Liebe Mitglieder,

habe eine Swing-Trading-Ausbildung gestartet und halte Ausschau nach Trainings- u. GesprächspartnerInnen.

Herzliche Grüße
Karol
Hallo Karol,

Swing-Trading-Ausbildung?????
Wie soll das funktionieren...... Und die Grundlagen für Trading überhaupt?
Ich komme mir grad ein wenig - sagen wir - veralbert vor....


Viele Grüße

Sunnie
Hallo Sunnie

Zitat aus Wikipedia: "Mit dem englischen Wort Trader wird ein Wertpapierhändler bezeichnet, also eine Person, die an Finanzmärkten handelt."
Swingtrading ist eine spekulative Anlagestrategie, mit einer Haltedauer von Tagen bis einigen Wochen.
Das Ziel ist, aus Kursschwankungen (Englisch market swings) Gewinne zu erzielen.
Diese Tardingart ist für einen nebenberuflichen Einstieg sehr gut geeignet.
Na ja, und Ausbildung bedeutet, dass ich angefangen habe, das Trading zu erlernen.

Herzliche Grüße
Karol
und die Ausbildung war natürlich kostenlos :D
Hallo leepfrog,

Nein,
die Ausbildung habe ich gekauft für rd. 1500,00 EUR.
Ist im Vergleich noch relativ günstig.
Aktuell habe ich "natürlich" mit einem Demo-Konto gestartet.
Wenn ich einige Monate in der Demo profitabel bin, wechsele ich auf ein kleines Echtgeld-Konto (1000-2500 EUR).

Herzliche Grüße
Karol
KarolKi hat geschrieben: Hallo Sunnie

Zitat aus Wikipedia: "Mit dem englischen Wort Trader wird ein Wertpapierhändler bezeichnet, also eine Person, die an Finanzmärkten handelt."
Swingtrading ist eine spekulative Anlagestrategie, mit einer Haltedauer von Tagen bis einigen Wochen.
Das Ziel ist, aus Kursschwankungen (Englisch market swings) Gewinne zu erzielen.
Diese Tardingart ist für einen nebenberuflichen Einstieg sehr gut geeignet.
Na ja, und Ausbildung bedeutet, dass ich angefangen habe, das Trading zu erlernen.

Herzliche Grüße
Karol


Ach neeeee........ :lol: :lol:
Finger weg davon sage ich nur.
Natürlich kann man damit Gewinn machen aber da muss man schon wirklich Einiges wissen und sich auch fast alles selbst anlernen. ;) Immerhin geht es da ja darum, dass man kulturelle, politische oder wirtschaftliche Ereignisse vorhersehen kann und abschätzt, wie die Leute/der Markt darauf reagieren - was für Profis.
Vorhersehen kann man nicht, eine Kristallkugel hat niemand...... Natürlich sollte man wirtschaftliche/politische Ereignisse im Auge behalten, sofern sie bekannt sind, aber nur, um zu sehen, ob dadurch Bewegung im Markt entsteht. Ansonsten sind sie völlig egal, es zählt einzig und allein: Was macht der Markt.
Was heißt allein anlernen? Anfängliche Literatur ist sehr wichtig, um sich erst einmal Grundlagen anzueignen. Auch Seminare, in denen Profis ihr Wissen weitergeben, sind nützlich. Und die gibt es nun mal nicht for free, Aber das Wichtigste danach: Man muss arbeiten, vor allem an sich, und das ist die größte Herausforderung. Man muss lernen, wie der Markt tickt, und die Rohstoffmärkte
z. B. sind anders als Forexmärkte. Das geht nur durch Übung und Erfahrung, die man sammeln muss, und das kann einem niemand abnehmen. Man kann im Demo-Konto üben, soviel man will - sobald man mit echtem Geld handelt, ist alles anders. Plötzlich sind Emotionen im Spiel, z. B. wenn die Position ins Minus läuft, die waren beim Handel mit Demo-Konto nicht da. Man muss lernen, dass es völlig normal ist, auch Verluste zu realisieren, d. h. man hat gerade Geld verloren. Man muss lernen, diszipliniert zu sein.
Es ist wie immer - ohne Fleiß kein Preis.

Viele Grüße
Sunnie
nach über 25 Jahren kann ich sagen:
im Nachhinein ist man immer gscheiter, denn NIEMAND kann die Zukunft voraussehen.....
(und geradde die Analysten haben sich geirrt noch und nöcher)...... :wink:
@Sunnie,
gratuliere, sehr professionell, es stimmt alles: die Emotionen zwischen Gier und Panik. Diskretionär haben Frauen statistisch den besseren "Bauch".
Felix
eigentlich dürfte ich das nicht schreiben, denn ich habe keine Lust Haue zu kriegen...... :wink:

vor Jahren gab es da mal eine Studie - von wegen, dass die Frauen die besseren Börsianer wären......die Studie war aber ganz schnell wieder weg..... 8)

morgen geht es weiter und ich stehe in den Startlöchern.....
hab ein komisches Gefühl.....trump-twitter-handelskriegsmäßig....... :wink:
Über Swing-Trading von Privatkonten im Bereich der Futures gibt es eine berühmte Studie: 100 Personen wurden erfasst mit einem Einstieg von 100.000 $.
Nach drei Monaten waren 98% erledigt, einer konnte sich halten. Was machte der Letzte? Er machte Gewinn. Denn er nutzte den wesentlichen Vorteil einer Privatperson, er hatte längere Pausen ohne Positionen. Das können sich die professionellen Anlageberater nicht leisten.
"Alles kommt zu dem, der warten kann". Altes chinesisches Sprichwort.
Felix