hallo Dagmar,

das wäre es doch .....

hast du da evtl Adressen, Namen oder so???

nen schönen Nachmittag noch
Carlchen
hallo carlchen,
nee, leider nicht, finde im netz auch nichts da ich bestimmt falsch suche.
lieben gruss aus berlin
dagmar
lese gerade mit interesse eure Fragen , Antworten bzw Bedürfnisse .
Auch ich stehe im kommendem Jahr vor dieser Frage mich verkleinern zu wollen da meine Rente mit 60 nach 45 Arbeitsjahren trotz allem nicht reichen wird , will dem Staat nicht auf der Tasche liegen , damit meine ich mit Wohngeld oder irgendwelchen anderen Hilfen . darum Ärmel hoch und noch einmal verändern bevor der letzte Umzug ins ALtenheim bevor steht , bin selber Altenpflegerin und möchte noch ein wenig fröhlich durchs Leben wandern oder fahren . Also was solls weg mit der großer Wohnung und teurer Miete nur mein Wägelchen möchte ich behalten um Freiheit zu haben ansonsten schraube ich Wünsche zurück .

Informationen oder Adressen werde ich vielleicht hier nachlesen können bei Euch

Vielen Dank
Babsel 60 :)
Zu dem Thema Wohngemeinschaft möchte ich folgendes sagen. Auch ich wäre daran interessiert. Wohne eigentlich in dem schönen Bayern und bin 61 Jahre, Rentnerin. Vielleicht könnte man auch hier so ein Projekt gestalten und vielleicht gibt es auch jemanden der mitmachen würde.

Zauberblume4
Hallo, ich möchte in ein Wohnprojekt einziehen, so wie in Jever oder selbst eins hier in Hamburg oder Umgebung gründen. Oder wo sonst noch?

Möchte mich auf eine Gemeinschaft verlassen können und mich natürlich selbst einbringen, keiner sollte sich ausgenutzt fühlen, ebenso gemeinsame Unternehmungen oder sich einfach mal in die eigenen vier Wände zurückziehen können.

Wer hat Lustund antwortet mir?
reduziert
bearbeitet
Das ist ja wirklich Klasse, dass schon so viele Leute an WG interessiert sind.

Inchi und Bazika haben sich ja schon bereiterklärt aktiv mitzuplanen. Und ihr habt ja alle schon Vorarbeit geleistet. Dore hat sogar schon den Anfang für ein Projekt.

Das Problem, so glaube ich, ist einfach, dass wir aus verschiedenen Teilen Deutschlands kommen. Also habe ich mir vorgestellt, dass wir das ganze mal buchführerisch angehen. Ich stelle alle Angaben in einer Tabelle auf und stelle die zur Verfüung. Dann sollte einer von Euch der ModeratorIn sein.

Zuerst müssen wir wissen wer wo wohnt und bereit ist wohin zu ziehen.
Wieviel jeder als Miete zahlen kann.
Dann sollten wir mit Dore sprechen um Einzelheiten über Ihre Pläne zu erfahren. Ich nehme an, dass das Einrichten von Wohnungen heisst etwas zu investieren.

Mittlerweile sammeln wir alle soviel Informationen wie wir können.

Da nicht alle Mitglieder hier ins Forum "Rat & Hilfe" steigen werden, wäre es vielleicht gut, wenn wir allen Mitgliedern dieses WG planen ankündigen. Das ist viele Arbeit - aber mit vereinten Kräften geht das. Ich werde natürlifch auch alles in mein Forum "Konstanz" stellen - scheinen ja einige Leute auch reinzuschauen.

Dann sollten wir uns vielleicht mal treffen.

Schreibt Eure Meinung - und auch Kritik - Ehrlichkeit beeindruckt mich immer mehr als Freundlichkeit.
also, es ist ja genug Interesse da. Ich zum Beispiel bin stark daran interessiert. Es geht wahrscheinlich bei Dir darum wie man die Wohneinheiten einteilt und ob Du garantiert interessierte Leute finden kannst.

Das ist eine Frage von Investion und Zusammenarbeit.

