Für diejenigen, die genauer wissen wollen, was Raum überhaupt ist:

Hier eine Doku, zum heutigen Verständnis von „Raum“.

https://www.youtube.com/watch?v=bZlqUWdn6-s

Gruß
Ich habe gelernt, alles, was unser Universum ausmacht, sei Information. Information ist quasi der Bauplan des Ganzen und beinhaltet alles.
Information ist dabei gleichzeitig auch eine Energieform - richtig?
Insofern wird Information in eine andere Energie umgewandelt, so einfach stelle ich mir das vor. Je nachdem, was das "Programm" des Universums grad vorhat ;-)
lol....dieses „Programm“ wollen wir ja verstehen. :D

.....und auch was kommt,oder bleibt, wenn es mit 80-zig heruntergefahren wird. :wink:

Gruß
Ob wir je in der Lage sein werden, das zu verstehen? Dann würden wir ja unterstellen, dass das eine ähnliche Intelligenz wie die des Menschen initiiert hat. Wir sind Teil des Ganzen und müssten dann uns selbst darin (im Universum) samt diesem Universum verstehen, dass das möglich ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Ich meinte damit auch nicht Programm im eigentlichen Sinne, sondern einer Abläufe, Entwicklungen, die aus energetischer Sicht einfach passieren (müssen).
Ein Verfechter der Schöpfer-Theorie bin ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass das Universum einen Grund, Sinn und Zweck hat.
Da du ja noch nicht 50 bist, wirst du wahrscheinlich noch die Realisierung von Quantencomputern miterleben.
Ich hoffe, die Menschheit verkraftet und beherrscht die darauf folgenden Erkenntnisse in einem guten und allen dienlichen Sinne. (Auch einfachen Lebewesen wie Tieren)

Gruß
Ereignishorizont (Beispiel)

Die beiden Oberflächen, auf denen die Kerr-Metrik anscheinend Singularitäten hat. Die Innenfläche ist der Kugelereignishorizont, während die äußere Oberfläche ein abgeflachter Sphäroids. Die Ergosphäre liegt zwischen diesen beiden Oberflächen; innerhalb dieses Volumens ist die rein zeitliche Komponente negativ, dh, wirkt wie eine rein räumliche metrische Komponente. Partikel innerhalb dieses Ergosphäre müssen sich folglich mitdrehen mit der inneren Masse, wenn sie ihren zeitartigen Charakter erhalten möchten.

http://en.wikipedia.org/wiki/Kerr_metric#mediaviewer/File:Ergosphere.svg
ich weiß ja prinzipiell, wovon du sprichst.
Aber wirklich verstehen oder vorstellen kann man sich das nicht...

Und ich glaube, dass auch Leute wie Hawking letztendlich nur mathematsiche Modelle im Kopf haben...
Schwarzes Loch oder Löcher gibt es ...aber wo? :wink:
meine Erklärung, wo, findest du auf der vorigen Seite... :wink:
@richie
nett von dir, aber ich suche keinen schwarzen Loch ( wenn ein ich Loch in der Strumpfhose finde, muss sie weg ...) :wink:
richie050766 hat geschrieben: ich weiß ja prinzipiell, wovon du sprichst.
Aber wirklich verstehen oder vorstellen kann man sich das nicht...

Und ich glaube, dass auch Leute wie Hawking letztendlich nur mathematsiche Modelle im Kopf haben...


Was sonst soll Verständnis oder Vorstellung sein?
Wenn ich Ereignisse, Objekte, spezifische Eigenschaften etc. in der Natur beschreiben kann, die erst Jahrzehnte später nachgewiesen werden, dann habe ich die Natur (in diesem Ausschnitt) verstanden.
Verständnis und Vorstellung „desjenigen“, der sie selbst mathematisch beschrieben hat schon. :!:

Aber nicht des Otto-normal-verbrauchers.!!

Selbst hochrangige Wissenschaftler haben sich bei Einsteins Relativitätstheorieren die Ohrlöffel bis zur Tafel langgezogen, um zu verstehen.

Bei solchen Themen könnte man auch etwas ausführlicher werden, sofern man will, daß es für viele verständlicher wird.

Da hab ich mal wieder den Verdacht, daß er es selbst nicht begriffen hat, und halt wie so oft, nen englichen Link hinschmeißt.

Gut, ich kann mich auch selbst informieren. No,problem.

Aber mit deiner neuen Krawatte siehst du jetzt zumindest so aus, als würdest du dich auskennen.

Hast du kein eigenes Interesse daran, dies älteren Leute zu erklären ?
Man glaubt, etwas verstanden zu haben, wenn man es beschreiben kann. Und rational hat man es ja dann auch "verstanden".
Aber vorstellen ist m.E. etwas anderes.

Nimm den Welle-Teilchen-Dualismus:

* ich kann mir die Elementarteilchen als kleine Kugeln vorstellen (weil ich auf Analogien in meiner erlebten Welt zurückgreifen kann)
* ich kann mir auch Wellen vorstellen (ebenfalls Analogien aus meinem Erleben)

Aber ich kann mir NICHT vorstellen, wie etwas beides gleichzeitig sein kann.
Ich kann nur feststellen: Es ist etwas, was sich sowohl wie eine Welle als auch wie ein Teilchen verhält.
Das ist aber nicht "vorstellen können", wie ich es meine.
Danke für die Erklärung. Du meinst also mit verstehen/begreifen eine "Wahrnehmung" bezogen auf z.B. unser Sehen im Sinne von "sich ein Bild machen"; ggf. auch mit einem der anderen Sinne.
Das ist m.E. nicht mehr möglich. Einen mehrdimensionalen Würfel kann sich ein dreidimensionales Wesen nicht bildlich vorstellen. Also auch nicht die Krümmung des dreidimensionalen Raumes.
Für diesen Zweck, die "Vorstellung" von Dingen, die nicht mehr sinnlich wahrnehmbar sind, haben wir unser Gehirn, das dazu z.B. mit entsprechenden Modellen arbeitet, zumeist mathematischen Modellen in den Naturwissenschaften.
Aber unsere Vorstellung endet ja schon früher. Wie stellst Du Dir eine Radiowelle vor? Du kannst sie nicht wahrnehmen. Hat sie eine Farbe? Hat sie eine Temperatur? Sie ist nicht wahrnehmbar. Du wirst als ein Analogon nutzen z.B. die Wasserwelle oder Ähnliches. Dies ist aber keine korrekte Vorstellung.
Also: Mit unserem Begreifen ist schnell Schluss. Und das Schwarze Loch ist bis auf die Komplexität der Mathematik auch nicht schwieriger als die Radiowelle.
genau das meinte ich :)