@Shekinah Du schreibst
>>Aha, soso, eine rentable Praxis... alles klar.<<


Nun es scheint hier ja anscheinend genügend User zu geben, die sich gerne was dazuverdienen wollen oder müssen. *Lach*

>>So lange es genug Menschen gibt, die alles glauben, kann es ja noch rentable Praxen geben.<<

Es soll sogar Leute geben die ins Theater oder Kino gehen um sich gegen Bezahlung schöne Geschichten anzuhören und anzusehen. Die ganz Schlimmen kaufen sich sogar teure Bücher, weil sie was glauben wollen.

>>Wer sich nicht alles erzählen lässt, der weiss, dass sich der Körper in der Regel selber entgiftet, denn dafür ist er konzipiert. <<

In der Regel hatten die Germanen rote Bärte. Der Körper entgiftet was er kennt, mit Schwermetallen oder Nanopartikeln und Feinstaub kommt er aber schnell an seine Grenzen.
Wenn das Glauben eine unbewusste Seelentätigkeit (Psyche) ist, statt einer bewussten Tätigkeit des Geistes (Pneuma), kann man es sich nicht vornehmen, und auch nicht dazu angehalten werden, zu glauben, sondern man glaubt einfach automatisch.

Was bedeutet dann eigentlich: „Nur wer glaubt, wird selig?“

Klingt so, als ob das Glauben den Glaubenden überhaupt erst beseelt, wo er vorher, als er noch nicht glaubte, seelenlos war.

Wenn er sich dann noch begeistert für das, was er glaubt, dann bekommt der vormals Geistlose auch noch einen Geist verpasst und kann selber denken, dh stichhaltig begründen, warum es auch richtig ist, was er glaubt.

Zu guter Letzt braucht er zur Glückseligkeit nur noch einen Körper, von dessen Existenz er überzeugt werden muss („Ich glaube, dass ich existiere, also existiere ich!“), um auch tatsächlich spirituell (im Sinne einer Idee) handeln zu können, und fertig ist der Mensch.

Oder ist es eher umgekehrt, dass nur Derjenige, der sich Etwas vorstellen - also denken („glauben“ im Sinne von „meinen“) - kann, und bereits einen Geist besitzt, auch selig werden kann? Dann muss es heißen: „Menschen sind denkende Wesen. Ich denke, als so bin ich auch ein Mensch!“, wie es Descartes ursprünglich mit dem Existenznachweis des Menschen aufgrund des Vorhandenseins eines Geistes, der gerne mit Seele verwechselt wird, aber was Anderes IST, gemeint hat.

In diesem Falle würde der Seele nur noch die Funktion eines reinen Stimmungsträgers übrig bleiben, sodass „selig“ in Wirklichkeit „fröhlich“ bedeutet. („Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt! „)

Dann müsste es richtig übersetzt heißen: „Wer blind und damit zweifelsfrei glaubt, indem er widerspruchsfrei annimmt, was ihm ein Glaubwürdiger sagt, wird fröhlich!“

Wer allerdings Jemandem genauso bedenkenlos glaubt, wenn er ihm mit Höllenqualen nach dem Tode droht, wird eher ängstlich, was dann einer anderen Stimmung entspricht.

Noch eine weitere Modifikation, die das unbewusste, selige oder auch unselige Glauben zu einer bewussten Tätigkeit des Geistes macht, wäre das Umbenennen des wertneutralen Glaubens in das bewusst wertende Hoffen oder Befürchten.

Dann macht der Spruch wirklich Sinn: „Wer hofft, wird fröhlich!“ und wer befürchtet, wird ängstlich!“ So könnte man auch selber dafür sorgen, dass man fröhlich wird, indem man es sich vornimmt, und nicht erst wartete, bis Einen die Fröhlichkeit von selber übermannt.