Du hast eine Wohnung und dann einzelne Zimmer. Liegen die Zimmer so, dass man kleine Wohnungen draus machen kann? Ich denke jetzt nicht an Luxuswohnungen, sondern mehr an ein gemütliches Zusammenleben.

Hast Du schon eine Idee betreffs der Kosten?

Lass uns einfach mal anfangen die Fakten zusammenzutragen und Kosten zu kalkulieren.
Hallo miteinander,

ich würde gerne im Allgäu ein Art Residenz-Hotel aufziehen, für Personen ab 50 und Senioren die noch "gut in Schuss" sind und sich zu jung für ein Altenheim fühlen.

Regelmäßige Wellness-Angebote und organisierte Freizeitaktivitäten sowie alle angenehmen Nebenerscheinungen eines gut gefürten Hotels inclusive.

Das ganze in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Allgäu's zu erschwiglichen Preisen die unter den Sätzen eines Seniorenheims liegen.

Passende Objekte und Betreiber-Team wären vorhanden...

Interessant wäre, wie hoch die monatlichen Kosten ausfallen dürften und ob sich genügend Interessenten finden ein solches Projekt mittelfristig zu finanzieren...?
Hallo, Zauberblume

das wäre auch meine Wunschvorstellung, eine Hausgemeinschaft im schönen Bayern, wo auch ich wohne, vorzugsweise im Alpenvorland mit Blick auf die Berge und nahem See.
Da zieht es mich immer wieder hin.
Bin wie du 61, w, jetzt vom Dienst freigestellt und noch alleine im
eigenen Haus wohnend, sehe darin aber keine Dauerperspektive .
Würde mich über einen Gedankenaustausch mit dir freuen.
Per Mail

Grüße von

Dörthe
hallo annedore,
ich versuche es mal so,
icq kannste googeln
darf frau aber hier nicht erwähnen
einen lieben gruss aus berlin.
dagmar
melde dich mit namen, dann nehme ich dich auf. :lol:
Liebe Forumsmitglieder,
Wohnprojekte sind eine gute Angelegenheit, wenn die richtigen Leute zusammenkommen und diese fair und gerecht miteinander umgehen. Doch wie überall gibt es auch in dieser Bewegung Positiv- und Negativbeispiele
Unser Wohnprojekt in Schnaittach, Nähe Nürnberg, mit drei Frauen gehört leider zu den Negativ-Beispielen.
Bei uns hatte eine pensionierte Lehrerin die Idee, zu dritt ein Wohnprojekt mit dem Namen "Kleeblatt" zu verwirklichen. Diese Frau befasste sich seit mehr als 10 Jahren miti der Idee "Gemeinschaftliches Wohnen", hatte Erfahrungen auf rechtlichen Gebieten. Deshalb glaubte ich Neuling in guten Händen zu sein.
Leider hat sich dieses Vorhaben anders entwickelt als gedacht und erhofft.
Dieses Wohnprojekt, dieser Traum vom Miteinander, Gleichberechtigung, Fairniß, Füreinanderdasein wurde für die jüngste Teilnehmerin, nämlich ich, zum Alptraum.
Nach mehreren schlimmen Schicksalsschlägen (Todesfälle, Scheidung, schwere Erkrankungen) boten mir die beiden alten Damen (beide ca. 70 Jahre alt) Hilfe an.
In meinem Kummer und damaligen Notlage war ich nicht ich selbst.
Ich ließ mich beeinflussen, finanziell benachteiligen - ich habe für die kleinste Wohnung im Dachgeschoß mit überall schrägen Wänden den gleichen Betrag bezahlt, wie die beiden alten Damen mit ihren großen Wohnnungen von fast 100 qm.
Ich stehe jetzt mit einem Berg Schulden da und muss aus finanziellen Gründen in einem Haus bleiben, das Wohnen dort ist mir zur Qual geworden.
Jetzt nach dem Einzug, nachdem ich wieder zu mir gekommen bin, verstehe ich selbst nicht mehr, wie ich diesen Frauen vertrauen konnte - die Lehrerin kann sehr gut reden und argumentieren, ich fühle mich ihr nicht gewachsen.
Ich stamme aus einfachen Verhältnissen, wo Ehrlichkeit und Offenheit ist - wir uns nicht vorstellen können, dass Menschen so gemein untereinander sind.

