[quote]warum ?
man sagt doch - "das letzte Hemd hat keine Taschen".....][/quote]

Stimmt! das letzte Hemd.
Aber ich hoffe, das ich noch nicht das letzte Hemd anhabe :? :shock: :D
Wenn Kolkraben so gefährlich sind dann ist ein falsches Gebiss ein Kampfhund ohne Leinenzwang

:mrgreen: :mrgreen:
[quote="barbera"]Die meisten Schafe werden von Menschen getötet - damit wir darüber einmal Klarheit schaffen...

Wie RECHT Du doch hast @barbera.
Da ist mal wieder die Rede von dem "bösen Wolf" .
Es hilft, die eigene Schuld, an die jährlich von Millionen
durch Menschenhand getöteter Schafe, zu verdrängen.

Kosmopolit1
@Kosmopolit
eine Frage...
wie viele Wildschafe gibt es auf der Erde noch. Die die getötet werden sind Nutztiere und werden gezüchtet wegen Wolle Mich und Fleisch.
Wenn dem nicht so währe wie viele Menschen könnten auf der Erde leben ohne “Acherbau und Viezucht“????

Und der Wolf wurde durch ein Märchen zum bösen Tier....
aquilla hat geschrieben: @Kosmopolit
eine Frage...
wie viele Wildschafe gibt es auf der Erde noch. Die die getötet werden sind Nutztiere und werden gezüchtet wegen Wolle Mich und Fleisch.
Wenn dem nicht so währe wie viele Menschen könnten auf der Erde leben ohne “Acherbau und Viezucht“????

Und der Wolf wurde durch ein Märchen zum bösen Tier....

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@aquilla, Deine Frage nach den der geschätzten Zahl der Wildschafe
auf Erden, kann ich Dir leider nicht beatworten.

Wie viele Menschen, könnten ohne Fleisch, Milch u. Wolle ( bedingt
durch Schlachtung von Nutztieren) überleben ?
Ich denke, wenn von heute auf morgen die Nahrungsquelle "Fleich" nicht
mehr vorhanden, wäre dies erstmal ein Desaster.
Da dies allerdings nicht eintreten wird, müssen wir uns vor einem Desaster
nicht fürchten.
Entwicklungsprozesse, Veränderungen im Bewusstsein der Menschen
können Jahrzente aber auch Jahrhunderte von Jahren dauern.
Wenn allerdings Entwicklung "an Fahrt" zugenommen hat,
beschleunigen sich Prozesse und es wird das Eintreten, was dem
Bewusstsein der Menschen enspricht.
Wir leben in einer Zeit der Bewusstseinveränderungen:
o Abschaffung von Kohle/ Atom
o Förderung erneuerbarer Energien (Elektro)
o Umweltbewusstsein
o Vegetarismus

Was den Vegetarismus anberifft, entwickelt sich bei Menschen ein neues
Bewusstsein. Tiere haben ein Recht auf ihr Leben. Wir Menschen können
ohne Fleisch auskommen und müssen nicht verhungern.

Wenn es die Massentierhaltung nicht mehr auf Erden geben würde,
stünden 30 Mill. Quadratkilometer Fläche der Menschheit für den
Anbau von natürlichen Nahrungsmittel zu Verfügung.
Eine Fläche so groß wie der Erdteil Afrika.
Verursachte Treibhausgasemissionen könnten zwischen 10-20 %
reduziert werden.
Die für uns zum Überleben wichtige Lebensressource WASSER,
wird bis zu 50 % für die Fleischproduktion verbraucht.
Ganz zu schweigen von dem Problem, Entsorgung der Fäkalien.

Wir können nur hoffen, dass der Verzicht auf Fleisch zu einem
Vorbild für Andere werden kann und der Leitsatz
"du bist was du isst" uns zum Nachdenken bewegt.

Vielleicht sind wir in unserem Bewusstsein in 100 J. weiter,
wenn Schulklassen schweigend durch stillgelgte
Schlachthöfe geführt werden.

@aguilla, und schon im Märchen, wurde der Wolf zum bösen
Tier gemacht.

Kosmopolit 1
Der Wolf hat eine Daseinsberechtigung...wie der Mensch auch.
Stimmt! :wink:
Shekinah hat geschrieben: Und was nicht von Wölfen und Raben getötet wird, wird dann durch die Menschen getötet. Auch nicht besser.


Genau, Shekinah. Was machen wir mit unserer Intelligenz? Wir kämpfen, streiten, töten.
Ich weiß ja, dass man nicht von Sauerampfer und Brennessel leben kann ( oder vielleicht doch)? Mich ärgert auch dieser Hype um veganes Essen ( Tofu...jeder weiß, das wird teuer importiert) . Jetzt bin ich von Thema abgewichen. Aber es ist auch alles komplex, man kann kaum ein Problem separat behandeln. Alles steht in Beziehung zueinander, in Wechselwirkung.
Shekinah hat geschrieben: Und was nicht von Wölfen und Raben getötet wird, wird dann durch die Menschen getötet. Auch nicht besser.

