Hawaii.72 hat geschrieben: @Fum, um deine Ergüsse für die Nachwelt zu erhalten, müsstest du sie auf dem Mond deponieren. Auf der Erde mit ihren Katastrophen geht leicht etwas den Bach runter. :wink:


Habe mich gerade dabei ertappt etwas zu schreiben was Deinem Niveau angemessen gewesen wäre. Aber dort will ich nicht mehr hin!
Danke für die Erkenntnis!!
Fumaria1 hat geschrieben:
Hawaii.72 hat geschrieben: Glaubst du, das richtige Publikum dafür hier zu haben? Auch :lol:


Es geht mir doch nicht ums Publikum,
Sondern darum, was mir am Ende so wichtig war, dass ich es von ins nächste Leben mitnehmen möchte, wenn ich dereinst gegangen sein werde.
Im Netzt geht nämlich nichts verloren



"Im Netz geht nämlich nichts verloren" :?:
Nur darauf bezog sich meine Antwort.
Zur Jahreszeit passend

Die Weide (salix)

Es gibt folgende Arten:

Die Silberweide (salix alba),
Die Großblattweide (salix appendiculata),
Die Ohrweide (salix aurita),
Die Trauerweide (salix babylonica), an ihr soll sich damals Judas erhängt haben.
Die Salweide (salix caprea)
Die Aschweide (salix cinerea)
Die Lavendelweide (salix elaeagnos)
Die Bruchweide (salix fragilis)
Die Lorbeerweide (salix pentandra)
Die Purpurweide (salix purpurea)
Die Kriechweide (Salix repens)
Die Netzweide (salix reticulata)
Die Stutzweide (salix retusa)
Die Mandelweide (salix triandra)
Die Korbweide (salix viminalis)

Die Weide wird in sehr vielen Gegenden volkstümlich auch >>Wichel<< oder >>Palm<< genannt, daher kommt auch der von den Druiden übernommene Brauch des Palmsonntagsfestes.
Die Weiden galten lange Zeit auch als Hexenbäume.
Sie galten aber auch als Symbol der unbändigen und sich immer wieder selbst erneuernden Lebenskraft. Hinzu kam noch das uralte, volkstümliche Wissen, daß das Essen von Weidensamen soll Frauen und Männer unfruchtbar machen.
Deshalb wurde sie in manchen Gegenden auch ein Symbol für die Jungfräulichkeit Marias.
Der griechischen Göttin des Wachstums auf der Erde, Demeter, galt die Weide als geweihter Baum, der hin und wieder auch von ihrer Tochter Persephone, der Göttin des Todes, besucht wurde.
Die keltischen Druiden feierten das Fest der Wiedergeburt der Natur zur Zeit der Weidenblüte. Sie steckten dann Weidenzweige in die Erde um die Fruchtbarkeit der Felder zu erhalten und zu stärken.
Aus Weidenruten flochten früher die Krieger ihre Schilde und verstärkten sie anschließend mit mehreren Lederschichten, selbst ihre Speer- und Pfeilspitzen hatten damals noch die exakten Formen von Weidenblättern. (Weidenblattspitzen)
Somit ist die Weide bis heute ein vielfältiges Symbol sowohl für Tod, Trauer und Trennung aber auch für Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Erneuerung geblieben!
Im Mittelalter galt die Weide als Ausdruck aller Laster, weil der innerliche Gebrauch die Melancholie erregen und den Menschen innerlich bitter mache und ihm damit die Gesundheit und Fröhlichkeit nehmen würde.
Abkochungen der Blätter als Rheuma oder Schmerzmittel, verursachen bei Überdosierungen auch rauschartige Erregungszustände und innere Blutungen.

Die Weide war in der keltischen Mythologie wahrscheinlich auch die Gattin des Erlenkönigs.

Ihr Element: Wasser

Astrologische Planetenzuordnung: Mond – Venus
Runenentsprechung: Uruz – Rita

Homöopathie:
Die starke Stellung im eigenen Wasser-Element setzt die Genitalorgane in Bezug zur Regulierung des Herzchakras.
Kritische Aspekte der Venus können jedoch auch zu Abkoppelungen im Seelischen führen.
Verschiebungen der basischen Komponente können zu einer Überreizung der Ovarien und des Mandelgewebes führen, ebenso zu den Payer’schen Plaques im Dickdarm. (Geomantisch entsprechen diese wohl den sogenannten Hot-Spots der Kreuzungspunkte)
Die Anwendung bei Rheuma und Entzündungen ist vermutlich nur sinnvoll, wenn diese Reaktionen als Begleiterscheinungen oder hormonellen Überreizungen angesehen werden können. Erscheinungsbild ist eine sexuelle Überreizung, Rheuma; Gicht, Entzündungen und Verstopfung.
Eigentlich bezieht sich dieser Artikel auf den Faden mit dem Witchboard, aber ich denke dass er hier besser angebracht ist, weil es thematisch stimmiger ist.
wer den Link nicht öffnen will , für den steht der Text untendran !!

https://www.n-tv.de/wissen/Die-Kraft-du ... 14696.html

"""Autosuggestion: Medizin oder Esoterik?
Die Kraft durch die Hintertür
von Andrea Schorsch

Verschränken Sie Ihre Hände, drücken Sie die Finger fest zusammen und sagen Sie schnell und stetig "Ich kann meine Hände nicht öffnen, ich kann nicht, ich kann nicht …". Was geschieht, wenn Sie die Hände plötzlich voneinander lösen sollen? Autosuggestion wirkt. Medizin und Psychologie stehen ihr oft skeptisch gegenüber. Und nutzen sie dennoch selbst.

Mit dem "Positiven Denken" kam die Autosuggestion so richtig in Mode: Wer nur oft genug das Sprüchlein "Ich bin kreativ und produktiv. Alles, was ich tue, erledige ich gut und mühelos" vor sich her sagt, der glaubt am Ende selbst daran. Erstens. Zweitens programmiert er sich und sein Unterbewusstes durch die andauernde Wiederholung der Formel so, dass sie irgendwann spürbar zutrifft. Dann sind die Sätze nicht mehr bloße Worthülsen, sondern gefüllt mit Wahrheit, Leben und einer erstarkten Persönlichkeit – so die Theorie des "Positiven Denkens". Und ihre Verfechter schwören drauf.

Émile Coué (1857-1926) galt vielen als Wunderheiler. Doch er betonte immer wieder: "Ich habe nie jemanden geheilt. Die Kraft, die Sie mir zuschreiben, müssen Sie bei sich selbst suchen!"
Émile Coué (1857-1926) galt vielen als Wunderheiler. Doch er betonte immer wieder: "Ich habe nie jemanden geheilt. Die Kraft, die Sie mir zuschreiben, müssen Sie bei sich selbst suchen!"
Das Werkzeug des "Positiven Denkens", die Autosuggestion, fand schon zu Zeiten des Ersten Weltkriegs zahlreiche Anhänger. Émile Coué, ein Apotheker aus dem französischen Nancy, hatte damals regen Zulauf. Denn ihm war es gelungen, die Autosuggestion zu einer wirkungsvollen Selbsthilfe-Methode zu entwickeln. An sechs Tagen in der Woche hielt er in seinem Haus unentgeltliche und öffentliche Sitzungen ab, in denen er seine Erkenntnisse weitergab. Coué wusste um die Macht der Gedanken. Um seinen Besuchern zu zeigen, wozu sie kraft ihres Geistes in der Lage waren - oder eben auch nicht -, ließ er sie zum Beispiel ihre Hände verschränken und die Finger fest zusammendrücken. Dabei sollten sie schnell und stetig folgende Formel wiederholen: "Ich kann meine Hände nicht öffnen, ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann nicht …" Wenn Coué dann die Menschen nach einer Minute dazu aufforderte, die Hände wieder auseinanderzuziehen, gelang das den wenigsten. Coués Resümee: "Wer so gut denken kann wie Sie, der sollte nie denken: Ich kann nicht!"

Vorstellung siegt über Willen
Coué richtete sich mit seiner Methode an das Unbewusste seiner Besucher. Die Grundsätze der Autosuggestion stellte er in einem kleinen Buch zusammen. "Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns, sondern die Vorstellungskraft", heißt es dort gleich zu Beginn. Oder anders ausgedrückt: Entspricht das, was wir wollen, nicht dem, was wir uns vorstellen, dann erreichen wir nicht, was wir wollen. Vielmehr bekommen wir das, was wir uns vorstellen. Denn im Widerstreit zwischen Wille und Vorstellungskraft siegt letztere ausnahmslos – sagt Coué. Das Dilemma lässt sich jedoch lösen: Die Vorstellungskraft ist lenkbar. Und da setzt die Autosuggestion an.

Asthmakranke, die Coué besuchten und seine Methode zur Selbsthilfe längere Zeit anwendeten, berichteten später von ihrer Genesung. Ebenso Gehbehinderte und Menschen mit chronischen Leiden. Von Misserfolgen wurde, folgen wir dem Coué-Experten Franz Josef Neffe, nichts bekannt. Es schien kein Problem zu geben, das sich auf dem Weg der Autosuggestion nicht wenigstens besserte.

Einfach nicht positiv genug gedacht?
Heutzutage wissen insbesondere Positivdenker, Motivationstrainer und Lebensberater die Autosuggestion für sich und ihre Klientel zu nutzen. Nicht immer sind die Ergebnisse so zufriedenstellend, wie sie es offenbar vor 90 Jahren bei den Besuchern Coués waren. Euphorisch und erfolgsfixiert verlassen die Menschen mitunter Veranstaltungen und Seminare, überzeugt davon, nie mehr Wut, Verzweiflung oder auch nur Ärger spüren zu müssen. Und womöglich auch nicht zu dürfen. Denn wenn gute Gedanken reichen, um das eigene Glück endlich herbeizuführen, haben schlechte Gefühle keine Daseinsberechtigung mehr. Fehlschläge und Sackgassen – so die Botschaft, die manch einer aus einem Erfolgscoaching mitnimmt – gehören dank autosuggestiver Formeln und Fantasien der Vergangenheit an. Alles scheint erreichbar, und wer nicht dort ankommt, wo er hin will, hat wohl einfach nicht positiv genug gedacht.

Gut so, finden Kritiker. Denn Zwangslächeln macht krank.
Gut so, finden Kritiker. Denn Zwangslächeln macht krank.
(Foto: picture alliance / dpa)
Diese Einstellung kann desaströse Folgen haben. Denn natürlich endet der eine oder andere Höhenflug auch mal mit einer Bruchlandung. Die aber richtet dann besonders großen Schaden an. "Positives Denken macht krank", lautet daher das Fazit, das der Psychotherapeut Günter Scheich zieht und das er 1997 in einem Buch ausführlich erörtert. Schlechte Laune und vermeintlich negative Gedanken müssen ihren Platz im Leben haben. Denn Zwangsoptimismus und Dauerlächeln haben, so die Erfahrung Scheichs, verheerende Auswirkungen auf die Psychohygiene. "Wut, Ärger, Aggression, Zweifel sind sehr wichtig für die Lebensorientierung einerseits und die psychische Gesundheit andererseits", so der Psychologe. Werden die Regungen ausgeblendet und falsche Fröhlichkeit hochgehalten, können Fehlwahrnehmungen der Realität und undifferenzierte, vermessene Ansprüche an sich selbst und an die Umwelt die Folge sein.

Auch US-Psychologen wiesen 2009 nach, dass autosuggestive Aussagen, die Ratgebern zufolge eine positive Einstellung zum Leben fördern sollten, gerade das Gegenteil bewirken können. "Ich bin eine liebenswerte Person" ist – so das Ergebnis der Forscher – ein Credo, das nur bei selbstbewussten Personen gut ankommt. Bei Menschen mit angeknackstem Selbstwertgefühl, bei denen also, die am meisten von dem Satz profitieren sollten, verschlimmert sich der seelische Zustand eher. Wissenschaftler erklären das mit der Diskrepanz, die zwischen dem Satz und tatsächlichen, ihm widersprechenden Erfahrungen besteht.

Hier verpönt, da anerkannt
Unter seriösen Psychologen und Medizinern ist das "Positive Denken" folglich umstritten, wenn nicht gar verpönt. Aber bedeutet das, dass sie in ihrer Arbeit mit Klienten und Patienten auf die Vermittlung autosuggestiver Methoden verzichten? Mitnichten. Seit Jahrzehnten ist das Autogene Training in den Praxen etabliert. 1926 stellte der Berliner Psychiater J. H. Schultz zum ersten Mal das auf autosuggestiven Formeln basierende Programm vor. "Rechter Arm schwer und warm", wies Schultz seine gleichsam in Trance versetzten Patienten an. Für fortgeschrittene Trainingsteilnehmer hieß es später unter anderem "Ich bleibe ruhig und gelassen".

Das Autogene Training ist heute eine anerkannte Entspannungsmethode. Studenten wählen es zur Stressreduzierung aus den Angeboten des Hochschulsports, Krankenkassen übernehmen die Kursgebühren für burnoutgefährdete Arbeitnehmer. Darüber hinaus gilt es als probates Mittel zur Stärkung der Selbstheilungskräfte. Unterstützend wird es gegen Herzkrankheiten, Rheuma, Schmerzen und seelische Störungen eingesetzt.

Unvermeidbar, immer da
Stress: Hier ist Autogenes Training ein probates Gegenmittel.
Stress: Hier ist Autogenes Training ein probates Gegenmittel.
(Foto: picture alliance / dpa)
Als Schultz sein Programm erstmals präsentierte, hieß es noch Autosuggestives Training. Kein Wunder, stützte es sich doch auf Coués Errungenschaften. Aber der vielbesuchte Apotheker war unter Ärzten seinerzeit nicht sonderlich beliebt. Sie bangten bisweilen um ihr Ansehen und ihre Autorität, denn plötzlich schienen die Menschen in der Lage zu sein, sich auf einfache und wirkungsvolle Weise selbst zu helfen. Umso erstrebenswerter war es, die Lehre der Autosuggestion medizinisch zu trimmen. Für das Autogene Training forderte Schultz eine ärztliche Anleitung und Überwachung. Tatsächlich ist das Programm in seinem ganzen Umfang so schwierig zu erlernen, dass man es medizinischen Laien nicht allein überlassen kann. Auch stellt sich bei manch einem Übenden gerade das Gegenteil von Entspannung ein. Es kann zu Herzklopfen, Nervosität und Kopfschmerzen kommen.

Das impliziert, dass Autosuggestion nur dann ungefährlich ist, wenn sie ärztlicherseits überwacht wird. Aber machen wir uns nichts vor: Autosuggestion ist immer am Werk – wenn nicht bewusst, dann unbewusst. Sie ist, wie Coué sagt, "ein Werkzeug, das wir schon bei der Geburt besitzen". Und diesem Werkzeug, so fährt er fort, "wohnt eine unerhörte und unberechenbare Macht inne, die – je nach ihrer Anwendung – sehr gute oder sehr schlechte Wirkungen hervorbringt." Coué-Experte Neffe bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: "Wir sind also alle unablässig von ihr betroffen. Es geht gar nicht darum, OB wir uns mit Autosuggestion beschäftigen wollen, sondern lediglich um die Frage, WIE."

Glaube versetzt Berge
Über die Macht schlechter Gedanken jedenfalls sind sich Mediziner und esoterisch anmutende Positivdenker einig. US-Forscher zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, an Herzschlag zu sterben, für Frauen dreimal so hoch ist, wenn sie davon ausgehen, besonders anfällig für einen Infarkt zu sein. Und viele Patienten kennen das Phänomen, dass sie Nebenwirkungen eines Medikaments wahrnehmen, sobald sie von diesen erfahren haben.

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Den umgekehrten Fall macht sich die Schulmedizin gern zunutze. Die Placebo-Forschung ist gerade in den letzten Jahren verstärkt ins Rollen gekommen. Erwiesenermaßen tragen die wirkstofffreien Zuckerpillen oft auch dann zur Genesung bei, wenn der Patient von der Täuschung weiß. Warum das so ist, konnte noch nicht geklärt werden. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass Erwartungen, Hoffnung und insbesondere die Wahrnehmung der Krankheitssituation den Placebo-Effekt hervorrufen.

