die Postbank war furchtbar.....
diese Bank hat mich genervt ohne Ende - mehr kann ich dazu nicht sagen.....
die "Postbank-Schalter-Leute", mit denen ich zu tun hatte - das waren wirklich nur Postschalter-Leute - meilenweit entfernt von Bank-Leuten.....
wenn ich auf der Post Briefmarken kaufen will oder ein Paket abholen - ist mir das egal....
NICHT egal ist es mir, wenn ich auf einer Bank mehrere Depots habe !

wie ich berereits in dem anderen Thread geschrieben hatte, bin ich deshalb gerne zurück zur Sparkasse - obwohl die "Retoure" mit Schwierigkeiten verbunden war....
Da kann man mal sehen wie unterschiedlich die Meinungen sind.
Ich war vor 40 Jahren bei der Sparkasse. Habe dann gewechselt zu anderen Banken.
Seit 15 Jahren habe ich unter anderem die Postbank und komme damit sehr gut zurecht. Allerdings nur mit einem Girokonto, das ich online führe. Gehe also nie zu einer Zweigstelle.
An meinem jetzigen Wohnort habe ich vor fünf Jahren mal wieder ein Sparkassenkonto eröffnet und es hat sich nichts geändert. Für eine Scheckeinreichung wurden mir 3 Euro in Rechnung gestellt und es gab auch andere Differenzen. Am gleichen Ort die Raiffeisenbank berechnet nichts bei Scheckeinreichung. Sparkasse darf ich garnicht drüber nachdenken, da fallen mir sofort wieder echte Granaten ein die man sich da erlaubt hat.
Aber welchen Service man bei einer Bank in Anspruch nehmen muss weiss ich jetzt immer noch nicht. Wobei ich nie auf die Idee käme mir über eine ortsansässige Bank zum Beispiel Gold zu kaufen, oder Ein Wertpapierdepot zu führen.
Habe ähnliche Erfahrungen mit der Sparkasse wie Sterndeuter.
Bin seit Jahren Postbank-Kunde und bisher sehr zufrieden (auch mit einem online-Girokonto). Allerdings nerven mich die nun eingeführten Gebühren auch maßlos. Für mich die reine Abzocke.
Das Postbank online Girokonto ist immer noch kostenlos bei einem Geldeingang über 3000,00 Euro.
Ist eigentlich etwas albern, denn ich lasse über zwei weitere Banken das Geld über Daueraufträge ständig hin und herwandern und schon ist alles ok.
Ja, mehr 3Tausend monatlich.....hm....alles ok!
Tut mir leid (oder auch nicht), aber das bekommen viele Menschen monatlich NICHT gebacken! Ist so.
Kostenlos ist es für die, die darüber liegen oder für die, die weit darunter sind.
Fazit?!...... Es trifft immer die gleichen/selben Menschen - nämlich die - die immer und überall zahlen "dürfen".
Sterndeuter,
An meinem jetzigen Wohnort habe ich vor fünf Jahren mal wieder ein Sparkassenkonto eröffnet und es hat sich nichts geändert.Für eine Scheckeinreichung wurden mir 3 Euro in Rechnung gestellt und es gab auch andere Differenzen.

Da habe ich ganz ähnliche Erfahrungen machen müssen, und was den Service angeht, da sprechen wir besser nicht drüber. :wink:  

Wer sich mit Aktien & Co. einigermaßen auskennt, der braucht keinen Service von  irgendwelchen Bankberatern. Besonders dann nicht, wenn es sich dabei um den Wertpapierkauf handelt. Es gab vor ein paar Monaten von der Stiftung Warentest eine Studie darüber. Die Beratung ist so schlecht wie der Ruf.

Leider sind aber besonders viele ältere Leute auf diese Beratung angewiesen. :(  
Sterndeuter hat geschrieben: Das Postbank online Girokonto ist immer noch kostenlos bei einem Geldeingang über 3000,00 Euro.
Ist eigentlich etwas albern, denn ich lasse über zwei weitere Banken das Geld über Daueraufträge ständig hin und herwandern und schon ist alles ok.