Damit anderen nicht das Gleiche wie mir passiert, lege ich Ihnen folgende Tipps ans Herz:
Treffen Sie eine solche weitreichende Entscheidung nicht nach einem Schicksalsschlag.
Lassen Sie sich keinesfalls unter Zeitdruck setzen.
Hören Sie auf Ihren Bauch - sobald sich das kleinste Unbehagen zeigt, Finger weg.
Der wichtigste Punkt ist Gleichberechtigung, ein Miteinander - keine Dominanz einer Person.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich es als meinen größten Fehler ansehe, einem anderen Menschen vertraut zu haben.
Eine Fehlentscheidung auf diesem Gebiet bindet Sie oftmals bis an ihr Lebensende, vor allem wenn Sie das Wohnprojkekt auf Eigentumsbasis gestaltet haben.
Ich hatte die naive Vorstellung, dass, wenn jemand mit anderen unter einem Dach wohnen will, dass ein Wir entsteht, ein Erfahrungs- und Wissensaustausch - dass derjenige, der mehr weiß, die anderen auf die gleiche Stufe bringt.
Leider falsch gedacht - im nachhinein hatten die beiden alten Damen nur ihren eigenen Vorteil im Sinn - ich Junge - ich fühle mich jetzt nur noch belogen und betrogen, arglistig getäuscht von den beiden und den beiden wehrlos ausgeliefert.

Also Vorsicht bei den neuen Wohnformen im Alter - schauen Sie sich die Leute sehr genau an.
Und informieren Sie sich - es gibt bestimmt auch in Ihrer Umgebung entsprechende Info-Börsen, Wohnprojekt-Stammtische, Informationsveranstaltungen.
Seriöse Wohnprojekte legen ihr Schwergewicht auf das menschliche Miteinander - lernen sich intensiv kennen und schätzen - gemeinsame Unternehmungen, Urlaube, Wochenendsitzungen usw.
Ich wünsche jedem, der sowas vorhat, viel Glück bei der Auswahl der Personen, die mitmachen - vor allem Fairniß und gerechtes Miteinander.
Es grüßt
amyemlie

P.S.
In dieser Zeit - ich habe Katzen und bin im Tierschutz tätig - halfen mir nicht die Menschen, sondern meine Tiere. Sie waren da, wenn ich verzweifelt und enttäuscht war und ich mich so hilflos und ausgeliefert diesen beiden alten Damen gegenüber fühlte, wo ich das Gefühl habe, dass die Freundschaft nur vorgeheuchelt war .
Hallo, bin zum ersten Mal hier bei 50 plus und habe auch sofort die Seite gefunden, die mich erst einmal interessiert. Ich suche eine WG in Berlin oder Potsdam. Am liebsten wären mir auch Mütter mit Kindern, die mit in der WG leben. Würde mich auf eine Antwort freuen.
LG doerte
Carlchen hat geschrieben: hi liebe Lüt,
na, dann will ich mich mal auch ganz offziell hier mit eintragen.
Interesse an solch einem Projekt hätte ich auch.
Die Wohnungen im Erdgeschoss (sprich mit "groooßem" Garten etc) überlasse ich gerne anderen ... :lol: :lol: :lol: ... keine Angst also, die mache ich keinem "streitig".
Das "Problem" hier ist wohl, wir wohnen alle weit auseinander, da ist eine konkrete, praktische Planung (und Ausführung) letztendlich reichlich schwierig.
aber schaun wir mal ...
Carlchen


Liebes Carlchen,
was hälst du davon, wenn Du Dich stark machst für eine Nordlichter Gruppe!?
Ich hätte keine Lust, in den Harz zu ziehen. Aber Hamburg -Stadtparknähe- könnte mir schon gefallen. Habe bereits Kontakt mit 3 weiteren Frauen für so eine gemeinsame Wohnform.

Wer später einmal mit anderen zusammenziehen möchte, sollte JETZT schon planen, denn bis zur Realisierung dauert es noch ein paar Jahre...

Meine Idee wäre:
großes Haus mit vielen Einzelappartements ... :D

LG Betty