Übrigens besinnt man sich mit dem Griff zum Placebo letztlich auf niemand anderen als auf Coué. Er hatte in seiner Apotheke festgestellt, wie wichtig es war, die Medizinabgabe mit einer Aufmunterung zu begleiten. Sagte er "Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell wieder gesund", wirkte das Mittel sehr viel besser. Damit war das Prinzip der Suggestion und mit ihm auch die Autosuggestion erkannt."""

Quelle: n-tv.de
Im fortgeschrittenen Stadium vergeht ein Burnout-Syndrom nicht einfach wieder. Deshalb brauchen Patienten mit Burnout-Syndrom professionelle Hilfe. Dazu gehört eine gezielte Psychotherapie, um die eigene Leistungsfähigkeit besser einzuschätzen und zukünftige Leistungsanforderungen realistischer zu stellen. Inzwischen werden nicht nur Psychopharmaka, sondern auch natürliche Präparate zur Unterstützung verschrieben (Johanniskraut-Monopräparate und/oder Johanniskraut-+Passionsblume-+Baldriankombinationen), da diese auf die Serotonin-Aufnahme (Hirnstoffwechsel) und damit auf die Stimmung positiv Einfluss nehmen. Eine angemessene und eher intensivierte psychopharmakologische Behandlung mit Antidepressiva, v. a. SSRI, wird als unumgänglich beschrieben. Diese verläuft aber nicht immer zufriedenstellend, da leider wenig verallgemeinbare Erfahrungswerte vorliegen. Im Hinblick auf die Behandlung mit Johanniskrautpräparaten sollte u. a. die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten („Pille“) beachtet werden.

Homöopathie beim Burnout-Syndrom

Arsenicum album D12, wenn man sich am Ende aller Kräfte fühlt und glaubt, gar keine Erholung mehr zu finden

Zincum metallicum D10, für allgemeine nervliche Schwäche mit geistiger Erschöpfung

Causticum Hahnemanni D12, b ei langsam fortschreitendem Verlust der Lebenskraft, Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit

Arnica D12 bei Überlastung/ Überanstrengung

Zudem bieten sich spagyrische Zubereitungen an, die die Balance von Tag und Nacht, Arbeit und Ruhe wieder ins Gleichgewicht bringen.
Interesssante Artikel, auch wenn die ganzheitliche Einbettung in ein heidnisches Weltbild fehlt, durch die der Wert des positiven Denkens an der richtigen Stelle auch für den vernünftig denkenden Menschen begreifbar wird, denn auch wenn der Mensch unbewusst beeinflussbar ist, ist er deshalb nicht blöd, und lässt sich deshalb auch noch längst nicht Alles einreden, was nicht der Wirklichkeit entspricht, so, wie er sie aus seiner Perspektive sieht.
filofaxi hat geschrieben: Interesssante Artikel, auch wenn die ganzheitliche Einbettung in ein heidnisches Weltbild fehlt, durch die der Wert des positiven Denkens an der richtigen Stelle auch für den vernünftig denkenden Menschen begreifbar wird, denn auch wenn der Mensch unbewusst beeinflussbar ist, ist er deshalb nicht blöd, und lässt sich deshalb auch noch längst nicht Alles einreden, was nicht der Wirklichkeit entspricht, so, wie er sie aus seiner Perspektive sieht.


Man sollte schon verstehen was geschrieben wurde, dass nämlich das Repertorisieren an sich schon eine Art Behandlung darstellten könnte. Mehr ganzheidnische Einbettung braucht es nicht..
Über das was Du als Wirklichkeit ständig schwafelst sollten wir mal reden, denn die ""Wirklichkeiten"" von Anderen kannst Du gerade nicht bestimmen und eine Einzige gibt es schon mal garnicht..
Fundsache zum Thema im Netz

RADIONISCHE SYSTEME
Interviews und Vorträge
Zum Funktionsprinzip radionischer Systeme

Vortrag bei einer Tagung der Quantec

Prof. Dr. Ernst Senkowski, Mainz


Inhalt


Zusammenfassung

1.1 Einführung
1.2 Begriffsbestimmungen

1.3 Paradigmenwechsel

2.1 Paranormologie

2.2 Das Globale Bewusstseins-Projekt

2.3 Intentionale Veränderung

2.4 Instrumentelle Transkommunikation (ITK)

2.5 Bewusstsein und Gehirn

2.6 Konstruktivismus

2.7 Wasser als Informationsträger?

3.1 Paradigmenwechsel in der Medizin

3.2 Instrumentelle Biokommunikation

3.3 Zur Wirkungsweise der Radionik-Systeme

4.1 Abschließende Bemerkungen

4.2 Namenverzeichnis


Zusammenfassung

Nach einigen semantischen Überlegungen werden die Hintergründe der Radionik dargestellt. Experimentelle Forschungsergebnisse und theoretische Ansätze stützen die Forderung nach einer erweiterten Weltanschauung auf der Basis neuer Paradigmen. Bewusstsein ist fundamental, da es imstande ist, die Erscheinungsformen der so genannten realen Welt durch Intention nachhaltig zu verändern. Im Rahmen der allgemeinen Biokommunikation und der Informationsmedizin spielen die modernen radionischen Geräte eine Rolle als komplexe Anordnungen, in denen die Wechselwirkung der Psyche der Agenten mit dem computeranalysierten Rauschen von Dioden zur Diagnose und Therapie beitragen kann. Angesichts der Fülle des zugänglichen Materials ist Vollständigkeit ein unerreichbares Ideal. Die Leser und Leserinnen können an Hand der genannten Namen, Internet-Adressen und der Literatur detailliertere Daten finden.

1.1 Einführung

Die Radionik ist eine Heilmethode der Alternativ- bzw. Komplementärmedizin. Ihre Anwender ordnen sie dem Komplex der 'Energiemedizin', 'Informationsmedizin' oder der 'Instrumentellen Biokommunikation' IBK zu. 'Instrumentell' ist als 'instrumentell gestützt' zu verstehen, es handelt sich um materielle elektronisch aktive Strukturen, deren Funktionen die psychischen Eigenschaften ihrer Anwender in unterschiedlicher Weise 'verobjektivieren'. Die Dynamik der Bauelemente dieser hybriden Anordnungen ist mit den nicht-messbaren psychischen Aktivitäten der Beteiligten verwoben.

Mit diesem Artikel wird nicht beabsichtigt, die mehr als hundertjährige, oft dramatische Geschichte der Radionik nachzuvollziehen, Als wichtige Träger seien stellvertretend für viele 'klassische' Pioniere drei Namen genannt: Dr. Albert Abrams (amerikanischer Arzt 1863 - 1924): Dr. Ruth Drown (amerikanische Chiropraktikerin 1892 - 1965); George De La Warr (englischer Ingenieur 1904-1969).

Obwohl die frühen, in heutiger Sicht 'primitiven' Anordnungen, etwa eine Gruppe skalierter stromloser elektrischer Drehwiderstände - in den Händen ihrer Anwender gelegentlich hervorragende Diagnose- und Therapieerfolge ermöglichten, wurden sie vom materialistisch orientierten medizinischen Establishment abgelehnt, da die zur Beschreibung ihrer Wirkungsweise benutzten, vielfach verwirrenden Begriffe und Vorstellungen nicht mit den offiziell sanktionierten Anschauungen vereinbar waren und die Ergebnisse bestenfalls eingeschränkt reproduziert werden konnten. Im Grunde hat sich an dieser Kritik bis heute nichts geändert: Auch wenn es sich inzwischen um weitaus komplexere computerisierte Anordnungen handelt, gibt es keine konsensfähige detaillierte 'Erklärung' oder Einordnung der radionischen Prozesse. Selbst die jüngeren Versuche, mit einer Erweiterung der physikalischen Quantentheorie eine adäquate Beschreibung der Funktion der modernen Radionikgeräte zu gewinnen, sind nicht befriedigend. Es scheint, dass eine Lösung des Mensch-Maschine-Problems erst mit einer radikalen Umgestaltung der unserem derzeitigen Weltbild zugrunde liegenden Paradigmen erreicht werden kann, deren Umsetzung erhebliche Schwierigkeiten heraufbeschwört.

Im Hauptteil dieses Berichtes geht es wesentlich um eine Reihe experimenteller Forschungsergebnisse, welche die begrenzte Tragfähigkeit der klassischen Paradigmen erweisen, die unser Alltagsweltbild einschließlich der offiziellen Medizin kennzeichnen. Die Folgerungen lassen sich auf die moderne Radionik anwenden,

1.2 Begriffsbestimmungen

Es ist nicht verwunderlich, dass die Protagonisten der postmodernen, alternativen oder komplementären Medizin je nach ihrer Provenienz eine Reihe unterschiedlicher Begriffe vorschlagen, die den Hypothesen und Theorien anderer Fachbereiche, besonders der Physik, entlehnt sind.

Das unglücklichste Beispiel dieser Fehlentwicklung ist der überstrapazierte 'Energie'-begriff. Energie wird in der Physik als Hilfsbegriff aus Messwerten abgeleitet und steht selbst dort nicht unangefochten im Raum, wenn der gestandene Mathematiker und Theoretiker Roger Penrose erklärt: 'Energie ist eine eher nebulöse und abstrakte Größe', und 'im Wesentlichen als Eigenschaft des Begriffs der 'Information' definiert'. Schließlich verwahrt er sich in seinem Buch 'Schatten des Geistes' gegen den Versuch, 'Geist mit Begriffen zu erfassen, die mit physikalischen Begriffen zusammenhängen'. Jedenfalls verdankt der Energiebegriff seine überragende Bedeutung im täglichen Leben der ökologischen Gleichsetzung mit Geld und allen Konsequenzen. Solange es in Biologie, Physiologie und Medizin um chemische Prozesse geht, ist es durchaus sinnvoll, den klassischen Energiebegriff anzuwenden. Dagegen ist er im Bereich der psychischen Erscheinungen, zu denen auch viele außergewöhnliche Heilweisen zählen, entweder das Ergebnis einer gewissen Hilflosigkeit oder einfach Augenwischerei und verliert dann jeden Sinn.

Wenn also etwa behauptet wird, ein Fernheiler würde dem Klienten 'Heilenergie' vermitteln, so ist diese Aussage nichtssagend. Der Psychologe C. G. Jung und der Kernphysiker Wolfgang Pauli haben schon vor Jahrzehnten vergeblich um eine vernünftige Möglichkeit gerungen, den physikalischen Energiebegriff nachvollziehbar zu erweitern. Daran hat sich bis heute nichts geändert, obwohl die Vertreter der 'energy medicine' sich mächtig ins Zeug legen.

Im Grunde handelt es sich in der Begegnung von Heiler und Patient um die Kommunikation zweier Personen, die im üblichen Telekommunikationsmodell als Sender und Empfänger beschrieben werden. Tatsächlich geht es aber um ein nicht-energetisches transpersonales Geschehen als Spezialfall der allgemeinen Kommunikation getrennt erscheinender Strukturen des Lebens, das seinerseits als dynamisches kommunikatives Geschehen charakterisiert werden kann.

Kommunikation wird üblicherweise als 'Austausch von Information' definiert. Der dabei allgemein benutzte Informationsbegriff verschleiert allerdings die tatsächlichen Gegebenheiten. Wir sind unablässig von Signalen in Form von Worten, Daten, Zeichen und Bildern umgeben und in fortdauernde Wechselwirkungsprozesse eingebunden. 'Information' im engeren Sinn kann nicht übertragen werde, sie entsteht vielmehr als Veränderung der Form des Empfängers aufgrund seiner subjektiven Interpretation der empfangenen Signale, die bestenfalls ein 'Informationspotential' besitzen können. Schlagworte wie 'informierte Gesellschaft' und 'Zeitalter der Information' führen in die Irre. C. F. von Weizsäcker und andere Spitzenwissenschaftler haben 'Information' zum Oberbegriff erklärt: sie sei 'weder Materie noch Energie'. Die Signale werden normalerweise auf materiellen und energetischen elektromagnetischen Schwingungen 'übertragen'. Dem Empfänger obliegt es, die Signale auf der Basis seiner inneren Struktur zu dekodieren, wobei er sich unvermeidlich verändert. Eben diese klassische physikalische Übertragung lässt sich z. B. bei der Fernheilung nicht nachweisen. Augenscheinlich erreicht die intendierte 'Information', die Absicht des Heilers, zu helfen - die Zielperson ohne erkennbaren energetischen Träger.

Aus der Fülle weiterer unbedacht benutzter Begriffe sei hier sei nur noch kurz die Problematik der mit dem Mediumismus aufgekommenen 'Schwingungen' oder 'vibrations' angesprochen. In der klassischen Physik werden Schwingungen als in der linearen Zeit periodische materielle und elektromagnetische Veränderungen beschrieben und durch Frequenzen und Wellenlängen gekennzeichnet. Es schadet nichts, wenn zwei Menschen im übertragenen Sinn sagen, sie lägen 'auf der gleichen Wellenlänge'. Sie meinen damit aber sicher keine messbaren Schwingungen. Auch wenn von 'Harmonie' und 'Resonanz' gesprochen wird, sind das keine quantitativ definierbaren, sondern gefühlsmäßige Aussagen. Allenfalls ließe sich von einer Ähnlichkeit geistiger Strukturen oder Muster sprechen. Der theoretische Physiker Burkhard Heim hat schon zu Beginn seiner Arbeiten auf die semantischen Schwierigkeiten hingewiesen, mit denen neue Konzepte vermittelt werden sollen und zur Beschreibung seiner Vorstellungen ein eigenes Vokabular aus Neologismen entwickelt. Ludwig Wittgenstein formulierte: 'Meine Sprache ist meine Welt'. Dabei zwingen uns unsere westlichen Sprachen in ein seltsames Gerüst, in dem die 'Objekte' den Charakter grammatischer 'Subjekte' annehmen können.

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1.3 Paradigmenwechsel

Unter 'Paradigma' versteht man ein Bündel von unbewiesenen und unbeweisbaren Annahmen, die den epochalen Vorstellungen einer Menschengruppe zugrunde liegen. Der 1962 von dem Wissenschaftstheoretiker Thomas Kuhn aufgegriffene, unterschiedlich benutzte Ausdruck 'Paradigmenwechsel' zielt unter anderem auf die Überwindung des Reduktionismus und auf die Erweiterung des materialistischen Weltbildes, in dem Psyche, Seele, Bewusstsein und Geist als unwichtige Sekundärprodukte der Materie verstanden werden. Kuhns grundlegendes Buch 'Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen' wurde erst über ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen in den USA ins Deutsche übersetzt. Allein dieser Tatbestand bezeugt die entwicklungsfeindliche Trägheit unseres 'wissenschaftlichen' Systems. Eine angemessene Überwindung der klassischen Paradigmen steht aus. Galileo Galilei und Giordano Bruno senden Grüße aus dem Vatikan.

Zu den wichtigen Vorkämpfern einer gesellschaftspolitischen Wende gehört der Physiker, Systemtheoretiker und Philosoph Fritjof Capra. In einem Interview in Luzern hat er vor kurzem sehr bedauert. dass in den Jahrzehnten seit der Veröffentlichung seiner ersten Bücher 'Das Tao der Physik' (1975) und 'Wendezeit` ('Bausteine für ein neues Weltbild' 1982) über vernetztes ökologisches Denken viel geredet, aber wenig umgesetzt wurde.

Inzwischen erleben wir auf allen Ebenen unseres Lebens einschneidende Veränderungen, die sich mit wachsender Geschwindigkeit abzeichnen. 'Die Krise ist da.' Neue Erkenntnisse verlangen die Revision aller überkommenen Vorstellungen und Denkmuster, sowie die Überprüfung aller wissenschaftlichen und religiösen Dogmen. Nach einigen Jahrhunderten der Differenzierung und Individualisierung, (Goethe: 'hast nun die Teile in der Hand, fehlt leider nur das geistig Band'), geht es um die Integration aller Lebensbereiche in einer übergeordneten Gesamtheit, die in der Optik als Übergang von der Punkt-zu-Punkt-Abbildung zur holografischen Darstellung erscheint.

