O, doch

Deine Augen, die wie sprühende Sterne funkeln,
dein Gesicht ein Abbild von Freude .Wie lang ist’s her?
Deine Lippen, die dem andern entgegen beben,
dein Will-Mehr ein tiefes Verlangen. Wie lang ist’s her?
Deine Lenden, die wie die Welt das WIR umschlingen,
dein röchelnder Atem, Erlösung auf verschmolzenen Körpern.
Wie lang ist’s her?
O doch, all das,
es wird noch einmal sein für dich,
wenn du dir selbst nicht hinderlich
und meinst,
es geht nicht mehr.

Wagrier
O nein .... :oops:
O doch !!!  :mrgreen: :lol:
Oh... :shock: :D
Oh weh...
Bilddoch, doch!Bild
Ja doch, hast recht, heute ist Vollmond.

hex hex
Wagrier,
herzlich willkommen hier im Forum.

Ich kann sehr gut Deine Stimmung nachvollziehen, in der Du anscheinend dieses Gedicht geschrieben hast.

Ich kenne das auch, sogar recht oft, daß ich in eine sentimentale oder melancholische Stimmung versetzt werde. Etwa abends bei Kerzenschein. Oder draußen in der Natur, womöglich an einem verwunschenen See.
o, doch


Bild



....mit ihm bei Kerzenschein....


oder doch lieber zum Zahnarzt ? :roll:
Och neeeeeeee Peggy :mrgreen:
Vorsicht, Harry liest mit :lol: :lol: :lol:
cron