Wer nicht weiß, wie er auf natürliche Weise fröhlich wird, indem er zB seine langwierigen Probleme löst, die ihn traurig gemacht haben, und dadurch automatisch fröhlich wird, kann seinen Körper auch mit irgendwelchen Rauschmitteln so betäuben, dass er die Schmerzen nicht mehr spürt, und sich damit künstlich in den Zustand der Fröhlichkeit versetzen, auch wenn gar kein Anlass zu Fröhlichkeit gegeben ist, weil das ungelöste Problem weiterhin besteht.

Hier wird die Seele lediglich als ein Teil des körperlichen Drüsensystems angesehen, welches auf chemischem Wege automatisch Körperstimmungen auslöst, sobald die Seele von Irgendwas irritiert wurde, um auszudrücken, was die Seele empfindet (und nicht etwa „fühlt“, weil das Gefühl eine Sache des Körpers ist, und nicht der Seele).

Die tatsächliche, nichtkörperliche Funktion de Seele als unbewusster Entscheidungsträger, der – wie man mittlerweile auch neurologisch und nicht nur psychologisch nachweisen kann - dem Geiste das bewusste, kreative Finden von neuen Problemlösungen überlässt, wenn die altbewährten aufgrund von geänderten Lebensbedingungen nicht mehr funktionieren, gerät damit allerdings aus dem Blickfeld.

Die Vorstellung, dass sich plötzlich zwei Seelen in einer Brust bzw im Gehirn um die Vorherrschaft zu streiten scheinen, wodurch das personifizierte Bauchgefühl hervorgerufen wird, welches lediglich den körperlichen Ausdruck einer schwierigen Entscheidung zwischen einer gewohnheitsbedingten, unbewussten (seelischen) und einem neu konzipierten, bewussten (geistigen) VORGEHENSWEISE darstellt, und nicht etwa einen Kampf zwischen einer eigenwilligen, unkooperativen Seele und einem genauso uneinsichtigem Geiste, die sich nicht auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen können.

Das Gegenteil der Unterbewertung einer Seelenfunktion wäre die Überbewertung, wo man den kompletten MENSCHEN gegen SEELE austauscht, und den Rest ignoriert.

Die falsche Annahme (von Anderen kritiklos übernommene Irrglaube), die Seele sei der nichtmaterielle HERR im Haus und nicht der Mensch, der sie als ein unveräußerlicher Bestandteil von ihm besitzt, ohne die er nicht existieren kann, und könne überdies auch ohne den Menschen leben und sich jederzeit einen neuen DIENER aussuchen, wenn ihm der alte nicht mehr gefällt, nachdem er ihn kaputtgewirtschaftet hat, ist nicht nur nicht beweisbar sondern auch biologisch völlig unsinnig.

Reizvoll an der Trennung zwischen Seele und Geist ist natürlich, dass man für alle seine dummen oder bösen Entscheidungen die böse Seele verantwortlich machen kann, sodass man selber immer als der Grundgütige im Geiste dasteht, oder aber umgekehrt den dummen Geist und seine angeblich sinnfreien Entscheidungen verantwortlich macht, um der Seele die wohlverdiente Ruhe zu verschaffen.

Setzt man dann noch SEELE mit MENSCH gleich, und denkt sich die Seele als unsterblich, in der Annahme, sie könne von der Materie unabhängig existieren, wird auch der Mensch unsterblich, was er ja schon immer sein wollte, weil er es in seiner geistigen Eitelkeit nicht erträgt, nach seinem Tode der völligen Bedeutungslosigkeit anheim zu fallen, sodass er nichtmal mehr im Gedächtnis seiner Nachfahren weiterlebt – so als hätte er niemals vorher existiert.

