Ich mag lieber ein kühles Bier, bitte :lol:
Sind das eigentlich normale Türkische Viagra oder die mit "Harem-Zertifikat"? :roll:
Heidschnucke3 hat geschrieben:
TomCat7 hat geschrieben: Interessanter Thread.
Ich hole schon mal Chips und Bier....... :mrgreen:


Haste auch einen Wein ?


Ja, aber nur einen 56er Chateau Latour Bordeaux Red Pauillac.....ist eigentlich nur für das Personal gedacht aber ich war auf Gäste nicht eingestellt :P

Bier gibts a - oba nur im Moaßkrug :lol:
_lightning_ hat geschrieben: hab ich noch hier - eine höhere Menge, noch haltbar
Wer mag sie / braucht sie..

Das Präparat darf ja nicht genannt werden ... aber glaubts mir - bei bis auf einem waren 2h oder länger mgl. Fast alle sehr gut situierten, aber wenig potenten Herren kannten sich aus.. und vertrauten zurecht darauf.

8)


Achtung, du machst dich mit diesem Thread strafbar:

https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/De ... _node.html

"Welche Strafen drohen bei Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz?

Hier erfahren Sie, welche Strafe bei Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz im Zusammenhang mit Fat-Burnern, Supplements, Potenzmitteln und anderen Substanzen droht.

Von Florian Wehner - Veröffentlicht am 13. Dezember 2019
Kategorie: BtmG, Strafrecht

Was regelt das Arzneimittelgesetz?Unterscheidung zwischen Arzneimittel und NahrungsergänzungsmittelWelcher Verstoß gegen das AMG ist strafbar?Welche Strafen drohen bei Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz?Fazit

1. Was regelt das Arzneimittelgesetz?

Arzneimittel sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gegen jedes Wehwehchen gibt es ein Mittel.

Von einem unachtsamen Umgang mit Arzneimitteln geht aber auch eine große Gefahr aus. Dies gilt insbesondere für deren Herstellung und Vertrieb.

Das Arzneimittelgesetz (AMG) soll daher für eine geordnete Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln sorgen. Hierbei sollen Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Produkte sichergestellt (§ 1 AMG) und so die Gesundheit der Verbraucher geschützt werden.

Zu diesem Zweck regelt das AMG Anforderungen, Herstellung und Zulassung von Arzneimitteln. Daneben legt es einige Straf- und Bußgeldvorschriften fest.

2. Unterscheidung zwischen Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel

Nicht jeder Stoff, der umgangssprachlich als „Arznei“ bezeichnet wird, ist auch wirklich ein „Arzneimittel“. Es ist daher wichtig zu wissen, ob ein Stoff ein „Arzneimittel“ ist oder nicht. Denn nur, wenn ein Präparat als Arzneimittel gilt, fällt es auch unter das AMG.

Das AMG bestimmt in § 2 AMG selbst, welche Stoffe als Arzneimittel gelten.

Ein Präparat ist nur unter folgenden Voraussetzungen ein Arzneimittel:

Der Stoff ist gerade dazu bestimmt, im oder am menschlichen Körper angewandt zu werden und Krankheiten oder Beschwerden vorzubeugen oder zu bekämpfen.ODER der Stoff kann benutzt werden, um physiologische Funktionen des Körpers durch eine pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkung zu beeinflussen.

Es spielt daher keine Rolle, ob ein Präparat dazu bestimmt ist, als Arznei heilend zu wirken oder dies nur faktisch der Fall ist. Auch spielt es keine Rolle, ob der Hersteller oder Verkäufer des Präparats dieses als Nahrungsergänzungs- oder Arzneimittel sieht. Erfüllt es die Anforderungen des § 2 Abs. 1 AMG, so ist es auch ein Arzneimittel.

Der Arzneimittelbegriff des § 2 Abs. 1 AMG ist damit jedoch sehr weit. Könnten daher auch folgende Beispiele unter das AMG fallen?

Beispiel 1: Auch eine Feuchtigkeitscreme soll am menschlichen Körper angewandt werden und körperliche Beschwerden vorbeugen.

Beispiel 2: Ein Apfel soll konsumiert werden und die Gesundheit positiv beeinflussen.

Nein, dies würde zu weit greifen. Daher gelten folgende Dinge in den meisten Fällen nicht als Arzneimittel (§ 2 Abs. 3 AMG):

LebensmittelKosmetikaTabakerzeugnisse

Die Nahrungsergänzungsmittel zählen hierbei zu den Lebensmitteln (§ 1 NemV).

Wozu aber zählt das Präparat, das Sie verkaufen? Nahrungsergänzungsmittel? Arzneimittel?

Eine endgültige Aussage lässt sich hier nicht treffen, stattdessen muss immer das konkrete Präparat betrachtet werden. Als Leitlinie gilt: Es handelt sich unter folgenden Voraussetzungen um ein einfaches Nahrungsergänzungs- (§ 1 Abs. 1 NemV) und nicht um ein Arzneimittel.

