"Die Sucht der Menschen ist die Sucht nach dem Leben, um nicht sterben zu müssen"
Der Ohnmacht ausgeliefert sein, sich selbst für etwas verantwortlich zu machen was in keinster Weis revidierbar geworden ist. Die Sucht versucht den Zustand herzustellen , wie es einmal war , und deshalb ensteht die Manie , der Zwang "Es" zu tun.    
Ich kann nur von mir berichten :  es ist für mich nicht möglich , mit meinem Leben den Tod des Onkels, der mit 18 Jahren im 2.Krieg 1945 starb , zu ersetzen, wenn die "Lieben Angehörigen"   IHN   nicht loslassen können und glauben "billigen ERSATZ" gesucht und gefunden zu haben. 
Diesen Schuh habe ich mir von einem krankhaft-trauernden Menschen(Großmutter)  anziehen lassen... und begann mit 10 J. Alkohol zu trinken und revidierte das Leben eines "Anderen" , bis ich "STATT DESSEN" einen Weg und einen "NEUEN Lebensauftrag" für mich formulieren konnte. (Hilfe von dem WORKAHOLK_VATER gabs leider nicht... ich verließ , wie der Bruder diese grauenvolle Familie. Mein Vater hat mich hier in den 30 Jahren 1x für 2h  besucht, das hat ihm völlig ausgereicht)

 In der Sucht geht es immer darum , was tun wir 22X  "STATTDESSEN" 22X. ... statt doppelt sehen,... doppelt schlafen,...doppelt arbeiten,...doppelt leben , ... doppelt lieben ,...

                    LEBEN UND STERBEN KÖNNEN WIR NUR EINMAL  

 ... ich bin dankbar für das eine Leben, ...
... setze mich mutig dafür ein,...
... in meiner Schwäche bin ich stark,... 
... ich  glaube, liebe und vertraue.                                                                                                                                                                                                 so wahr mir Gott helfe AMEN  


 
froggybln hat geschrieben: Bier darf sich laut Gesetz nur Bier
nennen, wenn es gegoren ist.  


Aus diesem Grunde stellt das Alkoholfreie Bier, 
und wenn es NOCH SO ALKOHOLFREI ist,
durch sein Aroma-PROFIL unweigerlich einen
Kontext zu "Alkoholgenuss" her.
Von daher sollte niemand auch nur erwägen,
einem Trockenen Alkoholiker ein "Alkoholfreies"
anzubieten. 
Jogibear hat geschrieben: "Die Sucht der Menschen ist die Sucht nach dem Leben, um nicht sterben zu müssen"
Der Ohnmacht ausgeliefert sein, sich selbst für etwas verantwortlich zu machen was in keinster Weis revidierbar geworden ist. Die Sucht versucht den Zustand herzustellen , wie es einmal war , und deshalb ensteht die Manie , der Zwang "Es" zu tun.    
Ich kann nur von mir berichten :  es ist für mich nicht möglich , mit meinem Leben den Tod des Onkels, der mit 18 Jahren im 2.Krieg 1945 starb , zu ersetzen, wenn die "Lieben Angehörigen"   IHN   nicht loslassen können und glauben "billigen ERSATZ" gesucht und gefunden zu haben. 
Diesen Schuh habe ich mir von einem krankhaft-trauernden Menschen(Großmutter)  anziehen lassen... und begann mit 10 J. Alkohol zu trinken und revidierte das Leben eines "Anderen" , bis ich "STATT DESSEN" einen Weg und einen "NEUEN Lebensauftrag" für mich formulieren konnte. (Hilfe von dem WORKAHOLK_VATER gabs leider nicht... ich verließ , wie der Bruder diese grauenvolle Familie. Mein Vater hat mich hier in den 30 Jahren 1x für 2h  besucht, das hat ihm völlig ausgereicht)

 In der Sucht geht es immer darum , was tun wir 22X  "STATTDESSEN" 22X. ... statt doppelt sehen,... doppelt schlafen,...doppelt arbeiten,...doppelt leben , ... doppelt lieben ,...


