Malzmueller hat geschrieben: Kenntnisse zur Zinsstrukturkurve ...

Super Ingo!

:roll:

Ach, Junge - das was Du hier schreibst, ist doch nichts als Malzmüll!
Schreib doch besser mal was Substanzielles - oder hast Du das nicht drauf?

Rumpöbeln kann schließlich jeder ... Eigentlich bin ich Besseres von Dir gewohnt!
Du bist der Beste und ich hab‘ nix drauf. Lass es einfach sein „Opa“ und behalt dein Halbwissen für dich.

Alles Gute trotzdem, wir gehen ja - unter uns Premiummitgliedern - nett miteinander um ...

.. es geht übrigens um sogenanntes „Swing-Trading“, whatever it is.

:lol:
Das ist was für Leute, die überflüssiges Spielgeld haben und nicht Gefahr laufen zu verarmen, wenn sie ihr Spielgeld verlieren.

Die Erben sind meistens ziemlich sauer, wenn Oma oder Oper im Alter zu swingen beginnen.
Im Regelfall wird die Erbschaft magerer.

Ein Swingerclub kommt da - normalerweise - billiger.
Woher weisst du das? Mit dem billiger ...

..da tun sich ja ungeahnte Abgründe auf liebe Barbera.

:D
Man kann über jede Sache mächtig streiten und es gibt sehr viele Meinungen. Ich bin seit mehr als 20 Jahren auf "Sendung".

Es gibt Leute, die ihr Geld anlegen / investieren und dabei häufig Zeiträume von über einem Jahr sehen. Dabei kann man (man muss es nicht) antizyklisch handeln. Das mache ich sehr gern mit einer guten "Trefferquote".

Trader, egal wie der Vorname ist, können auf Grund des kurzen Zeitabschnitts meist nur prozyklisch handeln, was in der Praxis auch kein Problem ist. Wichtig sind die richten Kauf- und Verkaufspunkte (zu finden). Die meisten Trader, über die ich lese, sind extrem chartorientiert, was ich genau so extrem richtig sehe. Der Chart ist natürlich Vergangenheit. Humboldt soll singemäß gesagt haben (und viele andere haben es wiederholt): Nur, wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft erfolgreich gestalten. Den Chart halte ich für den Schlüssel zum Erfolg. Den Chart sollte man lesen können und dabei immer die Möglichkeit einer ZWEITEN oder dritten VARIANTE sehen, die dann natürlich mit niedriger Wahrscheinlichkeit auftreten kann, aber hin und wieder auftritt. Der Dax hat in den letzten Wochen ab und zu charttechnisch seltene Wege gewält, u.a. zwei Bullenfallen. Im Moment könnte das wieder so sein. Wie weit läuft die zweite Flagge über 11850? Wird sie spätestens bei 12160 beendet oder läuft der Dax bis 12400 oder 12600 und wir haben eine inverse SKS-Formation? Es ist manchmal sehr spannend und dann [quote]muss[/quote] man Geld verdienen?

Vom kurzfristigen Trading in diesen Dimensionen unter einem MUSS halte ich gar nichts, weil bestehende Trends überzogen / übertrieben werden, was ein Traden nur noch schwerer macht.
@CornusMas,
sehr solide. Feinheiten höhere Ebenen lassen sich hier nicht mehr besprechen. Es würde nicht mehr verstanden. Nicht, dass der Eindruck entstünde, ich könnte in die Zukunft blicken. Das kann keiner. Keiner!. Es geht um die Arbeit an der Wahrscheinlichkeit. Und die hat es in sich. Ich kenne kein Gebiet, das auch nur annähernd soviel Wissen in verschiedenen Spezialdisziplinen verlangt. Warum ist das so? Weil Hunderte von Millionen Anlegern rund um den Erdball das Gleiche wollen. Ein Stückchen vom Kuchen. Dafür tun sie alles. Und dieser Kuchen wird mit aller Erbarmungslosigkeit auf dem Marktplatz Börse verteilt, ununterbrochen.
Die klügsten Köpfe der Welt sind hier versammelt. Denn es hört sich ja so reizvoll an: Mit Laptop irgendwo auf der Welt auf einer Ferieninsel seinen Lebensunterhalt verdienen
Gern weiter. PN?
Gruß
Felix
Auch wenn der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten nicht jedem gefallen mag: Für einen Trader ist er einfach nur Gold wert! Kaum macht er seinen Mund auf, kaum setzt er einen Tweet ab - schon reagieren die Märkte. So bringt er fast täglich die Volatilität "auf Trab".

