Psoriasis/Schuppenflechte entstehen, wenn der Mensch etwas nicht an sich heranlassen möchte (sprich er verdrängt das, was ihn seelisch belastet)
Schaue Dir einmal an, wenn Du Dich in aller Ruhe hinsetzt oder- legst, was dann bei Dir hochkommt (vorher Telefon, Türklingel und jede Störung von außen unterbinden) Damit habe ich bei meinen Patienten die besten Erfahrungen macht.
Ich studiere gerade das Buch "Natriumbikarbonat", auch das soll helfen gegen Psoriasis. Es ist vor allem dafür da, zu entsäuern, was wiederrum mit dem Darm zu tun hat. Wer einfaches Backpulver oder Narton nimmt, sollte sicher sein, dass es alluminiumfrei ist. Auch Außenanwendungen helfen schon.
Dass dieses Mittel so großen Zuspruch findet, beweist wieder wie übersäuert der Mensch ist. Ich würde meine Ernährung soweit auf basisch umstellen, dass ich keine zusätzlichen Medikamnete brauche. Aber das erfordert Umdenken und Arbeit.
Eine Energetikerin sagte mir einmal, dass sie Aloe Vera - Gel zum Entsäuern und Entschlacken nimmt. Kann ich mir gut vorstellen, denn die Pflanze hat eine große Selbstheilungskraft.
Gestern (23.06.) auf NDR ein Bericht über das Psoriasis-Zentrum an der Uni Kiel. Dieses wurde
von der WHO weltweit als eines der führenden Behandlungszentren anerkannt. Es wird dort mit einem umfassenden Konzept gegen die Schuppenflechte angegangen.

Leider habe ich nur die letzten Minuten des Berichtes mitbekommen, so dass ich nichts ausführlicher darüber mitteilen kann. Aber es gibt ja Google und sicherlich eine website des Zentrums.
Donnaserata:Psoriasis ist eine Autoimmun Erkrankung und zum Teil genetisch bedingt.
Sicher spielt das Seelische auch eine Rolle,aber eher wegen der Pso.,denke ich.
LG Himbeerlady
Alinas:trotz der Entsäuerung schon seit 2011 mit Nemabas und anderen Mitteln bleibt die Psoriasis bestehen.Auch das vegane Essen hat bei mir keinen Einfluss darauf.
LG Himbeerlady
Alinas:trotz der Entsäuerung schon seit 2011 mit Nemabas und anderen Mitteln bleibt die Psoriasis bestehen.Auch das vegane Essen hat bei mir keinen Einfluss darauf.
LG Himbeerlady
Ich hab in meinem Kundenkreis die besten Erfahrungen gemacht mit Aloe Vera Drinking-Gels und zusätzlichen Mineralien zum Entsäuern.
Kenn aber auch viele mit einer Besserung alleine durch den weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate.
Da hilft eine Ernährung nach der Logi-Pyramide. Wen es interessiert kann ja mal googeln. Kann es nur empfehlen
Mein Tip: Vitamin D-Spiegel bestimmen lassen. Vitamin D hilft nach neuesten Untersuchungsegebnissen gegen Psoriasis. Mein Spiegel war extrem niedrig, seitdem ich Vitamin D supplementiere hat sich meine Psoriasis extrem gebessert.
Psoriasis ist eine Umweltgifterkrankung und kann - unter Begleitung eines Bescheidwissenden - mit den richtigen Mitteln zur Ausleitung derselben komplett ausgeheilt werden.
Wenn manche mit dem Latein am Ende sind, ist es genetisch. Auch Gene können ein- und ausgeschaltet werden: http://renegraeber.de/blog/krankheiten- ... h-bedingt/
Also mit derartigen Statements würde ich vorsichtiger umgehen.
Schuppenflechte tritt in unterschiedlichen Schweregraden auf.
Sicher können in etlichen Fällen Medikamente oder Klimatherapien helfen. Ebenso kann die Psyche eine Rolle spielen und Krankheitsschübe beeinflussen.
Heilpraktiker einzuschalten, wenn Schulmedizin nicht anschlägt, ist nicht neu.
Doch von vornherein zu sagen, dass Schuppenflechte in jedem Fall geheilt werden kann, finde ich gewagt.
Durch die Blume würden sich manche Betroffene "schuldig" fühlen, wenn es bei ihnen nicht funktioniert und das wäre eine Katastrophe.
Allein der Glaube hilft........ist bei allen Mitteln angesagt, die hier angepriesen werden.

Psoriasis ist eine Autoimunkrankheit, genetisch bedingt und heute noch NICHT heilbar. Ich selbst habe mit 18 Jahren meinen ersten Schub bekommen.

Manche Jahre war ich beschwerdefrei. Manche Monate waren unerträglich. Ich habe alles ausprobiert, was der Markt bietet. Stresssituationen hatten keinen Einfluss auf mein Hautbild. Meine Haut hat es nicht interessiert, ob ich glücklich oder traurig war.

Ich esse gesund, fast nur Bioware, so gut wie kein Schweinefleisch, immer Obst und Gemüse.

Vor ca. 4 Jahren las ich im Beipackzettel eines Medikaments, das mein Mann gegen Rheuma nahm, es würde auch bei Psoriasis helfen. Ich versuchte "heimlich" diese Tabletten und sie halfen. In der Zwischenzeit erkrankte mein Mann schwer und ich hatte keine Zeit mehr mich mit meiner Haut zu beschäftigen und ließ es schleifen.

Nach meiner Trauerverarbeitung kehrte die Fröhlichkeit wieder in mein Leben zurück und ich beschäftigte mich wieder mit meinem Hautbild.

Auf meinen Wunsch hin, verschrieb mir die Hautärztin das Medikament MTX. Ich nehme es seit 1,5 Jahren, gehe 2-monatig zur Blutkontrolle. Mein Blutbild ist i.O., meine Haut ist makellos. Ich spüre keinerlei Nebenwirkungen und fühle mich ausserordentlich gut damit.
Sei vorsichtig mit solchen Empfehlungen!
Methotrexat ist ein Medikament mit zahlreichen Nebenwirkungen und unterdrückt die Immunabwehr. Es ist in etwa mit Cortison zu vergleichen.
Es ist schön, dass du es so gut verträgst, aber bei schwächeren Formen von Psoriasis ist es nicht das das Mittel der Wahl, weil es die Lunge und die Leber auf Dauer schädigt.
Es wird meistens dann verschrieben, wenn die Psoriasis auch auf Gelenke übergreift.
@Barbera: Ich habe es nicht empfohlen. Ich habe geschrieben, was MIR geholfen hat.

Jeder mündige Mensch muss selbst entscheiden was für ihn richtig oder falsch.
Ja, so habe ich es auch gemeint - es kam etwas missverständlich an!
Ich meinte, dass jeder, der verzweifelt nach einem Mittel gegen seine Krankheit sucht, alles ausprobiert, was Anderen geholfen hat.
Bei Cortison kennt man die Nebenwirkungen und ist vorsichtig.
Andere Medizin hat oft auch starke Nebenwirkungen, die aber nicht allgemein bekannt sind.
Wäre ich betroffen, würde ich auch alles versuchen, was angeboten wird.