Vor ein paart Tagen erzählte mir ein Bekannter in meiner Stammkneipe folgende Geschichte -

Sein Bruder war mal irgendwo in Afrika im Urlaub und fand dort auf der Strasse einen streunenden Hund, welchen er zu sich und letztendlich auch mit nach Deutschland nahm. Zuhause angekommen machte der Hund auch Bekanntschaft mit seiner Katze und die zwei haben sich wohl auch vertragen. Seltsam hingegen soll gewesen sein, dass dieser Hund niemals bellte. Es vergingen ein paar Tage und als der Besitzer der Tiere nach Hause kam, war die Katze plötzlich verschwunden und man konnte sich nicht erklären, wo sie geblieben war. Es handelte sich um eine reine Wohnungskatze und ein Entkommen durch offene Fenster wäre auch nicht möglich gewesen.

Es vergingen ein paar Tage und bei einem großem Hausputz fand man dann das Skelett der Katze fein säuerlich bis auf die Knochen abgenagt., hinter dem Sofa. Dafür kam eigentlich nur der Hund als Übeltäter in Frage, aber es dennoch seltsam, und so beschloss der Besitzer seinen Hund doch mal von einem Tierarzt untersuchen zu lassen, um festzustellen, was mit dem Hund nicht stimmt, und was stellte sich heraus? Es war gar kein Hund sondern eine riesige Wüstenratte. :lol: Haha Selten so gelacht. Da ich diese Geschichte schon mal in meiner Jugend von einem Freund gehört hatte, aber da kam der seltsame Hund aus China. Und ich habe gegoogelt und diese Geschichte wurde von schon oft erzählt. Allerdings war es mal eine allein stehende Person die den Hund fand, dann war es mal ein Paar. Dann war es man in Afrika, mal in Indien oder sonstwo in Asien, und dann mal wieder in Südamerika. :D :lol:

Wie das glaubt zieht sich doch wirklich die Hose mit der Kneifzange an und ist mit dem Klammerbeutel gepudert. Hat hier auch schon einmal jemand diese Geschichte gehört oder kennt vielleicht ähnlich unwahre Tiergeschichten..

Und sollte diese Geschichte wirklich stimmen, dann war es weder Riesenratte noch Hund. Nein das war es ein Wolpertinger aus Übersee. :lol:
Nö, der Wolpertinger ist ein urdeutsches und bayrisches Problem ... :lol:

Ich hatte diese Geschichte auch schon mal gelesen...zum piepen. :D
Die menschliche Phantasie kennt nun mal keine Grenzen.
monty1 hat geschrieben: Nö, der Wolpertinger ist ein urdeutsches und bayrisches Problem ... :lol:

Ich hatte diese Geschichte auch schon mal gelesen...zum piepen. :D
Die menschliche Phantasie kennt nun mal keine Grenzen.


Ach, was den Wolpertinger angeht, da geht mein Benutzername "Gambozino" übrigens auch irgendwie in diese Richtung und kommt aus der portugiesischen Provinz Ribatejo, ist aber heutzutage auf der gesamten Iberischen Halbinsel vielen Leuten ein Begriff. Mich wundert es auch ein wenig, dass ich hier bis jetzt noch nie gefragt wurde, was das eigentlich heißen soll.

Und von Argentinien bis in die Südstaaten der USA glauben zunehmend immer mehr Leute an den sogenannten Chupacabra, zu deutsch "Ziegensauger". Dabei handelt es sich um ein Wesen was aufrecht geht aber vom Aussehen der eher einem Reptil ähnelt, dessen Name daher kommt, dass es bei Dunkelheit Tiere, meist Ziegen oder Schafte, angreift und denen so wie ein Vampir das Blut aussaugt. Und es sind viele Menschen wirklich davon überzeugt, dass es dieses Wesen gibt und wollen es auch schon gesehen haben. Selbst Fernsehreportagen hat es darüber schon gegeben. Ist mal ganz interessant "Chupacabra" zu googeln.
Naja......kann sein, kann auch nicht sein.
Im vertuschen von Naturphönomenen sind sind wir ja große Klasse, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

Ich würde jedenfalls niemals nie sagen, denn ich bin überzeugt davon, dass wir längst nicht alles wahrnehmen und / oder deuten können.