Zur Zeit der Hauptschmelze wächst der mächtige Eispanzer auf Grönland Mitte Juli 2017 durch wiederholte heftige Schneefälle.

Die täglich erneuerte Grafik des Dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Rekordzuwachs von mehr als 5 Gigatonnen (5 Milliarden Tonnen) Schnee/Eis in wenigen Tagen vom 16. bis zum 19.7.2017.
Mitten im arktischen Hochsommer ist Grönland im Juli 2017 in großen Teilen kräftig unterkühlt, ebenso angrenzende Teile des kanadisch-arktischen Archipels.
Der arktische Sommer 2017 ist bisher insgesamt nördlich des 80. Breitengrades Nord unterkühlt, auch im Mai 2017 lagen die Durchschnittstemperaturen bereits tiefer als normal (Update 20.7.2017).
m medialen Mainstream sieht und hört man von diesen seit Jahren anhaltenden Massezuwächsen des Grönlandeises seltsamerweise wenig oder nix.

Stattdessen treten öffentlich auch bekannte deutsche Klima-Clowns auf und sehen die riesigen antarktischen Land-Eismassen zerbrechen und einen „Warnschuss für die Menschheit“,weil wieder mal ein großer Schelfeisberg unter der wachsender Last gekalbt hat, weil das Antarktikeis seit 10.000 Jahren wächst!

Das wird in den von „Klima-Taliban“ beherrschten Massenmedien begierig verbreitet, obwohl es (oder weil es?) der reinste Schwachsinn ist…Zerbricht der Südpol? Riesiger Antarktis-Schelfeis-Abbruch ein ganz normaler Vorgang – dabei wird die Antarktis seit 30 Jahren kälter
"Rekordzuwachs" bedeutet, dass man handfeste Vergleiche hat.
Seit wann wird das Eiswachstum auf Grönland denn überwacht?

Tatsache ist: entlang des Golfstromes wandern warme, wassergesättigte Luftmassen nach Norden. Auf ihrem Weg kühlen sie ab, und entlassen ihre Feuchtigkeit zunächst als Regen, schließlich als Schnee.

Die Schneefälle in Grönland (die bislang niemand so wichtig nahm, als dass man sie im Detail erforscht hätte) sind gewaltig, und führen dazu, dass die Gletscher mancherorts Nachschub bekommen.
Ähnliches wurde übrigens auch östlich des Golfstromes, in Norwegen, dokumentiert.

Gletscher wachsen aufgrund starker Schneefälle - nichts Ungewöhnliches in kalten Gegenden.
Festzuhalten ist, dass man inzwischen bis in die Nähe des Polarkreises fahren muss, um das zu erleben.

In den Alpen kann die Schnee-Nachlieferung seit Jahrzehnten die temperaturbedingte Gletscher-Schmelze nicht mehr kompensieren. Auch das ist dokumentiert.

Langjährige Temperaturmittel nennt man Klima.
Saisonale "Unterkühlungen" nennt man Wetter.
@hansklein [quote] medialen Mainstream ..... deutsche Klima-Clowns.... von „Klima-Taliban“ beherrschten Massenmedien .... der reinste Schwachsinn ist[/quote]

Wow, du bist ja gut informiert :!:

5 Milliarden Tonnen, also 5.000.000.000 t das sind 5.000.000.000.000 kg bzw Liter.
Grönland hat 2.166.000 km2 oder 2.166.000.000.000 m2. Das macht laut Adam Riese waaaaaaahnsinnige 2,3 Liter/m2. Und das in 3 oder 4 Tagen.
Diese Menge kommt in Hintertupfing bei einem Sommergewitter innerhalb einer halben Stunde runter!

Frage mich nur, wer hier der Clown mit dem Schwchsinn ist!? :roll:
… seit einer Weile suche ich nach Schnee und bin dazu auf meiner Weltwetterkarte ganz schön weit im Norden unterwegs und kenne mittlerweile eine Menge Inuit-Dörfer in Nunavut (Nordkanada). :D

In Grönland ist es im Dezember 2018 allerdings sehr warm. Das weiß ich, weil ich mir ab und zu das jeweils örtliche Wetter anschaue und eine Weltkarte nutze, die nicht nur Windströmungen sondern auch Niederschläge anzeigt. Kann jede/r so handhaben.

