Die ausdrückliche Nicht-Anerkennung eines Rechts auf Klage gegen Misshandlung durch hochherrschaftliche Mitglieder des bürgerlichen Geldadels, die sich schlechtbezahltes Dienstpersonal wie Tiere hielten, um sie nach allen Regeln der Kunst ausbeuten zu können, ist in der Zeit des Nationalismus, wo auch noch die Sklaverei in dem Land herrschte, woher die Menschenrechte stammen, bis ins letzte Jahrhundert noch Gang und Gäbe gewesen.

Sie fand eine konsequente Weiterführung in der Industrialisierung bis hin zur heutigen Automatisierung, wo der Wert eines Arbeiters durch den einer Maschine ersetzt wird, sobald dieses dem Unternehmer als profitabel erscheint, sodass der Arbeiter sich mit einem Minimum zufrieden geben muss, um seinen Lebensunterhalt überhaupt noch durch seinen Arbeitslohn bestreiten zu können.

Hier ist eine asoziale Arbeitsmarktpolitik von Seiten der Förderer von Ausbeutung der Armen zum Zwecke der Bereicherung der Ausbeuter kein Verbrechen gegen die Menschenwürde, sondern gegen die Würdigen, die sich mit ihrer Hände Arbeit eine entsprechende Entlohnung für ihre Leistung redlich verdient haben, selber.

Dabei sind Diejenigen, die am Ende der Hackordnung innerhalb einer Gemeinschaft stehen, natürlich die am meisten Leidtragenden.

Dies waren zur Zeit der Dienstbotenschaft im vorletzten Jahrhundert zweifelsfrei die Dienstmädchen, die sich nicht mal gegen die sexuellen Avancen ihrer Herren gerichtlich zur Wehr setzen DURFTEN, und die – sofern sie von ihnen schwanger wurden – mit sofortiger, unehrenhafter Entlassung rechnen mussten, und auch keine gute Referenz ausgestellt bekamen, um sich woanders zu bewerben, womit ihr gesamtes zukünftiges Berufsleben ruiniert war, wie folgender Film über den fiktiven Tag eines Dienstmädchens in der wilhelminischen Kaiserzeit eindrücklich zeigt.

https://www.fernsehserien.de/terra-x/fo ... it-1039657

Die wirtschaftliche Abhängigkeit von einem beruflich erfolgreichen Ehemann hat seine Ehefrau, die in dieser Art von Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft ihre rollenspezifische Aufgabe als Mutter und Hausfrau erledigte, bis in die Neuzeit ebenfalls zum Spielball seiner egoistischen Machtinteressen gemacht, sofern er dazu tendierte, obwohl die mittelalterlichen Gesetze, die die Frau und ihre Kinder als Eigentum des Mannes auswiesen, welches er zu hegen und pflegen verpflichtet war, schon längst abgeschafft worden waren.

Die Ausbeutung der Ehefrauen richtete sich jedoch nicht unbedingt gegen ihr Geschlecht, welches ja für den Mann notwendig war, um überhaupt eine Familie mit der Frau zu gründen, sondern diente dazu, innerhalb der Ehegemeinschaft die Oberhand zu behalten, sofern ein soziales Miteinander auf Augenhöhe nicht möglich war.

Dies ist bis zum heutigen Tag der Fall, wo der weibliche oder männliche Sexualegoist im Rahmen einer Sex-Partnerschaft ein exklusives sexuelles Nutzungsrecht am jeweiligen Sexualpartner beansprucht, aus Angst, der Ehepartner könne ihn verlassen, um sich Jemanden statt dessen zu suchen, der ihm für das, was er ihm dafür zu bieten hat, willfähriger im Bett ist, obwohl es dieses Recht und auch die dazugehörige Treuepflicht, diesen Anspruch auch dem Anderen zuzugestehen, in Deutschland seit 1969 (also seit einem halben Jahrhundert) offiziell gar nicht mehr gibt.

Dieser asoziale Sexual-Egoismus, der zum Ziel hat, den Partner auch wirtschaftlich abhängig zu halten, um ihn zu versklaven, funktioniert nur in einer Gesellschaft, wo die Frau als Mutter alle Pflichten zur Versorgung des Nachwuchses hat, sodass sie es sich nicht mehr leisten kann, noch anderweitige Interessen zu verfolgen, sodass sie weiterhin vollständig vom Einkommen des Mannes abhängig bleiben muss, um ihre Kräfte nicht zu zersplittern, und am Ende sowohl als Mutter zu scheitern, wie auch als Mitverdienerin durch Fremdarbeit.