Nicht selten bewegt sich der US-Dollar dadurch gleich um mehrere Dutzend PiPs. Und wenn man dann noch weiß, wie sich gerade das jeweilige Sentiment verhält, dann kann man mit ziemlich hoher Gewissheit sagen, ob nach oben ... oder halt nach unten.

Damit kann man schon mal ein paar Cent Profit "verdienen".
Mr_Nightingale
von Ansatz hast Du es ganz gut drauf. Was ist etwas der Nachteil? Millionen sind mit Dir. Was offensichtlich ist, ist offensichtlich meist falsch.
Felix
@acul - Du hast natürlich vollkommen recht. Was ich geschrieben habe, ist sicherlich eine Allerweltserkenntnis. Doch wenn man zusätzlich noch die Big Boys im Blick behält und ein wenig auf das Volumen (ich sage nur mal VSA) schaut, dann erhöht sich natürlich die Wahrscheinlichkeit eines guten Take profit.

Wie gesagt: Es sind immer nur Wahrscheinlichkeiten, mit denen man umgeht - und dies sollte man sinnvoll und bewußt tun, und nicht einfach nur so "rumballern". Übrigens: Mein Vorbild: Larry Williams.
Mr_Nightingale,
tatsächlich, so läuft es. Respekt.
Felix
Übrigens:
ein eigentlich Deutschland-weit bekannter, im Freistaat Bayern beheimateter Fußball-Manager ist das beste Beispiel dafür, was rauskommen kann, wenn man beim Traden kein systematisches Risikomanagement betreibt. Er hat nämlich - mehr oder weniger ohne Sinn und Verstand - einfach so drauflosgeballert. Mitunter wohl 100 oder mehr (!) Trades pro Handelstag. Wahnsinn ... und das im Forex-Markt.

Er hatte zwar im Laufe der Jahre Dutzende Millionen EURO "verdient", aber fast in der gleichen Höhe mangels eines geeigneten Managements auch wieder verloren, wie ja im Gerichtsverfahren bewiesen worden ist (u. a. auch wegen dieser Verluste fiel die Freiheitsstrafe vergleichsweise milde aus).

So etwas kommt dabei heraus, wenn man Verluste nicht ganz konsequent begrenzt. Trotz möglicher Slippage ist das nämlich mittels geeigneter Stopp-Loss-Setzung dennoch grundsätzlich möglich. Man muss sie nur konsequent und ja: stur (!) durchsetzen. Klar, über das Slippage hat man nicht wirklich die Kontrolle ...

Dieser genannte Manager hätte außerdem nur - was unschwer möglich gewesen wäre - seine "Verluste aus Kapitalvermögen", die er ja hatte einstecken müssen, gegenüber dem Finanzamt anzeigen und somit sinnvoll begrenzen müssen ... Ich frage mich immer noch, wie einem eigentlich professionell versierten Manager so etwas hat passieren können ... Wahrscheinlich war es schlicht und einfach die Gier, die ihn nicht nach links oder rechts hat blicken lassen.

Und ja: Er hätte natürlich auch steuerehrlich sein müssen, doch dafür hat er ja seine Strafe erhalten. Die Verluste hätte er nun wirklich auch steuermildernd beim Finanzamt anrechnen lassen können ... aber wir kennen ja den Verlauf!

Fakt ist, dass man im Forex-Markt (und natürlich auch in anderen Asset-Klassen), recht viel Geld verdienen kann. Man sollte aber halt überlegt vorgehen, die Gier unterdrücken, den einmal gesetzten Stopp-Loss nicht willkürlich wieder verändern und ja: Sich nachhaltig informieren.