Das Präparat liegt in dosierter Form vor (Tablette, Kapsel etc.).Es handelt sich um ein Konzentrat von Nährstoffen, gemeint sind Vitamine und Mineralstoffe.Das Präparat ergänzt die normale Ernährung. Es darf daher kein über die normale Nahrungsaufnahme hinausgehender nennenswerter Effekt eintreten.

Hierbei kommt es auf die objektive Zweckbestimmung des Präparats an, wie sie sich für den durchschnittlichen Verbraucher darstellt. Hersteller und Verkäufer sollten daher darauf achten, wie Sie ihr Präparat bewerben und dem Verbraucher präsentieren.

Hierzu folgender Beispielfall (Az. I ZR 61/05), der vor dem BGH verhandelt wurde:

A warb für ein Präparat, das 1000mg L-Carnitin (Aminosäure) enthielt und von A in Fertiggetränken, Beuteln und Trinkampullen vertrieben wurde. Durch die Aminosäuren sollte der Stoffwechsel angeregt und die Ausdauer gefördert werden. A wurde daraufhin von einem Verband verklagt. Dieser argumentierte, bei dem Produkt handele es sich um ein Arzneimittel, für welches der A keine Zulassung habe. A hingegen sah das Präparat als Lebensmittel an. Zu Recht?

Der BGH entschied, dass die Klage unbegründet sei. Das Präparat könne zwar körperliche Effekte erzielen, diese gingen aber nicht erheblich über die Wirkung einer gewöhnlichen Ernährung hinaus. Eine wesentliche Beeinflussung des Körpers finde nicht statt. Zwar nehme der Verbraucher das Mittel zur Leistungssteigerung beim Sport ein, jedoch sei dies zunehmend auch Zweck einer gesunden Ernährung. Für den Verbraucher bestehe somit keine Gefahr. Das Präparat gelte daher nicht als Arzneimittel.

Achtung: Die Abgrenzung von Arzneimittel und normalem Nahrungsergänzungsmittel ist schwer und oft mit Unsicherheiten behaftet. Selbst vor Gericht müssen oftmals umfassende Gutachten eingeholt werden. Kann nicht mit endgültiger Sicherheit geklärt werden, ob ein Präparat Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel ist, so gilt es im Zweifelsfall als Arzneimittel (§ 2 Abs. 3a AMG). Der Verbraucher soll lieber zu viel als zu wenig geschützt werden.

3. Welcher Verstoß gegen das AMG ist strafbar?

Wenn ein Präparat im Einzelfall als Arzneimittel gilt, stellt sich dem Verkäufer natürlich die Frage, wann er sich strafbar macht. Hier zeigt sich erst die Relevanz der Abgrenzung zwischen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel; Sobald ein Präparat als Arzneimittel eingestuft wird, gehen damit eine Vielzahl an Pflichten und Auflagen einher, deren Verletzung den Verkäufer schwer treffen kann.

Die §§ 95, 96, 97 AMG enthalten eine Vielzahl von Straf- und Bußvorschriften. So ist insbesondere verboten:

Möglicherweise schädliche Arzneimittel in den Verkehr bringen. Inverkehrbringen meint bereits das vorrätig Halten zum Verkauf oder sonstiger Abgabe oder das Anbieten an andere ( 4 Abs. 17 AMG).Unerlaubte Herstellung von Arzneimitteln. Darunter fällt insbesondere die Herstellung von minderwertigen Arzneimitteln entgegen den anerkannten pharmazeutischen Regeln.Die Zulassung eines Arzneimittels bei der zuständigen Behörde nicht oder nicht ordnungsgemäß beantragen.Ohne Erlaubnis einen Großhandel mit Arzneimitteln betreiben. Gewöhnliche Apotheken werden meist nicht als Großhandel verstanden. Werden allerdings hauptsächlich Ärzte oder Krankenhäuser im großen Stil gewerbsmäßig beliefert, ist von einem Großhandel auszugehen.Arzneimittel ohne die vorgeschriebene Kennzeichnung in den Verkehr bringen. Die Kennzeichnungspflichten sind zahlreich und können 10 AMG entnommen werden.

Daneben treffen den Hersteller oder Verkäufer eine Vielzahl an weiteren Pflichten, deren Verletzung empfindliche Bußgelder nach sich ziehen kann. Unwissenheit schützt hier vor Strafe nicht.

Die Straftat kann auch fahrlässig begangen werden. Der Verkäufer muss also nicht vorsätzlich handeln."

"Arzneikauf im Ausland

Das Internet macht es heute einfacher denn je, seine Arzneien im Ausland zu bestellen. Hier spielen vor allem geringere Preise eine wichtige Rolle. Solange das Arzneimittel in Deutschland zugelassen ist, steht einer Bestellung nichts im Weg. Problematisch ist es jedoch, wenn das Arzneimittel nicht zugelassen ist. Dann ist die Einfuhr nicht legal. Daher veröffentlicht das Bundesministerium für Gesundheit in regelmäßigen Abständen eine Liste mit den EU-Mitgliedsstaaten, die ähnliche gesetzliche Vorschriften für das Inverkehrbringen von Arzneimitteln haben wie Deutschland. Steht das Land, in welchem Sie ein Medikament bestellen wollen, nicht auf dieser Liste, ist davon abzuraten.