Die Arbeit als Mutter und Hausfrau (oder als Vater und Hausmann) berechtigt sie/ihn zwar gesetzlich dazu, das Einkommen ihres Ehemannes/seiner Ehefrau auch als ihren/seinen eigenen Besitz zu betrachten, über den sie/er ein Mit-Verfügungsrecht hat, was aber schlecht durchzusetzen ist, wenn der Mann körperlich überlegen ist, sodass heutzutage nur noch die Trennung auf Staatskosten bleibt, wobei die Allgemeinheit für die Unfähigkeit der Partner, redlich miteinander zu teilen, wie es ihre Partnerschaftspflicht ist, gerade stehen muss.

Das kann nicht Sinn einer sozialen Solidar-Gemeinschaft sein, in der vor Allem das Risiko der nicht beabsichtigten Armut abgesichert werden soll, und nicht der Unwille zum partnerschaftlichen Kompromiss, sodass hier noch eine gründliche Änderung der Anspruchshaltung von Seiten der beiden Gegner im Kampf der Geschlechter um die Vormacht vonnöten ist, wenn das Sozialsystem weiterhin effektiv funktionieren soll.

Insofern ist auch der Versuch, durch feministische Agitation Gesinnungsgenossen im Kampf gegen das andere Geschlecht zu mobilisieren, sittenwidrig und gegen die Menschenrechte, von denen per Gesetz die Frau eben keine Sonderrechte gegenüber dem Manne genießt, nur weil sie eine Frau ist, und der Mann auch keine genießt, nur weil er männlich ist.

Sozialismus und Feminismus, die gerne miteinander vermischt werden, beruhen beide auf dem Vormachtstreben gegenüber Stärkeren, wobei im ersteren Falle die asozialen, stärkeren Partner am Arbeitsplatz die Feinde sind (die gerne fälschlicherweise auch als Kapitalisten bezeichnet werden) - gleich welchen Geschlechtes sie auch immer sein mögen - , während beim Feminismus immer der Mann als Feind dargestellt wird – auch wenn er sich gar nicht in einer dominanten Rolle befindet, sondern genauso am Arbeitsplatz im Billiglohnsektor ausgebeutet wird, wie seine weiblichen Leidensgenossinnen auch.

Das selbe gilt auch für nationalistische oder rassistische Agitationen innerhalb der Partnerschaft von nicht kompromissbereiten und daher asozialen EU-Staaten, in denen gefordert wird, den Zuzug von Asylsuchenden zu blockieren, anstatt die Praxis der Aufenthaltsgenehmigung unqualifizierter Gastarbeitern aus ärmeren Ländern zu unterlassen, womit gezielt der Arbeitsmarkt im Niedriglohnsektor überschwemmt wird, um das soziale Netz im eigenen Lnad zuerst nachhaltig zu sabotieren, und dann als untauglich darzustellen.

Das hat rein gar nichts mit Fremdenhass oder Unbarmherzigkeit gegen Asylanten zu tun, denen man solange Unterschlupf gewährt, bis die Gefahr für Leib und Leben, in der sie sich nachweislich befinden, vorbei ist, sondern stellt einen reinen Machtmissbrauch wirtschaftsliberaler Regierungen gegenüber den Menschen dar, die ihnen zu rein organisatorischen Zwecken und nicht zur Pflege hochherrschaftlicher Machtinteressen anvertraut worden sind.

Sich hingegen bereits darüber aufzuregen, dass zB viele Berufsbezeichnungen mit einem männlichen Artikel versehen sind, anstatt eines weiblichen, ist lediglich ein Zeichen dafür, dass weibliche Chauvinistinnen sich gerne gegen eine Bevormundung durch das andere Geschlecht zur Wehr setzen, die es nur in ihrer eigenen Vorstellung gibt, wie es männliche Chauvinisten ebenfalls tun, die mal von einer Frau enttäuscht wurden, und diese Erfahrung dann auf alle Anderen übertragen, die gleichen Geschlechts, gleicher Nationalität oder Hautfarbe sind, was aber jedem Menschen mal passieren kann - ganz unabhängig vom biologischen Geschlecht.