Das Konto, das du meinst, heißt "Postbank Giro extra plus". Mit deinem nach deinen Angaben ja zurzeit praktiziertem "3.000 EUR Kontoreitereimodell" fällst du aber gewaltig auf die Nase:

Bis zum 31.10.2016 gilt für dieses Konto nämlich noch die seit Jahren geltende alte Regelung:

4.000 EUR Geldeingang ohne Bareinzahlungen oder Umbuchungen von PB Tagesgeldkonten.

Unter 4.000.- EUR Geldeingang kostet dieses Konto im Moment 3,90 EUR p.m., unter 1.000.- EUR 9,90 EUR p.m.

Erst ab 1.11.16 fällt das Minimumlimit auf 3.000.- EUR.
Naja wenn es wenigstens noch eine objektive Beratung wäre.
Leider wird nach wie vor nur das angeboten wa der Bank den meisten Profit bringt.
Zur Sparkasse kann ich noch sagen, das man mir da eine angeblich gute Rendite
anbieten wollte. Mein Kapital hätte sich über den Zeitraum von 7 Jahren mit jährlich 2, 3 % verzinst
Erzählt hat man mir allerdings nicht, dass ich das eingezahlte Kapital nach 7 Jahren als Rente wieder ausbezahlt bekommen hätte. Das stellte sich dann so dar, dass ich nach 25 Jahren mein eigenes Geld ohne Zinsen zurückerhalten hätte. Das war das Optimum das mir die Sparkasse angeboten hat. Auch auf Nachfrage war da nichts besseres zu bekommen. Nach Durchsicht der Papiere habe ich dann dankend abgelehnt.
Ach ja...... einen Erben sollte ich da vorsorglich auch schon angeben!!
Über Wertpapierdepot´s und deren Kosten rede ich mit "normalen" Banken schon ewig nicht mehr.
Zahle also weder horrende Transaktionsgebühren/Spesen noch Depotgebühren.
Malzmueller hat geschrieben:
Sterndeuter hat geschrieben: Das Postbank online Girokonto ist immer noch kostenlos bei einem Geldeingang über 3000,00 Euro.
Ist eigentlich etwas albern, denn ich lasse über zwei weitere Banken das Geld über Daueraufträge ständig hin und herwandern und schon ist alles ok.

Das Konto, das du meinst, heißt "Postbank Giro extra plus". Mit deinem nach deinen Angaben ja zurzeit praktiziertem "3.000 EUR Kontoreitereimodell" fällst du aber gewaltig auf die Nase:

Bis zum 31.10.2016 gilt für dieses Konto nämlich noch die seit Jahren geltende alte Regelung:

4.000 EUR Geldeingang ohne Bareinzahlungen oder Umbuchungen von PB Tagesgeldkonten.

Unter 4.000.- EUR Geldeingang kostet dieses Konto im Moment 3,90 EUR p.m., unter 1.000.- EUR 9,90 EUR p.m.

Erst ab 1.11.16 fällt das Minimumlimit auf 3.000.- EUR.

Ist alles bekannt. Muss ich doch im Detail nicht ausführen.
Weiteres dazu dann nach dem 1,11.
Musst Du nicht, aber du schreibst ja selbst, das du bereits heute 3.000.- rotieren lässt. Und dann ist das Konto eben nicht "umsonst".

Ich denke, du hast genau verstanden, was ich meine ...

;)
ich mache kein Onlinebanking - hatte Ärger mit Banktrojaner.....

@Sterndeuter
die "Sparkassen-Werbeangebote" beachte ich ebensowenig wie andere Werbeangebote.....
Bausparkasse u.a......

wichtig ist, dass man weiß man will.....
für jegliche Dienstleistung muss bezahlt werden...
Trojaner hatte ich vor Jahren auch schon mal. Sogar unabhängig voneinander auf zwei verschiedenen Bankkonten. Diese Girokonten waren blockiert und es wurde die Herausgabe von 20 Transaktionsnummern gefordert.
Hab dann mein komplettes Betriebssystem neu aufgespielt und es war wieder ok.
Inzwischen habe ich einen Laptop ausschliesslich für Bankgeschäfte und TAN Nummern Listen gehören ja auch der Vergangenheit an.
Onlinebanking mache ich schon unglaublich lange. Probleme? Noch nie.