                    LEBEN UND STERBEN KÖNNEN WIR NUR EINMAL  

 ... ich bin dankbar für das eine Leben, ...
... setze mich mutig dafür ein,...
... in meiner Schwäche bin ich stark,... 
... ich  glaube, liebe und vertraue.                                                                                                                                                                                                 so wahr mir Gott helfe AMEN  


 


echtklasse, und hut ab...wenn jemand die kraft hat aus einem familienmuster auszubrechen
und sein eigenes leben auf die reihe bekommt...
mein ex hatte diese kraft nicht...er ging an diesem furchtbaren familienleben zugrunde...
er wollte seine mutter vor dem gewalttätigen vater beschützen...diese aber wollte sich garnicht helfen lassen, sondern produzierte oder besser sie versuchte ihr leben unserer familie überzustülpen...
und da mein ex eigentlich vollkommen anders sein leben aufbauen wollte,
griff er zu alkohol und tabletten...so war er dann in einer anderen welt, aber er war auch nicht mehr er selbst...
er war dann der sohn, den seine eltern sich wünschten...er lebte dann das gewalttätige und böse leben seines vaters...
er sass zwischen baum und borke und konnte nicht rauß...
so zerbrach auch unsere ehe, als ich merkte...
wenn ich jetzt nicht anfang an mich zu denken, geh ich mit unter in diesem muster der fam.
ja leider ist er nun mit 57 an den ganzen folgen dieses missbrauchs verstorben...

erst jetzt nach jahren der trennung, hab ich so richtig begriffen was da so ablief...
als ich da noch zwischensteckte, viell mir das garnicht so auf...
ich war mitten drin und selbst süchtig, nach geborgenheit...

glaube...hoffnung und die liebe...gaben mir die kraft die ich brauchte...
organismus57 hat geschrieben:
froggybln hat geschrieben: Bier darf sich laut Gesetz nur Bier
nennen, wenn es gegoren ist.  


Aus diesem Grunde stellt das Alkoholfreie Bier, 
und wenn es NOCH SO ALKOHOLFREI ist,
durch sein Aroma-PROFIL unweigerlich einen
Kontext zu "Alkoholgenuss" her.
Von daher sollte niemand auch nur erwägen,
einem Trockenen Alkoholiker ein "Alkoholfreies"
anzubieten. 

Hallo organismus57
die Alkoholsucht fängt wie jede andere Sucht auch (Tabletten, Zigaretten usw.) im Kopf an,  und du hast Recht, das auch ein alkoholfreies Bier für viele süchtige Menschen unweigerlich dazu führt, irgendwann nach dem Genuss vom alkoholfreien Bier wieder zu einem ECHTEN BIER zu greifen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe leider in meiner langjährigen Trockenheit erlebt, das so mancher Rückfall (der ja bekanntlich zur Alkoholsucht gehört) mit einem alkoholfreien Bier wieder in die Abhängigkeit geführt hat. In dem Sinne 
Lebensfroh (Moderatorin)  
Wenn ich mal einwerden darf!..es gibt kein 0,00% Bier. Schaut mal auf die Aufkleber der Flschen des angeblichen alkoholfreien Bieres...
Rabea,
es ist nicht einmal sosehr der geringe Alkoholgehalt von "alkoholfreiem" Bier oder alkoholfreiem Wein, Sekt etc.

Es ist der Geschmack, der das Suchtgedächtnis wieder aufweckt. Selbst Traubensaft kann dazu führen, dass der t. A. wieder auf den "Geschmack" kommt.

Also lass ich's im Zweifelsfall. Es gibt unverfängliche Getränke, Mineralwasser z.B. Das ist auf jeden Fall Nummer sicher.

Gute 24 Stunden
Gerd
Der trockene
Alkoholiker käme beim Genuss
von alkoholfreiem Bier sehr wohl in
die Nähe zum Original. Es ist deswe-
gen gefährlich, zur alkoholfreien Va-
riante zu greifen, weil er mit "norma-
lem" Bier Alkoholwirkung erzielen
kann oder will. Nicht selten versucht
ein trockener Alkoholiker seinen
Rückfall vor anderen und vor sich
selbst zu rechtfertigen, alkoholfreies
Bier schmeckt ihm nicht, und er will
noch einmal "echtes" Bier trinken.
Alkoholfreies Bier ist für den tro-
ckenen Alkoholiker keine Alternative
– es ist nicht harmlos. Ein bisschen
schwanger gibt es nicht. Kleinstmen-
gen können auch auf die körperliche
Abhängigkeit Einfluss nehmen und
ein Verlangen nach mehr Alkohol
hervorrufen. Suchtexperten – wie
trockene Alkoholiker es gewisserma-
ßen selbst sind – sehen vor allem psy-
chische Gründe für diesen Umstand.
Immer wieder spielen dabei zwei
Dinge eine Rolle: das Rückfallrisiko
und das Suchtgedächtnis.
Wer alkoholfreies Bier trinkt, emp-
fängt die unmissverständliche Bot-
schaft, dass er Bier trinkt. Das Bier-
glas symbolisiert keine Distanz zum
alten, nassen Leben. Damit wird dem
trockenen Alkoholiker und seiner
Umwelt signalisiert: Beim nächsten
Mal bitte ein „Echtes“.
Jahrelanges Trinken, „verändert das Hirn, sodass es
bezüglich Alkohol nicht mehr mit
dem normalen Hirn verglichen werden
sollte. Jeder Alkoholiker, der sich
nicht bescheißt, weiß das.“
Also käme zum
- möglichen "Restalkohohol" im sog "Alkoholfreien"
noch das
- "Gärungs-Getränk typische TRINKGEFÄSZ hinzu.
Womöglich noch das Ambiente,
die Umgebung, wo typischerweise Alkohol ausgeschenkt und getrunken wird?
Wo es nach Bier, Rauch riecht?
tja, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne trockene Alkoholiker die nicht mehr
"Bierschinken " essen, die ihre Bierseidelsammlung verschenkt haben usw. Entscheidend ist immer die Zielrichtung.Ein trocknener Alkoholiker hat wieder Verantwortung für sich übernommen.
@ 18:37.

