siegfried37 hat geschrieben: Das solltest Du doch als Mutter wissen.
Gut ist schon lange her. 


nun, ich denke, dass ein embryo gleich eine seele hat, und die nicht erst im 5. monat in das noch ungeborene menschlein kommt
siegfried37 hat geschrieben: ....
Das Rezept ist eben: sagt der Mutter konsequenz den Vornamen.
Dann ist die so baff und es ist dann sofort die Befreiung! 

Ich fürchte, du unterschätzt den "Herrscherwillen" so mancher Mutter.
Und die Wölfin säugte Romulus und Remus, doch dann nannten sie Mama plötzlich Gieremund und sie waren frei - hurra :!:
siegfried37 hat geschrieben: Mütter sind meistens stärker.
...
Dann ist die so baff und es ist dann sofort die Befreiung!

"Mein Bub, du bist jetzt 56 Jahr un Elektroingenieur ..." (Badesalz)

... werd echt Zeit zum Abnabeln. :roll:
Meine Mutter wurden von allen "Röslein" genannt...

Kann ja nur Gutes bedeuten, dass ich sie schon als junges Mädchen oft mit ihrem Kosenamen angesprochen habe...

Aber..., bin jetzt trotzdem etwas verwirrt... :P
kundgeba hat geschrieben:
    Der seelische Mutterübergriff liegt sicherlich nicht an der Bezeichnung Mutter oder Mama oder .....
    er liegt da vor - wenn man Kinder nicht annimmt in ihrer Eigenart wie sie sind - , besonders dann - wenn sie bereits erwachsen sind - und ihnen vorschreiben will was sie zu tun haben.
    Das sind arme Kinder - und egoistische Mütter.
    Manche wehren sich erfolgreich dagegen - manche sind zu schwach dazu.




In diesem Thema liegt viel verborgen . Ich seh es wie Kundgeba .
Das Problematischste an übergriffigen Müttern ist meiner Meinung nach, dass sie handeln:
Sie räumen ungefragt Schränke und Schubladen auf, bestellen Pflanzen für den Garten, vereinbaren Arzttermine, bieten ihre Kinder als Dienstleister für ihre Freunde an, buchen gemeinsame Urlaubsreisen usw.
Sie treffen Entscheidungen über die Köpfe ihrer erwachsenen Kinder hinweg, und sind der Meinung, dass ihnen dies zustehe.

Eine Nummer kleiner geht auch, aber schlimm genug ist es dann trotzdem für die Kinder. Seltsamerweise betrifft es meistens die Töchter. Wobei mir ein Buchtitel einfällt: "Es sind die Töchter, die gefressen werden."
siegfried37 hat geschrieben: Mütter sind meistens stärker.
Immerhin waren wir während der Schwangerschaft, nahezu 5 Monate, zusammen. 
Und unsere Seele registriert das alles wie ein Schwamm!
Das Rezept ist eben: sagt der Mutter konsequenz den Vornamen.
Dann ist die so baff und es ist dann sofort die Befreiung! 


Ich hab meine Mutter nach 5 Monaten Schwangerschaft mit ihrem Vornamen angestrampelt. Kann nicht berichten, dass sich irgendetwas verändert hat.
Der Begriff MAMMA spricht für sich.
Bedeutet er doch die weibliche Brust.
Papa hingegen bedeutet soviel wie Papst, Bischoff ( Vetreter Gottes)

  Die "Alles verschlingende Mutter" meint in der Psychologie , dass dem Kind keine freie Entfaltung möglich ist, wenn die Mutter es nicht loslässt.
Selbst Erwachsene quälen sich ja oft noch mit Schuldgefühlen herum, wenn sie ihr eigenes Leben führen wollen.
Aber..., bin jetzt trotzdem etwas verwirrt... :P

Mit gutem Grund.
Meine wurde noch mit 90 "Vreneli" genannt. Tragisch, aber für wen nun eigentlich?