@Filofaxi Du schreibst

>> Aber der Geist ist weder der Diener der Seele, noch die Ausdünstung des Körpers, und die Seele ist ebenfalls nicht in der Lage, von einem Köper zum andern zu wandern, oder sich gar mit dem Geiste zu unterhalten zwecks Absprache, wie sie oder er am Besten mit dem Menschen, seinem Körper, oder gar miteinander umgehen sollten, sondern sie ist lediglich der Teil des Menschen, mit dem er eine Beziehung zu anderen Lebewesen herstellen kann, was man metaphorisch natürlich auch als eine Wanderung vom ICH zum DU bezeichnen könnte, was aber dem Verständnis auf Seiten Derer, die keine Vorbildung haben, eher abträglich ist. <<


Woher hast Du bloß so verschwurbelte Sätze?? :lol:
Ich habe echt lange überlegt, ob ich darauf überhaupt etwas antworten soll, denn das ist ja fast ein Glaubensbekenntnis und glauben kann schließlich jeder was und woran er will.
Falls es nicht so sein sollte, dann kann ich Dir versichern dass es fremde Seelenanhaftungen genau so gibt wie auch Organbewußtheiten. Was wir Seele nennen ist keiene Einheit sodein Wahrheit ein Kindergarten aus vielen Seelenpaaren, wobei immer ein Pärchen ein Organ belebt. Deswegen bedeutet bei den Inuit die Zahl zwanzig fauch ""Ganzer Mensch". Eine Hälfte des jeweiligen Seelenpaares steht für die Funktion und die andere für das Leitprinzip, Manche Organe werden auch arbeitsteilig aufgeteilt, wie zum Beispiel der Uterus, der steht funktional unter der Herrschaft des Mondes vom Prinzip her jedoch unter der Herrschaft der Venus. Diese Dinge erhalten dann eine Bedeutung wenn man z. B. an Organverpflanzungen denkt, weil man damit eigene Seelenkinder verliert und fremde zur Adoption bekommt.

>> Da es dem Menschen nicht möglich ist, die Zukunft zu sehen, um sich entsprechend zu wappnen, weil die Zukunft noch nicht bewirkt worden ist, und nur als erhoffte oder befürchete Möglichkeit in seiner Vorstellung existiert, muss er immer mehrere Alternativen in Betracht ziehen, um das Risiko der Verletzung durch eine Fehlentscheidung zu minimieren. <<

Die Zukunft die Du hast liegt für Dich in dem Moment fest, wenn Du mit Deinem ersten Atemzug den Vertrag mit deinem Leben besiegelst. Man macht es zwar heute nicht mehr, aber man könnte selbst die Stunde seines Todes im Voraus berechnen. Entscheidend dabei ist nur, dass dazu lediglich die entsprechende Zeit und der dazu bestimmte Ort zusammenpassen müssen.
@ Fumaria,

ich glaube auch, dass es sehr gut möglich ist, dass die eigene Lebenseinstellung mit dazu beiträgt, wie gesund man sich fühlt oder wie gesund man auch tatsächlich ist.

hier kann ich aber z. B. nicht mit:

* etwas haben will, das einem nicht zusteht.

Wir kommen ja erstmal alle auf die Welt um glücklich zu werden. Es steht grundsätzlich ja jedem alles zu.
Vorausgesetzt man beeinträchtigt nicht die Freiheits- und Gesundheitsrechte anderer. (grob gedacht)
Und das geschieht, wenn man beurteilen will, was einem anderen zustehen mag.
Dann wiederum ist man selbst nicht gut dafür gerüstet gesund zu sein.
@Schlunzke Du schreibst

>>hier kann ich aber z. B. nicht mit: * etwas haben will, das einem nicht zusteht. <<


Es gibt z. B. Menschen die gerne Kinder hätten aber keine bekommen können.
Es gibt Menschen die reich und/oder berühmt sein wollen, denen es aber nicht zusteht.