Ja, durchaus.

Der trockene Alkoholiker ist gegebenenfalls gut beraten :

Die Spielzeuge zu wechseln,
Die Spielkameraden zu wechseln,
Die Spielplätze zu wechseln.

In eine "Bierschwemme", wo es penetrant nach Bier riecht, kriegen mich keine zehn Pferde.
Bierzelt, Bierstand, Weinkellerbesichtigung, alles keine Spielplätze für mich.

Restaurants, Stehimbiss, wenn's sein muss McD...sehr wohl.

Publikum, dem es darauf ankommt, möglichst bald besoffen zu sein, sind keine Spielkameraden für mich. Wenn die Party in eine Sauforgie abgleitet, gehe ich. Zu meinem Auto und fahre heim oder ins Hotel.

Der Tischpartner, der nur soviel trinkt, dass er noch bedenkenlos Auto fahren kann (Promillegrenze), sehr wohl. Und wenn er einen ! zu viel hat., ruft er sich ein Taxi. Alles akzeptabel.

Und ja, Bierseidel, Weingläser, Schnapsgläser, etc, sind keine Spielzeuge für mich, auch Glücksspielautomaten nicht.

Neutrale Cola oder Wassergläser, Tassen, Mugs, je nach Getränk sehr wohl.
@ Burgell und @ all 

Nicht nur Suchterkrankungen, aber insbesondere diesen liegen  "traumatische" Erlebnisse zu Grunde.

Die  Kränkung der Seele will ihr Recht .
  
 Das  wieder "Zurecht-Kommen"  wartet im gewissen Sinne auf die Erlösung  des Verursachers, sonst hört der Hass auf sich Selbst nicht mehr auf .

Suchterkrankung ist das Resultat der  Rache und Hass zu sich Selbst, ... zum gerechten Schlaf kommen, ist dasselbe.

Die SEELE bleibt in Unruhe bis SIe entschieden hat , sich Selbst wieder zu lieben.  

...   Für "Ruhestörer" und die kleinen "Verbrecher"  des Alltags , darf es keine Toleranzen geben, ... siehe die Blogs , wo mit allem Dreck um sich und auf andere  so "manchesmal" geworfen wird. 

in diesem Sinne bleibe ich dankbar , mutig und stark,...
                                                        ... ich glaube , liebe und vertraue .... 
  Alles Gute
Joachim-Jogibär 
:) quote="Jogibear"]@ Burgell und @ all 

Nicht nur Suchterkrankungen, aber insbesondere diesen liegen  "traumatische" Erlebnisse zu Grunde.

Die  Kränkung der Seele will ihr Recht .
  
 Das  wieder "Zurecht-Kommen"  wartet im gewissen Sinne auf die Erlösung  des Verursachers, sonst hört der Hass auf sich Selbst nicht mehr auf .

Suchterkrankung ist das Resultat der  Rache und Hass zu sich Selbst, ... zum gerechten Schlaf kommen, ist dasselbe.