Wohl die umfassendste, auch in die Zukunft greifende integrale Darstellung findet sich als das 1992 in deutscher Sprache erschienene Werk 'Der Quantenmensch' des amerikanischen Autors Michel Murphy (660 Textseiten). Untertitel: 'Ein Blick in die Entfaltung des menschlichen Potentials im 21. Jahrhundert.'

Der Weg in diese Richtung wurde und wird weiterhin von Theorien und kontrollierten wissenschaftlichen Experimenten gebahnt, die die lange vermutete Priorität des Bewusstseins vor der Materie und die Existenz eines geistigen Hintergrundes der Raum-Zeit-Materie-Energie-Kausalitäts-Welt nahe legen. Nach Albert Einstein und Max Planck hat beispielsweise der Quantentheoretiker und Einstein-Schüler David Bohm, die Strukturen unserer 'realen' Welt als 'explizite' Projektion der 'Blaupausen' einer jenseitigen 'impliziten' Welt beschrieben, und der Neurophysiologe Sir John Eccles die Möglichkeit der nicht-energetischen Steuerung der Gehirnvorgänge aufgezeigt, von der auch der Theoretiker Burkhard Heim überzeugt war. Eine der Bohmschen verwandte Vorstellung findet sich in anderer Terminologie bei dem Biologen Rupert Sheldrake, der gestaltbildende morphische Felder als übergeordnete formgebende Wahrscheinlichkeitsstrukturen vorgeschlagen hat, die das biologische Geschehen prägen und steuern. Der Datenfluss innerhalb des Systems ist rückgekoppelt und verwirklicht sich, indem alle Organismen unabhängig von ihrem räumlichen Abstand im übergeordneten Ganzen untereinander informatorisch Kontakt halten. Sheldrake scheut sich nicht, vom 'Wagnis einer neuen Wissenschaft des Lebens' zu sprechen. Schließlich sei noch der Physiker indischer Herkunft Amit Goswami genannt, der in seinem Buch 'Das bewusste Universum - Wie Bewusstsein die materielle Welt erschafft' (deutsch 1995) die Synthese von Wissenschaft und Spiritualität anstrebt.

2.1 Paranormologie

Eine der ersten Herausforderungen der klassischen Wissenschaft waren ohne Zweifel die 'okkulten' Phänomene Telepathie, Hellsehen und Präkognition; heute Fernwahrnehmung sowie die Psychokinese. Unglücklicherweise stellte der 1869 von dem Psychologen Max Dessoir geprägte Begriff Parapsychologie das Forschungsgebiet bereits bei seiner Taufe ins Abseits. Die von Andreas Resch einhundert Jahre später vorgeschlagene korrektere Bezeichnung 'Paranormologie' betont den Verstoß der Phänomene gegen die von Menschen (!) aufgestellten Normen. Der ursprünglich in der drahtlosen Kommunikation tätige G. N. M. Tyrrell, Mitglied und Präsident der englischen Society for Psychical Research SPR, widmete sich ab 1923 der 'psychischen Forschung' und referierte 1947 den damaligen Stand in seinem Buch 'The Personality of Man'. Es wurde - vermutlich auf Betreiben von Hans Bender - nach 25 Jahren unter dem Titel 'Mensch und Welt in der Parapsychologie' ins Deutsche übersetzt. Tyrrell verglich den von ihm ihn bereits erkannten Paradigmenwechsel mit der Kopernikanischen Wende: während damals die Erde ihrer zentralen Stellung entkleidet wurde, stünde jetzt die Stellung des gesamten materiellen Kosmos zur Diskussion.

Eigentlich wäre es angemessen gewesen, die umwälzenden Erkenntnisse der Relativitäts- und Quantentheorien ernst zu nehmen und ihre menschheitlichen Implikationen im täglichen Leben und im Bereich der Paranormologie zu berücksichtigen. Stattdessen versuchten die mehr oder weniger offiziellen Parapsychologen im Rahmen der Galileischen Methode 'das Unmessbare messbar' zu machen, wobei sie dem Nachtodproblem geflissentlich aus dem Weg gingen. Man würde die Hartnäckigkeit der mit der Muttermilch inkorporierten Vorstellungen unterschätzen, wollte man dem wissenschaftlichen Umfeld der frühen Paraforscher und ihnen selbst die Unfähigkeit vorwerfen, die außergewöhnlichen Ereignisse einigermaßen offen oder neutral zur Kenntnis zu nehmen. Stattdessen erwies es sich - in den Augen der verblendeten Skeptiker bis heute - als unmöglich, so simple menschliche Erfahrungen wie Telepathie und Hellsehen 'wissenschaftlich zu beweisen'. Dazu würde es sich lohnen, den Begriff 'Beweis` zu hinterfragen und Paul Feyerabends 'anarchistische Erkenntnistheorie' zu studieren, die er in seinem Werk 'Wider den Methodenzwang' vorgestellt hat. Auch Resch hat darauf hingewiesen, dass nicht die Phänomene sich den Methoden zu unterwerfen haben, sondern umgekehrt. Tatsächlich erschweren Spontaneität und eingeschränkte Reproduzierbarkeit der außergewöhnlichen Phänomene den mechanistischen Zugriff. Nach der Abwertung der subjektiven Erlebnisse als 'Artefakte' beschränkten sich die Laborversuche auf die statistische Auswertung von Massenexperimenten.

Wir verdanken dem Psychologen Ronald Weigl, Universität Klagenfurt, eine ausgezeichnete Übersicht mit dem Titel 'Die Parapsychologie als eine eigenständige Wissenschaft: eine Begriffsklärung, Einführung und Darstellung der bisherigen Forschung'.

Die ersten umfangreichen parapsychologischen Forschungen wurden etwa ab 1930 von dem Biologen J. B. Rhine (Duke University) durchgeführt und gelten als Meilenstein. Obwohl einige Mitarbeiter ihre Ergebnisse gefälscht hatten, konnte Rhine die Existenz der 'Außersinnlichen Wahrnehmung' und der 'Psychokinese' nachweisen.

Seine Ergebnisse wurden von Helmut Schmidt, USA, bestätigt, Er fand unter anderem, dass früher aufgezeichnete Daten eines Zufallszahlengenerators (RNG random number generator), später gezielt beeinflusst wurden. Diese eine 'retrokausale Psychokinese', bei der aus der Zukunft heraus ein Ereignis in der Vergangenheit 'manipuliert' wird, das bereits 'gewesen' ist., sprengt die die Grenzen unserer normalen Auffassung vom Charakter der Zeit und der Kausalität. (Eckhard Etzold).

Auf Betreiben einer Gruppe wissbegieriger Studenten gründete der Dean of the School of Engineering and Applied Science Robert G. Jahn zusammen mit der Psychologin Brenda J. Dunne 1979 das 'Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory' PEARL. Ihr Buch 'Margins of Reality; the Role of Conciousness in the Physical World` erschien 1987 und stellt in ansprechender Form die bis zu diesem Zeitpunkt auf statistischer Basis erarbeiteten Ergebnisse dar. Die deutsche Übersetzung 'An den Rändern des Realen; über die Rolle des Bewusstseins in der physikalischen Welt´ wurde 12 Jahre später veröffentlicht. Der Klappentext von Richard Bach fasst die experimentellen Ergebnisse und einige der darauf aufgebauten Thesen zusammen:

'Vorsichtig ausgedrückt: Zwischen dem menschlichem Bewusstsein auf der einen Seite sowie physikalischen Geräten und technischen Systemen auf der anderen kann es zu Wechselwirkungen kommen, die die Versuchsergebnisse so stark beeinflussen, dass sie sich signifikant von dem unterscheiden, was man angesichts der bekannten physikalischen Gesetze erwarten dürfte. Der Dialog zwischen Bewusstsein und physikalischer Welt verursacht so gravierende Effekte und Prozesse, daß in einigen Fällen die fundamentalen wissenschaftlichen Prämissen von Raum, Zeit und Kausalität in Frage gestellt werden.'

Das ist wahrhaft vorsichtig ausgedrückt, so als solle die Bedeutung dieser Ergebnis-se tunlichst abgemildert werden, wo doch schon Einstein in den 20ern gemeint hatte, 'es sei, als hätte man uns den Boden unter den Füßen weggezogen'. Drei spezielle Beobachtungen des PEARL seien hier hervorgehoben:

Erstens: die Struktur der psychisch bedingten Abweichungen vom statistischen Normalverhalten konnte als 'Signatur' einer Versuchsperson erkannt werden: auch nach einer längeren Unterbrechung trat sie wieder auf.

Zweitens: zwei Versuchspersonen lieferten keine besseren Ergebnisse als eine, es sein denn, es handelte sich um intim verbundene Paare.

Drittens: das Herz der computerisierten Anordnung war eine stromdurchflossene Diode, deren Rauschen analysiert wurde. Die theoretischen Überlegungen gingen von einer mentalen Beeinflussung des Rauschen aus.

Einen der jüngeren Deutungsversuche verdanken Harald Walach in 'Generalisierte Quantentheorie als Modell zur Erklärung paranormaler Phänomene'. Er wurde vor kurzem an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder berufen, was in der BRD als Einbruch gelten kann. -> www.transpersonal.com

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2.2 Das Globale Bewusstseins-Projekt

Das 1998 von dem Psychologen Roger Nelson initiierte 'Globale Bewusstseins-Projekt' GCP (Global Consciouness-Project) wurde durch eine zufällige Beobachtung ausgelöst. Das in Princeton aktive Statistiksystem zeigte eine außergewöhnlich starke Abweichung vom Normalverhalten im Sinn zunehmender Ordnung zur Zeit der Veröffentlichung der Ermordung des israelischen Premiers Itzak Rabin. Weitere, weniger spektakuläre Effekte legten die Vermutung nahe. das System habe auf die einheitliche emotionale Erregung der großen Zahl betroffener Menschen reagiert.

Das GCP ist ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen. Mittels der in Princeton entwickelten Zufallsgeneratoren werden die an getrennten Orten entstehenden Daten in einem weltweiten Netzwerk zusammengeführt und ausgewertet. Eines der spektakulärsten Ereignisse dieser Art ist mit der Zerstörung der Türme des World Trade Centers in New York am 11.09.2001 korreliert. Die Abweichungen vom Normalverhalten des Systems begannen einige Stunden vor der Katastrophe. Sie erreichten zeitgleich mit ihr ein Maximum und klangen in einigen weiteren Stunden ab.

Obwohl die Beobachtungen den Zusammenhang dieser Anomalien mit den Erschütterungen eines hypothetischen 'globalen und lokalen Bewusstseins' zu bestätigen scheinen. halten sich Nelson und seine Mitarbeiter mit verbindlichen Erklärungen sehr zurück. Folge der Forschung ist (jedenfalls) , dass das Bewusstsein eine subtile, aber wichtige konstruktive Rolle in der physikalischen Welt spielt. Nelson hat sich auch der außergewöhnlichen Heilung gewidmet. Das zurzeit noch als hypothetisch betrachtete allgemeine Bewusstseinsfeld erinnert an Teilhard de Chardins Konzept der 'Noosphäre', 'einer Phase der geistigen Entwicklung, in der die Menschheit zu einem Geist zusammenwächst'.

2.3 Die intentionale Veränderung der Materie und des Quantenvakuums

Die Arbeiten des emeritierten Prof. der Materialwissenschaften am Stanford Re-search Institute, William Tiller, können als eine der wichtigsten Entdeckungen der letzten Jahrzehnte gelten. Sie sind geeignet, unser Weltmodell durch den bewußten Einsatz eines neuen Paradigmas radikal zu erweitern. Drei wichtige Ergebnisse bilden die experimentelle Grundlage weiterführender Überlegungen.

Erstens: es hat sich gezeigt, dass elektronische Prozesse durch bewusste Intention nachhaltig verändert werden können. Tiller und Dibble nennen solche Anordnungen 'Intentional geprägte elektronische Geräte' (IIED). Meditative Bewusstseinszustände begünstigen die Effekte.

Das zweite Ergebnis weist über die Elektronik hinaus: es wurde nachgewiesen, dass die so genannten Naturgesetze der Physik, Chemie und Biologie mental außer Kraft gesetzt werden können. Dabei wird der angeblich 'anormale' Verlauf von materiell-energetischen Prozessen verändert.

Drittens: zufällig wurde beobachtet, dass ein Raum, in dem 'geprägte Objekte' vorhanden waren, nach deren Entfernung für längere im gleichen Sinn 'konditioniert' war. Die theoretische Beschreibung dieses Effektes nimmt eine lokale Veränderung der 'Symmetrieeigenschaften des Vakuums' an, das nicht als leerer Raum zu verstehen ist, sondern als hochenergetische virtuelle Basis der raumzeitlichen materiellen Strukturen. Russische Forscher nennen solche Bereiche Vakuumdomänen und berichten über die Veränderung genetischer Strukturen durch die Sprache.

2.4 Instrumentelle Transkommunikation (ITK)

Die von Senkowski als Instrumentelle Transkommunikation ITK zusammengefassten elektronischen außergewöhnlichen Stimmen auf Magnetbändern, an Radiolautsprechern und Telefonen (teilweise dialogfähig), die Bilder auf Videobändern und Bildschirmen sowie die Computertexte weisen in Inhalten und Erscheinungsformen über das Diesseits hinaus. Wie in den medialen Äußerungen manifestieren sich anscheinend bewusst agierende, manchmal wiedererkennbare Verstorbene und seltener nicht-menschliche Fremdwesenheiten.


Unabhängig davon handelt sich um massive psychophysikalische Wechselwirkungen, deren nicht-messbare psychische Anteile vorrangig sind. Im älteren parapsychologischen Modell lassen sich die ITK-Phänomene als unbewusste 'telepathische' Übernahme von 'Transinformationen' durch einen medialen Experimentator und ihre 'psychokinetische' Einprägung in elektronische Geräte beschreiben. Die Beobachtungen legen nahe, dass die irdischen Experimentatoren nicht einfach passive Glieder einer 'Übertragungskette zwischen Diesseits und Jenseits' sind, sondern als aktive Umsetzer eigene psychische Anteile einbringen können, so dass die elektronisch verwirklichten Botschaften (wie die rein medialen) ein untrennbares Gemisch diesseitiger und jenseitiger Vorstellungen darstellen, dessen voreilige Bewertung als unverfälschte Jenseitsmitteilungen nicht berechtigt ist.

Die offiziellen Parapsychologen scheinen bereits in den 20ern des vorigen Jahrhunderts eine tiefgreifende Aversion gegen diese Art von Phänomenen entwickelt zu haben. Mit wenigen Ausnahmen ist daher die Erforschung der ITK bisher auf die Erfassung und Auswertung der spontanen Phänomene durch Nicht-Wissenschaftler beschränkt geblieben. Jüngst hat der bekannte Wissenschaftsautor Ervin Laszlo nach einem überzeugenden persönlichen Erlebnis einen Artikel veröffentlicht, in dem er eine Beschreibung der ITK auf der Basis der Nicht-Lokalität vorschlägt. Mit ihren harten Tatsachen stützt die transkommunikative Phänomenologie den in Gang befindlichen Paradigmenwechsel. Ergänzt sei, dass die Spitzenergebnisse der instrumentell gestützten Transkommunikation so sehr an den lebenden Operator gebunden sind, dass die Geräte nach seinem Ableben verstummen.

