Man empfindet es oft als ungerecht,
daß Menschen, die Stroh im Kopf haben,
auch noch Geld wie Heu besitzen.

Gerhard Uhlenbruck
Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch reichlich vom Gegenteil hat.

© Friedrich Wilhelm Nietzsche

dazu passt:
Besser ist gläubige Unwissenheit als vermessenes Wissen.

© Augustinus Aurelius
Zwei Dinge sind unendlich: das All und die menschliche Dummheit. Beim All bin ich mir noch nicht so sicher.
Albert Einstein
Ein Dutzend verlogener Komplimente
ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

Mark Twain
Denken was wahr, und fühlen was schön, und wollen was gut ist:
darin erkennet der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.

Platon
Der Eigendünkel ist unsere natürliche Erbkrankheit. Das jämmerlichste, gebrechlichste aller Geschöpfe ist der Mensch, und zugleich das hochmütigste. Da sieht er sich untergebracht im Schmutz und Dreck der Welt, im untersten Stockwerk des Gebäudes, das am weitesten weg vom Himmelsgewölbe, und er stellt sich in seinen Gedanken hoch über den wechselnden Mond und will den Himmel zum Schemel seiner Füße machen.

Michel de Montaigne

(1533 - 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph
Der große Weg ist sehr einfach,
aber die Menschen lieben die Umwege.

Laozi
Die Zweit Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.

Samuel Johnson
Bloßes Ignorieren ist noch keine Toleranz.

Fontane
Alles Gescheite ist schon gedacht worden,
man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.

Johann Wolfgang von Goethe
Eifersucht ist die unnötige Besorgnis um etwas,
das man nur verlieren kann,
wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten.“

Ambrose Bierce
Falls Gott die Welt geschaffen hat,
war seine Hauptsorge sicher nicht,
sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.

Albert Einstein
„Ein Mann verdient eine zweite Chance,
aber behalte ihn im Auge.“

John Wayne
Feiere jeden Geburtstag als ob es der letzte wäre und bedenke,
daß Liebe das einzige Geschenk ist,
das wirklich die Mühe wert ist, zu geben.

Marie von Ebner-Eschenbach
Zur Vollkommenheit fehlte ihr nur ein Mangel.

Karl Kraus