Statt die unangenehmen Seiten der Wirklichkeit kraft seines geistigen Willens jedoch komplett zu ignorieren, indem man sich dermaßen körperlich betäubt, dass man gar nix mehr mitbekommt, wäre es wesentlich konstruktiver, sein Seelenschiff über den Ozean, wo auch alle anderen Seelen unterwegs sind, so zu lenken, dass man mit anderen nicht zusammenstößt, sodass die auch so lange leben können, wie irgendmöglich, ohne vorzeitig im Chaos der Körperstimmungen sang und klanglos unterzugehen, nur weil ein Anderer nicht aufgepasst hat, denn nur so macht bewusste Psychonautik wirklich Sinn.
Ich weis zwar nicht woher Du Dir diesen Text zusammengeschraubt hat, aber Ganze wie auch die Schlussfolgerung ist einfach nur graue Theorie.
Ich will es mal einfacher Ausdrücken. Die Seele steuert den Körper und das Denken mittels Hormonen, wobei interessant ist, dass die einzelnen Hormondrüsen auch den Planeten oder Chakren zugeordnet werden können. Der Intellekt oder das Denken wird gerne mit dem Geist verwechselt das ist aber zumindest für mich falsch. Denn das Geistige zeigt sich in den Reaktionen des Immunsystems und der Verbundenheit mit den morphogenetischen Feldern. Also ähnlich wie heute die Cloud's bei den Computern. Geist ist also immateriell und damit nur Information als solche, Seele hingegen nicht, sie ähnelt eher dem Administrator und Operator.
Wobei man dann wie eigentlich immer, wieder zwischen dem Prinzip und dem Wirkungsort unterscheiden sollte.
Psychonautik ist also die Kunst die geistigen Informationen zu liefern, die die Seele zur Endorphinausschüttung anregt und so das körperliche Befinden zu steuern.
Im Hatha-Yoga versucht man z. B. den umgekehrten Weg über den Körper zu gehen.
Bei dir kommt das Endorphin aus der Seele? Dann bist du ein ganz spezielles Sondermodell.
hahahahahaha
die Seele kommuniziert über die Drüsen mit dem Körper
Der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Neger Wumbaba!

Weder ist der Geist jedoch ein Nebel, der aus der Seele steigt, noch ist die Seele ein Nebel, der aus dem Körper steigt, nachdem der seinen Geist aufgibt, oder der dort hineinfährt, wenn er seinen ersten Atemzug tut, wie es Diejenigen früher vermutet haben, die sich das nicht anders erklären konnten, dass ein Mensch nach seiner Geburt plötzlich von selber funktioniert, und nach seinem physischen Tode wieder in seine Bestandteile zerfällt, auch wenn er noch so sehr einen vorgestellten allmächtigen Geist darum gebeten hat, dass der Kelch doch an Einem vorübergehen möge.

Daher steht ganz deutlich in den Upanishaden im Kapitel über das Leben und den Tod der Satz speziell für Eingeweihte, die mutig genug sind, der Realität ins Auge zu blicken: Der Körper wird wieder zu Erde, die Seele wird zu Wasser und der Geist zu Feuer – also zu den Elementen, aus denen sie hervorgegangen sind! Damit das auch Jedem klar wird, dass es keine zweite Chance gibt, wenn man die einzige nicht wahrnimmt, lässt man die Adepten mehrere Nächte neben einer Leiche oder einem Totenschädel sitzen, denn die steht ganz gewiss nicht wieder auf.

Alle andere, gewöhnlich Sterbliche hingegen tröstet man man über die erschreckende Erkenntnis ihrer Endlichkeit mit der Geschichte von der persönlichen Wiedergeburt hinweg, die jedoch nicht positiv ist, weil man angeblich jederzeit von Neuem die Gelegenheit bekommt, alte Schulden zu begleichen, wie man hier im Westen meint, sondern insofern negativ, als dass das Leiden niemals endet, wenn man nix draus lernen will, und lieber weiter schlechtes Karma für seine Mitmenschen produziert, indem man es sich auf ihre Kosten gut gehen lässt, und sich damit die ganze Welt zum Feinde macht.

