ja - wenn man wählt, hat man nur eine - seine - Stimme.....

doch kann man auch anderweitig Einfluss nehmen auf die Politik und das Weltgeschehen.....
u.a. hier in den Diskussionen....
ich glaube, dass diese Einflussnahme oft unterschätzt wird.....
Gundulabella hat geschrieben: ja - wenn man wählt, hat man nur eine - seine - Stimme.....

doch kann man auch anderweitig Einfluss nehmen auf die Politik und das Weltgeschehen.....
u.a. hier in den Diskussionen....
ich glaube, dass diese Einflussnahme oft unterschätzt wird.....


Schön zu lesen, dass Du noch daran glauben kannst, dass eine einzelne Stimme etwas bewirken könnte. Wissenschaftliche Studien belegen aber das Gegenteil, denn danach ist derzeit kein Volk auf der Erde in der Lage, seine jetzt bestehende Regierungsform selbst und/oder gegen den Willen der Machthaber zu ändern. Das ist nur möglich durch eine fremde Intervention oder militärische Hilfe von außen,
So wie es jetzt im Nahen Osten passiert oder in der Ukraine.
Selbst Bürgerkriege stürzen die Machthaber nicht mehr wie man in Venezuela sehen kann.
hättest Du meinen Beitrag sorgfältiger gelesen, dann hättest zu begriffen, dass ich meine mir zur Verfügung stehende einzelne Stimme eben NICHT einsetze....
ich habe geschrieben, dass man auch ohne seine - "einzelne" Stimme Einfluss nehmen kann ....
ps:
ich habe in meinem Leben noch nie gewählt, weil ich bei jeder Partei Vor- und Nachteile sehe....
d.h. ich bin nach wie vor parteilos......
und - wie gesagt - Einfluss kann man auch anderweitig nehmen ..... :wink:
Hier in den Diksussionen Einfluss nehmen? Worauf denn? Auf das illusionäre Utopia oder was?

Was hier zusammengetippselt wird, bewegt nicht einmal ein Blatt bei Flaute.
Shekinah hat geschrieben: Hier in den Diksussionen Einfluss nehmen? Worauf denn? Auf das illusionäre Utopia oder was?

Was hier zusammengetippselt wird, bewegt nicht einmal ein Blatt bei Flaute.


Das kannst Du doch so nicht sagen. *lach*
Zumindest Verdandi solltest Du unter dem Zusammengetippsel erst nehmen, denn das tut sie sich ja auch über alle Maßen.
Klar kann ich, siehste doch. Und ernst nehme ich nicht einmal mein eigenes Getippsel so wirklich. Auch das ändert nichts in der Welt
wenn ihr endlich soweit zu dem Konsens kommt, dass eure Meinungen zum Thema politische Philosophie nichts am Lauf der Welt ändern wird, da wird mir grad warm ums Herz :)
Ja - lach !!! Da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Der Klimawandel ist schon schlimm genug !
Nichts ist so beständig, wie der Wandel! ....

.... denn nicht nur das füsische, sondern auch das geistige Sein bestimmt das Besuff-Sein, bis die Fastenzeit endlich vorbei ist, und man wieder ohne schlechtes Gewissen den Osterhasen schlachten kann, sodass der unfaire Wettlauf zwischen ihm und den beiden cleveren Mett-Igeln (die man gebraten auch gerne als "falschen Hasen" bezeichnet) endlich beendet werden kann.

Guten Appetit!

Achnee, heute gibts ja erstmal Fisch ....
Nichts ist so beständig, wie der Wandel! ....

das ist eine große Hoffnung..... :wink:
Dass das mehrheitsorientierte Wahlverfahren eines Regierungssystems auch zu einem Ergebnis führt, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Gesamtbevölkerung zur Wahl geht, führt dazu, dass das Ergebnis nicht der tatsächlichen Verteilung der Interessen im Volke entspricht, denn wenns tatsächlich nach der Mehrheit der Bedürftigen ginge, dürften asoziale Parteien, die nur die Interessen der Vermögenden vertreten, gar keine Mehrheiten bekommen.

Wer hier lieber gar keine Partei wählt, nur weil nach den Wahlen sowieso jede Partei mit einer anderen koalieren muss, um von der Anzahl der Sitze her regierungsfähig zu sein, versagt der Partei, welche programmgemäß seine Interessen vertritt, die notwendige Stimme, um an die Regierung zu gelangen, und begünstigt damit den politischen Gegner, denn Nichthandeln ist auch ein Handeln!

Soviel Dämlichkeit kann man nur mit einer Wahlpflicht verhindern, was aber von Denen, die davon profitieren, natürlich nicht erwünscht ist, und deshalb auch nicht eingeführt wird.
Dass das mehrheitsorientierte Wahlverfahren eines Regierungssystems auch zu einem Ergebnis führt, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Gesamtbevölkerung zur Wahl geht, führt dazu, dass das Ergebnis nicht der tatsächlichen Verteilung der Interessen im Volke entspricht, denn wenns tatsächlich nach der Mehrheit der Bedürftigen ginge, dürften asoziale Parteien, die nur die Interessen der Vermögenden vertreten, gar keine Mehrheiten bekommen.

Nun bei der letzten Bundestagswahl 2017 z. B. haben 76,2% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
Obwohl m. E. zu viele Bürger von ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch gemacht haben, kann man doch nicht wirklich von einem kleinen Prozentsatz sprechen.
er meint u.a. mich damit ..... :wink:
dennoch stehe ich dazu - habe mich zeitlebends dagegen gewehrt zur Wahl zu gehen.....
meine Eltern waren stocksauer ...
wie gesagt - ich nehme anderweitig Einfluss ....
und auch das darf erlaubt sein !... 8)
nettestierfrau hat geschrieben: Nun bei der letzten Bundestagswahl 2017 z. B. haben 76,2% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
Obwohl m. E. zu viele Bürger von ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch gemacht haben, kann man doch nicht wirklich von einem kleinen Prozentsatz sprechen.


Wenn man nur die abgegebenen Stimmen dann prozentual verteiltbekommt man nur relative Mehrheiten, denn wenn man so wie ich, jedoch die nicht für die jeweilige Partei abgegebene Stimme gewichte, dann sieht es ganz anders aus, weil alle zur Zeit regierenden Parteien nämlich von der Mehrheit der Bürger und Wähler abgelehnt wurden. Eine relative Mehrheit hat eine Partei erst dann, wenn sie real über 50% Wählerstimmen hat eine absolute hätte sie nur wenn 100% Wahlbeteiligung die Mehrheit bringen würde. Ansonsten solle die absolute Mehrheit durch eine 2/3 Mehrheit der Stimmen.
So gesehen hat eigentlich keine der Parteien die Mehrheit und/oder gar den Auftrag des Volk seine Bürger zu regieren. Das ist beim Mehrheitswahlrecht deutlicher zu erkennen.
Gundulabella hat geschrieben: er meint u.a. mich damit ..... :wink:
dennoch stehe ich dazu - habe mich zeitlebends dagegen gewehrt zur Wahl zu gehen.....
meine Eltern waren stocksauer ...
wie gesagt - ich nehme anderweitig Einfluss ....
und auch das darf erlaubt sein !... 8)


Dich hat filofaxi nicht gemeint, denn er gehört ja hoffentlich nicht zu der Fraktion der Grünen, die alles besser wissen, oder verbieten oder höher besteuern wollen.
Wahlpflicht gab es immer nur in Diktaturen.
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