, und verwenden den Sauerstoff als Vergaserzusatz, um ihren Sprit zu verbrennen.

Rot-Grün: zwei Mal annähernd der gleiche Prozess, aber in umgekehrter Richtung.

Tiere können nur rot; sie haben sich das Grün im Lauf der Evolution abgewöhnt.

Pflanzen können Grün: solange die Sonne scheint.
Und nachts, im Dunkeln? Halten sie stundenlang die Luft an?
Mit nichten.
Dann machen sie das, was die Biologen "Dunkelatmung" nennen - sie leben wie die Viecherln, und verbrennen ihre Vorräte mit dem Sauerstoff, den sie tagsüber produziert haben. Sie schalten ihr Grün einfach auf Rot.

Bissel OT:: die Tatsache, dass die Pflanzen ganz nebenbei auch den "tierischen" Stoffwechsel drauf haben, trägt in nicht unerheblichem Maß dazu bei, dass das Erbgut vom der Banane und das vom Schwein (-> vom Affen -> vom Menschen) recht große Übereinstimmungen aufweist: die Technik ist auf große Strecken identisch, nur die Form ist anders, auch und grad beim Sex. Da können die Designer ganze Opern darüber singen ...

Langer Rede kurzer Sinn: Pflanzen können so viel wie Tiere, und noch viel mehr. Wer sich von ihnen ernährt, kriegt das volle Programm. Solange er den Apfel samt Wurm isst. (Gegen Eisenmangel ist Spinat machtlos).

Koscher, halal oder vegan: das sind Religionen.
@BilderBerger
Zu meinem besseren Verständnis, ich habe da wohl eine Wissenslücke:

Koscher ist jüdisch, halal islamisch - welcher Religion wird vegan zugeordnet?

Ich bin eigentlich konfessionslos, aber deiner Meinung nach muss ich wohl einer Religion angehören. Wohin soll ich konvertieren?



2/3
Dazu fällt mir ein Spruch vom ehrwürdigen Oberrabbiner Eisenstein ein:

Was koscher sein soll, weiß niemand ganz genau.
Koscher ist auf jeden Fall das, was der Rabbi als koscher bezeichnet.
...aber gsund ist es nicht ....
mix123 hat geschrieben: Wohin soll ich konvertieren?

1, 2 oder 3?

Da bleibt das Baumorakel immer ganz humorlos stumm.
Du bist doch schon groß und entscheidest selber.
Seltsam, bei uns sitzen regelmässig Fleischesser, Vegetarier und Veganer am Tisch und alle werden satt und sind zufrieden. Warum eigentlich gegeneinander, wenn miteinander auch funktionieren kann?
*maul*

Wo gehöre ich jetzt hin?

Bin weder Veganer, noch Vegetarier, noch Allesesser!

Auf meinem langen Weg der Nahrungssuche nach meinen persönlichen Erkenntnissen und Bedürfnissen, bin ich als nur Kurz-Zeit-Veganerin wieder zurück zum Steak und Schnitzel... und kaufe aus tiefster Überzeugung nur von nachweislich "guter" Tierhaltung und -schon aus Preisgründen!- entsprechend sparsamer!
Total glückliche Viecher gibt es nicht, nicht mal in der freien Natur, deshalb witzele ich gerne mit "Fleisch von halbglücklichen Tieren"... 8)

Schon wegen meiner alten Über-Kilos eine gute Entscheidung! :D
Eher Eiweiss statt zuviel Kohlenhydrate...

Bin aber so gut wie milch- und milchproduktefrei! Nicht, weil ich all das nicht mag, sondern weil ich mich intensiv mit dem speziellen Leiden der Milchkühe und mit der paradoxen Rindervermehrung auseinander gesetzt habe...

Da steckt m.E. sowieso einer der gewaltigsten Unterschiede der Veggie-Moral:

einige verzichten, weil sie kein Fleisch mögen und/oder sich nur selbst vor Ungesundem schützen wollen...

der andere Part mag im Prinzip nach wie vor "Alles", aber er kann die menschengemachte großflächige Massentierhaltung/-quälerei nicht einfach ignorieren...