So ist das seelische Wohlbefinden, was körperlich als lustvoll erlebt wird, immer davon abhängig, mit welcher sozialen Einstellung man Anderen begegnet, und die kann man mit Hilfe der richtigen, geistigen (spirituellen) Weltanschauung auch bewusst beeinflussen, ohne dabei nach Sympathie oder Antipathie zu gehen, wie es auf rein seelischer Ebene der Fall wäre.

Falls man diese Zusammenhänge jedoch nicht begreifen will, weil sie Einem zu anstrengend erscheinen, kann man sicher sein, dass man so oft am eigenen Unvermögen scheitern wird, bis man es behoben hat, oder bis man das Zeitliche segnet, sodass die Nachkommen mit dem schlechten Karma (Auswirkungen der eigenen Taten und dessen, was man versäumt hat zu tun), was man ihnen hinterlassen hat, selber klar kommen müssen.

Der Mensch IST zwar eine willensbegabte Person, die aus den Systemen Körper, Seele und Geist besteht, sodass man meinen könnte, sie seien sein veräußerbares Eigentum, welches auch ohne ihn existieren könnte, aber nachweislich stimmt das nicht, denn wenn man nur eine der drei Komponenten entfernt, ist der Mensch kein Mensch mehr.

Ebenso wenig sind die Komponenten Personen, die unterschiedlicher Meinung sein könnten, oder unterschiedliche Ziele verfolgen könnten, denn ohne den Herren (den Menschen selber) sind auch seine Diener (Bestandteile, auf deren Hilfe er angewiesen ist) nicht lebensfähig.

Die Seele als den Menschen selber zu bezeichnen, weil sie sein ICH darstellt, welches den Ausgangspunkt zur Welt bildet, wird dem Unterschied zwischen dem Verhältnis, welches man zur Welt HAT und dem, was man selber IST, nicht gerecht.

Den Geist als den Menschen selber zu bezeichnen, weil er seine Vorstellung (Weltbild und Selbstbild) von sich beinhaltet, wird dem Unterschied zwischen dem, was man meint, wer man sei, bzw was der Sinn seines Lebens sei, und dem, was man tatsächlich IST und auch daher sein MUSS, ebenfalls nicht gerecht.

So wenig, wie der Wille das Gewollte ist, die Liebe nicht das Geliebte, der Glaube nicht das Geglaubte, die Hoffnung nicht das Gehoffte, usw, so wenig ist die Ursache der menschlichen Existenz nicht identisch mit seiner Wirkung, auch wenn letztere aus ersterer unweigerlich hervorgeht.

Da die meisten Entscheidungen nicht bewusst mit Hilfe des Geistes (den manche irrtümlich für die Seele halten) gesteuert werden, sondern unbewusst mit Hilfe der Seele, ist die Funktionsweise derselben nicht nur eine passiv empfindende, sondern auch eine durchaus aktiv reagierende, sodass der Mensch, der seelisch mit anderen Menschen in Verbindung steht, ständig damit beschäftigt ist, diese – ebenfalls unsichtbaren und nichtstofflichen - Beziehungen zu hegen und zu pflegen.

Dieses drückt er dann willkürlich oder auch unwillkürlich in Form von körperlichem Verhalten aus, damit die anderen Menschen auch was davon merken, wodurch er zu einem kommunikativen, sozialen Gemeinschaftswesen wird.
@filofaxi Du schreibst
>>Daher steht ganz deutlich in den Upanishaden im Kapitel über das Leben und den Tod der Satz speziell für Eingeweihte, die mutig genug sind, der Realität ins Auge zu blicken: Der Körper wird wieder zu Erde, die Seele wird zu Wasser und der Geist zu Feuer – also zu den Elementen, aus denen sie hervorgegangen sind! Damit das auch Jedem klar wird, dass es keine zweite Chance gibt, wenn man die einzige nicht wahrnimmt, lässt man die Adepten mehrere Nächte neben einer Leiche oder einem Totenschädel sitzen, denn die steht ganz gewiss nicht wieder auf. <<


Ich weiß zwar nicht, woher Du diesmal den Text genommen hast aber es gibt ja 4 Elemente und den Geist dem Feuer zuzuordnen, erscheint mir nicht richtig, denn das Element Feuer gehört zum Leben und der Geist zur Luft. Wie steht geschrieben, Der Geist wehr wohin er will. Der Geist trägt auch die Feuerfunken des Lebens.

