In den nächsten Tagen und Wochen bekommen wir von den Krankenkassen einen Organspenderausweis zugeschickt.
Dem kann man entweder zustimmen oder ablehnen.
Wenn man ihn ignoriert, dann müssen künftig die Angehörigen entscheiden, ob Organe nach dem Tod entnommen werden dürfen oder nicht.
Ein gestriger Bericht im Radio hat mich den ganzen Tag beschäftigt.
Ein Bub, 9 Jahre und ein Mann, 66 Jahre warten auf eine Niere.
Mir ist dazu auch der Bericht im Spiegel vom Juli wieder eingefallen.
Da stand z.B. drin, dass 8000 Deutsche auf eine Spenderniere warten.
Im gestrigen Radiobereicht waren es bereits 11000.
Da stand außerdem drin, dass eine russische Emigrantin für 8100 € eine Niere verkauft hat und ein Deutscher diese Niere für 81000 € gekauft hat. Der war 71 Jahre alt, hatte viele Jahre auf die Niere gewartet und als die Dialyse nicht mehr half, haben die Verwandten nach "anderen Lösungen" gesucht.
Seit den Skandalen um die Organmafia im Ausland und auch bei unserer "Verteilungspolitik" im eigenen Land ist die Spendenbereitschaft drastisch zurückgegangen.
Bei dem Radiobericht gestern erzählte nicht nur der Bub seine Leidensgeschichte, sondern auch der ältere Mann. Natürlich hat der Bub das Leben noch vor sich und natürlich muss er nach oben auf die Warteliste (falls es da wieder Prioritäten gibt), aber der ältere Mann hätte vielleicht auch eine reelle Chance, wenn die Spendenbereitschaft überhaupt wieder steigen würde.
Aber für den Organspenderausweis, der nach dem Tod gültig ist, geht es nicht nur um Nieren.
Da kommt fast alles in Frage.

Hier kommt natürlich die Frage auf, werden wir "moralisch" gezwungen?
Oder soll das als Denkanstoß gelten, dass es uns selber auch mal treffen könnte?
Als ich im Krankenhaus lag und neues Blut bekommen musste, war ich froh, dass ich vorher viele Jahre selbst gespendet hatte.

Ich habe den Organspendeausweis bereits und denke, dass die negativen Nachrichten nicht das ausmachen, was positiv damit erreicht werden kann.
Ich glaube eher, dass wir gezwungen werden darüber nachzudenken und das ist auch ganz gut so. Das Thema Tod oder Krankheit ist ein Tabuthema und wird nach Möglichkeit verdrängt.

Um meinen nächsten Angehörigen die Entscheidung zu ersparen, ob spenden oder nicht, habe seit ewigen Zeiten einen Organspender-Ausweis. In meinen Augen ist es schön nach meinem irdischen Leben noch nützlich sein zu können.

Nein, ich habe keine Angst lebensrettende Maßnahmen versagt zu bekommen, weil jemand meine Organe braucht. Eher vor völlig übermüdeten Ärzten, schlampigen hygienische Zuständen, überfordertem Pflegepersonal, Fehldiagnosen etc. Diese Wahrscheinlichkeit dürfte auch höher sein als die der Korruption.
also, ich möchte von niemandem ein Organ haben, vor allem kein Herz.
Und ich möchte auch kein Organ "spenden".

Es ist vieles machbar in der Medizin ......ja.

Ich hätte auch keine Angst, nicht versorgt zu werden im Falle eines Unfalles oder sonst was, ich lehne es für mich einfach ab. Das heißt nicht, daß ich kein Blut gespendet habe (darf ich nicht mehr) oder auch Knochenmark geben würde .........aber ich habe meine Grenzen gesetzt, wenn es um Organe, und speziell das Herz geht.

Dem Leben sind Grenzen gesetzt, und mir kommt das manchmal alles vor wie weiter, schneller, tiefer, höher ..........

Ich verstehe aber auch diejenigen, die ein Organ annehmen, weil es für sie Überleben bedeutet. Aber für mich sehe ich es anders.

