mehusae hat geschrieben: @Wallenstein hat geschrieben:
woher wir Männer die Unverfrorenheit beziehen, " Volles zu verlangen und ein kärgliches "Viertel" zu bieten.


Oh wie schön diese Selbsterkenntnis, ist ja bekanntlich der Weg zur Besserung.
Nur a Viertele noch und wir sind dabei uns die Waage zu halten.

Gratuliere Wallenstein.


Herrgott,mehusae, Du siehst mich an diesem schönen Herbstabend beglückt über Deine Gratulation.Selbsterkenntnis sagst Du--- und weißt auch um das Fremde des Selbst,das uns sehr fremd ist.Ich jedenfalls trinke heute noch a Viertele Trollinger und nach weiteren ,die ein Eintel ergeben,bin ich mir überhaupt nicht mehr fremd. P r o s t "" 
hm, ob taifun zu stürmisch durchs forum wehte?...schon ist er wieder wech...dabei las ich gar keine immens zerstörerische kraft 8)
mehusae hat geschrieben: Tarantel hat geschrieben:
Ob jemand ein Tyrann wird oder ein Narr, wird ihm bereits in die Wiege gelegt, so zu sagen.
Und es werden nur leichte Korrekturen im laufe des Lebens vorgenommen.


Nur leichte Korrekturen?
Der Sinn meines Lebens, liebe Tarantel, ist eine Närrin zu sein. Ich mag es, wenn Menschen
über mich lachen können (nicht auslachen, nicht sich über mich lustig machen).

Meinem Leben einen Sinn geben heisst, mich mit meinem Innersten, mit meinem Gewissen
stetig zu verbinden.
Mich selbst immer wieder in Frage zu stellen. Zum Beispiel mag ich an mir nicht, wenn
ich mich über einen Mitmenschen stelle, weil er arm oder sein geistiger Horizont nicht so
weit oder ein mir Fremder ist.
Ich leihe mir (mal gedanklich) seine Mokassins aus. Dabei kann ich ihn kennenlernen
und ich stelle fest, dass meine Neugier, mein Goodwill an und für diesen Menschen mit
Zweierleiem honoriert (horroriert) werden kann.
Mit Freundschaft oder mit Verachtung.

Auch bei mir entgegenwehender Verachtung hört mein Interesse an ihm noch nicht auf,
weil ich mich frage w a r u m verachtet er/ sie mich, was könnten dies für (Ab)Gründe sein?
Selbst dann noch stelle ich mir diese Frage, wenn ich für ihn in den Bereich der Naivität
verrückt werde.

Auch diese Tatsache hat für mich einen Sinn. Ich will nicht, dass mir ein Mensch dem ich
begegne, auf welche Art auch immer, gleichgültig ist.
Dies hat einen ganz einfachen Grund liebe Tarantel. Ich will mein Leben gelebt haben, aus Erfahrungen gelernt haben und möglichst keinem Menschen Leid angetan haben.
Somit kann ich diese Realität, so wie ich sie gelebt habe verlassen, ruhig, satt und zufrieden.




Ja, Närrin ist gut!
Da hat man wenigstens immer was zum lachen.
Mir sind aber auch Clowns noch bekannt.
Eine von den traurigsten Berufsgruppen.
Damit ich aber ein halbwegs sorgenfreies Leben mir ermöglichen kann,
versuche ich erst gar nicht, mich über Menschen zu stellen.
Das ginge garantiert schief! Denn ich bin nicht schwindelfrei.
Für mich ganz sinnvoll..
Die klimatischen Verhältnisse haben den " Großen Wind" an seiner vollen Entfaltung bei der Suche nach der "Vollen Weiblichkeit" gehindert.Wer weiß,was den Damen im Forum da entgangen ist. Aber Hoffnung ist das größte Stimulanz des Lebens (Nietzsche) meine Damen. 
griechisch πνεῦμα pneuma---> geist...taifun also stürmischer geist? ( sind nicks eigentlich materiell? :? )...egal, ich prostete dir schon woanders zu wallenstein
Möchte zu gerne wissen, wer hier erkennt, wann der User gesperrt ist oder nicht,
oder woran man so etwas erkennt?
Als ich gesperrt war, konnte ich gar nichts in den Foren schreiben.
Funkturm54 hat geschrieben: http://www.youtube.com/watch?v=LQ0Qc2AEeyI



magnifique
Der Sinn des Lebens ist es glücklich zu sein. Es gibt viele Wege zum Glück. Jeder darf seinen Weg gehen. Die Glücksforschung hat folgende Punkte herausgefunden:

1. Aktivität macht glücklich

Glücklich sind Menschen mit positiven Zielen und einer positiven Aufgabe. Aktive Menschen besitzen 15 % mehr Lebenszufriedenheit als ihre eher passiven Mitmenschen. Der Glücksforscher Ed Diener erklärt: "Glückliche Menschen setzen sich immer wieder Ziele."