Dass Jungens oder Mädchen von ihren chauvinistischen Eltern auf eine spezielle, geschlechtsspezifische Rolle hin erzogen werden, bei der es angeblich als unschicklich gilt, seine Rechte auf "männliche Weise" durchzusetzen oder sich auf "weibliche Art" dem Partner zu unterwerfen, entspricht auch nicht dem Gleichwertigkeitsprinzip von Mann und Frau und verstößt als Erziehungsmodell gegen die guten Sitten.
während beim Feminismus immer der Mann als Feind dargestellt wird – auch wenn er sich gar nicht in einer dominanten Rolle befindet, sondern genauso am Arbeitsplatz im Billiglohnsektor ausgebeutet wird, wie seine weiblichen Leidensgenossinnen auch.

Nein, nicht immer und nicht von jeder Frau, es gibt auch bei Frauen welche die ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Hinterlisten im System erkennen, bekämpfen und auch unterlassen aber dazu nur noch Folgndes:

https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/f ... g-100.html
….Nein, nicht immer und nicht von jeder Frau, es gibt auch bei Frauen welche die ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Hinterlisten im System erkennen, bekämpfen und auch unterlassen aber dazu nur noch Folgndes:

https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/f ... g-100.html …..


Das Menschenrecht auf Schutz vor Verunglimpfung (Rufmord) aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, wie es beim Chauvinismus (auch Geschlechterhass genannt) der Fall ist, gilt für die Mitglieder beiderlei biologischen Geschlechts.

Ebenso ist eine Begründung der Untauglichkeit für bestimmte Berufe allein aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit nicht rechtens, sodass Derjenige, der mit dem Argument abgelehnt wurde, ein Mann oder eine Frau zu sein, ein einklagbares Recht darauf hat, sich gleichberechtigt mit den Bewerbern des jeweils anderen Geschlechtes um diese Stelle zu bewerben und lediglich aufgrund seiner fachlichen oder sozialen Eignung akzeptiert oder Nicht-Eignung abgelehnt zu werden.

Eine gesetzliche Pflicht zur Erkenntnis der eigenen Untauglichkeit gibt es allerdings nicht, und wer nicht in der Lage ist, seine Taten, mit denen er Andere zu seinem eigenen Vorteil schädigt, als gesetzeswidrig anzuerkennen, muss sich gefallen lassen, dass man ihm eine Grenze setzt, indem man ihn zB wegen Untauglichkeit entlässt, oder gar nicht erst einstellt.

Ein Gesetz zum Zwecke der Verhinderung fortgesetzten Machtmissbrauchs von Seiten Derer, die dazu befugt und damit auch in der Lage sind, ist dann nötig, wenn der Verzicht auf Machtmissbrauch nicht freiwillig erfolgt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Betreffende verstanden hat, worum es geht, bzw sich dumm stellt, um Narrenfreiheit genießen zu können, denn die Moral (Rechtsbewusstsein) ist Jedem von Kind an anerzogen worden, sodass es nicht nötig ist, den Verbrecher extra nochmal drauf hinzuweisen, dass das, was er tut, gesetzeswidrig ist, sondern man kann verlangen, dass er sich einfach ans Gesetz hält – ob ihm das nun passt, oder nicht.

Besser ist natürlich eine Moralerziehung, bei der die sozialen Regeln auch richtig begründet werden, damit sie nicht als reiner Willkürakt übermächtiger Eltern und Lehrer oder biblischer „Herren“ verstanden werden, die man nur besiegen muss, um anschließend als neuer Gesetzgeber den Umfang seiner Freiheitsrechte auf Kosten Schwächerer selber bestimmen zu können.

Zum Matriarchiat, was es früher angeblich mal gab, und welches auch heute noch in einigen Kulturen vorkommt, ist zu sagen, dass es dabei vor Allem um die Sicherung materieller Eigentumsrechte ging, wie es heute noch auf Westsumatra üblich ist, wo der Familienbesitz über die weibliche Linie vererbt wird, weil dem Mann nicht zugetraut wird, als Familienvorstand freiwillig auf sein angemaßtes Vorrecht des Stärkeren zu verzichten, mit dem Familienbesitz zu tun und zu lassen, was ihm beliebt.