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2.5 Bewusstsein und Gehirn

Die USA haben während der vergangenen Jahrzehnte das Bewusstsein zum Hauptforschungsobjekt erklärt. Man erhält dabei, dem reduktionistischen Weltbild gemäß, die Behauptung aufrecht, es gäbe keinen gehirnunabhängigen Geist. Dagegen sind offene Wissenschaftler auf Grund vielfacher Erfahrungen von der fundamentalen Bedeutung des Bewusstseins als Kern der Welt überzeugt. Brenda Dunne hat es auf den Punkt gebracht: 'Alles-was-ist ist im Bewusstsein', und 'Ohne Bewusstsein ist alles nichts'. Seit dem Altertum gibt es dazu eine lange Tradition. 1901 folgerte der kanadische Psychiater Richard (Maurice) Bucke in seinem Klassiker 'Kosmisches Bewusstsein; zur Evolution des menschlichen Geistes' aus der Ideengeschichte hervorragender Geistesgrößen eine zukünftige Bewusstseinsveränderung. Zu seiner Zeit erklärte C. G. Jung: 'Die Bindung der Psyche an das Gehirn, d. h. seine Raumzeitbegrenzung, ist nicht mehr so selbstverständlich und unumstößlich, wie man uns bisher glauben gemacht hat' und einige Jahrzehnte später liefert Ken Wilber, 'Vertreter der integralen Theorie und führender Denker der Neuen Psychologie' in 'Das Spektrum des Bewusstseins' ein 'übergreifendes Erklärungsmodell des Bewusstseins und der Disziplinen, die es erforschen'.

Schließlich veröffentlichte Dean Radin, (Senior Scientist am Institute of Noetic Sciences, ehemals Konzert-Violinist, zweite Karriere als Telekommunikationsingenieur, Ph.D. in Psychologie) 1997 'The Conscious Universe' ('The Scientific Truth of Psychic Phenomena' und 2006 'Entangled Minds - Extrasensory Experiences in a Quantum Reality'. Die Titel vermitteln die langjährigen parapsychologischen Bemühungen des Autors.

Radin sieht jenseits der linearen Zeit und des Raumes eine zeitlose ganzheitliche, nicht-lokale wahrscheinliche Dimension, die an David Bohms implizite Ordnung erinnert und an Rupert Sheldrakes morphische Felder. Die Information umfasst die Ereignisse der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Schwierigkeiten, die dem Verständnis dieser neuen Sicht entgegenstehen, sind ein Ergebnis unserer raumzeitlich vorgeformten sprachlichen Strukturen. Die Bedeutung der Kausalität wird nicht nur bei quantentheoretischen Systemen eingeschränkt, sondern auch unter philosophischen Gesichtspunkten hinterfragt. So erklärt Bernhard Jacobs Korrelation und Kausalität:

'Es erscheint sinnvoll, an dieser Stelle anzumerken, dass Kausalität im strengen wissenschaftstheoretischen Sinne nicht beweisbar ist. Wir können nur sehen, dass zwei Ereignisse zuverlässig aufeinander folgen, nicht aber, dass diese Ereignisse notwendigerweise aufeinander folgen.'

Es wäre also vielleicht sinnvoll, 'Kausalität' grundsätzlich durch 'Korrelation' und/oder 'Synchronizität' zu ersetzen und sich an die quantentheoretischen Aussagen über Wahrscheinlichkeit, Nicht-Lokalität und Verschränktheit zu halten. In einer Transmitteilung hieß es kurz und prägnant unter Konstantin Raudive†:

Der Grundirrtum der bisher vorherrschenden materialistischen Wissenschaft bei ihnen besteht darin, dass Sie versuchen, das Gesetz von Ursache und Wirkung, das in einem beschränkten Bereich richtig ist, auf alle Erscheinungen zu übertragen, auch auf solche, wo es keine Gültigkeit hat.

Die hier vorgetragenen 'ketzerischen' Gedanken werden durch eine wichtige Gruppe gut dokumentierter Anomalien gestützt, die sich unter dem herausfordernden Titel 'Wir brauchen unser Gehirn gar nicht' zusammenfassen lassen (-> Google: 'Menschen ohne Gehirn'). Es handelt sich dabei um Menschen, die mit einem stark zerstörten oder ohne Gehirn ein normales Leben geführt haben. Es ist denkbar, dass Wasser dabei eine Rolle spielt. Allein dieses Phänomen beweist die Unzulänglichkeit der offiziellen Hirnforschung, nach der das Bewußtein im Gehirn 'sitzt' und von ihm erzeugt wird. Ohne materielles Gehirn können die Gehirntechniker die Lebensfähigkeit und das intelligente Verhalten eines Menschen auf ihre Weise nicht erklären.

2.6 Konstruktivismus

Zu den schärfsten Kritikern des naiven Realismus gehören die Konstuktivisten. Einen Einblick in ihre Ansichten vermitteln beispielsweise die Bücher 'Wie wirklich ist die Wirklichkeit' und 'Die erfundene Wirklichkeit' des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick, dessen empfehlenswerter Vortrag 'Wenn die Lösung zum Problem wird' im Internet verfügbar ist.

Der Konstruktivismus erteilt der Existenz von "objektivem Wissen" grundsätzlich eine Absage. Es gibt keine Wahrheit (bzw. Wahrheitsnähe) sondern nur ein erhöhtes Konsensniveau. Weltbilder kommen durch Kommunikation zustande und erweisen sich als geistige Konstruktionen. Ansonsten haben sie keine nachweisbare eigene Existenz (Erwin Schrödinger in 'Mind and Matter'). Es geht darum, durch Genialität, Kreativität und Humor die Grenzen eines Weltbildes in einer Aktion zu überschreiten, die man allzeit den Hexen als den 'Zaun-Überspringerinnen' zugeschrieben hat. Sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander - auch nonverbal und unbewusst.

Der Konstruktivismus verfolgt eine integrale Betrachtungsweise der Welt, indem er das Subjekt als ihren zentralen Bestandteil sieht, die es versucht zu beschreiben (Verschränkung zwischen Subjekt und 'Objekt'). Die Wirklichkeit existiert nicht objektiv, sie wird durch den nach Erkenntnis Suchenden geschaffen bzw. konstruiert, indem er sie ständig mit seinem internen Modell der Welt in Bezug setzt. Wissen ist konsensual 'beschränkt objektiv', für jeden Menschen unter gleichen Bedingungen nachvollziehbar und relativ zur Sozialisation. Die Funktionaliät des Wissens entscheidet über seinen Wert (und nicht, wie z.B. im Realismus, die Wahrheitsähnlichkeit). Wichtige Vertreter des Konstruktivismus sind neben Paul Watzlawick Heinz von Förster, Ernst von Glasersfeld, Humberto Maturana und Niklas Luhmann.

Jörg Starkmuth hat diese Vorstellungen in 'Die Entstehung der Realität' aufgegriffen. Ein Interview steht im Internet.

2.7 Wasser als Informationsträger?

Samuels Hahnemanns 'Heilkunde der Erfahrung' (1805) gründet auf dem Ähnlichkeitsprinzip (Simile). Seitdem wird um die Wirksamkeit der Homöopathie gestritten. Die Anwender verweisen auf ihre Behandlungserfolge, die Kritiker auf die in den Hochpotenzen verschwindende Konzentration der materiellen Heilsubstanzen. Augenscheinlich haben die um 1990 begonnenen Untersuchungen des japanischen visionären Forschers Masuro Emoto ('Die Botschaft des Wassers') deutliche Labornachweise dafür erbracht, dass Wasser auf Umwelteinflüsse reagiert und imstande ist, 'Informationen zu speichern'. Emoto fotografierte dazu einzelne gefrierende Wassertropfen und beurteilte die entstehenden Eiskristalle anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien.

Auch die Forschungen, die am Institut für Statik und Dynamik der Raumfahrtkonstruktion der T.U. Stuttgart unter Prof. Dr. Bernd Kröplin und Minnie Hein durchgeführt wurden, legen den Schluss nahe, dass die Idee (der Geist) die Materie formt. Dabei wurden Wässer unterschiedlichster Herkunft auf einen Objektträger getropft und unter bestimmter Vergrößerung beim Auftropfen beobachtet und fotografiert.

Es zeigte sich, dass die entstehenden Formen von vielen verschiedenen Einflüssen abhängen können, insbesondere auch von der augenblicklichen emotionalen Verfassung des Experimentierenden. Minnie Hein: 'Es entsteht eine Wechselwirkung zwischen ihr und der Eigendynamik des Wassers. Wir können das wissenschaftlich als erwiesen ansehen. ... womit sich ein weiteres Mal die Richtigkeit der Quantentheorie bestätigt: das Beobachtete ist nicht unabhängig vom Beobachter! Wir gelangen zu Erkenntnissen von geradezu mystischer Tiefe. ... Unser Körper (70% Wasser!) ist vollkommen abhängig von der steuernden Information. Die Implikationen dieser Erkenntnisse öffnen der Wissenschaft Tausende Türen in eine andere Ebene, die wir noch überhaupt nicht erforscht haben.'

Haben also die Konstruktivisten Recht? Wie steht es um die Menschen ohne Gehirn, deren Schädel mit Wasser gefüllt ist? Ein Einwand darf nicht fehlen. Die vielfach vertretene Ansicht, das Wasser 'speichere' die Information, dürfte sich nicht halten lassen. Im übergeordneten System wäre es eher als materieller Umsetzer der geistigen Strukturen zu beschreiben, vgl. Eccles in 2.5.


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3.1 Paradigmenwechsel in der Medizin

Ein Paradigmenwechsel kann in der System- und Chaostheorie als Übergang von einem relativ stabilen komplexen System in ein komplexeres System beschrieben werden, Der Übergang führt durch eine turbulente Phase, in der das alte System zusammenbricht und das neue noch nicht vollkommen etabliert ist. Der naheliegende Versuch, das neue System mit den herkömmlichen Begriffen zu beschreiben, erweist sich als unzureichend: entweder müssen ihre Bedeutungen geändert oder neue Begriffe gebíldet werden. In dieser Situation ist es ein verständliches Zeichen der Unsicherheit und Hilflosigkeit, wenn eine unübersehbare Vielfalt von auch einander widersprechenden Beschreibungsansätzen vorgeschlagen wird, die nach Irrungen und Wirrungen eventuell in einen Konsens einmünden. Während dieser Phase findet sich der Praktiker in einer vergleichsweise schizophrenen Situation: er muss die tradierten Vorstellungen seines Umfeldes befolgen, das heißt, im Walde lebend mit den Wölfen heulen. Er muss aber, dem entgegen, gleichzeitig versuchen, die neuen Erkenntnisse und Überzeugungen in seinen Bemühungen zu realisieren. Ein Student nannte diese Notwendigkeit einen 'Eiertanz'.

Die Vorläufer der heutigen alternativen bzw. komplementären Heilweisen haben als 'Naturheilkundige' und Schamanen die Menschheit seit der frühesten Zeit begleitet. Ihr Wirken beruhte und beruht bis heute auf Erfahrungen und war/ist vielfach mit Ritualen verbunden, die psychische Komponenten aktivieren. Die modernen allopathisch und profitorientiert arbeitenden Produzenten und Anbieter haben diese Heilweisen abgewertet und unterdrückt. Sie nehmen die 'Collateralschäden' der gesamten Biosphäre in Kauf und tragen zur Verwirklichung von Goethes Ahnung bei, 'die ganze Welt würde einst ein großes Krankenhaus werden'.

Inzwischen hat der allgemeine Paradigmenwechsel auch die Medizin erfasst. Zur Förderung dieser Entwicklung bemühen sich sich etliche Gruppen Gleichgesinnter, darunter die 'Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin' DGEIM (Leitung Hendrik Treugut) Sie definiert ihren Arbeitsbereich als 'eine Medizin, die auf der Nutzung von biologisch-steuernden elektromagnetischen Wellen, verschiedenartigen Feldern und Informationsstrukturen zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken beruht'. Unter den nicht unangefochtenen Vorreitern ist Ulrich Warnke zu erwähnen mit 'Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze- ein neuer Weg in der Medizin: der Mensch als Teil des Universums; Information / Energie - Geist / Bewusstsein'.

3.2 Instrumentelle Biokommunikation

Der Begriff 'Biokommunikation' ist nicht scharf definiert. Über die ökologisch erkennbaren Verknüpfungen hinaus versteht man darunter die nicht unmittelbar messbaren informatorischen Wechselwirkungen aller lebenden (und nicht belebten) Strukturen. Entsprechend der engen Kopplung des Bewußtseins an die biologischen Systeme und bei hinreichendem Entwicklungsniveau ist zur Verbesserung der Lebensdynamik die mentale Beeinflussung der psychosomatischen Funktionen als geistige Selbst- und Fremdheilung möglich. Diese 'höhere' Bioinformatik - eventuell gestützt auf spezielle Verfahren wie Homöopathie, Radiästhesie und Radionik - vermag durch liebevolle Intention eine ganzheitlich-harmonische Ausrichtung der in den Organismen mit hoher Dynamik ablaufenden Prozesse zu bewirken.

In den durch Absicht geprägten elektronischen Anordnungen (2.3) einer instrumentellen Biokommunikation IBK sind bewusste und unbewusste Kreativität der Operatoren mit den Eigenschaften von Geräten korreliert. Nach 2.2 liegt eine Kombination von Logik, nicht-linearer Intention und Intuition vor, die bei mangelndem Verständnis der nicht-separierbaren Anteile eine Sache der Praxis ist. Es scheint, dass die optimale mentale Einstellung des Operators mit einem meditativen Bewusstseinszustand einhergeht, der messtechnisch als frequenz- und amplitudensymmetrische Kohärenz der Aktivitäten der beiden Gehirnhälften erfasst werden kann, (Nitamo Montecucco, Universität Mailand, und Günter Haffelder (Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, Stuttgart).

Im übergeordneten Sinn wirken die Geräte als Trainingsinstrumente und Hilfen zur Überwindung soziokulturell bedingter psychologischer Konditionierungen. Zwischen Operator, Klient und Gerät können sich informatorische Wechselwirkungen aufbauen, wie sie in einigen Fällen der ITK (2.4).aufgetreten sind,

In unserem naturwissenschaftlich geprägten Alltagsleben unterliegen wir der Illusion getrennt erscheinender Personen und Objekte. Tatsächlich bestehen im übergeordneten Ganzen zeitlose, über jede beliebige Entfernung hinweg nicht-lokale informatorische Verknüpfungen. Aglaja Heintschel-Heinegg stellte sich in 'Kontakte mit Unsichtbaren?' (1980) ein medial zugängliches 'unsichtbares Nervensystem' vor.

3.3 Radionik

In der Radionik als Teilgebiet der IBK setzen die Anwender technische Hilfsmittel ein. Sie erweitern, bewusst oder unbewusst - etwa im Modell der 'generalisierten Quantentheorie' von Harald Walach - die raumzeitunabhängige 'Verschränkung'(sub)atomarer Strukturen auf die informatorische Verknüpfung allen Geschehens. Alle Systeme belebter und anscheinend unbelebter Materie, wie z.B. Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien, aber auch Orte, Häuser, Gewässer, Unternehmen usw. können als miteinander kommunizierende Teilstrukturen eines hypothetischen, nicht-energetischen Bewusstseins- oder Informationsfeldes betrachtet werden. Trotz der irreführenden Bezeichnung beruht die Radionik ebenso wenig wie die Fernwirkung und die Psychokinese auf der Radiotechnik elektromagnetischer Wellenstrahlung.

Die Eigenschaft stromdurchflossener Dioden als Schnittstellen von Bewusstsein und Materie-Energie wird seit über dreißig Jahren erforscht, indem man das von ihnen erzeugte Rauschen mit Computern analysiert. Als theoretisch definiertes 'weißes Rauschen' erscheint es im Frequenzbereich Null bis Unendlich völlig zufällig, chaotisch. ohne augenfällige Muster. In unzähligen Testreihen hat sich gezeigt, dass es mental verändert werden kann. Im Anschluss an die Ergebnisse von PEARL (2.1) und GCP (2.2) wird in der Radionik dem Rauschen besondere Bedeutung zugemessen. Dabei ist nicht klar, ob das Gehirn nicht ein biologischer Rauschgenerator ist.