2. Sport macht glücklich

Regelmäßiger Sport hält den Körper gesund und macht den Geist glücklich. Tägliche Spaziergänge steigern das Lebensglück um 12 %. David Niven stellt fest: "Menschen, die sich durch Sport fit halten, sind gesünder, positiver und erfolgreicher."

3. Gutes tun macht glücklich

Wer regelmäßig anderen Menschen etwas Gutes tut, ist 24 % glücklicher als ein Mensch, der nur für sich lebt. John A. Schindler schreibt: "Lebe vorwiegend als gebender Mensch. Der Gebende ist glücklicher als der Nehmende. Wer der Welt und allen Wesen gegenüber zum Gebenden wird, entdeckt die Schönheit der Welt."

4. Ruhe macht glücklich

Neben Zeiten der Arbeit, der Bewegung und der Geselligkeit sollten wir jeden Tag auch Zeiten der Ruhe und der Erholung in unser Leben einbauen. Wir sollten genug schlafen. Aus der wissenschaftlichen Forschung ergibt sich, dass entspannte Menschen positiver denken und glücklicher sind. Jede fehlende Stunde Schlaf verringert die positive Einstellung am nächsten Tag um 8 %.

5. Positives Denken macht glücklich

Wer positiv denkt, verdoppelt seine Glückswahrscheinlichkeit. Wer glücklich werden will, sollte jeden Tag das positive Denken pflegen. Er sollte die positiven Eigenschaften Weisheit, Liebe, Frieden, innere Kraft und Lebensfreude in das Zentrum seines Lebens stellen, und sie jeden Tag systematisch üben. Zum Beispiel durch eine positive Tageseinstellung: "Wie sieht der Tag heute aus? Wie komme ich heute positiv durch den Tag? Was macht mich heute zum Sieger?"

6. Zu viel Fernsehen macht unglücklich

Die wissenschaftliche Forschung hat klar ergeben: "Jede Stunde Fernsehen am Tag verringert die allgemeine Lebenszufriedenheit um 5 %. " Das Fernsehen orientiert die Menschen auf den Weg des äußeren Glücks. Es erweckt Wünsche. Es verstärkt Aggressionen. Es erzeugt Ängste. Wer in seinem inneren Glück wachsen will, muss den Fernseher abschaffen oder einen positiven Umgang damit erlernen.

Der Weg des positiven Fernsehens besteht aus drei Schritten: a) Wähle deine Fernsehsendungen bewusst aus. Vermeide negative Filme und bevorzuge positive Filme. b) Finde das richtige Maß beim Fernsehen. Kinder dürfen höchstens eine Stunde am Tag fernsehen. c) Nach jedem Fernsehkonsum muss man sich durch spirituelle Übungen reinigen (auf den spirituellen Weg besinnen).

7. Freundschaften pflegen

Baue dir einen positiven Freundeskreis auf. Frauen, die sich regelmäßig mit anderen Frauen austauschten, erlebten eine Verringerung ihrer Sorgen um 55 %. Bei krebskranken Frauen, die sich wöchentlich in einer Gruppe trafen, war die Überlebensrate doppelt so hoch wie bei Frauen ohne eine feste Gruppe. In der westlichen Welt gibt es einen starken Trend zur Vereinzelung. Es gibt viele Singles und alte einsame Menschen. Glücklich sind aber die Menschen mit einem guten Freundeskreis. Überwinden wir die Vereinzelung. Pflegen wir unsere Freundschaften. Leben wir in positiven Beziehungen.

8. Die Freude pflegen

Wer regelmäßig kleine Elemente der Freude in sein Leben einbaut, steigert sein allgemeines Lebensglück um 20 %. Einmal ging es Nils schlecht. Um sich wieder ins innere Gleichgewicht zu bringen, aß er viele Süßigkeiten. Sein Geist hellte sich immer mehr auf. Leider war nach einiger Zeit sein Bauch restlos voll. Und trotzdem war sein Geist noch nicht ganz glücklich. Da visualisierte Nils die Süßigkeiten in seinem Bauch und erweckte so seine Kundalini-Energie. In ihm entstand eine starke Glücksenergie, die ihn schnell ganz ins Licht brachte. Nils lernte daraus, äußeren Genuss und spirituelle Übungen miteinander zu verbinden. Dann braucht man auch nicht ganz so viele Süßigkeiten zu essen. Etwas äußerer Genuss reicht für den Weg des inneren Glücks.