Ich habe auch nach meinen 2 Krebserkrankungen (u.a. Lunge) 1995 und 1996 eine Chemotherapie abgelehnt.
Und andere Wege gefunden. Aber das ist was anderes.
Diese ganze Organspenden Aufruf ist genau so ein Unsinn, wie die neuen Versicherungskarten!
Wer meint spenden zu wollen, der wird das machen, und wer nicht... eben! Es wird jetzt mit viel Aufwand und Nachdruck versucht zu manipulieren.

Ich sehe absolut keinen Sinn darin. Warum kann man in unserem Gesellschaft den Tod nicht akzeptieren?
Täglich sterben vor Hunger Tausende von Menschen auf der Welt... Kinder... und bei uns wird nach ORGANSPENDER Ausweise gerufen! Pervers, pervers....
Gibt es darüber Statistiken, wie viele diesen ganzen Aufwand, wie lange überleben? Wer steckt hinter dieser enorme Maschinerie? Oder sollen die Beitragszahler jetzt erst einmal von den dicken Geldsegen abgelenkt werden, die unseren Kassen zwar nicht zusteht, aber sie schweigen sich seit Monaten immer noch darüber aus! Ich glaube inzwischen sind es um die 21 Milliarden €, alles Beiträge die unerlaubt gehortet sind. Was ist das für eine Welt!


Eine Patientenverfügung beinhaltet alles was für mich und meine Angehörigen relevant ist. Und eine Generalvollmacht hat meine Tochter über mich, falls ich hier nicht mehr schreiben kann ;)
Tarantel60 hat geschrieben: Diese ganze Organspenden Aufruf ist genau so ein Unsinn, wie die neuen Versicherungskarten!
Wer meint spenden zu wollen, der wird das machen, und wer nicht... eben! Es wird jetzt mit viel Aufwand und Nachdruck versucht zu manipulieren.

Ich sehe absolut keinen Sinn darin. Warum kann man in unserem Gesellschaft den Tod nicht akzeptieren?
Täglich sterben vor Hunger Tausende von Menschen auf der Welt... Kinder... und bei uns wird nach ORGANSPENDER Ausweise gerufen! Pervers, pervers....
Gibt es darüber Statistiken, wie viele diesen ganzen Aufwand, wie lange überleben? Wer steckt hinter dieser enorme Maschinerie? Oder sollen die Beitragszahler jetzt erst einmal von den dicken Geldsegen abgelenkt werden, die unseren Kassen zwar nicht zusteht, aber sie schweigen sich seit Monaten immer noch darüber aus! Ich glaube inzwischen sind es um die 21 Milliarden €, alles Beiträge die unerlaubt gehortet sind. Was ist das für eine Welt!


Eine Patientenverfügung beinhaltet alles was für mich und meine Angehörigen relevant ist. Und eine Generalvollmacht hat meine Tochter über mich, falls ich hier nicht mehr schreiben kann ;)


Für mich kann ich regeln oder auch nicht regeln. Kein Organspendeausweis nützt dem Welthunger.

Aber wenn mein Kind mit einem Spenderorgan gerettet werden könnte, da bete ich um einen Spender.
Aiyanna hat geschrieben: Nein, ich habe keine Angst lebensrettende Maßnahmen versagt zu bekommen, weil jemand meine Organe braucht. Eher vor völlig übermüdeten Ärzten, schlampigen hygienische Zuständen, überfordertem Pflegepersonal, Fehldiagnosen etc. Diese Wahrscheinlichkeit dürfte auch höher sein als die der Korruption.


Ja, dieses Thema ist wohl übergreifend für viele andere Themen.
DonnaToscana hat geschrieben: also, ich möchte von niemandem ein Organ haben, vor allem kein Herz.
Und ich möchte auch kein Organ "spenden".