Das Grundprinzip der modernen radionischen Anordnungen lässt sich auf wenige Sätze reduzieren: das Herz der Anordnung ist eine Diode, die in einer elektronischen Schaltung weißes Rauschen erzeugt. Etwaige mit der mentalen Intention eines Therapeuten und seines Patienten korrelierte Abweichungen von der Normalverteilung des Rauschens werden mittels eines Computerprogramms erfasst und den sachlich gegliederten Inhalten einer umfangreichen Datenbank zugeordnet. Ihre vielgestaltigen Inhalte können z.B. Affirmationen, Akupunktur, Naturheilmittel, Farben, körperliche Fehlfunktionen, Geomantie, Glaubensmuster, Homöopathie, physische und psychische Krankheiten und Symptome, Mineralien, Naturheilmittel und weitere Wissensgebiete betreffen.

Zur Diagnose des gestörten Ist-zustandes eines Patienten wird im einfachsten Fall sein Photo in das System eingescannt, das über einen Bildschirm und/oder Drucker Hinweise auf die Ursachen des Problems und entsprechende Therapievorschläge ausgibt, die gemeinsam besprochen werden. Zusätzlich können dem Patienten nach einem vorgegebenen Zeitplan therapeutische psychokinetische Impulse zugewendet werden, um die Heilung zu fördern oder die mit dem Zielobjekt verbundenen Schwierigkeiten zu reduzieren

4.1 Abschließende Bemerkungen

Es ist unvermeidlich, dass derartige Verfahren die Kritik der Schulmediziner und konventionellen Wissenschaftler herausfordern, die sich der Existenz und Bedeutung der Tatbestände nicht bewusst sind, die im Teil 2 dieses Berichtes vorgestellt worden sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Hersteller mit vollmundigen Behauptungen eine 'Eierlegende Elektronische Wollmilchsau' anpreisen und die Notwendigkeit angemessener psychischer Einstellungen der Beteiligten hintansetzen.

Die Maschine als solche schafft nichts ohne den Geist, der sie impulsiert. Wenn unsere als materiell-energetisch beschriebenen Weltstrukturen und -prozesse Bewusstseinsphänomene sind, wäre es verwunderlich, wenn wir sie nicht beeinflussen könn-ten. Nach der Überwindung der tradierten Hemmungen müssten wir zu schier unglaublichen Veränderungen unserer Welt imstande sein. Die Wunderberichte des Neuen Testaments kündigen die zukünftige Entwicklung dieser Fähigkeiten an (Eckhard Etzold: '... Glaubensvollmacht heute'). Angesichts der gegenwärtigen globalen Zustände mag man allerdings bezweifeln, ob die Menschheit reif genug ist, damit vernünftig umzugehen. Die einstweilige Seltenheit und Unzuverlässigkeit der Phänomene wäre dann eher eher ein Schutz als ein Anlass zur Unzufriedenheit.

Die Anwender der Radionik können sich mit dem österreichischen Physiker Anton Zeilinger trösten, der im Hinblick auf die Quantenteleportation sinngemäß meinte: 'Wir verstehen zwar nicht, was wir machen, aber wir machen es trotzdem'. Letztlich geht es um durch Meditation und Gebet gestützte lebensfreundliche Hilfe in konditionierten (Praxis-)Räumen, in denen die Liebe die Naturgesetze aufhebt. Vor einem Jahrhundert bezeichnete Rudolf Steiner solche Orte als 'heilige (heilende!) Stätten' und immer noch gilt der Grundsatz: 'wer heilt, hat Recht'. Folgen wir Wittgenstein: 'In den besseren Stunden unsres Lebens aber wachen wir so weit auf, dass wir erkennen, dass wir träumen'.

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4.2 Namenverzeichnis

Abrams, Albert 1.1
Bach, Richard 2.1
Bender, Hans 2.1
Bohm. David 1.3; 2.5
Bruno, Giordano 1.3
Bucke, Richard 2.5
Capra, Fritjof 1.3
Chardin, Teilhard de 2.2
De la Warr, George 1.1
Dessoir, Max 2.1
DGEIM 3.1
Dibble, Walter E. Jr. 2.3
Drown, Ruth 1.1
Dunne, Brenda J. 2.1; 2.5
Einstein. Albert 1.3
Emoto, Masuro 2.7
Etzold, Eckhard 2.1; 4.1
Feyerabend, Paul 2.1
Förster, Heinz von 2.6
Galilei, Galileo 1.3
GCP 2.2;3.3
Glasersfeld, Ernst von 2.6
Goethe, J. W. von 1.3; 3.1
Goswami, Amit 1.3
Haffelder, Günter 3.2
Hahnemann, Samuel 2.7
Heim, Burkhard 1.2; 1,3
Hein, Minnie 2.7
Heintschel-Heinegg, A. 3.2
Hexen 2.6
Jacobs, Bernhard 2.5
Jahn, Robert G. 2.1
Jung, C. G. 1.2; 2.5
Kröplin. Bernd 2.7
Kuhn, Thomas 1.3
Laszlo, Ervin 2.4
Luhmann, Niklas 2.6
Maturana, Humberto 2.6
Montecucco, Nitamo 3.2
Murphy, Michel 1.3
Nelson, Roger 2.2
Pauli, Wolfgang 1.2
PEARL 2.1;3.3
Penrose, Roger 1.2
Planck, Max 1.3
Rabin, Itzak 2.2
Radin, Dean 2.5
Raudive, Konstantin 2.5
Resch, Andreas 2.1
Rhine, J. B. 2.1
Schamanen 3.1
Schmidt, Helmut 2.1
Schrödinger, Erwin 2.6
Senkowski, Ernst 2.4.
Sheldrake. Rupert 1.3; 2.5
Starkmuth, Jörg 2.6
Steiner, Rudolf 4.1
Tiller, William A. 2.3
Treugut, Hendrik 3.1
Tyrrell, G. N. M. 2.1
Walach, Harald 2.1; 3.3
Warnke, Ulrich 3.1
Watzlawick, Paul 2.6
Weigl, Ronald 2.1
Weizsäcker, C. F. von 1.2
Wilber, Ken 2.5
Wittgenstein, Ludwig 1.2; 4.1
Zeilinger, Anton 4.1

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https://www.sterbebegleitung-jenseitsko ... YSTEME.htm
Weil viele Leute sich auch mit den Schüsslersalzen beschäftigen und diese regelmäßig verwenden hier weitere Infos als Fundsache im Netzt dazu.
Viele Anwender wissen dabei nicht einmal ansatzweise, dass diese Hochpotenzen, was ab einer Potenz ab -D 6- ja schon zutrifft, auch seelisch wirken und durchaus auch seelische Nebenwirkungen machen können.
So ist ohne es zu wissen schon manche Beziehung genau daran gescheitert, dass die Seele nach der Einnahme anders schwingt und das nach außen als Echo sendet.

Hier der Link zu einer Leseprobe!
https://www.narayana-verlag.de/homoeopa ... 9462_1.pdf

und noch eine Leseprobe
http://www.vet-archiv.de/bilder/sonnens ... lerneu.pdf
Für Menschen die leiden und nach Hilfe suchen ist vielleicht ja hier etwas dabei.
Auch wenn ich diesen Text schon einmal gepostet habe, so bleibt er dennoch aktuell- Und es lphnt sich immer für sich selbst nach Lösungen zu suchen.

http://www.naturmedinfo.de/html/lanthan-serie.html

INFORMATIONEN ZU HOMOEOPATHY UND NATURHEILKUNDE
und naturheilkundlich unterstützender Krebstherapie
von Dr. med. Johann Josef Kleber


Lanthaniden-Serie nach Jan Scholten
zusammengestellt von JJ Kleber

Scholten J: Secret lanthanides; stiching alonnissios November 2005
Scholten J: Geheime Lanthaniden Narayana-Verlag

LANTHANIDEN: gehören zur Goldserie ab Stadium 3 Lanthanum, Cerium, Praesodymium, Neodymium, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium,

ESSENZ: wollen Freiheit für sich + andere, SELBST-ständig sein (eigener Boss, kein Widerspruch, Aversion beeinflusst zu werden, Aversion zu Arzt, Operation, Schule, Lehrer); wichtig ist geistige MACHT + KONTROLLE (über Welt + sich selbst, stur); im Vergleich zur ->Gold-Serie<- suchen Lanthaniden innere Macht durch Erkennen, Macht über sich selbst (SELBST-Erkenntnis -> SELBST-Beherrschung); SELBST-Kontrolle auch über Psyche + Instinkte bis Entspannung nicht mehr möglich (außer durch Drogen, Sex); Einsicht in Emotionen, innere Motivation, Spiritualität -> SUCHE nach dem SCHATTEN (dunkle Seite in sich), Reintegration statt Projektion des Bösen im Sinne der Eigenverantwortung (Themen sind Vision, Licht + Dunkel); SELBSTREFELEXION (Selbstbeobachtung während reden + denken verursacht langsames Antworten), Versuch objektiv, von oben, von außen zu beobachten (Therapeuten, Psychologen, Sucher nach Wahrheit); innerer SELBSTWERT muss entwickelt werden, auf diesem spirituellem Weg eventuell allein (Aversion Smalltalk) [1]
-- DIFFERENTIALDIAGNOSE
- Kohlenstoffserie: müssen ihr EGO entwicken -> Lanthaniden müssen das EGO reinigen, verfeinern, erforschen, in Fragestellen [1]
- Eisenserie: müssen hart Arbeiten -> Lanthaniden haben Lebensaufgaben [1]
- Silberserie: müssen Kreativität entwicken -> Lanthaniden die schon erworbene Kreativität an um ihre Aufgabe zu bewältigen [1]
- Goldserie: wollen Macht in der Welt anwenden; -> Lanthaniden sollen die Macht prüfen, ob sie wert ist angewandt zu werden [1]
-- PATHOLOGIE: AUTO-Immunkrankheiten wie MS, Autoimmunerkrankungen, Allergie, auch AIDS (Thulium); Arhritis (PCP, Bechterew), Arthrose [1]

LANTHANUM
-- Stadium 3 Lanthanidenserie: verzweifeltes Suchen nach und Zweifel um eigene Autonomie (unsicher, zögernd, ängstlich) [4]; Zweifel ob Verantwortung übernehmen kann [5]
-- ESSENZ: will Unabhängigkeit, eigenständiges Format mit vielen Versuchen erlangen (wie in alle Richtungen zu selben Zeit schauen); bei teasing oder Kritik totale Verunsicherung mit Rückzug in eigene innere Welt, in der wieder verwirrt [4]; wollen einen großen Mund haben, geben aber auf wenn ein anderer einen größeren Mund hat [1]
- Ursache: dominierender Vater, Spott in Schule
- Leitsymptome: hänseln (TEASING), SPOTTEN (auch über eigene Unfähigkeit) und verspottet werden; Pokerface; Lächeln aus Unsicherheit um andere auf eigene Seite zu bringen [4]; suchen, versuchen, zögern, zweifeln, unentschlossen, changeable; unable to succed [2]
- Talent: ein problem aus 3 Perspektiven anschauen [2]

-- LANTHANUM BROMATUM: Unsicher über eigene Autonomie wegen Schuldgefühlen (gegenüber Gruppe); evtl. als Sündenbock ausgeschlossen verwirrt über eigenen Wert; innerlich wütend aber auch verunsichert in sich selbst (als Therapeut) [4]

-- LANTHANUM CARBONICUM: verwirrt über Selbstwert wollen sie autonom werden, um ihre Persönlichkeit zu beweisen; immer wenn glauben das Wahre gefunden zu haben, werfen andere Aspekte wieder zurück in Unsicherheit [4]
- Ursachen: verhöhnt in Kindheit [4]

-- LANTHANUM FLUORATUM: verbergen Selbstunsicherheit (Confusion) hinter Glamour und Erfolgsinsignien; versuchen viele Möglichkeiten Reichtum, Glamour zu erlangen, um ersehnte Freiheit/Autonomie, Persönlichkeit zu demonstrieren; bei Kritik darüber Lachen als Selbstschutz; max unsichere Kriminelle Versuche [4]
- Ursache: lange Zeit abgelehnt, fertiggemacht (als Kind) [4]

-- LANTHANUM OXYDATUM: Unsicher und confused über sich selbst und Eigenwert, Autonomie mit Gefühl verachtet, vernachlässigt, missbraucht zu sein; als extrem verspotteter Outcast, Bettler, der mit erzwungenem Lächeln die Situation erträgt [4]
- Ursache: Missbrauch, Vernachlässigung [4]
- Leitsymptome: Armutsangst wegen Verlust der Autonomie, oder Angst egositsich zu scheinen [4]



CERIUM
-- Stadium 4 Lanthanidenserie: Blockade / Steckenbleiben beim Autonomiebeginn, aus Angst dass etwas schief geht [4]
-- ESSENZ: wollen ihre Unabhängigkeit deklarieren, gleichzeitig Angst es zu tun (-> BLOCKADE, wie erstarrt zwischen Wollen + Angst vor zu starker Außenwelt); sind wie am Sprung (nervös + unruhig) aber wegen Zaghaftigkeit noch ohne Tat; wollen ohne Hilfe, gemäß ihrer Eigenheit autonom + powerful sein, zögern aber, da sie keine Fehler machen wollen; praktizieren deshalb alles IN GEDANKEN, bis sie es dann plötzlich tun können; öfters um ihre Schwäche zu verbergen Rückzug in GEDANKENWELT, Gefühl mit realer Außenwelt nicht verbunden zu sein, isoliert, wie durch Glas abgetrennt zu sein [4]
- Pathologie: Augenmuskeln; Verspannungen im Kiefer; Übelkeit, Sodbrennen, Erbrechen; SCHWANGERSCHAFTSERBRECHEN [2]
- Leitsymptome: KONTAKT-SCHWÄCHE, ISOLATIONs-Gefühl, Selbstgespräche, Dinge wie in Glasglocke/Cocon eingeschlossener zu empfinden (nicht mit der Welt richtig in Kontakt); FURCHT vor NEUEM (Herausforderungen) (vor allem Kinder, die alles was sie tun schon vorher perfekt wissen wollen); bei Rückzug wollen nicht berührt werden, vor allem nicht mental; frustriert eigener Entscheidung nicht gewachsen zu sein [4]

-- CERIUM CARB0NICUM: wollen autonom/selbstständig werden, haben aber Angst ihren Selbstwert zu verlieren; so zögern alleine/selbstständig Lebensentscheidungen zu treffen einerseits, andererseits könne sie ihr Autonomiebestreben nicht aufgeben (gehen vor + zurück, fühlen sich in eigener Person festgefahren, von der Welt oder auch ihrer inneren Welt wie durch eine Glasscheibe getrennt); wollen ihre Selbstständigkeit oder Kraft/Macht/Personalität verkünden, haben aber Angst sie können ihre Unabhängigkeit nicht durchhalten; zu starker Vater macht sie schüchtern + unentschlossen oder haben Vater der sich nicht traut unabhängig zu werden [4]

-- CERIUM IODATUM: fühlen sich als Fremder/Imigrant in ihrer Lebensumgebung, was Erlangung der Autonomie und freier Selbstentfaltung erschwert, durch Rücksichtname auf Umgebung; dieser Widerspruch führt zur Blockade, zum Gefühl im Niemandsland zu sein; evtl. auch Emigration um frei zu sein und wieder in der Unentschlossenheit anzukommen, oder Wunsch in die Freiheit auszuwandern mit Zögern aus Angst in der Fremde nicht anerkannt zu werden [4]

-- CERIUM OXYDATUM: die Angst bei Autonomie/Selbstständigkeit egoistisch/ ausnützerisch zu sein und der Wunsch nach Freiheit führen zur Blockade; oder Angst sie können nach Selbstständigkeit Resourcen nicht mehr so gut ausnutzen; als Extrem durch Spannung Autonomie-Wunsch <-> Versorgungswunsch Destruktivität (Selbstmutilation), um auf eigene Bedürfnisse hinzuweisen [4]
- Ursache: evtl. als Kind vernachlässigt, missbraucht mit Gefühl der Wertlosigkeit (Oxygen)

