Schwindeggerbua hat geschrieben: Hallo Foxifix,
Für denjenigen der Knollenblätterpilze irrtümlich gegessen hat ist sie sicher hilfreich.
Grüße
Werner


Hallo Werner,
das glaube ich eben leider nicht :? , weil Derjenige es nicht rechtzeitig wissen wird und kann - es gibt in diesem Jahr die meisten Pilzvergiftungen seit langem überhaupt, die Kliniken können ein Lied davon singen und leider nicht jeden Betroffenen retten, denn bereits nach relativ kurzer Zeit ist die Leber bei einer Knollenblätterpilzvergiftung schwerst geschädigt, und da kann im Zweifel nur eine Transplantation noch helfen - also lieber Finger weg von Pilzen, die man nicht genau kennt!


:!: http://www.giftinfo.uni-mainz.de/gift_d ... lpilz.html
:!: http://www.pilzepilze.de/phall.html

Eine gesunde Pilzsaison allerseits wünscht Euch

Foxi :wink:
abgesehen von den pilzvergiftungen, gibt es ja noch eine gefahr die von den pilzen ausgeht.

ich weiß im moment nicht, wie hoch die strahlenbelastung noch ist.

vorige woche hat mich ein guter freund aufmerksam gemacht, dass es sein könnte, dass sie noch sehr belastet sind!


ich weiß nur, dass das jod weg ist, das caesium aber noch da ist, da die halbwertszeit viele jahre beträgt und im knochenmark abgelagert wird?
und von dort aus, den körper bzw. das knochenmark fein bestrahlt.

ich kenne mich da aber zu wenig aus.
zu viel an bestrahlung tut sicher nicht gut.
Hallo Artischocke,
Die Pilze oder Schwammerl, die aus Osteuropa zu uns kommen sind zum Teil hochbelastet. Ich weiß dies aus meinem Amt , wir müssen jetzt alle Lieferungen untersuchen lassen. über die zuständige Behörde.
Die radioaktiven Belastungen unserer heimischen Pilze sind relativ gering und regional unterschiedlich. Die höchste Belastung hatten die Schwammerl in den 1960 er Jahren zur Zeit der oberirdischen Atombombenversuche, es waren damals oft die 100 fache Belastung gegenüber heute. Nur damals hat das noch niemand interessiert, wir leben alle noch.
Grüße
Werner