Übrigens. Man kann sich jede Transaktion auf seinem Handy anzeigen lassen. Da sieht man sofort, ob irgendwas nicht stimmt. Bei meiner Bank kann man sich registrieren und ist dann beim Online-Banking kostenlos versichert. :wink: Bei Schäden haftet der Kunde grundsätzlich nicht.

Wie gesagt,, ich habe es noch nicht gebraucht und sehe die Sache ganz entspannt. 
Erste Sparkassen im Osten wollen Negativzinsen verlangen

BERLIN (dpa-AFX) -
Unternehmen in Ostdeutschland sehen sich ersten Forderungen von Negativzinsen bei Sparkassen ausgesetzt. Einzelne Sparkassen verhandelten mit Großkunden über "Verwahrentgelte" von 0,4 Prozent, sagte Wolfgang Zender, der Geschäftsführer des Ostdeutschen Sparkassenverbands am Dienstag in Berlin. Diese Institute ließen sich aber an zwei Händen abzählen. Er hoffe, "dass alle die Nerven bewahren", sagte Zender. Der gewöhnliche Sparkassenkunde muss keine Negativzinsen fürchten, wie Verbandspräsident Michael Ermrich versicherte. "Wir wissen, dass viele unserer Kunden kaum Geld haben, deshalb besteht das Thema da nicht."

Viele Sparer wissen angesichts der niedrigen Zinsen nicht, wie sie ihr Geld anlegen sollen, etwa wenn ein Sparguthaben fällig wird, sagte Zender. "Das Geld wird fast ausschließlich noch auf Tagesgeldkonten geparkt." Der Verband beklagte, dass neue "lebensfremde" Vorschriften die Vergabe von privaten Immobilienkrediten hemmten. Die Zahl der Zusagen sei deutlich zurückgegangen./bf/DP/zb

Quelle: dpa
Angeblich sollen in Deutschland etwa 1 Billion Euro auf Tages- und Festgeldkonten liegen. Das zeigt eigentlich ganz gut, wie risikoscheu die Anleger sind. Nur ein relativ kleiner Teil der Sparer besitzt überhaupt  Wertpapiere. Hier werden eher Immobilien bevorzugt, die als sehr sicher gelten. 

Ich kann aus meiner beruflichen Erfahrung sagen, dass gerade auch Immobilien ein Risiko in sich bergen. Besonders nach 20 oder 30 Jahren fangen die richtig teuren Reparaturen an und man muss sich auch bewusst machen, was eine Immobilie eigentlich bedeutet. Das Wort sagt es schon, man ist nicht mobil, also unbeweglich. Das wird sehr häufig unterschätzt.   :wink:

Weiter hat unser Staat immer einen sehr guten Zugriff auf Immobilienbesitzer. Die Steuern und Abgaben werden in regelmäßigen Abständen erhöht. Zusammen mit anstehenden Reparaturen kann es hier zu hohen Belastungen kommen, die nicht selten in Zwangsversteigerungen enden. :wink:

Auch die Vermietung von Immobilien ist problematisch. Hier sind nur sehr selten Renditen von mehr als 2 oder 3 Prozent zu erreichen. Da muss wirklich alles passen.

In der Vergangenheit ist man tatsächlich mit Aktien recht gut gefahren. Alleine der DAX hatte in den letzten 20-30 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7 Prozent, obwohl der Index zwischendurch immer wieder mal stark eingebrochen ist.

Nur eine Sache darf und sollte man nicht vergessen. Es wäre nicht ratsam, sein ganzes Kapital nun in Aktien anzulegen. Hier sollte man das Risiko ganz bewusst klein halten. Die Sache kann dann funktionieren, wenn man die Risiken verteilt und in mehrere Anlageklassen investiert. Eine Klumpenbildung des Kapitals sollte unbedingt vermieden werden.
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