-- CERIUM PHOSPHORICUM: die Angst bei Autonomie + Freiheit Freunde (Geschwister) zu verlieren mit dem starken Wunsch nach Unabhängigkeit führt zur Blockade/Zögern/Spannung bis zu innerem Rückzug (Isolation von sich + anderen ohne frei zu werden); evtl. auch Freunde/Geschwister, die aus Zögerlichkeit nicht zu ihrer Autonomie finden [4]

-- CEREUM SULFURICUM: Angst eigene Autonomie zu offen zu zeigen oder zu beginnen wird Wertschätzung/Liebe zu Partner/Freunden gefährden, so zögerlich den ersehnten eigenen Weg zu gehen, die zustehende Freiheit zu nehmen; Problem Liebe + Eigenständigkeit gleichzeitig zu leben; deshalb auch zögerlich neue Liebes-Beziehung anzufangen (damit Freiheit nicht aufgeben müssen) oder auch von Partner an der Freiheit gehindert; so eingeschlossen in eigener Welt der widersprechenden Impulse [4]



PRASEODYMIUM
-- Stadium 5 Lanthanidenserie: VORSICHTIG, VERMEIDEND (Probleme meiden wollen), zögern sie den eigenen Weg autonom zu gehen [4]
-- ESSENZ: wollen selbstständig/autonom ihre eigenen Pläne verwirklichen, aber zögern aus Angst Projekt ist unrealistisch, haben zu wenig Durchhaltevermögen, (nach allen Seiten abwägend mit Gefühl zu schwach / zu unvorbereitet zu sein); innerlich ist eigene Wahl getroffen, aber Verwirklichungsversuche machen verletzlich, werden bei Problemen wieder abgebrochen; auch Versuche der Selbst-Beherrschung, -Entwicklung werden immer wieder aufgegeben, wenn wieder neue Probleme auftauchen [4]; zwischen 4 und 5 bereiten sich vor für die eigentliche Arbeit vor, aber Angst es zu beginnen, es wirklich zu tun; verliert Kraft durch das Vermeiden der wirklichen Aufgabe [2]
- Leitsymptome: vorbereiten, vorschlagen, verzögern, VERMEIDEN (von Problemen); VORSICHT, Unentschlossenheit, Entscheidungsschwäche; Parkinson; Augenlinsenproblem;
- Talent: können schwierige Aufgaben aus einer anderen Perspektive betrachten [2]
- DD zu Cerium: nicht so stark die Blockade, die Isolation (Kontaktschwäche), mehr das Schwanken [4]

-- PRASEODYMIUM CARBONICUM: Angst Selbstwert (Carb) zu verlieren, wenn sie nicht frei + autonom handeln; sind sehr vorsichtig nicht Kontrolle zu verlieren, was Lebens-Freiheit sehr einschränken kann; Wechsel zwischen kraftvoll + aufgeben, suchen Wege autonom zu handeln und denken wieder es klappt nicht; aufgeben + neuer Versuch; evtl Angst vor + Vermeiden von ihren inneren Fähigkeiten (Intuition, Hellsehen) aus Vorsicht nicht davon überwältigt zu werden; Vater kann zu ängstlich für Unabhängigkeit sein, oder schwanken zwischen Autonomie + kindlichem Verhalten [4]

-- PRASEODYMIUM FLUORATUM: selbstbewusste Maske (großartig, glamourös) mit vorsichtig, unsicherem Innerem; evtl zurückgestoßen/missbraucht (als Kind oder später), macht später unsicher wie sie eigenen (mondänen) Weg gehen können ohne ausgestoßen zu werden (kriminell, unmoralisch); evtl. Angst vor innerer unmoralische Seite; bei Kritik Aufgabe und dann neuer Versuch [4]
- Leistsymptome: als Situationsmittel in Pubertät nach verlorener Kindheit unsicher, wie neue Lebensphase mit Sexualität weitermachen soll [6]

-- PRASEODYMIUM MURIATICUM: ersehnte Autonomie/Selbstständigkeit wird (immer wieder begonnen und dann doch) VERMIEDEN wegen des Wunsches umsorgt zu werden (oder Notwendigkeit zB Kinder zu versorgen), oder durch übervorsichtige Mutter; oder zu frühes Drängen in Selbständigkeit verursacht Angst / Vorsicht / Risikovermeidung [4]

-- PRAESODYMIUM OXYDATUM: vorsichtig im Streben nach Autonomie, Selbstständigkeit oder viele Versuche um nicht egoistisch zu erscheinen (deshalb verachtet zu werden); Unabhängigkeit gibt Selbstwert mit depressiven Phasen der Abhängigkeit (werden ausgenutzt, wollen nicht selfish erscheinen); (als Kind) vernachlässigt, verachtet besonders wenn eigene Wege ging (so Angst/Vorsicht Freiheit zu eigenem Tun ist bad); auch Abhängigkeit wegen Finanznot (Armutsangst; Geld gibt ihnen Unabhängigkeit, aber das Vermeiden der Autonomie macht Gelderwerb schwierig)[4]

-- PRASEODYMIUM SULPHURICUM: vorsichtiges Zögern bei Selbstständigkeit/Autonomie aus Angst dann Lieber/Wertschätzung zu riskieren, bis zum Steckenbleiben im bloßen Planen; auch Partner versucht sie in Selbstständigkeit zu drängen, und Vermeidung aus Versagensangst (wenn nicht klappt Lieber verloren; oder Partner hindert an Selbstständigkeit durch Angst dann Liebe zu verlieren, oder nicht mehr genug kümmern zu können [4]

NEODYMIUM
-- Stadium 6 Lanthanidenserie: Autonomie BEWEISEN MÜSSEN; KAMPF für UNABHÄNGIGKEIT (womans lip, Kampf-Sport) [4]
-- ESSENZ: robuste, harte kräftige Eigenständigkeits-Ausstrahlung (toughness; tapfer + autonom; wird nach Mittelwirkung weicher) verbirgt innere Unsicherheit (schwache Stellen nicht zeigen); Tendenz zu Beweis ihrer Unabhängigkeit durch Tun von Besonderem, Gefährlichem, VERBOTENEM (Tabus, Gesellschaftsregeln gelten nicht für mich bis Schurke), aber dahinter verstecken innerer Gefühle, Gedanken + Schwäche [4]; innerlich Angst vor der übergroßen Aufgabe, deshalb bei plötzlichen unerwarteten Ereignissen, als Zeichen widerstrebender Impulse evtl. awkardness (ungeschicktes Verhalten) psychisch + körperlich Verdrehungen) [1,2]
- Leitsymptome: verschlossen, hart, unberührt cool; wirken mental unverwundbar + furchtlos [4]
- Talent: Vertrauen, dass noch nie gewagte Aufgaben lösbar sind, da die Lösung immanent in der Sache vorhanden ist (durch göttliches Gesetzt) [2]
- DD: RNA [4]; Neodymium kämpft da er den Erfolg braucht, Dysprosium kämpft ägerlich aber offen die Freiheit zu halten, Holmium kämpft mit Ärger nur wenn sich sicher ist [6]

-- NEODYMIUM CARBONICUM: müssen Autonomie zeigen um ihren Selbstwert zu beweisen; oft tougher Vater, dem sie durch Tapferkeit imponieren wollen; evtl. spirituell harte Herausforderungen annehmen (Joga, Meditation ...) um die Wahrheit, die Bedeutung der Welt zu finden [4]

-- NEODYMIUM FLUORATUM: eines der härtesten Mittel, da Fluor + Neodymium einen Schutzwall bauen (Kampfsport); tapfer gegen alle Widerstände eigene Autonomie durchsetzen (Stuntman, Boxer), da sie (oft wegen Ablehnung evtl in Kindheit) das Gefühl der Wertlosigkeit haben; möglich ist unabhängiger Kampf gegen das Verbrechen, wie auch verbrecherischer Einzelkämpfer gegen die Gesellschaft, die ihn ausgeschlossen hat [4]

-- NEODYMIUM NITRICUM: überschwängliche Einforderung von Eigenständigkeit + Freiheit; evtl. alles verbotene oder gefährliche unternehmen unternehmen um Selbstüberwindung zu beweisen, bei Misserfolg später auch sehr unzufrieden und rachsüchtig; Autonomie + Lebensgenuß im Exzeß [4]

-- NEODYMIUM OXYDATUM: Autonomie gegen Bestechungsversuch tapfer bewahren; hart und unbeirrbar Eigenständigkeit beweisen, um Minderwertigkeitsgefühle wegen Missbrauch, Vernachlässigung oder Armut zu verbergen; zäh Selbstkontrolle / Selbstverleugnung gegen Egoismus und Eigennutz erringen [4]

-- NEODYMIUM PHOSPHORICUM: suchen ihre Autonomie in gleichberechtigten Freundschaften in der jeder autonom ist; wollen selbstständige, freie Freunde; leiden wenn die gewünschten Freundschaften sie in ihrer Autonomie einschränken, oder die Freunde Eigenständigkeit aufgeben; wollen clevere freidenkende Menschen sein mit guter Schul-/Lern-Leistung [4]

-- NEODYMIUM SULFURICUM: stellen sich Aufgabe Liebe und Autonomie unter einen Hut bringen, können Abhängigkeit durch Liebe nicht ertragen (auch Partner soll autonom sein, nur freie Partner könne wahrhaft lieben), wollen aber trotzdem für ihre Liebe alles geben; auch Gefühl für die Liebe viel tun zu müssen; auch Versuch in der Liebe die wirkliche Freiheit zu finden; Krankheit oft wenn fühlen können ihre Liebe nicht genug beweisen, oder Gefühl müssen um ihre Liebe zu beweisen ihre Freiheit aufgeben [4]

PROMETHIUM
-- Stadium 7 Lanthanidenserie: Zusammenarbeit unter freien autonomen Partnern; wegen schnellem radioaktivem Zerfall künstlich erzeugtes Element [4]
-- ESSENZ: Autonomiestreben (Einzelgänger) der Lanthaniden soll mit Erfahrungsmehrung durch Zusammenarbeit vereint werden; helfen / lehren / lernen mit anderen Leuten in und zur echten Unabhängigkeit (auch Meister des eigenen Unterbewussten); können nur gut zusammenarbeiten, solang jeder einzelne autonom ist und sein eigenes Arbeitsfeld hat (Autonomie Vorraussetzung für echte Kooperation); im 7. Stadium geht es um Ausbau, Verbesserung, in Teamarbeit geduldig Einsichten vertiefen und auch anderen vermitteln [1,2]

SAMARIUM
-- Stadium 8 Lanthanidenserie: mit Zwang und DRUCK autonome (altruistische) Zielsetzungen DURCHSETZEN (going on + on + on ...) [4,6]
-- ESSENZ: SCHWERE, Druck und Anspannung durch EINSATZ für große altruistische Aufgabe; autonome harte für selbstverständlich genommene Arbeit (ich habe mich dafür entschieden, also muss ichs weitermachen) unter Druck für Nutzen anderer durchsetzen, was keine freie Zeit übrig lässt Spiritualität zu entwickeln; Ringen gegen Widersacher (aber ohne andere unter sich zwingen zu wollen), die übergeordneten Wert und Ziel der großen Aufgabe nicht anerkennen; sich voll einsetzen, um spirituell frei zu werden (+ Selbstkontrolle) [4]
- Talent: kompromisslose Idealisten für eine bessere + freiere Welt [2]

-- SAMARIUM CARBONICUM: Gefühl viel leisten zu müssen (unter Druck zu stehen) um Autonomie und dadurch Respekt zu erlangen (hart Arbeiten für Freiheit); evtl für Autonomie der Familie hart arbeitender Vater (hart erarbeiteter Besitz als Basis der Autonomie), der auch Kinder zu harter Anstrengung anhält um autonom zu werden; oder auch hart arbeiten an innerer Freiheit um echten Selbstwert tief in der Seele zu finden (extrem Freiheit nur in Gott oder Nirwana finden wollen) [4]

-- SAMARIUM FLUORATUM: harte Arbeit um Anerkennung eigener Autonomie/Respekt; einsames Bemühen gegen die Amoral der Welt, oder auch um eigene Freiheit ohne Taboos leben zu können; als Kind ausgestoßen (Waise, Kinderheim, Drogesucht), totaler Rückzug und autonom Aufbau einer Glamourwelt; auch gewaltige Anstrengung um innere Freiheit zu erlangen frei von Sex und äußeren Werten [4]

-- SAMARIUM MURIATICUM: Bemühen um Autonomie (oft beruflich) und wirkliche Sorge (versorgt werden oder Fam. versorgen) zu vereinen, was alle Zeit benötigt; Bemühen (der Mutter) um Autonomie der Kinder (gute Ausbildung), evtl. auch harte Arbeit sich aus dem overprotectiveness zu befreien [4]

-- SAMARIUM OXYDATUM: hart arbeiten um Autonomie zu erreichen trotz eines Handikaps (Behinderung, Armut, Schulden, niederer Stand, als Kind vernachlässigt unrespektiert); später hart an spiritueller Selbstkontrolle arbeiten, um nicht durch Besitz korrumpiert zu werden, oder Begierden nach zu geben [4]

-- SAMARIUM PHOSPHORICUM: harte Anstrengung echten tiefen Kontakt zu Freunden zu haben und trotzdem Unabhängigkeit zu bewahren; oft tiefer Kontakt zu Freunden, die hart für ihre Unabhängigkeit arbeiten müssen; oder harte Arbeit, um durch Lernen/Schule unabhängig zu werden; oder Druck spirituelle zu werden und Suche nach tiefen Kontakten in religiösen Gruppen [4]

-- SAMARIUM SULPHURICUM: finden Freiheit und Liebe zu vereinen eine harte Aufgabe und setzen sich unter Druck um geliebt zu werden, obwohl sie lieber weniger täten (prefer to be lazy); evtl. arbeitet Partner hart für seine Autonomie, oder drängt Pat. autonom/unabhängig zu werden [4]


EUROPIUM
-- Stadium 9 Lanthanidenserie: letzte Bestätigung durch VERSTEHEN verleiht ersehnte Autonomie [4]
-- ESSENZ: Dualität von wirklicher autonomer Selbstsicherheit und letzter Unsicherheit, will vollständig VERSTEHEN; letzte Selbst-BESTÄTIGUNG durch VERSTEHEN, um sich zu versichern, dass sie richtig liegen und dann wirklich AUTONOM sind; durch VERSTEHEN sich und die Welt beherrschen (um autonom + frei zu werden) [4]
- Leitsymptome: Erfolgreich mehr durch smart, geschickt, Intellegenz als durch Anstrengung (DD Neod., Samar.); EIGENTLICH, FAST verstanden, fast autonom, fast sein Leben im Griff haben [4]; rechthaberisch, missionarisch, Retter (die müssen mich verstehen, warum verstehen die nicht) [2]

-- EUROPIUM CARBONICUM: Selbstwert fast erreicht, hängt an letzter Bestätigung wirklich autonom zu sein; frei und autonom zu sein nur möglich bei Einsicht, wenn man sich selbst und das Leben voll verstanden hat; Vater unterstütz durch seine Weisheit das noch benötigte Verstehen, oder behindert, da Pat glaubt Vaters Weisheit nicht erreichen zu können (immer wenn Antwort gefunden, weiß es Vater besser) [4]

-- EUROPIUM NITRICUM: Um volle Autonomie und Selbstzufriedenheit zu erlangen müssen sie bedeutend sein, oder tiefe Selbsteinsicht haben; evtl. verhindert das zuviel wollende Ego die fast erreichte Autonomie (sich aufblasen, um Unsicherheit zu verbergen Nitr.; nicht verstehen durch zu viel sich selbst in Vordergrund spielen) [4]