Stattdessen machen es dort machtgierige und herrschsüchtige Frauen, die sich in dieser Vormachtstellung befinden, genau so, wie machtgierige und herrschsüchtige Männer im Patriarchiat auch, indem sie ihre wirtschaftliche Macht für familienpolitische Zwecke missbrauchen, solange sie Niemand gesetzlich daran hindert, was jedoch an der Unrechtmäßigkeit eigenmächtigen Machtmissbrauchs selber nicht das Geringste ändert.

Dass Etwas verboten ist, bedeutet jedoch nicht, dass man es nicht trotzdem tun kann, sodass die Missachtung der erworbenen Würde durch Verweigerung der vereinbarten Gegenleistung genauso möglich ist, wie ein Mord aus Rache, der fälschl. auch als Ehrenmord schöngefärbt wird, um ihn nach eigenem Gesetze zu rechtfertigen, oder dass nach einer Volksbefragung mit einer entsprechenden Stimmenmehrheit die Todesstrafe als legitimes Mittel, um Menschen zu bestrafen, wieder eingeführt wird.

Um das zu verhindern, ist es nötig, dass die Grundgesetze zB NICHT verhandelbar sind und auch nicht nachträglich geändert werden dürfen, wie es zB der Fall war, als sich die deutsche Regierung per Mehrheitsbeschluss das Recht herausnahm, sich wieder an internationalen Kriegen beteiligen zu dürfen.

Übertrieben zur Schau gestellte Vaterlandsliebe oder die Liebe zum eigenen Geschlecht können übrigens auch ein Zeichen für verhüllten Nationalismus mit entsprechener Ausländerfeindlichkeit sein, oder für verhüllten Chauvinismus mit gepflegtem Hass auf das fremde Geschlecht.

Da die Grenzen dabei fließend sind, ist es einer nationalistischen Partei leider auch heute noch möglich, sich zur Wahl zu stellen, obwohl ihre damit verbundenen Ziele eindeutig verfassungsfeindlich sind.
Ein Gesetz zum Zwecke der Verhinderung fortgesetzten Machtmissbrauchs von Seiten Derer, die dazu befugt und damit auch in der Lage sind, ist dann nötig, wenn der Verzicht auf Machtmissbrauch nicht freiwillig erfolgt.


Der rächende Gesetzgeber muss andere Wege gehen.
Auf Rache und Hass folgt wieder Hass und Rache ein Teufelskreis also aus dem nichts Gutes entstehen kann.
Der Alternative „gewollte Gegenüberstellung“ darf nichts und Niemand im Wege stehen, muss als Bestandteil von Strafen zugelassen sein und als Prävention von erneuten Straftaten auch gewünscht.

Hier nun die Filmausschnitte von
Yann Arthus -Bertrand:

https://www.youtube.com/watch?v=9Gm8dFBtiZA

https://www.youtube.com/watch?v=afvN6se3Yug

Die Filme können in der Einstellung auch mit deutschen Untertiteln eingestellt werden.
Zum Thema: "Sexueller Machtmissbrauch gegenüber den eigenen Kindern" hier der Film "Die Hände meiner Mutter".

https://www.youtube.com/watch?v=WIZJjRTtyyM

Im Gegensatz zu der allgemein verbreiteteren Version, wo der Vater sich an seinen Kindern vergeht und die Mutter Schweigen darüber bewahrt, weil sie sich selber in einem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis zu ihm befindet, sodass sie sich nicht ohne Weiteres von ihm scheiden lassen kann, geht es in diesem neulich im ZDF übertragenen Film um den fortgesetzten sexuellen Übergriff einer Mutter auf ihre "über Alles geliebte" Kinder, der vom Vater, den die Mutter sexuell ablehnt, gedeckt wird, indem er Alle Beteiligten zum Schweigen darüber verpflichtet.

Erst Jahrzehnte später kommt dem Sohn die Erinnerung wieder, und er wird sich seiner Ohnmacht gegenüber seinen Eltern bewusst, die er – je mehr er sich damit beschäftigt – umso mehr wieder auf die selbe Weise empfindet, wie damals, als er sich nicht gegen ihre Übergriffe wehren konnte, und auch nicht wehren durfte, um seine Lage nicht noch mehr zu verschlechtern, als sie es ohnehin schon war.