Und noch Eines:
Vorsicht bei der Wahl des Brokers: Der Broker sollte nun wirklich kein Marketmaker sein! Da sollte man sich rechtzeitig volle Klarheit verschaffen. Das ist ganz, ganz wichtig und kann nicht genug betont werden.
Mr._Nightingale,
sehr interessant, dieser Bericht vom Spielsüchtigen. Alles richtig, was Du berichtest. Ich mache es so: Ich setzte mich an die verlockende und reich gedeckte Tafel, wenn die Zeit gekommen ist. Ich muss nicht jeden Tag dieses Restaurant besuchen. Dann kann es aber schon einmal intensiv werden. Ich bin also eine Katze, die auf die Maus wartet, bis sie das Mauseloch verlässt. Aber dann!
Danke für Bericht
Felix
Das machen wir niemals: "Beim erreichen streichen.":-)Stopp loss. Disziplin ist angesagt, unbedingt.
@ Mr._Nightingale

Ein sehr interessanter Bericht.
Ich würde aber sagen, da fehlt die Hälfte.
Wenn ich eine Aktie kauf, habe ich als Gegenwert zu meinem Geld den Wert der Aktie.
Wie ist das bei den beschriebenen Geschäften / Trades oder wie man das nennen soll?
Wenn einige Day-Trader Gewinner sind, dann muss es auch Verlierer geben. Wo sind diese? Wird über sie berichtet?
Wie 41acul schon weiter vorn geschrieben hat, gibt es unter den Day-Tradern einen gnadenlosen Konkurrenzkampf. Das sehe ich auch so.
Oder: Stell dir vor, es gäbe keine Anleger mehr, dafür aber nur noch Day-Trader an der Börse. Funktioniert das?

Es darf jeder machen, was er möchtet. Er sollte aber auch wissen, was er macht.
Hallo @CornusMas,
ich meine, dass da kein Grund zur Erregung bestehen sollte. Der Forex-Markt (auf dem war dieser besagte Manager ja unterwegs war) ist der mit riesigem Abstand größte Investmentmarkt – hier werden pro Handelstag im Mittel ca. 5,3 Billionen US-Dollar, also umgerechnet ca. 5.300 Milliarden (!) US-Dollar, umgesetzt.

Genaue, belastbare Zahlen kannst Du entnehmen aus den regelmäßigen Veröffentlichungen, die die dafür zuständige Bank für den internationalen Zahlungsausgleich (BANK FOR INTERNATIONAL SETTLEMENTS) aller 3 Jahre vornimmt.

Näheres siehe unter http://www.bis.org/publ/rpfx13fx.pdf

Dagegen nimmt sich der weltweite Aktienmarkt mit rd. 120 Milliarden EUR durchschnittlichem Tagesumsatz regelrecht bescheiden aus.

Weißt Du, wir kleinen privaten Trader, die wir knapp mal 1 Mio Dollar bzw. EUR als Risiko-Kapital vorweisen können - wenn überhaupt - (im Fach-Jargon werden wir Retail-Trader im Gegensatz zu den sog. institutionellen Tradern, den „Instis“, genannt), sind da wirklich nur kleinste „Sandkörnchen“. Es gibt hier unter uns nicht im Entferntesten einen Konkurrenzkampf.

Wir allerdings sollten uns tatsächlich auf die sog. „Big Boys“, also auf das sog. smart money, somit riesige Banken, Pensionsfonds und Hedgefonds einstellen. Und wir sollten nicht wirklich „gegen den Markt“ agieren. Das bringt am Ende nichts. Wenn wir das nicht beherzigen, dann bestärken wir die Instis nur in deren "wohlwollender" Absicht, die darin besteht: "We eat them for breakfast". Und ja: Wer möchte schon gern "gefressen" werden. Das würden wir dann bei unbedachtem, ständig erneutem Ausgestoppt-werden, wo man es gar nicht erwartet, recht schnell bemerken. Also: Augen auf!

Das Investitionsvolumen aller am Markt agierenden Retail-Trader macht am Ende nicht mal 0,01 Prozent des handelstäglich bewegten Volumens aus.
eine Aktie ist - auch heute noch ! - ein Anteilschein an einer Firma....
d.h. wenn ich Aktien einer Firma habe, habe ich einen Anteil an dieser Firma....
das ist vielleicht der Grund, weshalb mich "meine" Firmen interessieren....

jede Aktie - und jede Firma die hinter dieser Aktie steht - hat einen "inneren Wert"....man sagt auch, dass Aktien einen mittleren Wert haben, zu dem sie immer wieder tendieren....
wird viel getradet - d.h. wird viel auf an- und absteigende Linien draufgesprungen, dann ist dieser Wert immer schwieriger zu ermitteln, weil die Auf- und Abschwünge durch das Traden vergrößert werden......