Erstens mal sollte nicht vergessen werden, dass in jedem Hund immer noch ein Stück Wolf steckt und somit die Eigenschaften eines Jägers in den Anlagen vorhanden sind, was bei jedem Hund zu Attacken führen kann.

Ausserdem frage ich mich gerade - soll man gefährliche Menschen... Ach lassen wir das.
Nee, Shekina, das lassen wir nicht!
Natürlich gehören gefährliche Hunde nicht in Städte ... aber auch nicht aufs Land!
Man sollte immer im Blick haben, dass am anderen Ende der Leine ein Mensch ist. Und ein Hund wird so, wie er vom Menschen geprägt wird.
Doch! Fiesermurzel:
Das erste Kind ist tot!
(Vom Rottweiler in Kopf gebissen)

Das 2. Kind (2j Mädchen) lebt,-wurde von Dackel ins Gesicht gebissen.-
ist verunstaltet....
muß noch oft operiert werden....

Zeitung KURIER:
Im Jahr 2017 mussten in Österreich rund - 3.600 Personen - nach einem Hundebiss im Krankenhaus nachbehandelt werden. Knapp 17 Prozent der durch HundebisseVerletzten sind 0-14 Jahre alt, also Kinder. Die Hälfte der Unfallopfer sind zwischen 25 und 64 Jahre alt. Und 22 Prozent der 3.600 Menschen sind älter als 65 Jahre. Die Zahlen stammen vom Kuratorium für Verkehrssicherheit, aus der Freizeit-Unfallstatistik.
Ich sehe ein:
In Städten sind viele einsame Menschen, die den Hund als Kamerad haben....

Was hilft es, wenn 'Kampfhunde' registriert sind und ein Hundeschulung gefordert wird, der Halter aber betrunken ist?
Oft geht der einer Familie mit dem Hund Gassi, der gerade Zeit hat...

Man kann nicht jedem Hund einen 'Aufpasser' beistellen!

Der Hund war an der Leine!
Hat sich losgerissen....
Diejenigen, die es betrifft, interessiert es meistens nicht.
Ich rege mich auch auf über Zeitgenossen, die ihre großen Hunde einfach frei laufen lassen und trotz Aufforderung nicht zurückrufen, obwohl ich meinen Zwerg an der Leine habe. Darum habe ich immer Pfefferspray dabei. Meine Kleine hätte nämlich keine Chance, aber ich würde bei einem Angriff nicht tatenlos zusehen.
Als gewissenhafter Hundebesitzer muß ich aufpassen, daß der Hund sich gut benimmt, niemanden belästigt, daß er nicht von Kindern bedrängt wird, und vor allem muß ich die Hundehaufen selbst entsorgen. Hier ist die Gassimeile mal wieder gespickt von Tretminen. Besonders geistreich ist es, die HInterlassenschaft zwar in einen Kotbeutel zu packen, diesen dann aber in die Landschaft zu werfen. An Hand solcher Dinge erkennt man, daß viele Hundehalter einfach überfordert sind, oder einfach zu bequem und verantwortungslos, also ungeeignet.
In einem ähnlichen Zusammenhang müsste man dann auch die Frage stellen: Soll man gefährliche Autos in Städten halten?
Man muss sich nur etwas genauer umsehen auf Bahnhöfen und auf manchen Plätzen...
Es gibt Hundehalter, die ihre kräftigen Hunde öffentlich präsentieren wie eine geladene Waffe.

Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum sich jemand einen Kampfhund als Gefährten nimmt. Auch wenn das Viecherl ganz lieb und kuschelig ist, gibt es Situationn, in denen automatisch ein Programm in den Hunden abläuft.
Mir kann niemand erzählen, dass er in der Lage ist, einen scharfen Rottweiler zurückzuhalten, wenn er Beute wittert.

Ich finde, dass es ein Züchtungsverbot für Kampfhunde geben sollte.
Hundekämpfe sind sowieso verboten und gegen wilde Tiere muss sich auch niemand mehr durch einen scharfen Hund schützen.
Das Problem ist meistens der Hundehalter und nicht der Hund. " Scharf machen" kann man eigentlich jeden Hund, so man das möchte.

Die meisten Beissvorfälle ereignen sich mit Schäferhunden, das sind keine " Listenhunde" aber davon gibt es halt recht viele.

Meine beiden Hunde sehen ja aus wie Kuschelschäfchen, sprich: jedes Kind stürzt sich auf die.. und nicht jedes Kind fragt vorher, ob es die Hunde anfassen/ streicheln darf. Ab dem Kindergartenalter fragen die Kinder, bei Kleinkindern ist es oft spontan.