Nachdem er endlich seine alte, gebrechliche Mutter, von der keine Gefahr mehr ausgeht, zur Rede stellt, sagt sie, es täte ihr Leid, dass er kein Vertrauen mehr in sie habe, und bietet ihm an, sich bei ihm zu entschuldigen, indem sie ihn um Vergebung der Schuld des Schadensausgleichs bittet, falls dieses ihm nützt, die erlittene Schmach zu verwinden, um das schlechte Verhältnis zu ihm wieder zu verbessern.

Als er ihr dann aber obendrein zum Dank dafür noch verzeihen (auf weitere Schadensausgleichsleistungen verzichten) soll, lehnt er das angesichts ihrer Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit in ihr begangenes Unrecht jedoch ab.

Seine Frau hingegen stellt seine Mutter vor die Alternative, entweder einen öffentlichen Offenbarungseid vor der ganzen Verwandschaft zu leisten, der sie als den Bösewicht dastehen lässt, welcher sie tatsächlich ist, bzw damals war, oder es ihnen selber zu verkünden.

Auch wenn sie die Beziehung nicht mehr wieder verbessern kann, opfert die Mutter dennoch am Ende des Filmes bereitwillig ihren falschen, guten Ruf, um dem immer noch beleidigten Sohn wenigstens die Genugtuung zu verschaffen, die er braucht, um sein beschädigtes Selbstbild wieder zu reparieren, welches ihm einst in der Kindheit vermittelt wurde mit der Zusicherung, dass ihm im Elternhaus nichts geschehen kann, sofern er Andere auch nicht schädigt.

Dazu noch einige psychologische Betrachtungen:

Der falsche Ausdruck „sexueller Kindesmissbrauch“ suggeriert, dass man Kinder auf angemessene oder unangemessene Weise „sexuell gebrauchen“ kann, obwohl ja nicht die Kinder missbraucht werden, sondern die Macht, die die Eltern oder Erzieher über die Kinder haben.

Die Frage ist, ob das, was die Psychologen „narzisstische Kränkung“ nennen, lediglich auf eine Überempfindlichkeit des Unterdrückten zurückzuführen ist, wovon die Mutter in dem Film ausgeht, oder ob dieser "kindliche Narzissmus" sich auf einen natürlichen Grundwert bezieht, den der Mensch schon bereits deshalb für Jemanden zu haben meint, wenn er NICHT von ihm unterdrückt wurde?

Schmach ist das, was Derjenige empfindet, der verschmäht wurde in seinem Begehren, angemessen gewürdigt zu werden für das, was er sich redlich verdient hat, wozu auch Rechte gehören, die ihm einmal zugestanden, aber dann ohne ersichtlichen Grund wieder aberkannt wurden, wie es bei dem willkürlichen, launenabhängigen Machtmissbrauch selbstherrlicher Erzieher von Kindern häufig der Fall ist.

Inwieweit dazu auch Gesetzesvorschriften gehören, die den Anschein des willkürlichen Machtmissbrauchs von Seiten der Stadtverwaltung erwecken, weil sie dem Bürger nicht näher erläutert werden, hängt allerdings auch vom Kenntnisstand Desjenigen an, der unverhältnismäßig darunter leidet, weil er es nicht besser weiß – ganz unabhängig davon, ob er eine Belehrungsphobie aus Kindestagen hat, und damit allergisch auf jede Form autoritären Verhaltens Stärkerer reagiert, oder nicht.

Der Geschädigte muss auch in diesem Fall selber zusehen, wie er sein ideales Selbstbild von einem Menschen, der sich nicht ungestraft schädigen zu lassen braucht, durch einen legalen Racheakt mit Hilfe eines mächtigeren Strafgerichtes wieder repariert.


https://www.youtube.com/watch?v=HCzxuZkLcYo

https://www.youtube.com/watch?v=6wZt4UjHd30

Hier noch zwei Videos über das Wesen der „positiv ausgleichenden Gerechtigkeit“, welche die Versöhnung zum Zwecke einer Restauration der beschädigten Beziehung zweier Kontrahenden zum Ziel hat, bei der sich beide Teilhaber (Partner) durch einen gerichtlichen Vergleich den entstandenen Schaden gleichermaßen miteinander teilen - so, wie sie auch den Nutzen miteinander geteilt haben.