Die SEELE bleibt in Unruhe bis SIe entschieden hat , sich Selbst wieder zu lieben.   ...   Für "Ruhestörer" und die kleinen "Verbrecher"  des Alltags , darf es keine Toleranzen geben, ... siehe die Blogs , wo mit allem Dreck um sich und auf andere  so "manchesmal" geworfen wird. 

in diesem Sinne bleibe ich dankbar , mutig und stark,...
                                                        ... ich glaube , liebe und vertraue .... 
  Alles Gute
Joachim-Jogibär [/quote]
Hallo Jogibaer
mit deinem Beitrag liegst du gar nicht so falsch, oft sind es traumatische Erlebnisse die einen Menschen in die Sucht treibt. Da ist es oft egal, ob Alkohol oder Tabletten dazu führen, das die Seele krank ist und nach einem Ausweg sucht. Wie du ganz richtig geschrieben hast, sind wir nur Gast auf dieser Erde und wir haben nur das EINE Leben. Und meine Meinung ist, das Leben macht auch ohne Alkohol sehr viel Spaß. Es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben (ich befinde mich gerade in einem Tief) aber das Leben geht weiter und es gibt  KEINEN GRUND wieder zum Alkohol zu greifen.  Damit würde ich mir nur SELBER schaden. Also in dem Sinne auch ich glaube und vertraue, denn das mit der Liebe ist so eine Sache. In dem Sinne 
lg
Lebensfroh (Moderatorin) 
Lebensfroh hat geschrieben: :) quote="Jogibear"]@ Burgell und @ all 

Nicht nur Suchterkrankungen, aber insbesondere diesen liegen  "traumatische" Erlebnisse zu Grunde.

Die  Kränkung der Seele will ihr Recht .
  
 Das  wieder "Zurecht-Kommen"  wartet im gewissen Sinne auf die Erlösung  des Verursachers, sonst hört der Hass auf sich Selbst nicht mehr auf .

Suchterkrankung ist das Resultat der  Rache und Hass zu sich Selbst, ... zum gerechten Schlaf kommen, ist dasselbe.

Die SEELE bleibt in Unruhe bis SIe entschieden hat , sich Selbst wieder zu lieben.   ...   Für "Ruhestörer" und die kleinen "Verbrecher"  des Alltags , darf es keine Toleranzen geben, ... siehe die Blogs , wo mit allem Dreck um sich und auf andere  so "manchesmal" geworfen wird. 

in diesem Sinne bleibe ich dankbar , mutig und stark,...
                                                        ... ich glaube , liebe und vertraue .... 
  Alles Gute
Joachim-Jogibär 

Hallo Jogibaer
mit deinem Beitrag liegst du gar nicht so falsch, oft sind es traumatische Erlebnisse die einen Menschen in die Sucht treibt. Da ist es oft egal, ob Alkohol oder Tabletten dazu führen, das die Seele krank ist und nach einem Ausweg sucht. Wie du ganz richtig geschrieben hast, sind wir nur Gast auf dieser Erde und wir haben nur das EINE Leben. Und meine Meinung ist, das Leben macht auch ohne Alkohol sehr viel Spaß. Es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben (ich befinde mich gerade in einem Tief) aber das Leben geht weiter und es gibt  KEINEN GRUND wieder zum Alkohol zu greifen.  Damit würde ich mir nur SELBER schaden. Also in dem Sinne auch ich glaube und vertraue, denn das mit der Liebe ist so eine Sache. In dem Sinne 
lg
Lebensfroh (Moderatorin) [/quote]



Hallo Frau "Lebensfroh"

 Danke , Du hast verstanden , worum´s geht. Du hast Dir eine Basis geschaffen und bist schon am Wiederaufbau . Bleib dran , treffe Entscheidungen für Dich Selbst. In der Sucht gibt es keine Toleranzen , wie sie weiter oben heiß diskutiert werden , wo und wieviel  zB Alkohol  enhalten ist oder nicht.  Das ist für "Frische Trockene " sehr wichtig. Die proffesionalität hat Dich und mich schon lange erreicht.

Die Toleranzschwelle des Erreichens eigener Lebensziele wird auch von Dir gesetzt.

Welche Qualitäten hast Du mit und durch das  "Trocken"-Sein  für Dich erreicht..

Am Ball-Bleiben. Manchmal verlieren auch "Gesunde" den roten Faden oder scheitern im Großen ,wie im Kleinen , das ist Alltag . ... Das Leben findet auf mehren Ebenen statt . In den 22 Jahren Trockenzeit oder im NeuenLeben  gab´s bei mir sehr, sehr große Tiefs, Kraft hat mir das eine gegeben trocken zu bleiben , da kann kommen, was es will . ... ich rauche seit 2Jahren wieder ,daran arbeite ich im Moment. (Nikotinpflaster liegen schon in der Schublade) hoffentlich haben die kein Verfallsdatum :) :)  , vor dem Winter ist das Date! :?   :?    

 soweit bis heute Frau "Lebensfroh"

  LG Joachim-Jogibär 
Jogibear hat geschrieben:
Lebensfroh hat geschrieben: :) quote="Jogibear"]@ Burgell und @ all 

Nicht nur Suchterkrankungen, aber insbesondere diesen liegen  "traumatische" Erlebnisse zu Grunde.