Jeder Hund- auch die meinen- KANN gefährlich sein. Ich gehe innerhalb der Stadt mit denen nur angeleint und vermeide Kleinkindkontakte.

Früher war ich mal in einer gemischten Hundegruppe unterwegs, wo auch Listenhunde dabei waren. Alle völlig verträglich! Und am unerzogensten sind meistens die kleinen " ungefährlichen" Viecherl...
@12:36 Leonetta
......genau aus diesem Grund habe ich schon vor 40 Jahren
in Hamburg eine Petition unterschrieben,
nach der die Zucht und Einfuhr von sog. "Listenhunden"
verboten wird !
......Dann hätte sich das Thema schon längst erledigt.
Barbera, Ninanachteule:
Bin ganz eurer Meinung!

Ich hab im Radio gehört, daß das Gesetz heute beschlossen wurde:
Listenhunde müssen Maulkorb und Leine haben!!!!

Mir wäre lieber, sIe würden gar nicht gezüchtet werden!
Regalon: Der Vergleich mit Autos passt gar nicht, denn ein Auto ist eine Maschine....ohne Eigenleben....
vom Menschen bedient....

Ein Hund hat, wie Shekinah richtig sagt, ein Eigenleben,-
da kommt zeitweise der Wolf durch!

Freilich ist die Befähigung des Hundehalters wichtig,- doch wie will man das prüfen? Das ist doch nur eine Momentaufnahme,- möglicherweise ist er einen Tag später zB unter Koks- Einfluß...
Der Hund muß aber immer raus, egal, wie sich der Halter fühlt!
Auch dieses Zitat stammt von Sheki:
Ausserdem frage ich mich gerade - soll man gefährliche Menschen... Ach lassen wir das

Auch was Regalon vom Autofahrer schreibt, paßt. ZB gestern::https://www.rtl.de/cms/schwerer-unfall-in-detmold-85-jaehrige-faehrt-grundschueler-9-tot-4234107.html

Ob beim Hund oder beim Auto, die eigentliche Gefahr ist doch der Mensch, der Mensch am anderen Ende der Leine, der Mensch hinter dem Steuer
und nicht zu vergessen, der Mensch, der Kinder mißbraucht oder tötet.
Jeder Hund kann von verantwortungslosen Menschen scharf gemacht werden,
jedes Auto ist nur so lange ungefährlich, wie der Fahrer es unter Kontrolle hat.


Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet für das Jahr 2017 3.542 Fälle von Kindesmisshandlung (§ 225 StGB). Insgesamt gab es 4.247 Opfer, 56,8 Prozent davon waren männlich, 43,2 Prozent weiblich.
143 Kinder sind im vorigen Jahr in Deutschland Tötungsdelikten zum Opfer gefallen. Das ergab eine Sonderauswertung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS), die die Kinderschutzorganisation Deutsche Kinderhilfe sowie das Bundeskriminalamt (BKA) und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin vorstellten. 13.539 Kinder unter 14 Jahren wurden demnach Opfer von sexuellem Missbrauch, zudem wurden 4208 Kinder misshandelt

@She ki, da gebe ich Dir Recht! Soll man gefährliche Menschen.............???
Ja, lassen wir das. :wink:

Hex, hex!


´
Was ist ein gefährlicher HUnd?

Es kommt immer wieder vor, dass Menschen von Hunden angegriffen und dabei schwer verletzt oder gar zu Tode kommen. Und es gibt auch gewissen Hunde die etwas stärker zubeißen können als andere. Aber sogenannte Kampfhunde können aber auch die liebsten und kinderfreundlichsten Tiere sein und somit als Familienhund bestens geeignet. Man sollte sich eines merken

DAS ARSCHLOCH IST IMMER AM ANDEREN ENDE DER LEINE
Fiesermurzel, gambozino:

Also WAS haltet ihr dann für sinnvoll?
Jedem Hundehalter einen Aufpasser danebenstelln?

Oder gar nichts tun?
Leonetta

man sollte endlich aufhören,folgende Hunde zu züchten:

•Bullmastiff.
•Staffordshire Bullterrier.
•Dogo Argentino.
•Bordeaux Dogge.
•Fila Brasileiro.
•Mastin Espanol.
•Mastino Napoletano.
•Mastiff.

Verfolge sehr interessiert Deinen Thread,
kann im Moment leider nicht so gut in die Tasten hauen.

Gutes Thema......!!!
mfg