-- EUROPIUM OXYDATUM: wollen erreichte Unabhängigkeit noch vervollständigen, nach verlorenem Selbstvertrauen, da lange Zeit vernachlässigt / verachtet; wollen noch mehr Besitz, Geld haben, um ganz unabhängig + frei zu sein, um nie wieder missbraucht / verachtet werden zu können; evtl. auch durch Verachtung / Missbrauch verlorene Würde wieder finden, durch fast schon erreichtes volles Verständnis der eigenen Psyche [4]

-- EUROPIUM PHOSPHORICUM: wollen schon fast erreichte Autonomie durch Lernen + Erfahrung (auch Reisen), + Diskussion mit ihren (oft weisen) Freunden / Geschwistern zur völligen Unabhängigkeit ausbauen; versuchen die Welt zu verstehen durch Vergleich ihrer Erfahrungen mit denen der Freunde, und sind unsicher einen Aspekt noch vernachlässigt zu haben; übertrieben könne sie oder ihre Freunde zu überzeugend werden [4]

GADOLINIUM
-- Stadium 10 Lanthanidenserie: SELBST-BEWUSST (-zufrieden) aber gestört bei Disharmonien, Streit, gestörter HARMONIE
-- ESSENZ: Zufrieden mit sich und erreichter Autonomie, wenn alles in Balance, Harmonie und Frieden (in sich, in Beziehungen, in Umwelt); sie sehen immer beide Seiten (yin + yang) ausgeglichen; Disharmonie, Imbalance, Assymetrie, verunsichert sie, lässt sie Kontrolle (über sich und Umwelt) verlieren, gefährdet ihre Autonomie und lässt sie erkranken; sind gute Präsidenten von Organisationen, lassen allen die Autonomie, lassen alle Aspekte zu und bringen ohne Bevormundung (in Balance mit den anderen) alles zum Ausgleich; spirituell suchen sie die Freiheit durch Balance in ihrer Mitte [4]

GADOLINIUM NITRICUM: wollen die Besten sein um sich im Gleichgewicht zu befinden, fühlen sich nur dann frei + autonom; könne nicht ertragen eingeengt oder unterlegen sein, versuchen im Wettbewerb um der Harmonie willen zurückzustecken, könne aber explodieren wenn zu sehr eingeengt, oder wenn andere sich zu sehr in den Vordergrund stellen; spirituell kann zu starker Drang innere Harmonie zu erlangen, zu Unzufriedenheit und Disharmonie führen [4]

-- GADOLINIUM OXYDATUM: wollen ihre Autonomie bewahren durch Balance im Geben + Nehmen; haben die Einsicht, dass man im Leben von anderen nimmt und die anderen auch nach eigener Entscheidung nehmen, was sie brauchen; sind selbstzufrieden mit dem was sie haben (auch wenn wenig) und haben dies evtl. gelernt in langer Zeit der Vernachlässigung oder Armut; nehmen aber die anderen zuviel, werden sie zu sehr ausgenutzt oder missbraucht, wird die Balance gestört und sie erkranken [4]

-- GADOLINIUM PHOSPHORICUM: haben Autonomie erreicht durch Lernen und Austausch (Reisen, Freunde, Austausch von Gedanken, Emotionen, Erfahrungen); fühlen sich frei zu erfahren was immer und mit wem immer sie es wollen; brauchen ebenwertige Freunde und haben oft autonome gleichwertige Geschwister; suchen sprituelle Entwicklung meist mit Gleichgesinnten [4]

-- GADOLINIUM SULFURICUM: Harmonie ist für sie der Schlüsse zur Unabhängigkeit; suchen Harmonie vor allem in der Liebe zu Partner, aber auch Liebe in der Welt; bei Mangel an Liebe kommen sie aus dem Gleichgewicht; das zu starke Autonomiestreben kann die Harmonie in ihrer Partnerschaft stören; spirituell finden sie Zufriedenheit in innerer Ausgeglichenheit, entweder durch Liebe in der Partnerschaft oder Liebe zur Welt [4]

TERBIUM
-- Stadium 11 Lanthanidenserie: erreichte Autonomie muss durch KONTROLLE (Selbstkontrolle) ERHALTEN und GESICHERT werden für alle Zeiten [4]
-- ESSENZ: GENTLEMANLIKE (mit Charme +Humor); unter allen Umständen freundlich + SELBSTBEHERRSCHT seine Autonomie wahren und alles unter Kontrolle habe auch bei Widerständen und Turbulenzen; Ausstrahlung von Kraft / Macht + Vertrauen erweckende Zuversicht, aber tief innen Angst vor KONTROLL-Verlust, der als Bedrohung empfunden wird (Verlust der Autonomie), dadurch ein Gefühl von dauernder Spannung; auf der Hut sein vor Situationen die eigene Unabhängigkeit bedrohen [4]
- DD: Terbium sieht Notwendigkeit zur KONTROLLE der anderen, Dysprosium sieht die anderen als Feinde [4]

-- TERBIUM CARBONICUM: Unabhängigkeit + Selbstkontrolle halten Respekt für sich und andere zu halten; Normen + Werte gentelmanlike (respektvoll) erhalten; Vater erwartet korrekte Selbstkontrolle, oder Versuch unabhängig sein vom Respekt erwartendem korrektem Vater [4]

-- TERBIUM MURIATICUM: Kontrolle über eigene Autonomie zu halten und trotzdem Sorge um Angehörige / Patienten nicht zu vernachlässigen; Unabhängigkeit erhalten, um für andere Sorgen zu könne, oder versorgt zu werden, dabei Gefühle kontrollieren, vor allem kein Selbstmitleid zeigen; Mutter mit starker Selbstkontrolle haben, die Angehörigen / Klienten ermahnt ja nicht eigene Autonomie / Selbstkontrolle zu verlieren [4]

-- TERBIUM OXYDATUM: korrektes Verhalten mit perfekter Selbstkontrolle soll davor bewahren ausgenutzt, missbraucht zu werden; andere könnten ihre Gedanken + Gefühle ausnutzen um sie zu betrügen; oder auch Angst andere zu übervorteilen, wenn sie sich nicht dauernd unter Kontrolle haben Angst vor eigenem Egoismus (Schatten); auch wenn (evtl durch Betrug) alles Verloren haben, bewahren der Selbstkontrolle und bitten mit autonomer Würde [4]

-- TERBIUM PHOSPHORICUM: Selbstkontrolle halten um (wiederum selbstbeherrschte) Freunde zu haben, und kontrollieren trotz Freundschaft autonom zu bleiben; Kommunikation, ausrechend zu Lernen + Erfahrung zu sammeln muss in Kontrolle gehalten werden um Autonomie nicht zu verlieren (z.B. durch zu wenig lernen wegen Faulheit) [4]

-- TERBIUM SULPHURICUM: Gentleman sein, Selbstkontrolle halten, Kontrolle über eigenes Aussehen halten (Diät), um geliebt zu werden; Partner sind selbstkontrolliert oder ermahnen zur Selbstkontrolle [4]

DYSPROSIUM
-- Stadium 12 Lanthanidenserie: KÄMPFEN, verteidigen; von allen Elementen in Stad. 12 bei Dysprosium der Kampf am deutlichsten, da unabhängig bleiben will von anderen [4]
-- ESSENZ: (einsamer) Kämpfer um die eigene Autonomie, Freiheit zu erhalten (evtl. falscher Eindruck andere dominieren zu wollen); kämpfen auch für Freiheit anderer; müssen ihre Erkenntnisse, Erfahrungen, erreichte Macht gegen Angriffe verteidigen, immer auf Attacken vorbereitet; später innerer Kampf um frei zu werden von übernommenen Vorurteilen + Regeln (Eltern, Lehrer, Uni) [4];
- Talent: alles unter Kontrolle halten, was Widerstand erzeugt, ich warte ab bis meine Zeit gekommen ist [2,4]
- Leitsymptome: angegriffen in ihrer Unabhängigkeit; misstrauisch andere wollen Freiheit nehmen; TRÄUME von KÄMPFEN; stehen gerne mit Rücken zur Wand; evtl. als Kind missachtet + eingeschüchtert als autonome Person; schlau + listig und sehr gutes Gedächtnis, dicke haut wie Elefant [2,4]
- DD: Neodymium kämpft da er den Erfolg braucht, Dysprosium kämpft ägerlich aber offen die Freiheit zu halten, Holmium kämpft mit Ärger nur wenn sich sicher ist [6]

-- DYSPROSIUM CARBONICUM: Kampf um Autonomie als Zeichen des Selbstwert (-Respekt): evtl. übertriebene Freiheitsansprüche mit Feinden überall; Kampf um Autonomie (vom Vater, des Vater, auch Vater als einsamer Kämpfer um Autonomie); Überbetonung des Autonomie-Gedankens [4]

-- DYSPROSIUM FLUORATUM: einsamer, furchtloser Kämpfer gegen Verbrechen, gegen verbrecherische Angriffe, für ausgestoßene (Kinder), aber auch verbrecherischer Kampf für eigene Unabhängigkeit; evtl als Kind oder später als Ausgestoßener (outcast) einsamer Kampf gegen alle [4]

-- DYSPROSIUM NITRICUM: Kampf für freie Entfaltung der Persönlichkeit, Freiheit des Genusses (Kampf gegen zu enge Moral oder um Selbstkontrolle im Genuss); Tendenz zum großen Erfolg, ausgedehnter Autonomie, Prahlerei, und evtl. Kampf dagegen; später Gefühl Entfaltungsstreben hindert innerlich frei zu werden, aber der Kampf gegen eigene Großmannsucht ist schwer [4]

-- DYSPROSIUM OXYDATUM: Kampf nicht ausgenutzt und missbraucht zu werden, oder Kampf gegen eigenen Egoismus, gegen Korruption, Unehrlichkeit, für vernachlässigte Kinder, gegen eigene Armut oder Armut anderer; besser verachtet als abhängig; später Kampf dem eigenen Egoismus; Ursache evtl. weil vernachlässigt von den Eltern, um deren Unabhängigkeit willen; Kampf gegen ganze Welt, wenn schon verachtet, dann wenigstens frei tun, was auch immer man will; später erkennen der bekämpften Korruption/Egoismus in sich selbst und KAMPF gegen den Schatten in sich, weil er die eigene Autonomie bedroht [4]

-- DYSPROSIUM SULPHURICUM: Kampf um Unabhängigkeit/Freiheit gegenüber dem Partner (Gesellschaft), mit Angst dann Liebe (Popularität) zu verlieren; oder Kampf für/um Autonomie/Freiheit des Partners; oder Kampf um Freiheit und Liebe [4]

HOLMIUM
-- Stadium 13 Lanthanidenserie: halber RÜCKZUG in Autonomie der inneren Welt mit dem Gefühl es besser zu wissen [4]
-- ESSENZ: Gefühl Autonomie / Unabhängigkeit nicht mehr voll halten zu können, fühlen sich dominiert, ziehen sich deswegen (halb) zurück in innere Welt mit dem Gefühl es trotzdem besser zu wissen; Kampf nur noch zeitweise / für Inseln der der autonomen Entscheidung; Leben in Nostalgie (bitter oder in Würde), in Freiheit der eigenen Innenwelt der Mythen, Literatur, Kunst, Wissenschaft usw; von Zeit zu Zeit Verlust der Selbstkontrolle (was genug ist, ist genug) [4]
- Leitsymptome: ZYNISCH + SARKASTISCH wenn Gegner nicht zu stark; veraltete Konzepte, Rituale; wechselnde Überzeugungen je nach Situation; zeitweise Gedanken alles Geleistete ist nichts wert; misstrauisch; die leiseste Kritik, der kleinste Fehler wird als totales Versagen aufgefasst; können im Rückzug buddhistische Tugenden suchen (kein Verlangen, keine Probleme, keine Verantwortung) [2,4]
- DD: Neodymium kämpft da er den Erfolg braucht, Dysprosium kämpft ägerlich aber offen die Freiheit zu halten, Holmium kämpft mit Ärger nur wenn sich sicher ist [6]

-- HOLMIUM CARBONICUM: Rückzug in Würde um (innere) Freiheit und dadurch das Selbstwertgefühl zu erhalten, da Druck / Anforderungen von Außen (Vater, Gesellschaft, Arbeit) zu groß geworden sind [4]

-- HOLMIUM MURIATICUM: auf Fürsorge (teilweise) verzichten, um nicht abhängig zu sein (werden) (evtl. verminderte Mutter-Sorge um Kinder, um eigenen Weg zu gehen); oder auf Freiheit(en) verzichten, um versorgt zu sein, mit Sorge die Fürsorge zu verlieren (innerer Rückzug bei dominierender Mutter) [4]

-- HOLMIUM NITRICUM: Aufgabe äußerer Freiheit + Rückzug in narzisstische Innenwelt (Träume von Exzellenz, vergangener Größe), mit Sarkasmus gegenüber der Realität [4]

-- HOLMIUM OXYDATUM: teilweise Aufgabe der Lebenserfordernisse (Begierden), um Autonom + (wenigstens spirituell) frei zu bleiben; oder auch Teil-Aufgabe der Autonomie, um keinen materiellen Mangel zu leiden (Ideale, eigene Meinung, Korruption); zum Schluss sarkastischer Rückzug (Frührente) in innere Fantasiewelt wegen unwürdiger Behandlung durch dominierende Außenwelt [4]

ERBIUM
-- Stadium 14 Lanthanidenserie: resignierter RÜCKZUG aus dem Leben in innere Autonomie mit unbestimmter Angst [4]
-- ESSENZ: man hat Eindruck der Pat ist weit entfernt (aloof), indifferent, flach, hat sich aus dem Leben zurückgezogen; machen den Eindruck als hätten alles stoisch unter Kontrolle, in Wahrheit aber innerlich total MACHTLOS, verwirrt, chaotisch mit wandernden Gedanken; um Autonomie nicht sichtbar zu verlieren, vermeiden sie jede Konfrontation (Gefühl bei jedem Disput zu unterliegen); sind zu empfindlich für diese Welt, drücken die Emotionen weg (nur nicht daran denken), verlieren Kontakt, Rückzug in die innere Einsamkeit, aber trotzdem ein Gefühl der Bedrohung [4]
- Leitsymptome: IRONISCH, STOISCH (krank als schwermütig), LACONISCH; Gefühle flach, distanziert, resigniert, indifferent, lethargisch, aber innerlich SIE WISSEN ES BESSER -> zeitweise ironische Bemerkungen, die tiefe Einsicht zeigt; er versteht niemanden + niemand versteht ihn; tiefe Melancholie mit Gefühl schlimmes wird sich ereignen, und wissen nichts dagegen zu tun; Last der ganzen Welt auf den Schultern, ohne Entkommen; ganz alleine, ohne Trost + Unterstützung; verhält sich wie wenn er nicht merkt was passier; Sucht + Abhängigkeit vor allem Opiate, ausgebranntes Cannabis; hole Augen, niederer Augendruck [2,4]
- DD: Nickel hat ähnliche Empfindungslosigkeit durch zu viel Kontrolle + unterdrückte Emotionen; in Erbium ist es Ursache der Furcht vor dem Untergang; Opiate habe ähnliche Gefühl- Empfindungslosigkeit als Überlebensstrategie gegen Terror; bei Erbium kommt Gefahr von Innen [2,4]

-- ERBIUM CARBONICUM: fehlende Kraft eigene Autonomie zu wahren (z.B. gegen Vater), führt zu drohendem Verlust des Selbstwertgefühls; daraus evtl. distanzierte Haltung zu allen Werten im Leben (Ironie + Infragestellen von Moral und religiösen Motivationen); evtl. schwacher Vater ohne Autonomie / ohne Selbstkontrolle, der sich selbst + Pat. nicht helfen kann [4]

