Hallo liebe Mit50plusser
Als Neuling versuche ich mich noch hier zurecht zu finden. Nun frage ich einfach mal so ins Blaue......wer hat Erfahrung - als Laie - mit Geschichten schreiben oder Ähnlichem. Ich habe viele Ideen und werde ständig ermuntert mich im Schreiben auszuprobieren. Nicht nur mit Geschichten, sondern auch mit Themen. Hat von euch jemand Erfahrung wie man bzw. frau das angehen sollte?
Bin gespannt ob sich überhaupt jemand meldet
elfwee
Hier wird doch ständig zu allen möglichen Themen geschrieben.
Vielleicht solltest du dich erst einmal quer durch lesen, Gedanken kommen dann ganz allein und wenn du Lust hast etwas dazu zu schreiben, dann los. :wink:

Bei Kunst & Kultur findest du sicher Literarisches, zu dem dein Vorhaben passt.
Ich kann mich der Aussage von @Hawaii nur anschließen: Laß dir Zeit, stöbere hier eine Weile herum, lies in den Foren und Blogs und dann wirst du wissen, was du tun möchtest und was gut ist, aber bitte überstürze nichts!
Schau ins Forum "Kunst und Kultur". Da gibt es einige Threads mit "Schreiben" und Gedichten usw.
Eine Methode wäre Vorschreiben bzw. überhaupt mal anfangen zu schreiben. Fange an Deine Gedanken aufzuschreiben, egal was das für ein Unsinn ist und dann kann man das ja veröffentlichen, also ich mache das so.

Man kann das natürlich auch anders machen. Man schreibt die Gedanken die man zu einem Forenbeitrag hat auf. Und wenn man so ein dutzend Gedanken beieinander hat, guckt man sich den ersten wieder an, und wenn man merkt der ist Unsinn kann man das ändern oder nicht. Wenn man so was eine Zeitlang macht, kann sich was entwickeln oder auch nicht, dass hängt aber meistens von der Meinung der Leser ab, Und die kann sollte muss einem egal sein, solange man selber Spass am schreiben hat.
aber ,aber Alf,Du weißt doch,die Frauen wollen "ernst" genommen werden :lol:
Danke - vor allem die Antwort von Melissa56 - war hilfreich.
Hallo, allem Anfang liegt ein Zauber inne... nach dem Anfang wird aus dem "Zauber" harte Geistesfleißarbeit. "Schreiben besteht aus 20 Prozent Talent und 80 Prozent Fleiß" erklärte einst Mark Twain und das stimmt. An sich entsteht ein Buch durch "Drauf-los-schreiben" mit einem groben Script, dies natürlich mit Sinn und einer gedanklichen fertigen Story mit anschließendem oder abschließendem Überarbeiten. Das "Überarbeiten" ist der bedeutsame Fleißanteil, Wochen und sogar Monate gehen "drauf", um möglichst alle Sätze formschön zu modellieren, die Logik und Chronologie zu prüfen, den roten Faden zu spinnen, doppelte Begriffe/Wörter pro Kapitel oder Seite auszumerzen und so fort. Zu diesem Part erklärte Mark Twain unter anderem: "Wenn Sie ein Adjektiv sehen, bringen Sie s um!" oder, wie es ein berühmter Autor und Chefredakteur seinen Schreibern auf den Weg gab: "Wenn Sie ein Adjektiv verwenden wollen, melden sie es vorher bei mir an". Biographien, Lebensgeschichten sind strikter an Chronologien gebunden, wie Romane. Für alles empfiehlt sich ein Skript, das kann handschriftlich sein, wann beginne ich wo mit welchem Ereignis, was will ich erzählen, Stichwortsammlung, was ist das Ende, bei Romanen 1-2 Plots (Handlungsänderung) und dann los...In diesem Sinne viel Erfolg, "einfach anfangen"! Tjaard
Tjaard@ Du sagst aus, was auch ich denke. Jeder Blog will durchdacht und redigiert werden - bezüglich Wortwahl, Sprachrythmus, Wortwahl usw....
Manchmal wähle ich ein Wort, dessen Klang mir einfach gefällt, egal ob es ‚wirklich‘ bei der Situation war, oder nicht.
ZB ,Aperol‘ klingt schön- nach Sommer, Freizeit, Freude, Freunde....

‚ weißer Spritzer‘? Wär unmöglich! in einer romantischen Geschichte.
Der passt besser in einen Bericht.