Es ist vieles machbar in der Medizin ......ja.
Ich hätte auch keine Angst, nicht versorgt zu werden im Falle eines Unfalles oder sonst was, ich lehne es für mich einfach ab. Das heißt nicht, daß ich kein Blut gespendet habe (darf ich nicht mehr) oder auch Knochenmark geben würde .........aber ich habe meine Grenzen gesetzt, wenn es um Organe, und speziell das Herz geht.
Dem Leben sind Grenzen gesetzt, und mir kommt das manchmal alles vor wie weiter, schneller, tiefer, höher ..........
Ich verstehe aber auch diejenigen, die ein Organ annehmen, weil es für sie Überleben bedeutet. Aber für mich sehe ich es anders.
Ich habe auch nach meinen 2 Krebserkrankungen (u.a. Lunge) 1995 und 1996 eine Chemotherapie abgelehnt.
Und andere Wege gefunden. Aber das ist was anderes.

Ich finde es gut, wenn Du dazu stehst. Viele wissen eigentlich immer noch nicht, wie sie sich im Ernstfall entscheiden würden. Du hast eine klare Entscheidung getroffen und so soll der Ausweis auch gedacht sein.
nettestierfrau hat geschrieben:
Tarantel60 hat geschrieben: Diese ganze Organspenden Aufruf ist genau so ein Unsinn, wie die neuen Versicherungskarten!
Wer meint spenden zu wollen, der wird das machen, und wer nicht... eben! Es wird jetzt mit viel Aufwand und Nachdruck versucht zu manipulieren.

Ich sehe absolut keinen Sinn darin. Warum kann man in unserem Gesellschaft den Tod nicht akzeptieren?
Täglich sterben vor Hunger Tausende von Menschen auf der Welt... Kinder... und bei uns wird nach ORGANSPENDER Ausweise gerufen! Pervers, pervers....
Gibt es darüber Statistiken, wie viele diesen ganzen Aufwand, wie lange überleben? Wer steckt hinter dieser enorme Maschinerie? Oder sollen die Beitragszahler jetzt erst einmal von den dicken Geldsegen abgelenkt werden, die unseren Kassen zwar nicht zusteht, aber sie schweigen sich seit Monaten immer noch darüber aus! Ich glaube inzwischen sind es um die 21 Milliarden €, alles Beiträge die unerlaubt gehortet sind. Was ist das für eine Welt!


Eine Patientenverfügung beinhaltet alles was für mich und meine Angehörigen relevant ist. Und eine Generalvollmacht hat meine Tochter über mich, falls ich hier nicht mehr schreiben kann ;)


Für mich kann ich regeln oder auch nicht regeln. Kein Organspendeausweis nützt dem Welthunger.

Aber wenn mein Kind mit einem Spenderorgan gerettet werden könnte, da bete ich um einen Spender.






Wenn man heute noch vor Hunger streben muss (und da gehört schon einiges dazu, bis das soweit ist!) dann muss ich rein Ethisch/Moralisch gesehen zulassen, dass mein Kind sterben muss, weil es eben ein Organ versagt hat, oder ganze Organsysteme.
Oder dürfen die Nationen mit viel Geld länger leben, als die Habenichtse?
Wenn wir so Großspurig über Menschlichkeit und Toleranz reden, müssten wir auch darüber nachdenken, bevor wir die Dritte Leber eingepflanzt bekommen, nicht wahr.
Alles in allem, ich halte nichts davon. Aber wen juckt´s!
Tarantel60 hat geschrieben: Diese ganze Organspenden Aufruf ist genau so ein Unsinn, wie die neuen Versicherungskarten!
Wer meint spenden zu wollen, der wird das machen, und wer nicht... eben! Es wird jetzt mit viel Aufwand und Nachdruck versucht zu manipulieren.
Ich sehe absolut keinen Sinn darin. Warum kann man in unserem Gesellschaft den Tod nicht akzeptieren?
Täglich sterben vor Hunger Tausende von Menschen auf der Welt... Kinder... und bei uns wird nach ORGANSPENDER Ausweise gerufen! Pervers, pervers....
Gibt es darüber Statistiken, wie viele diesen ganzen Aufwand, wie lange überleben? Wer steckt hinter dieser enorme Maschinerie? Oder sollen die Beitragszahler jetzt erst einmal von den dicken Geldsegen abgelenkt werden, die unseren Kassen zwar nicht zusteht, aber sie schweigen sich seit Monaten immer noch darüber aus! Ich glaube inzwischen sind es um die 21 Milliarden €, alles Beiträge die unerlaubt gehortet sind. Was ist das für eine Welt!
Eine Patientenverfügung beinhaltet alles was für mich und meine Angehörigen relevant ist. Und eine Generalvollmacht hat meine Tochter über mich, falls ich hier nicht mehr schreiben kann ;)