-- ERBIUM OXYDATUM: zu geringes Selbstwertgefühl um Kraft aufzubringen Autonom zu sein, zu sich Selbst zu stehen, oft durch lange Zeit der VERNACHLÄSSIGUNG (als Kind); wirken uninteressiert distanziert durch Rückzug in die innere Autonomie, passive Zuschauer, aber innerlich Gefühl ihnen wurde unrecht getan; bei Verlust des Besitzes düsteres Gefühl der Machtlosigkeit noch irgendwas tun zu können, aristokratisch wirkender indifferenter Bettler (egal ob was bekommt oder nicht) [4]
- Leitsymptome: melancholische Resignation; Angst vor Armut (wegen Verlust Autonomie) [4]

-- ERBIUM PHOSPHORICUM: distanzierte (Erbium) Freundlichkeit (Phos); wollen Kontakte, Kommunikation aber auf zurückhaltend distanzierte Weise, aus Angst zu schwach zu sein ihre Unabhängigkeit gegen andere zu bewahren; suchen eigene Autonomie durch Hilfe von Freunden / Geschwistern zu stützen, die sich aber oft als ebenfalls zu schwach erweisen; evtl distanzierte Freunde, zu denen sie keinen echten Kontakt aufnehmen können, was als Verlust der eigenen Freiheit empfunden wird [4]

THULLIUM
-- Stadium 15 Lanthanidenserie: (das Licht) ist VERLUST, aufgeben, DUNKEL [4]
-- ESSENZ: Furcht jede Autonomie (den freien Willen)zu verlieren, sich selbst aufzugeben (in ein schwarzes Loch gesogen zu werden); evtl. Verlust der Kontrolle über Gedanken + Emotionen und ausleben aller dunklen Seiten (in Sex, Fressgelage, Drogen) oder Gefühl verloren zu sein wegen des früheren Lebenswandels; Hass auf die Leute, die zu ihnen respektlos waren, evtl. nun respektlos, gewalttätig gegen andere, vor allem wenn kritisiert; evtl. Aufgabe jeder Autonomie durch resignierten Anschluss an Sekte oder Kloster, um das Heil zu finden [4]
-- Leitsymptome: Gefühl selbst dunkel und gänzlich schlecht zu sein; Dunkelangst; Träume von Hölle, Teufel, bösen Geistern, Fall in endlos tiefes Schwarz; Nihilismus, Täuschung wenn er nicht glücklich ist, ist er schlecht; auch Exzesse, Sado-Masochismus, Wildheit, dark room, Untergrund; AIDS; Gedanken von Dunkelheit, Sünde, Hölle, Erbsünde, depressiver Protestantismus, Luther [2,4]
-- Talent: in die Tiefen des Schattens (dunkle Seele, Hölle, Lilith) hinabsteigen und die Wahrheit über sich selbst finden [4]
- DD: Phos; Thuja (muß durch dunkle Seite durchgehen, versucht es aber zu verbergen); Anacardium ähnlich in Grausamkeit + Teufel, aber mehr der Kampf zwischen gut + schlecht; Thullium nur dunkel und Kampf gegen das Übel; Androctonus kämpft gegen die Welt und sieht die eigenen Dunkelheit (Schatten) nicht, aber die anderen sehen ihn; bei Solanacaeen kommt der Teufel und das Verderbnis von außen als Bedrohung, bei Thullium ist es der eigene Schatten; auch kann sich Thullium kontrollieren + Solanacaeen oft Kontrollverlust [2]; bei Bachblüten: Mustard, Sweet Chest Nut

-- THULLIUM CARBONICUM: Verlust des Selbstwertes (bis ich bin nichts); Gefühl sehr schlecht zu sein (wegen Krankheit zB AIDS, oder zB Homosexualität); Gefühl ihr Vater/Gott sieht sie absolut wertlos + schlecht, evtl. Vater selbst ohne jedes Selbstwertgefühl oder dunkle Person oder so empfunden [4]
- Leitsymptome: Träume in endlose Tiefe zu fallen; christliche Erbsünde oder persönlicher Sündenfall, Rettung + Befreiung nur durch absolute Selbstaufgabe; AIDS als Verlust des Immunsystems [4]

-- THULLIUM OXYDATUM: Gefühl schlecht zu sein, weil zu egoistisch + habgierig (evtl alles weggeben nur um gut zu sein zB Kloster, aber trotzdem keine Erleichterung finden; oder Gefühl schlecht zu sein, weil vernachlässigt oder missbraucht wurde (evtl als Kind, Missbrauch da zu wenig unabhängig Manipulation + Erpressung standzuhalten); evtl. Flucht in Sekte, oder auch mißbraucht von der Sekte [4]

-- THULLIUM FLUORATUM: Gefühl ein schlechter dunkler Mensch zu sein, verstärkt durch Aufgabe jeder Selbstständigkeit, da ausgestoßen als Person/Kind (z.B. verachtet von den Eltern zu Hause bleiben müssen, um zu überleben; Verlust von Selbstwert + Autonomie in (Zwangs)-Prostitution; wegen Schuldgefühl in Sekte dort mißbraucht) [4]

--THULLIUM SULFURICUM: sich als schlechter dunkler Mensch fühlen, der (oder weil) keine Liebe verdient; oder sich schlechter dunkler Mensch fühlen weil man Autonomie aufgeben hat (evtl. müssen) für bösen schlechten Partner [4]

-- THULLIUM MURIATICUM: Gefühl als schlechte dunkle Menschen nicht wert zu sein umsorgt zu werden (z.B. Thullium-Mutter erniedrigt ihre Kinder und/oder kümmert sich nicht); Schuldgefühle für alles was passiert; alles aufgeben, um ganze Sorge + Hingabe eines Sekte zu widmen, um frei zu werden mit dem Gefühl es doch nicht zu schaffen [4]

YTTERBIUM
-- Stadium 16 Lanthanidenserie: Aufgabe, VERLUST des Kontaktes zu Welt um gänzlich Frei zu sein [4]
-- ESSENZ: Stellen sich selbst mit Absicht außerhalb dieser Welt (außerhalb der Verpflichtungen für Arbeit, Familie, Gesellschaft; außerhalb der normalen Ordnung) und folgen ihren eigenen Ziele; bevorzugen ein mittelmäßiges Leben in Bezug auf weltliche Errungenschaften, wollen sich selbst aufgeben (Frage kommt, warum sie nicht mehr aus ihrem Leben machen); fühlen sich anders als andere Menschen (bis seltsam, outcast, evtl sehr faul), wollen es aber so, um ganz unabhängig + autonom zu sein; trotzdem erwarten sie von der Gesellschaft zu bekommen, was sie brauchen; könne aber zu faul werden um ihre Bedürfnisse zu stillen, verlieren dann auch ihre äußere Unabhängigkeit, und ziehen sich in die innere Unabhängigkeit des Philosphierens über die Welt, die Psyche und die Kräfte der Seele zurück [4]
- Leitsymptome: herumphilosophieren (Sul); Außenseiter; Träumereien über Macht und Erkenntnisse; verspielt, Amateur-Forscher mit Gefahr verspielt zu sein [4]

-- YTTERBIUM CARBONICUM: autonomes philosophieren um Bedeutung + Wesen von Welt/Leben/Universum/Gott (Diogenes); evtl. auch Publizieren aber abseits der scientific coomunity, frei von allen Verpflichtungen + Fesseln; Selbstwert + Würde sind ihnen wichtig, evtl. bedroht durch Gefühl als Outsider verachtet zu sein; evtl. ist Vater (auch) ein Außenseiter

-- YTTERBIUM NITRICUM: haben großes, selbstbewusstes Auftreten und wollen Beste + Größte sein, ohne irgendetwas dafür zu tun; evtl. sich aufblasen und gewinnen ohne was zu tun, weil die anderen Angst bekommen haben; evtl. so aufgeblasenes Selbstbewusstsein, dass sie zu anderen indifferent sind, oder dass keiner mehr mit ihnen was zu tun haben will (kümmert sie aber nicht, da sie autonom leben); evtl. wollt ihr Vater sie pushen jemand besonderer zu werden, was sie aus Faulheit aber nicht taten, und den Respekt ohne Anstrengung erwarten [4]

-- YTTERBIUM PHOSPHORICUM: wollen ohne zu Lernen Wissen + Diplom bekommen, kümmern sich aber auch nicht, wenns nicht klappt, sind dann indifferent und wollen lieber ihre Freiheit haben, zB zu reisen, wenn sie Lust haben; wollen viele Freunde, Kontakte, philosophische Gespräche, kümmern sich aber nicht um ihre Freunde, weil ihnen ihre Freiheit über alles geht (auch Geschwister fühlen sich vernachlässigt); evtl. Gruppe von unorganisierten Außenseitern [4]

LUTETIUM
-- Stadium 17 Lanthanidenserie: die Verbindungen zu realen Leben sind bereits AUFGEGEBEN; spielerisch Leben, FREI von VERANTWORTUNG [4,6]
-- ESSENZ: machen dein Eindruck von ungebundener Verspieltheit; haben sich außerhalb der Gesellschaft gestellt, ohne echte Bindungen habe sie kein Problem mit Unabhängigkeit oder Loyalität oder emotionaler Balance; erhalten ihre Freiheit als höchstes Gut in spielerischer Weise, aber unverstanden von den Anderen; ihr Risiko ist zu oberflächlich zu sein, am Leben nur als Zuschauer teilzunehmen; versuchen Probleme durch andere Betrachtung aufzulösen, da die Beschäftigung mit Widdersprüchen ihre Freiheit gefährdet [4]
- Leitsymptome: humorvoll + spielerisch; spielerische Erotic; Versuch dauernder Ausgelassenheit um Unzufriedenheit zu verbergen, um nicht zu fühlen, dass das Glück sich wendet; erzwungene Fröhlichkeit [2]
- Talent: das Positive in allem zu sehen; aus allem etwas zu machen [2]
- DD: bei Bachblüten Agrimony

-- LUTHETIUM OXYDATUM: absolut frei durch Reichtum, oder frei da Besitzlos; verschenkt sein Geld, spielt um Geld

-- LUTETIUM FLUORATUM: wollen Reichtum, um ganz frei zu werden; oder wollen frei von allen ihren Begierden werden, und geben den Besitz weg, um ihre Seele zu befreien; oder werden lustige Schwindler, Zauberer, oder ausgeschlossen wegen Freidenkertum und da sie keine Taboos kennen

LITERATUR
[1] Scholten Jan: Homöopathie und die Elemente; 1997
[2] Scholten Jan: Seminar Lanthaniden Krh für Naturheilweisen München 16/17.10.2004 + ausgeteilte Handzettel
[3]. Scholten Jan: Homöopathie und Minerale; Den Haag, Alonnissos 1993
[4] Scholten J: secret lanthanides; stiching alonnissios November 2005
[5] Sankaran: Sankarans Schema 2005 Edition
[6] Scholten J: Frühjahrsseminar 2006 Utrecht
normal ist es nicht was du hier einstellst großer Meister.
Welche Probleme belasten dich oder haben dich krank gemacht ??
Bin schon weg und komme auch nicht wieder,also es lohnt sich nicht einen Kommentar zu schreiben :-))
Kaschmir hat geschrieben: normal ist es nicht was du hier einstellst großer Meister.
Welche Probleme belasten dich oder haben dich krank gemacht ??
Bin schon weg und komme auch nicht wieder,also es lohnt sich nicht einen Kommentar zu schreiben :-))


Schade, dass Du den Sinn nicht verstanden hast, denn es geht eigentlch immer nur darum
Das Schlüsselwort für die Lanthanide ist „Selbst“.
Die Selbstbestimmung und das Bedürfnis nach innerer Unabhängigkeit sind Hauptthemen unserer Zeit:

Autonomie: (Griechisch: autos = selbst oder eigen, nomos = Gesetz), der wohl wichtigste Schlüsselbegriff der Lanthaniden. Lanthanide wollen Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Macht: Die äußere Macht ist nur eine spätere Äußerung ihrer inneren Kraft, die sie langsam entwickeln. Ihre eigentliche Macht ist meistens eine geistige Macht.
Suchende: Die Suche nach Macht richtet sich meistens auf die innere Welt. Sie müssen lernen, sich selbst zu kontrollieren und daher auch so spät wie möglich ins Altersheim
Selbstkontrolle: Sie wollen herausfinden, was wirklich in Ihnen vorgeht und wollen auch darüber die Kontrolle haben. Ihre Selbstkontrolle kann so stark sein, dass sie nicht mehr fähig sind, sich zu entspannen. Um sich zu entspannen, bedienen sie sich evtl. der Sexualität oder Drogen wie Alkohol, Marihuana oder andere psychoaktive Substanzen.
Selbst:Sie wollen herausfinden, was ihnen selbst gehört und was von anderen kommt. Das Immunsystem spiegelt diese Funktion wieder, da es sich von fremden Stoffen entledigt und bewahrt und beschützt, was von uns selbst ist.
Innere Welt: Der inneren Welt kommt oft eine größere Bedeutung zu als der äußeren. Ihr Antrieb zur Selbstkontrolle weckt ihr Interesse an Spiritualität. Sie streben nach Aufklärung, Erleuchtung.
Schatten: Sie wollen das Gute und das Schlechte verstehen. Sie möchten das Ego und das Selbst erkennen. Bei der Suche im Innersten ihrer Psyche treffen sie dabei oft auf ihre dunkle Seite, auf ihren „Schatten“.
Licht und Dunkel: Dieser Aspekt der Selbsterkenntnis hat etwas mit dem Sehen zu tun. Sehen steht symbolisch für Wissen, sich einer Sache bewusst sein. Sie wollen alles ans Licht bringen.
Ehrlich, wirklich, tief: Sie sind sehr aufrichtige Menschen, zumindest zu sich selbst. Sie suchen nach der Wahrheit in dem Bewusstsein, das Täuschung in der inneren Welt unmöglich ist.
Reflexion: Sie suchen den Überblick. Die Eigenschaften der Selbstkontrolle und Reflexion sowie ihre eigene innere Suche machen sie zu guten Therapeuten. Es zieht sie zu alternativen Therapiemethoden, da sie sich nicht davon begrenzen lassen, was in der Gesellschaft als normal gilt.
Sensibilität, strahlende Persönlichkeit: Sie sind oft Persönlichkeiten mit starker Ausstrahlung, sehr viel Verständnis und großer Sensibilität. Sie fühlen sich oft als Einzelgänger, der nicht so recht dazugehört.
Humanismus: Sie haben meistens eine humanistische Einstellung. Sie möchten, dass jeder frei und unabhängig leben und für sich selbst entscheiden kann.
Wert: Sie haben ein starkes Selbstwertgefühl. Oft besteht ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung und daher reagieren sie auch sehr empfindlich auf Kritik.
Isoliert und verborgen: Ihre Suche nach spirituellen Werten führt dazu, dass die Gesellschaft mit Unverständnis reagiert und sie zu Einzelgängern stempelt. Diese Isolation kann problematisch für sie sein, oft fühlen sie sich jedoch allein besser.
Zurückhaltung: Sie teilen der Außenwelt nicht alle ihre Empfindungen mit oder lassen sich dies anmerken. Ihnen ist bewusst, dass sich die Norm- und Wertvorstellungen der Gesellschaft mit der Realität der inneren Welt oft widersprechen.
Suchende nach Wahrheit: Sie sind Suchende – nach der Wahrheit, der Wirklichkeit der Welt und nach sich selbst. Es ist eine Suche nach Wahrheit und Freiheit.
Dienende: Sie wollen der Menschheit helfen und sie retten. Ihr Bewusstsein hat sich so erweitert, dass es die ganze Welt umfasst, sie sehen die Welt und sich als eins.
Sexualität: Sie können eine starke Sexualität haben, in der sie ihre Kraft demonstrieren und ausleben. Gleichzeitig wollen sie jedoch die Kontrolle über ihre Sexualität haben.
Die Lanthanide umfassen 15 Metall-Grundsubstanzen, die zur Goldserie im Periodensystem der Elemente gehören:geheime lanthanide03



Lanthan
Cerium
Praseodym
Neodym
Promethium
Samarium
Europium
Gadolinium
Terbium
Dysprosium
Holmium
Erbium
Thulium
Ytterbium
Lutetium