Wenn’s also im Juli 2017 auf Grönland sehr geschneit haben sollte, dann wäre die Info im Juli 2017 eine Notiz wert gewesen. Vielleicht war das ja ein Grönländischer Sommer, der ein Winter war….
Hast du’s im Sommer 2017 nachgeprüft, Hansklein?
Oder geglaubt, oder …. ?
Aktuelle Temperaturen Grönland:
Daanmarkshan: -31°C
Danebourg: -21°C
Quaanaaq: -25°C

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wirklich sehr warm stimmt! :mrgreen:
Die Klima-Taliban hat gerade folgende Schlagzeile veröffentlicht:

Der gewaltige Eispanzer ums Kleinhirn wächst gigantisch!
Heute ist es in Nuuk stark bewölkt und es weht ein böig auffrischender Nordostwind. Die Temperatur liegt in den nächsten Stunden bei rund 2 Grad.

Seit Jahrzehnten erwärmen sich in den hohen Breiten große Areale mit gefrorenem Boden– dem so genannten Permafrost. Taut dieser Permafrost, der auch als Dauerfrost bezeichnet wird, könnten große Mengen Treibhausgas in die Atmosphäre gelangen und die globale Erwärmung verstärken. Tauender Dauerfrostboden hat somit nicht nur lokale Auswirkungen, sondern betrifft das Klima und so auch Menschen weltweit. Zahlreiche Wechselwirkungen des Permafrostbodens mit der Umgebung erschweren allerdings die wissenschaftliche Aufgabe, die Gefahr realistisch einzuschätzen. Darum führen Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut jedes Jahr Expeditionen in die Polarregionen durch, um die vielseitigen Prozesse im Permafrost zu verstehen und den zukünftigen Zerfall einschätzen zu können.


Willst du noch einige Zitate aus dem Iternet haben?

Zunehmende Kälte spüre ich irgendwie im sozialen zwischenmenschlichen Klima.
:lol: :lol: :lol:

aber KOPIEREN kann Hans doch sehr gut......schmunzel

(war für Shekinah)
bei der Klimaveränderung nehmen die Extremwetterlagen zu !

ich war über 25 Jahre lang in einer Firma, die Umwelt-Forschungen betrieben hat .....früher habe ich die Forschungsberichte druckfertig machen müssen....da ist sogar bei mir Verwaltungstante einiges hängen geblieben...

keine S.....interessiert sich dafür und bis heute werden Rechtfertigungen gesucht....
ich finde das immer komisch..

in 80% der Erdgeschichte waren die Polkappen eisfrei,
Madagaskar hing mal an Afrika dran..
Auch ohne Autos gab es höhere CO2 Werte,

Die Erde verändert sich stets... ob mit oder ohne Menschen
wenn sich die Erde OHNE Menschen verändert, ist das für die Erde nicht schlimm.....
ok - die Dinosaurier sind damals ausgestorben.....aber es gibt ja immer noch genügend andere Spezies.......

doch wenn es für die Menschen eng wird bei der nächsten Klimaveränderung - dann geht das UNS an.....
d.h. "uns Älteren" könnte es ja egal sein, denn wir haben nicht mehr so eine lange Lebenszeit vor uns.....

ich glaube jedoch nicht, dass das den nächsten ein oder zwei oder drei Generationen egal ist, denn diese Generationen müssen genau das teuer bezahlen, was wir jahrzehntelang vor uns hergeschoben haben !
Jawoll jawoll Babsy

Gundu, vielleicht war es den Sauriern auch nicht egal, dass sie aussterben mussten. Warum sollte ausgerechnet der Mensch in seinem Grössenwahn für die Erde so viel wichtiger sein als irgend ein anderes Lebewesen?

Ausserdem, der nächste Weltuntergang kommt bestimmt, wäre ja nicht der erste - und wohl auch nicht der letzte...
meintest Du mich ?
mein Nickname ist "Gundulabella".....
soll ich dich das nächste Mal mit sweet-seki ansprechen ?
zur Erinnerung:
früher hatte ich mal - aus Versehen - ein "h" in deinem Namen vergessen ...oha..... :lol:

(Gundula oder Gundi ist auch ok)

nein - keiner Spezies ist es egal, wenn sie aussterben muss.....

den Menschen scheint es allerdings so ziemlich egal zu sein.....OBWOHL sie diesen neuartigen Super-Verstand haben - oder gerade deshalb ?
Aha Superverstand, schön wärs, Mensch glaubt nur, er hätte ihn. Wenn dem so wäre, würde er sich komplett anders verhalten.

Und deine persönlichen Befindlichkeiten spielen eigentlich hier nicht wirkich eine Rolle, denn um dich gehts hier grade nicht.
danke liebe Shekki.....
ich werde Dich nächstes Mal dran erinnern.... 8)