Hier die Genesis der Germanen *lach*
http://www.sanktdominicus.de/pdfs/Sch%C ... mythos.pdf
Fumaria1 hat geschrieben: So läuft die Unterhaltung in die falsche Richtung.

Richtungen spielen in der Nautik eminente Rollen, und es lohnt ihre Betrachtung.
Bizarr allerdings erscheint es, wenn plötzlich "Falsches" angemahnt wird, ohne dass die Mühe gemacht wurde, "richtig" zu definieren. Nach wie vor ergibt sich die "Richtigkeit" einer Richtung aus der eigenen Position, und dem angestrebten Ziel. Wenn eines von beiden fehlt, bleiben derartige Etikettierungen müsig.

Wir standen damals vor der Seltenen Erde mit dem Ypsilon, und es wurden die Actiniden draufgesattelt, die nun zwar (boah ey) mit der Atombombe aufwarten können, darüber hinaus aber keinen echten Unterhaltungswert aufweisen. Auf Uranium-Potenzen kann ich gerne verzichten, zumal sie in gewissen Gegenden von der Hintergrundstrahlung der natürlichen Vorkommen um ein Vielfaches übertroffen werden. Ohne Ziel werden solche Exkurse rasch langweilig.

Fumaria1 hat geschrieben: Hier die Genesis der Germanen *lach*

Vielleicht sollte man mal herausarbeiten, ob das Thema hier nun als Schenkelklopfer und vielleicht doch als gehaltvollere Unterhaltung gedacht ist. Dann könnte man auch die Richtigkeit von Richtungen etwas substanzieller diskutieren.
@BilderBerger Du schreibst

>>Richtungen spielen in der Nautik eminente Rollen, und es lohnt ihre Betrachtung.
Bizarr allerdings erscheint es, wenn plötzlich "Falsches" angemahnt wird, ohne dass die Mühe gemacht wurde, "richtig" zu definieren. Nach wie vor ergibt sich die "Richtigkeit" einer Richtung aus der eigenen Position, und dem angestrebten Ziel. Wenn eines von beiden fehlt, bleiben derartige Etikettierungen müsig. <<


Da gebe ich Dir Recht, was die Nautik der Seele angeht. Entscheidend erscheint mir jedoch die Frage zu sein, wer bei dem ganzen der eigentliche Navigator ist, denn die Psyche ist das Schiff auf dem Seelenmeer. Das angestrebte Ziel kann also dann nur sein , die selbstbestimmten eigenen Gefühls- und Empfindungslagen als sicher empfundenen Hafen anzulaufen, und eben nicht den seelischen Schwankungen hilflos ausgeliefert zu sein.

>> Wir standen damals vor der Seltenen Erde mit dem Ypsilon, und es wurden die Actiniden draufgesattelt, die nun zwar (boah ey) mit der Atombombe aufwarten können, darüber hinaus aber keinen echten Unterhaltungswert aufweisen. Auf Uranium-Potenzen kann ich gerne verzichten, zumal sie in gewissen Gegenden von der Hintergrundstrahlung der natürlichen Vorkommen um ein Vielfaches übertroffen werden. Ohne Ziel werden solche Exkurse rasch langweilig. <<