Im Gegensatz dazu steht die oben bereits angedeutete „negativ ausgleichenden Gerechtigkeit“, die dem narzisstisch gekränkten Opfer mit einem strafgesetzlich wohlbemessenen Racheakt vor Allem dabei hilft, sein beschädigtes Selbstbild (EGO) wieder zu reparieren, welches in der Illusion besteht, dass er nicht gegen seinen Willen geschädigt werden kann, ohne dass sein Schädiger zum Ausgleich nicht auch geschädigt wird, wenn er die Schädigung selber schon nicht verhindern konnte.

Den Schädiger auf diese Weise davon abzuhalten, ihn noch einmal zu schädigen, ist ihm dann oft sogar noch wichtiger, als zu versuchen, den Ausgleich seines wirtschaftlich dabei entstandenen Schadens gewaltsam einzufordern, wo der Schädiger gar nicht in der Lage ist, einen angemessenen Schadensausgleich zu leisten, sodass er ihn - sozusagen als Lehrgeld für seine eigene Unaufmerksamkeit, sich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht zu haben - sowieso aus eigener Tasche begleichen muss.
Die Frage ist, ob das, was die Psychologen „narzisstische Kränkung“ nennen, lediglich auf eine Überempfindlichkeit des Unterdrückten zurückzuführen ist, wovon die Mutter in dem Film ausgeht, oder ob dieser "kindliche Narzissmus" sich auf einen natürlichen Grundwert bezieht, den der Mensch schon bereits deshalb für Jemanden zu haben meint, wenn er NICHT von ihm unterdrückt wurde?

Ich denke, der Wert den der Mensch meint für Andere zu haben, beginnt und bestätigt sich, allerdings noch unbewusst, beim Säugling mit der stresslosen vollen Zuwendung und Bedürfnisbefriedigung durch die Bezugspersonen.
Erfolgen diese nicht in einer bestimmten Zeitspanne und dies regelmässig, so beginnt der Säugling, später das Kleinkind, die „vermeintliche“ Ignoranz immer bewusster zu erleben, da es die Aufmerksamkeit, ob dringlich oder nicht, immer weniger auf sich lenken kann und auch dementsprechend an der wahrgenommenen Wertlosigkeit für Andere zu leiden beginnt.

Daher meine ich schon, dass der kindliche Narzissmus eine natürliche Einrichtung ist.
Das Kind hat daher die Gelegenheit überhaupt erkennen zu können, dass da ein sehr bedrohliches Moment ist, wenn es eben doch nicht so grossartig ist wie es von sich überzeugt war, wenn Andere ihm durch Fragestellungen seiner Handlungen und Ansichten begegnen.
Hier hat es dann die Wahl weiterhin grossartig von sich überzogen zu sein oder die Dinge so sehen zu wollen wie es sie selbst bewirkt und eben tatsächlich auch sind.
Dafür benötigt es allerdings die Betreuung und Begleitung von gesunden Erwachsenen die wissen welche Verpflichtung sie mit der Zeugung eines Kindes eingehen.
Wer da bewusst die Rollen der Bedürfnisbefriedigung vertauscht und meint DAS Kind sei eine Sache und habe kein Hirn im Kopf, wird früher oder später die Rechnung präsentiert bekommen.

Ich möchte es da nicht "Überempfindlichkeit" nennen, es suggeriert, dass Empfindungen gut sind aber bitteschön nicht über einen gewissen Grad hinaus.
Wem steht zu dies zu bestimmen?
In der Tat geht es hier um einen vom Kinde vorgestellten Nutzwert für die Eltern, welcher als positiv gilt, wenn sein Verhalten durch Lob sanktioniert wird, und als negativ, wenn es getadelt wird.

Hat sich das Kind daran gewöhnt, dass es den Eltern zB weniger wert ist, als ein Geschwisterchen, wird es diesen Minderwert auch als Norm verinnerlichen, und nichts dabei finden, im Leben immer nur die Nummer 2 zu spielen, was auch mit einigen Annehmlichkeiten verbunden ist, wenns um die Verantwortlichkeit dafür geht, was man unter der Anleitung von Nummer 1 zustande gebracht hat, die dann an Stelle von Nummer 2 den Kopf dafür hinhalten muss.