Ich habe ganz bewusst einen Buben mit in meinen Beitrag genommen. Der ist neun Jahre alt und wenn es nur für einige gute Jahre wären, die dem Jungen durch die Spenderniere helfen würden, dann hat alles Sinn gemacht und pervers finde ich das nun wirklich nicht, wenn man nach Spendern ruft.
Auch der ältere Männ, der bereits eine Spenderniere erhalten hat, hatte sechs Jahre keine Probleme und konnte ein normales Leben führen. Ich will kein Richter sein und sagen, der braucht nun keine neue mehr.Den Tod in einem Alter von 9 Jahren zu akzeptieren halte ich eher für pervers, wenn man ihm mit Mitteln helfen kann, die der Wissenschaft heute zur Verfügung stehen.
ich besitze schon seit über 15 Jahren einen Organspendeausweis. Meine Töchter mittlerweile auch. Warum soll ich nicht mit meinen Organen einem anderen noch helfen? Sie verrotten ja doch oder werden mitverbrannt.Ich denke, wenn meine Kinder mal ein Organ brauchen würden, wäre ich sehr froh, wenn sich ein Spender finden würde.
nettestierfrau hat geschrieben: Für mich kann ich regeln oder auch nicht regeln. Kein Organspendeausweis nützt dem Welthunger.
Aber wenn mein Kind mit einem Spenderorgan gerettet werden könnte, da bete ich um einen Spender.


So denke ich auch, man kann ständig an allem negatives finden, aber das positive wäre, Menschen zu retten, auch wenn es "nur" für einige Jahre ist.
Entschuldige bitte Archangelica , ich denke hier offenbar viel differenzierter.Und wenn du sagst,
"... mit Mitteln helfen kann, die der Wissenschaft heute zur Verfügung stehen"... dann ergibt sich für mich abermals eine neue Frage! Müssen wir wirklich alles machbare nehmen, die sich uns anbietet?
Oder ist es uns auch noch möglich, das Leben so zu nehmen, wie sie für uns bestimmt wurde?

Die Vergangenheit hat uns doch gezeigt, was so eine Organspende für Lawine losgetreten hat! Noch wissen wir gar nicht, wohin die Reise geht...ALLES für GELD! Hierbei spielt es für mich absolut keine Rolle, wie alt ein Klient ist. LEBEN ist LEBEN!
Und wenn es ein Ende geben muss, dann ist das so.
Übrigens, diese Aufrufaktion von den Kassen ist auch ein Indiz dafür, dass es noch lange nicht alles gesagt wurde bezüglich Schwindel. Es wird halt gepokert, auf Zeit... und manche Medien spielen das ganze auch noch auf ihre Art hoch.
Es gab schon immer Befürworter und Gegner ... ist nichts Neues, eigentlich.
Denke bitte nicht, ich sei Herzlos... aber ich lasse mich sehr ungern irreführen!
Und ich weiß auch was es bedeutet, ein Kind zu verlieren.
Mich haben über 40 Jahre täglich Leben und Tod begleitet, also mir ist das alles nicht ganz fremd.
Aber es gibt eine sehr treffende Volksweisheit

Der lieber Gott packt uns nicht mehr last auf, als was wir tragen können.
Hallo zusammen,

erst einmal möchte ich schreiben, dass auch ich einen Organspendeausweis habe, - wobei aufgrund meiner Erkrankung vermutlich nimmer viel zu gebrauchen ist. Aber das überlasse ich dann denen, die das zu entscheiden haben.