9. Humor

Wer Humor hat, erhöht sein Lebensglück um 33 %. Wir sollten auch den Humor in unserem Leben pflegen. Wir sollten die Dinge nicht zu ernst nehmen. Wir sollten es lernen auch über uns selbst zu lachen. Wer über sich selbst lachen kann, geht leichter durch das Leben. Es ist gut heitere Filme zu sehen, humorvolle Bücher zu lesen und mit fröhlichen Menschen zusammen zu sein.

10. Selbstvertrauen

Glückliche Menschen glauben an sich selbst. Sie glauben an ihre Ziele, ihre Weisheit und ihre Kraft. Sie sehen sich grundsätzlich als Sieger. Sie glauben daran, dass sie langfristig in ihrem Leben siegen werden. Mögen wir alle Sieger auf dem spirituellen Weg sein. Mögen wir an uns selbst, an unsere positiven Ziele und an unsere innere Kraft glauben.
Lachen !
Diana_Maria hat geschrieben: Lachen !


Genau. Die Freude pflegen, Humor, Lebensfreude. Möge das Lachen mit uns sein.
https://www.youtube.com/watch?v=mVPT9X-fm7w
Ich sehe sehr gern Tierdokumentationen, wobei es immer um das Produzieren von Leben, Fressen und Gefressenwerden geht.Das hat mich dazu gebracht zu glauben, dass der Sinn des Lebens in der Lebenserhaltung auf unserem Planeten besteht und nichts weiter.Ich stimme Sonny19 nicht zu, dass der Mensch aufgrund seiner
" Intelligenz " etwas Höheres als das Tier ist. Das Tier , z. B. , weiß eventuell nicht, dass es irgendwann stirbt. Der Mensch weiß es zwar, weiß aber auch nicht mehr. Ist die Intelligenz der Menschen wirklich so groß, wenn sie ständig neue Kriege machen, obwohl man die Folgen kennt?
Wir sind doch nur eine Weiterentwicklung der Affen, die aber als größtes Raubtier auf dem Planeten wirkt.
Der Sinn einer Sache ergibt sich aus der Betrachtung einer Beziehung zwischen dem ursprünglich Zustand derselben, welche damit zur Ursache einer Folge wird, und einem selbstbestimmten Ziele, worauf die Folge bezogen und subjektiv als zweckdienliches oder hinderliches Mittel bewertet wird.

Für Denjenigen also, der gerne noch weiter leben will, weil er sich bester Gesundheit erfreut, gilt eine Maßnahme, die diesen Zweck erfüllt, als sinnvoll, und für Jemanden, der das nicht will, weil der Tod ihm als die einzige Erlösung vom Leiden erscheint, ist dieselbe Maßnahme nicht zweckdienlich, und damit auch nicht sinnvoll.

Einen Lebenswillen jedoch, wie Schopenhauer ihn als Beispiel für die Willenskraft des Menschen anführt, gibt es inhaltlich genau so wenig, wie einen freien Willen, sondern bestenfalls eine von Widerständen freie Entscheidung, die man treffen wollen kann, selbst wenn man nicht über die dazu nötigen Voraussetzungen verfügt, wobei dieses Streben dann auch nicht von Erfolg gekrönt sein kann und daher sinn – bzw zwecklos ist.
und was bleibt dann ?
die Hoffnung, dass es einen Fortschritt von Generation zu Generation gibt.....
dass unser "neuartiges" Menschengehirn sich verbessern wird ?
dass wir unsere Angst vor dem Tod in andere Bahnen lenken können ?
Die willkürliche Ursachenzuschreibung funktioniert auch prima mit einem herkömmlichen Gehirn und völlig ohne jeden Realitätsbezug, wenn man Jemanden findet, der den dadurch bewirkten Schaden begleicht.

Das macht den Unterschied zwischen genetisch vorgegebener Intelligenz und der während des Lebens erworbenen sozialen Kompetenz aus, von der man irrtümlich meint, dass sie im Herzen wohnt und nicht im Gehirn.

Wie weit jedoch das persönliche Vorstellungsvermögen bequemlichkeitshalber lediglich an der wahllosen Erschaffung von Vorstellungen bezüglich einer idealen, zukünftigen Realität beteiligt ist, ohne diese auch vernünftigerweise daraufhin zu untersuchen, ob sie überhaupt realisierbar sind, oder nicht, hängt wesentlich auch von der persönlichen Erfahrung ab, es auch seinem Verwendungszweck entsprechend zu benutzen, weil sonst die enttäuschte Hoffnung vorprogrammiert ist - ganz unabhängig davon, was oder wieviel man jeweils erhofft.
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