Als alte Camper mit Zelt ,Wohnwagen hatten wir uns ein Wohnmobil geliehen, es mußte schon etwas größer sein wir waren 4 Erwachsene. Als Frankreich Liebhaber war natürlich Frankreich angesagt. Wir wußten das in den meisten Ortschaften kostenlose Stellplätze angezeigt sind und dort auch sehr oft die Möglichkeit für Entsorgung und Frischwasser vorhanden ist. Eine Rundreise ohne vorherige Planung aufs gratewohl. Durch die Wohnwagenzeit war klar was mit mußte.
Von Lippe Richtung Eifel, Trier Luxemburg dann weiter quer durch Frankreich, Troyes, Burges, Chateauroux, Portier, Il de Oleron. Nur Landstrassen wir hatten ja Zeit, Pausen auf Piknickplätzen.Genächtigt wurde in den Ortschaften auf teilweise wunderschönen Stellplätzen manche sogar mit Waschräumen. Die Männer mußten morgens für frische Baguettes und Croisants sorgen. Auf Oleron standen wir etwas länger, da wir die Insel kannten wußten wir auch gute Plätze um an verschiedene Strände zu kommen. Zum Beispiel Boyardville, in den Ort Richtung Hafen, dann immer der Strasse nach Kreisverkehr geradeaus, dann kommt rechts ein Campingplatz, daran vorbei an der Höhenbegrenzung sind links einige Plätze wo man stehen bleiben kann. rechts durch den Wald ist dann ein wunderschöner Sandstrand. Oder in Grand Village Stellplatz mit Entsorgung und Frischwasser guter Fahrradweg asphaltiert bis zum Großen Strand ca.1300m.
Dann aber wollten wir weiter, immer an der Küste entlang, La Rochelle, St Nazaire über die Loire Mündung, La Baule, Auray, dort links ab ganz dicht an die Küste nach Carnac zu den Megalithen ganze Felder wie Soldaten aufgereit, mindestens einen Tag einplanen soviel gibt es dort zu sehen. Von da ging es dann nach Vannes und von dort quer durch Richtung Dinan St. Malo, weiter die schmalen Dep. Straßen zum Le Mt. St Michelle. Auf dem Damm dorthin gab es zwar einen Stellplatz wir sind aber nach einer Besichtigungstour weiter, weil dort zu viel Trubel war. Villedieu-les Poeles war unser nächstes Ziel, dort ein sehr schöner Stellplatz mitten im Ort an einem Bach
Villedieu-les Poeles ist die Stadt der Kupfercaserolles, Töpfe und Pfannen.Wir mußten unsere Frauen bremsen, es gab wirklich tolle Sachen. Von dort ging es dann Richtung Heimat zurück Le Havre, Dieppe, Mons.
Es war ein Erlebnis von dem wir heute noch schwärmen, Eindrücke die man nicht vergißt
Hallo schorses,

vielen dank für deinen Reisebericht, unseren Ersten hier!
Ja, so unvergesslich ist mir meine erste Tour auch noch.

Viele Grüß
joelle48
In Frankreich auf jeden Fall immer schön aufpassen!!
Die haben nun ganz neue Tricks drauf....

http://lechodelaboucle.fr/2015/03/07/regardez-bien-cette-vache-cest-un-radar/

Gruß, Rincewind
Merci für den Hinweis, lieber Rincewind. :D :D

Wenn ich also an ungewöhnlichem Ort mal eine Kuh sehen sollte... 8)
ob in Frankreich, Italien - vielleicht auch in Deutschland oder in der Schweiz... ? :?:
werde ich auf keinen Fall einen Bauern rufen. :wink:
lach lach :lol: :lol: :lol: