Hallo aus WORMS
Gemeinsam mieten, gemeinsam planen ... ein Haus mit Garten.
Suche nette Menschen, NR, die eine Wohngemeinschaft 50+ aufbauen möchten oder schon leben.
Eine buntgemischte WG die respektvoll miteinander umgeht, gelebtes Miteinander, gemeinsam ohne Einzuengen, eine WG möglichst mit Selbstversorgungsansätzen, gemeinsames Wirtschaften in der jeder Verantwortung mitträgt.
Traut Euch..Jeder Anfang ist ein Risiko, aber es wohnt auch ein Zauber inne....wollen Wir dem Alter doch auch noch LEBEN geben :)
Hallo aus Trittau (Hamburg)
so etwas würde ich super finden, aber erstmal die "Richtigen" Leute finden und dann ein
Objekt das passen würde, sehr schwierig. Aber wäre offen für so eine Sache.
Mac 547
@viennagirl
Das hört sich gut an. Gehört aber m.E. ins Reich der Träume. Es ist schon schwierig einen Menschen zu finden mit dem man harmoniert und 24 Stunden zu ertragen ist, ohne dass es Ärger gibt, wie soll das dann mit mehreren klappen? Noch dazu in unserem Alter.
In so eine WG zu ziehen, heißt alles aufgeben und wenn es dann nicht klappt muss man wieder von vorne anfangen, also für mich ist das nichts.
Aber vielleicht sehen die Anderen das anders.
Ich wünsche Dir, das Dein Traum in Erfüllung geht.
nun, es ist sicher schon mit einem menschen zusammen nicht so einfach, aber wenn ich mir vorstelle, in einer wg mit möglicherweise den "streitfreudigen" fifty pluslern ...... oh ne, so schön könnte mir keiner eine wg reden, dass ich das machen würde.

also, soviel zauberhafter zauber könnte das für mich gar nicht sein, und ich kann meinem leben auch ohne wg einen inhalt geben, der wahrscheinlich friedlicher verläuft, als in einer wg, wo möglicherweise stets und ständig hickehacke ist ........

aber ok, vielleicht muss es nicht , ich vergleiche es nur mit hier, was hier geschrieben wird, nun, nur von einigen, aber es braucht nur einen oder zwei streithähne oder ständig beleidigte oder mimosen oder sonstige wie auch immer, dann ist ein friedliches leben vorbei .....

naja, jeder wie er will ..... ich würde nicht wollen.
Hallo Viennagirl,

finde ich großartig!
Ich habe in verschiedenen Lebensphasen zwischenzeitlich 2x in WGs gelebt und es waren tolle bereichernde Erfahrungen.
 
Ich könnte mir eine Landgemeinschaft mit Stadtanbindung wunderbar vorstellen....in Norddeutschland sind alte Bauernhöfe noch erschwinglich!!!!! Herstellen von biologischen Produkten, Fremdenzimmervermietung/Pension, Hofcafé oder/und -laden.....vieles ist denkbar.....

Viele Grüße aus Köln 
Hallo elloraellora,

den Traum kann ich 100 %ig teilen, gerne noch erweitert um einen originellen kleinen Campingplatz. Meine letzten WG-Erfahrungen sind 25 Jahre her, aber den hier verbreiteten Skeptizismus kann ich so nicht teilen.
Leider kommen für mich solche Projekte aus einem anderen Grund nicht in Frage. Ich habe mich hier grade erst angemeldet, aber was ich bis jetzt so gelesen habe, geht es hier eher nicht so um die Finanzierbarkeit, und wenn dann auf, für mich, hohem Niveau. Ich würde gern wieder in einer 2 - 3er Wg wohnen einfach auch um Kosten zu sparen, alleine wohnen mit kleinem Geld ist unerfreulich. 
Dafür jemanden zu finden mit grundsätzlich ähnlichen Vorstellungen ( Hund, öko, vegetarisch) ist auch nicht leicht.
Hallo zusammen,
eine Alters WG, eher Altersgemeinschaft,
das könnte ich mir auch vorstellen.
Allerdings nur mit eigener Wohnung und darüber hinaus Gemeinschaftsräume.
Die Infrastruktur müsste dann auch altersgerecht sein.
So ein Gutshof umzubauen eine tolle Idee.
Der Finanzbedarf dürfte allerdings hoch sein.
Vielleicht hat schon jemand den Schritt gewagt und kann von seinen Erfahrungen berichten.
Liebe Grüße aus Köln
an alle die hier reinschauen
Agnes
Hallo, habe gerade gesehen, dass es von der Senioren-WG auch einen neueren Eintrag gibt. Vielleicht gehöre ich ja zu den netten Menschen, die du suchst. Wie kann ich mit dir in Kontakt treten? LG Petra
Es gibt unzählige Leute, die mehr oder weniger realistische Vorstellungen von einer Senioren-WG haben und mit dem Gedanken spielen, so zu leben.

Aber es wirklich zu tun, dazu gehört schon eine Menge Mut. Man muß sein vertrautes Umfeld aufgeben, sich von Dingen trennen und kompromißbereit sein, die Macken anderer hinnehmen und an seinen eigenen arbeiten.

Es ist sehr schwer, Menschen zu finden, mit denen man den Rest seines Lebens gern verbringen möchte, die ähnliche Interessen, Lebensansprüche und -einstellungen haben, bereit sind, aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Unendlich kann über ein Projekt debattiert werden, ohne das es je über ein Planungsstadium hinauskommt, weil so viele verschiedenen Wünsche und Standards beachtet werden wollen. Gutsituierte Leute haben eher selten Interesse und die anderen haben Ansprüche, aber keine Möglichkeit der Finanzierung. Es fehlt oft an Realitätssinn.

Aber es geht!
Allerdings nicht mit Demokratie. Einer muß das Risiko auf sich nehmen, Schulden machen und meist bestimmen, was nötig ist. Und vor allem Arbeiten bis zum Umfallen.
Die anderen kommen erst dann, wenn es eine akzeptable Wohnsituation gibt und der Komfort für den Einzelnen eine angemessene Miete rechtfertigt.
Mit der sollte man nicht zu früh rechnen, denn es hat viel Zeit gebraucht, die ersten beiden wirklich passenden Menschen zu finden.

Nun sind wir zu dritt in unserer kleinen Wahlfamilie glücklich miteinander - von kleinen zwischenmenschlichen Irrtümern mal abgesehen. Über den weiteren Zuwachs werden wir gemeinsam entscheiden, wenn sich zwei von mehreren nicht mögen, leidet das allgemeine Klima.
Wichtig ist, daß jeder seine eigenen Räume hat und selbst entscheidet, wieviel Gemeinschaft er möchte. Und es muß niemand ausziehen, wenn er Pflege braucht, dafür ist gesorgt.

Also, nicht nur träumen, sondern tun!

Selbst und aktiv rechtzeitig entscheiden, bevor anderes es tun und man dieser Fremdbestimmung ausgeliefert ist. Es kann schnell gehen, daß eine Erkrankung das Leben allein in der längst zu groß gewordenen Wohnung nicht mehr zuläßt.
Danke für die ausführliche Beschreibung, werde heute in dieser Gruppe beitreten, Adolfi.
Hallo Senioren, es stehen öfter die Orte nicht dabei, bitte dieses doch zu tun das man sehen kann welche Richtung gesucht wird
Habe mich noch nie mit Senioren WG beschäftigt, aber ich finde es einfach wunderbar, wenn gleichaltrige sich gegenseitig helfen wenn nötig
Das jeder seinen eigenen kleinen Bereich hat muss natürlich sein, ein Rückzugsort wenn man alleine sein möchte.
Bin auch schon in dem Alter, wo ich dran denke, wenn ich nur noch alleine bin, entweder ineinander Seniorenheim oder so eine WG Gründen, das hört sich für mich sehr gut an

Werde hier am Ball bleiben..danke
Angst dass dies nicht klappen könnte, wieder wo anders hin zu ziehen, dann sollte man es gleich lassen, dann scheitert es
Entweder oder heißt es, man sollte genau suchen, wo man leben möchte und die Leute, eine Versicherung gibt es nie im Leben bei allem nicht
Gutes Gelingen
[code][/code]

Guten Tag an die Interessierten Senioren / WG

ich habe Interesse an einer Wohnform mit eigenen Rückzugsräumen in Schleswig- Holstein / Nordwest-Mecklenburg.
Gerne mit Sozialen Netzstrukturen, Infrastruktur.., freiwillige Einbindung in Ehrenamt..
Denke das lässt sich nur realisieren mit einer Moderation und Finanzielle Unterstützung durch die hiesige Politik / Banken und Soziale Baugesellschaft.
Wer in der Gruppe kennt sich aus mit "Betriebswirtschaft / Politik / Jura /Senioren
Bedürfnisse...?

Ich selber schaue mich in Lübeck um.., was hier in der Stadt möglich ist.
Euch allen Teilnehmern wünsche ich sonnige Ideen ( :
und bis bald
cron