Dass jemandem etwas nicht zusteht ist dabei ein Prozess der Selbsterkennung, etwas so wie jemand der Im Rollstuhl sitzt erkennen muß, dass er deswegen eben keine Berge mehr erklimmen kann.
Ne, muss er nicht unbedingt erkennen. Er kann auch erkennen, dass er erst alle Möglichkeiten ausschöpfen kann, sich aus dem Rollstuhl und hinauf auf die Berge zu bewegen. Kann sogar gelingen.
@ Fumaria,

Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass man sich (um gesund zu sein/zuwerden) in seinen Möglichkeiten selbst beschneiden soll .
Praktisch in dem man " einsieht ", dass einem etwas nicht " zusteht" , bsp. ein Kind oder Mobilität.
Gut, dass z.Bsp. Aaron Fotheringham noch nichts davon gehört hat.

Ich hoffe immer noch ich habe da was falsch verstanden
Ich verstehe es nicht was daran so schwierig sein soll zu verstehen, dass man im Leben nicht alles haben kann , was man will. Das heißt ja nicht dass man nicht darum kämpfen soll.
Aber ich kann nicht biologisch ewig leben wollen, einfach weil es mir oder jedem anderen nun einmal nicht zusteht.

Gesund sein zu wollen ist doch etwas anderes, denn das steht ja jedem erst einmal zu, wenn aber jemand Ewigkeiten geraucht hat wie ein Schlot ,dann sieht das mit dem Wollen und Zustehen schon anderes auch.
" Ich verstehe es nicht was daran so schwierig sein soll zu verstehen, dass man im Leben nicht alles haben kann , was man will."

Darum gings doch gar nicht.
Es ging darum, dass etwas mit einem selbst nicht in Ordnung ist, wenn man sich dazu aufschwingt, zu festzustellen, dass einem Anderen etwas nicht zusteht.


Das hat nichts mit "habenwollen " zu tun.
Aber das weisst du ja selbst.
Ich bin hier raus, das führt zu nichts.
Wie bist Du denn drauf, denn Du schreibst
Es ging darum, dass etwas mit einem selbst nicht in Ordnung ist, wenn man sich dazu aufschwingt, zu festzustellen, dass einem Anderen etwas nicht zusteht.


Davon war nie die Rede. Diese Merksätze sind doch keine Gesetzesvorgaben sondern ein Hinweis zur Selbstfindung und Denkansätze zur Selbstdiagnose, das hat doch nichts mit Vorschreiberei oder gar mit jemand Anderem als sich selbst zu tun. Denn heilen kann man sich immer nur selbst.

War auf Deiner VK und jetzt ist mir alles klar.
Schlunzke hat geschrieben: @ Fumaria,

Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass man sich (um gesund zu sein/zuwerden) in seinen Möglichkeiten selbst beschneiden soll .
Praktisch in dem man " einsieht ", dass einem etwas nicht " zusteht" , bsp. ein Kind oder Mobilität.
Gut, dass z.Bsp. Aaron Fotheringham noch nichts davon gehört hat.

Ich hoffe immer noch ich habe da was falsch verstanden


Hallo Schlunzke,
mal soll sich nicht selbst beschneiden. Aber es ist ein weiter Weg "zu sich selbst" zu finden. Hast Du das verstanden und umgesetzt, wirst Du sehr schnell erkennen, dass Dir nicht alles zusteht, was Du Dir wünscht. Diese Einsicht ist nicht belastend, sondern befreiend. Im Rahmen meiner Möglichkeiten mache ich was mir und anderen Freude bringt. Daraus ergibt sich innere Ruhe und Zufriedenheit. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du diesen Zustand erreichst.
Shekinah hat geschrieben: Ne, muss er nicht unbedingt erkennen. Er kann auch erkennen, dass er erst alle Möglichkeiten ausschöpfen kann, sich aus dem Rollstuhl und hinauf auf die Berge zu bewegen. Kann sogar gelingen.


Wenns es ihm gelingt, dann steht es ihm ja auch zu. Das heißt dann aber nicht, dass er das auch mit Frauen machen kann. *lach*
Du kennst aber den Unterschied zwischen einer Frau und einem Berg schon, odrrr?
Eigentlich schon ,aber es ist bei beiden immer leichter runter wie rauf zu kommen. *lach*
Schließe nicht von dir auf andere! :wink:
Du hast Recht, weder will ich auf Berge noch auf Frauen rauf. :mrgreen:
Aber gemeinsam so etwas anzuhören und zueinander zärtlich sein hat immer noch einen hohen Reiz *lach*

http://www.youtube.com/watch?v=WzseXxQ2 ... zseXxQ2d3E

oder das

https://www.youtube.com/watch?v=Z1P8QVu ... 3E&index=5