Etwas anders sieht es aber mit aus dem Ausland mitgebrachten Medikamenten aus. Diese können in Mengen, welche zum eigenen Gebrauch gedacht sind, eingeführt werden. Um eine übliche Menge handelt es sich bei einem Vorrat von etwa drei Monaten.

Poppers, legal highs und Steroide sind nach dem AMG strafbar

Bei legal highs handelt es sich um synthetische Cannabinoide. Im Grunde sind es Kräutermischungen oder auch Lufterfrischer, die – ursprünglich bei der Herstellung unbedacht – zu einem Rausch führen. Neben einer möglichen Strafbarkeit nach dem BtMG ist der Handel damit auch nach dem AMG strafbar. Sie haben keinen therapeutischen Nutzen, dafür schwerwiegende Nebenwirkungen. Zwischen Kopfschmerzen und Koma sind alle möglichen Nebenwirkungen möglich. Besitz und Erwerb unterliegen jedoch nicht der Strafbarkeit nach dem AMG.

Auch anabole Steroide fallen unter das Arzneimittelgesetz. Viele Stoffe sind potentiell schädigend, so haben Nandrolon, Metandienon und Stanozolol unakzeptable leberschädigende Nebenwirkungen und werden zum Teil als bedenklich eingestuft. Hier sind sowohl der Erwerb als auch der Besitz strafbar. Jedenfalls, wenn sie zum Doping verwendet werden sollen und es sich um nicht geringe Mengen handelt. Ob es sich um eine geringe Menge handelt oder nicht, hängt vom Wirkstoff ab. So liegt die Grenze bei Nandrolon bei 45 mg und Metandienon und Stanozolol ist ab 100 mg bzw. 150 mg keine geringe Menge mehr.

Neben dem Wirkstoffgehalt ist auch die Verwendung maßgeblich. So muss beabsichtigt werden, das Steroid zur Leistungssteigerung zur verwenden. Unerheblich ist hier, ob die Leistungssteigerung für einen bevorstehenden Wettkampf erfolgen soll oder „weil es Spaß macht“. So macht sich auch der Hobby-Bodybuilder strafbar.

Eine Ausnahme gibt es beim Wirkstoff Ephedrin. Dieses wird zwar auch missbräuchlich zu Dopingzwecken verwendet, ist aber nicht als Dopingmittel gelistet. Es wird aber zusätzlich zur Leistungssteigerung auch zur Chrystal–Meth-Herstellung verwendet, sodass es unter das Grundstoffüberwachungsgesetz fällt. Danach ist der Besitz von Ephedrin, sofern es zur Herstellung von Betäubungsmitteln verwendet werden soll, verboten.

Auch sogenannte Poppers, eigentlich Isoamylnitrit, Isobutylnitrit oder Amylnitrat genannt, fallen unter das AMG. Sie weisen schädliche Nebenwirkungen auf und das Inverkehrbringen ist in Deutschland strafbar, der Erwerb und Besitz hingegen nicht."

Wenn du mal googelst, findest su jede Menge Urteile zum Thema.
Hey. Lea! Hattest du Langweile? :lol:
Da war sie weg wie der Blitz, die gute lightning ...

... es war wohl eine schöne "Abschiedsverarsche", in der Tat soll Lokum eine aphrodisierende Wirkung haben. Wenn man(n) denn daran glaubt.

:lol:
Das kannst du bei einem klitzekleinen Biss von Phoneutria nigriventer auch haben.
Führt garantiert zu 4-6 Stunden Dauererektion.
Türlich kann es manchmal auch unerfreulich enden....aber ....stell dich nicht so an, Malzi :lol:
Nun ja, deshalb heißt das Tierchen ja auch landläufig BANANEN-Spinne :-)

4-6 Stunden Erektion ist für Damen deines Alters nicht wirklich verträglich. Ganz unabhängig davon, was die gute @Lea956 i.S. des AMG dazu auszuführen hätte ...

:mrgreen:
Damen meines Alters haben da keine Bedenken oder Unverträglichkeiten.
Bist du der Bruder vom Mann im Mond? :mrgreen:
Woher du wisse? Könnte passen:
"
Der Mann im Mond
Der hat es schwer
Denn man verschont
Ihn heut' nicht mehr
Er schaut uns bang
Von oben zu
Und fragt: „Wie lang'
Hab' ich noch Ruh'?“!
"
Zitat Liedtext Copyright
Gus Backus
Songwriter: Charly Niessen
Songtext von Der Mann im Mond © Warner Chappell Music, Inc
:-)
Tscha...die Frauen besiegeln euer gar fürchterlich Schicksal. :cry: :mrgreen:
Seelchen2013 hat geschrieben: Hey. Lea! Hattest du Langweile? :lol:


:lol: :lol: :lol:
Bißchen Abwechslung im Umzugsstreß :D

Bis Samstag :D