Wohl wahr. Und früh übt sich.

https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wi ... zzO7Lpid8E
da wird von Vegetariern und Veganern jeder Mensch, der Fleisch ißt, verdammt. Das Schlechtmachen von Fleischessern kann ich schon nicht mehr lesen und hören.
Wir sind ein Kind der Evolution und haben uns von Anfängen der Menschheit von Fleisch ernährt.
Es muss ja nicht jeden Tag ein Schnitzel oder Schweinsbraten sein. Auch vegetarisches Essen schmeckt sehr gut und ist leicht zu kochen. Das gesunde Mittelmaß muß sein.
Es gibt eine Theorie, wonach auch Pflanzen Gefühle haben und zittern, wenn ein böser Mensch in ihre Nähe kommt.
Aber sollen wir uns von Luft und Sonne ernähren. Und Wasser trinken ist auch was Böses, denn Wasser hat ja ein Gedächtnis. :))))))))
In den Anfangszeiten der Menschheit war vegetarische oder gar vegane Ernährung hauptsächlich, Fleisch war damals eher die Ausnahme, und schon gar nicht gab grosse Kochereien.

Ausserdem stimmt es nicht, dass von den Veganern und Vegetariern jeder Mensch verdammt wird, der Fleisch isst. Vielmehr sind es gerade viele (nicht alle) Fleischesser, die Toleranz gegenüber Vegetariern und Veganern vermissen lassen und sich über sie lustig machen.

Allerdings hat das mit Wölfen wenig bis gar nichts zu tun. Der Mensch in seiner Überheblichkeit ist allerdings überzeugt, dass er das Recht hat, in den Naturkreislauf einzugreifen, wie es ihm gerade beliebt. Das Gejammere über den Klimawandel lässt grüssen.
kosmopolit1 hat geschrieben: Wenn es die Massentierhaltung nicht mehr auf Erden geben würde,
stünden 30 Mill. Quadratkilometer Fläche der Menschheit für den
Anbau von natürlichen Nahrungsmittel zu Verfügung.
Eine Fläche so groß wie der Erdteil Afrika.

Nur ein Teil der beweideten Flächen auf der Erde ist ackerfähig, und damit geeignet zur großangelegten Produktion pflanzlicher Lebensmittel.

Es hat seine Gründe, warum in den Halbwüsten nomadisierende Hirtenvölker unterwegs sind, eben so in den Taiga- und Tundrazonen.

Und wenn Israel scheinbar das Gegenteil vormacht, dann um den Preis eines ungeheueren Grundwasserverbrauchs, der das Tote Meer zur Salzwüste vertrocknen lässt.
Kein Grönlander könnte sich von heimischem Gemüse ernähren, ebenso wenig wie die Bewohner der Sahelzone, Savannen und Pampa. Wo es dennoch versucht wird, entsteht verbrannte Erde.
um mal wieder zum Thema zu kommen :wink:
barbera hat es auf Seite 1 doch schlicht und gekonnt, auf den Punkt gebracht! :D
BilderBerger hat geschrieben:
kosmopolit1 hat geschrieben: Wenn es die Massentierhaltung nicht mehr auf Erden geben würde,
stünden 30 Mill. Quadratkilometer Fläche der Menschheit für den
Anbau von natürlichen Nahrungsmittel zu Verfügung.
Eine Fläche so groß wie der Erdteil Afrika.

Nur ein Teil der beweideten Flächen auf der Erde ist ackerfähig, und damit geeignet zur großangelegten Produktion pflanzlicher Lebensmittel.

Es hat seine Gründe, warum in den Halbwüsten nomadisierende Hirtenvölker unterwegs sind, eben so in den Taiga- und Tundrazonen.

Und wenn Israel scheinbar das Gegenteil vormacht, dann um den Preis eines ungeheueren Grundwasserverbrauchs, der das Tote Meer zur Salzwüste vertrocknen lässt.
Kein Grönlander könnte sich von heimischem Gemüse ernähren, ebenso wenig wie die Bewohner der Sahelzone, Savannen und Pampa. Wo es dennoch versucht wird, entsteht verbrannte Erde.

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Das mag durchaus sein, dass die geschätzten 30 Mill. Quadratkilometer
Flächen, in Wirklichkeit für Ackerbau u. Getreidezucht nicht geeignet sind.
Die Massentierhaltung könnte man allerdings um die Hälfte reduzieren,
dadurch würde es zu keinem Fleischmangel auf den Weltmärkten kommen.
Der Fleischkonsum so prognostizieren Ernährungswissenschaftler,
wird in den nächsten Jahrzehnten eher rückläufig sein.
Eine Entwicklung zum weniger Fleischverzehr, könnte ein Erfolg für alle sein,
für die Tiere, den Menschen, die Umwelt und dem Weltklima.

Kosmopolit1
Eine Entwicklung zum weniger Fleischverzehr, könnte ein Erfolg für alle sein, für die Tiere, den Menschen, die Umwelt und dem Weltklima.

bei den Großeltern gab es einmal die Woche Fleisch:
sonntags.....

die frühen Menschen haben ein- bis zweimal im Monat gejagt und Fleisch heimgebracht....
alles andere war pflanzliche Kost - zusätzlich Engerlinge, Maden usw....
zum Thema:
würden wir weniger Tiere zum schlachten halten müssen wegen unserem großen Fleisch- und Wurstbedarf, dann hätte auch der Wolf mehr Platz.....

dasselbe gilt für die Großkatzen in Afrika....
intensive Weidehaltung macht die Grasnarbe kaputt - vor allem neuerdings bei vermehrter Dürre und Starkregen (Erde und Samen werden weggeschwemmt)