Hättest Du Dich über die Indikationen dieser Hopa-Mittel nur etwas kundig gemacht und darüber nachgedacht wozu sie sonst noch gut sein könnten, dann wäre Dir vielleicht klar geworden das z. B. die seltene Erde Thulium dabei helfen könnte einen aus tiefsten Löchern der Trauer und Verzweiflung herauszuholen. Oder wenn z. B. Kinder nicht richtig mitkommen in der Schule oder in ihrer Entwicklung z. B. das Aktinid Californium einen "Quantensprung," auslösen kann. Oder dass Neptunium die Gefühle von Verlassenheit aufarbeiten helfen. Das hat also nichts mit Therapien oder Krankheiten zu tun, sondern nur etwas mit seelischen Befindlichkeiten. Dem sogenannten Zappelphillipp heute eher ADHS'ler kann mit dem HOPA- Mittel Lithium das Leben leichter gemacht werden, ohne Chemiekeule. Das gute dabei ist ja Dass Hopa-Mittel nur wirken wenn sie angezeigt sind, schlimmstenfalls hat man also ein paar Euro für das falsche Mittel ausgegeben. 8)

>> Vielleicht sollte man mal herausarbeiten, ob das Thema hier nun als Schenkelklopfer und vielleicht doch als gehaltvollere Unterhaltung gedacht ist. Dann könnte man auch die Richtigkeit von Richtungen etwas substanzieller diskutieren. <<

Immer wieder große Begeisterung wenn jemand mit "Herausarbeiten "kommt!! Soll ich jetzt also eine Speisekarte vorlegen, damit die geneigten Lesen dann gnädigerweise auswählen können, welche Lesehäppchen sie gerne hätten, und zwar dann auch noch schön angerichtet. *lach*
Schlage doch einfach mal vor wo Du Gemüts mäßig hin willst, vielleicht weiß ich ja dann auch, einen machbaren Weg dahin.
Fum hat geschrieben: Hättest Du Dich über die Indikationen dieser Hopa-Mittel nur etwas kundig gemacht und darüber nachgedacht wozu sie sonst noch gut sein könnten, dann wäre Dir vielleicht klar geworden das z. B. die seltene Erde Thulium dabei helfen könnte einen aus tiefsten
Löchern der Trauer und Verzweiflung
herauszuholen.


:shock:

Oh, Fum, du mit deiner Vorstellung, dass das was dich interessiert, die anderen genauso
interessieren müsste...
Es muß doch keiner lesen, und es steht auch in der Überschrift ,worum es geht! Was gibt es denn da noch zu meckern?? Mach doch selbst mal einen Faden auf, zu einem Thema das Dich interessiert! Das traust Du Dich aber nicht, gelle!! :mrgreen:
@ Bilderberger

Unterhaltung ist es allemal und, zugegeben,
manchmal ist auch der Eine oder Andere Schenkelklopfer bei
So soll es doch sein, das Leben ist zu kurz um nur ernst genommen zu werden. Ein bisschen Spaß muß immer dabei sein.
Fumaria1 hat geschrieben: ... wäre Dir vielleicht klar geworden das z. B. die seltene Erde Thulium dabei helfen könnte einen aus tiefsten Löchern der Trauer und Verzweiflung herauszuholen.
...

Lass mich raten: körbeweise Dankschreiben kündigen vom Erfolg dieser Anwendung.
Dummerweise machen aber die Seltenen Erden ihrem Namen alle Ehre, und sind grad dann, wenn man sie am nötigsten bräuchte, am wenigsten verfügbar. Nur mit ganz großem Galgenhumor Gesegnte können darüber derart laut lachen, dass sie dem Loch der Verzweiflung endgültig entfliehen ...

Fumaria1 hat geschrieben: Schlage doch einfach mal vor wo Du Gemüts mäßig hin willst, vielleicht weiß ich ja dann auch, einen machbaren Weg dahin.

Es berührt mich ungemein, wie Dich die Betreuung des BilderBerger umtreibt: ob er beim Militär war, was ein Vaterbild er hat, wielche Urlaubssouvenirs er einkauft, wo er hin will ...

... danke für das Angebot. Das Ziel sehe ich, und auch die Wege dorthin, weil alt genug. Und ich bin unterwegs, und führ mir die Reise zu Gemüte. Ab und zu komme ich auch an.

Jessas, wie der Kriti-ker sagt.