Ich weiß nur, wie die Regeln bei einer Lungentransplantation sind. Ja - es gibt Regeln, denn nicht jeder bekommt eine Spenderlunge. Zum einen darf man ein gewisses Alter nicht überschritten haben (ab 60 Jahren wird es schwierig) und zum anderen muss man - auch wenn sich das nun komisch liest - so gut wie kerngesund sein, um eine zu bekommen. Bevor überhaupt eine Listung stattfindet, muss der Patient zu jedem nur denkbaren Arzt und sich untersuchen lassen. Ist irgendwo irgendwas nicht in Ordnung, wird der Mangel beseitigt (z.B. werden Zähne gezogen). Wenn ein Mensch bereits zu geschwächt ist, wird er auch aufgrund dessen ausgeschlossen. Raucher z.B. müssen zwei Jahre Nichtraucher sein, bevor sie gelistet werden können. Usw. usw. Übrigens wird auch eine psychologische Untersuchung gemacht, denn es gibt Menschen, die psychisch eine Transplantation nicht verkraften (sie können beispielsweise aus psychischem Gründen mit einer neuen Lunge einfach nicht atmen).

Es ist also nicht so, dass man einfach mal so im Vorbeigehen ein Organ bekommt. Es gibt Menschen, die über Jahre gelistet sind und doch sterben, weil kein Organ da ist.

Selbst wenn dann transplantiert wird, so ist das keine Garantie, wie immer wieder viele meinen. Viele überleben diese Transplantation gar nicht oder nur sehr kurz, andere die ersten zwei Jahre nicht. Dann hat die Spenderlunge eine Lebenszeit von ca. 10 Jahren, d.h., nach ein paar Jahren geht das Ganze wieder von vorne los.

Weiter müssen die Transplantierten ständig sehr viele und starke Medikamente nehmen, damit das Spenderorgan nicht abgestoßen wird.

Auch die Kosten sind natürlich immens.

Ich persönlich spende - wie oben geschrieben -, allerdings kommt für mich nach reiflicher Überlegung keine Transplantation in Frage. Ich werde einfach - wie Tarantel geschrieben hat - heim gehen, wenns mal so weit ist.

Das mag aber jeder für sich entscheiden, wie er das möchte.

@Tara
Ich verstehe sehr gut, was Du meinst, denn es ist wirklich schlimm, dass auf der anderen Seite des Planeten nicht einmal genug Wasser und Brot vorhanden ist, während hier für viele tausend Euro solche Eingriffe gemacht werden. Ich allerdings möchte hier kein Richter sein.

LG :)
Tarantel60 hat geschrieben: Entschuldige bitte Archangelica , ich denke hier offenbar viel differenzierter.Und wenn du sagst,
"... mit Mitteln helfen kann, die der Wissenschaft heute zur Verfügung stehen"... dann ergibt sich für mich abermals eine neue Frage! Müssen wir wirklich alles machbare nehmen, die sich uns anbietet?
Oder ist es uns auch noch möglich, das Leben so zu nehmen, wie sie für uns bestimmt wurde?
Denke bitte nicht, ich sei Herzlos... aber ich lasse mich sehr ungern irreführen!
Und ich weiß auch was es bedeutet, ein Kind zu verlieren.
Mich haben über 40 Jahre täglich Leben und Tod begleitet, also mir ist das alles nicht ganz fremd.
Aber es gibt eine sehr treffende Volksweisheit
Der lieber Gott packt uns nicht mehr last auf, als was wir tragen können.

Nein, du denkst hier nicht differenzierter oder herzloser, eher berufsbezogen neutral.
So wie Du es darstellst, soll man die Menschen sterben lassen, wenn sie nicht gesund genug sind, zu überleben? Das Pech hatten, nicht die richtigen Gene erwischt zu haben?

Ja,wir müssen alles machbare annehmen, was uns bietet, Wir reden hier nicht vom Sterben und auch nicht von Krankheiten und wir reden hier auch nicht um Geld, sondern wir reden von der Möglichkeit, Menschenleben zu retten, weil wir wiederum dazu in der Lage sind,
sondern wir reden von der Möglichkeit, Menschenleben zu retten, weil wir wiederum dazu in der Lage sind,


Manchmal ist es weniger ein Leben retten, als vielmehr ein Leiden verlängern.

LG :)