Die  Kränkung der Seele will ihr Recht .
  
 Das  wieder "Zurecht-Kommen"  wartet im gewissen Sinne auf die Erlösung  des Verursachers, sonst hört der Hass auf sich Selbst nicht mehr auf .

Suchterkrankung ist das Resultat der  Rache und Hass zu sich Selbst, ... zum gerechten Schlaf kommen, ist dasselbe.

Die SEELE bleibt in Unruhe bis SIe entschieden hat , sich Selbst wieder zu lieben.   ...   Für "Ruhestörer" und die kleinen "Verbrecher"  des Alltags , darf es keine Toleranzen geben, ... siehe die Blogs , wo mit allem Dreck um sich und auf andere  so "manchesmal" geworfen wird. 

in diesem Sinne bleibe ich dankbar , mutig und stark,...
                                                        ... ich glaube , liebe und vertraue .... 
  Alles Gute
Joachim-Jogibär 

Hallo Jogibaer
mit deinem Beitrag liegst du gar nicht so falsch, oft sind es traumatische Erlebnisse die einen Menschen in die Sucht treibt. Da ist es oft egal, ob Alkohol oder Tabletten dazu führen, das die Seele krank ist und nach einem Ausweg sucht. Wie du ganz richtig geschrieben hast, sind wir nur Gast auf dieser Erde und wir haben nur das EINE Leben. Und meine Meinung ist, das Leben macht auch ohne Alkohol sehr viel Spaß. Es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben (ich befinde mich gerade in einem Tief) aber das Leben geht weiter und es gibt  KEINEN GRUND wieder zum Alkohol zu greifen.  Damit würde ich mir nur SELBER schaden. Also in dem Sinne auch ich glaube und vertraue, denn das mit der Liebe ist so eine Sache. In dem Sinne 
lg
Lebensfroh (Moderatorin) 




Hallo Frau "Lebensfroh"

 Danke , Du hast verstanden , worum´s geht. Du hast Dir eine Basis geschaffen und bist schon am Wiederaufbau . Bleib dran , treffe Entscheidungen für Dich Selbst. In der Sucht gibt es keine Toleranzen , wie sie weiter oben heiß diskutiert werden , wo und wieviel  zB Alkohol  enhalten ist oder nicht.  Das ist für "Frische Trockene " sehr wichtig. Die proffesionalität hat Dich und mich schon lange erreicht.

Die Toleranzschwelle des Erreichens eigener Lebensziele wird auch von Dir gesetzt.

Welche Qualitäten hast Du mit und durch das  "Trocken"-Sein  für Dich erreicht..

Am Ball-Bleiben. Manchmal verlieren auch "Gesunde" den roten Faden oder scheitern im Großen ,wie im Kleinen , das ist Alltag . ... Das Leben findet auf mehren Ebenen statt . In den 22 Jahren Trockenzeit oder im NeuenLeben  gab´s bei mir sehr, sehr große Tiefs, Kraft hat mir das eine gegeben trocken zu bleiben , da kann kommen, was es will . ... ich rauche seit 2Jahren wieder ,daran arbeite ich im Moment. (Nikotinpflaster liegen schon in der Schublade) hoffentlich haben die kein Verfallsdatum :) :)  , vor dem Winter ist das Date! :?   :?    

 soweit bis heute Frau "Lebensfroh"

  LG Joachim-Jogibär [/quote]
Hallo Jogibaer

um auf deine Frage zu antworten, welche Qualitäten ich durch mein trockenes Leben erreicht habe, kann ich für mich nur sagen das ich wieder im Job bin und  mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität stehe. Auch wenn für mich im Moment nicht gerade die Sonne scheint, es geht immer weiter und irgendwann kann auch ich wieder lachen. Denn eines habe ich gelernt, mit Alkohol würde ich mir nur selber schaden  und das Problem wäre immer noch da. Fazit daraus ist,  es gibt KEINEN GRUND wieder zum Alkohol zu greifen. Irgendwo auf der Welt gibt es bestimmt Menschen die es gut und vor allen Dingen auch ehrlich mit mir meinen, und zwar auf Ebenen die das Leben lebenswert machen In dem Sinne
 
Es gibt doch auch andere Süchte als nur der Alkoholismus.
Wie steht es mit der Liebessucht? Oder kann in der Liebe keine Sucht entstehen? Ich fühle mich ab und zu schon süchtig danach. Gibt es das auch bei andern? Ist ja kein grosses Laster, eher eine Sehn s u c h t danach?

Freue mich auf Eure Kommentare! Ernstm