Die verinnerlichte Norm des bevorzugten Geschwisterteils hingegen beruht auf einer früh erfahrenen Mehrwertigkeit oder Überwertigkeit als Hoffnungsträger der Eltern, der dann fälschl. als Minderwertigkeits- statt Überwertigkeitskomplex bezeichnet wird, wenn der Betreffende später unter der Zwangsvorstellung leidet, chronisch minder bewertet zu werden, als jemand Anderer, der ihm gegenüber ständig vorgezogen wird, obwohl er seiner Ansicht nach selber mehr wert ist, als der Ander, was einer typischen narzisstischen Kränkung des Verwöhnten entspricht.

Die realistische Einschätzung seines Wertes bzw. des Wertes seiner Arbeit für Andere hängt beim erwachsenen Menschen jedoch von einem allgemein als verbindlich geltenden Maßstab ab, und nicht vom Sympathie- oder Launenbedingten Dafür- oder Dagegensein der Eltern, denen er als Kind auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war.

Insofern muss es noch nicht einmal einen Konkurrenten im Kampf um die Gunst eines Herren geben, den man automatisch ausschaltet, nachdem man den Kampf gegen ihn gewonnen hat, sondern man muss lediglich einem von den Bedürfnissen des Herrn abhängigen Maßstab genügen, auch wenn der nicht eigenmächtig von ihm festgelegt wurde.

Das lässt den Herrn in den Augen des Bewerteten mit seinem begrenzten Leistungsvermögen vor Allem dann als ungerecht erscheinen, wenn das auf diese Weise festgelegte Leistungsziel, um des dafür in Aussicht gestellten Lohnes würdig zu sein, für ihn irgendwann unerreichbar wird.

Die Form der ausgleichenden (dh verteilenden statt vergeltenden) (Steuer-)Gerechtigkeit kann aber im Sinne einer Bewertung der Bedürftigen nach Bedürftigkeit auch darin bestehen, dass Derjenige, der sowieso schon genug zum Leben besitzt, gar nichts mehr an zusätzlichen Gratifikationen bekommt, wohingegen der, der Nichts hat, ein Vielfaches von dem bekommt, was seine Arbeit Demjenigen, der sie in Anspruch genommen hat, wert war, indem er zB zusätzliche Sozialleistungen dafür in Anspruch nehmen darf

Das empfindet natürlich Derjenige, der genau so viel geleistet hat, wie der Andere, als ungerecht, sofern die Bevorzugung des armen Bedürftigen gegenüber dem Reichen, der auf keine besondere Unterstützung angewiesen ist, unangemessen groß ist.

Auf jeden Fall hilft es, bei der verteilenden Gerechtigkeit die Beweggründe dafür offen zu legen, warum man den Bedürftigen zumindest soweit fördert, wie es seine Bedürftigkeit erfordert, um keine Not zu leiden, ohne Denjenigen, der rechtzeitig Vorsorge treffen konnte, um gar nicht erst bedürftig zu werden, nicht noch dafür zu bestrafen, dass er nicht auch am Tropf der Sozialfürsorge hängt, indem man ihm den wohlverdienten Komfort sofort streitig macht, sobald der über das Allernotwendigste hinausgeht.

Früher hieß es - dementsprechend pragmatisch - in den orientalischen Ländern, dass bei einem Verkehrsunfall immer Derjenige in der Schuld sei, bzw die Pflicht habe, den entstandenen Schaden zu begleichen, der eine Versicherung hat.

Damit das mittellose Unfallopfer und der genauso mittellose Verursacher des Unfalls nicht selber für die Folgen aufkommen müssen, was ja gar nicht möglich wäre, und auch nicht nur Diejenigen, die sich gewissenhaft vorher mit regelmäßigen Beiträgen freiwillig versichert haben, gibt es heute die Solidargemeinschaft aller Pflichtversicherten, um soziale Härtefälle - zumindest bei Autounfällen - grundsätzlich zu verhindern.

Das lässt den Herrn in den Augen des Bewerteten mit seinem begrenzten Leistungsvermögen vor Allem dann als ungerecht erscheinen, wenn das auf diese Weise festgelegte Leistungsziel, um des dafür in Aussicht gestellten Lohnes würdig zu sein, für ihn irgendwann unerreichbar wird.


Somit bleibt dann die Motivation aus, nachfolgend überkommt den Bewertenden Resignation und somit gehen auch die tatsächlichen Ressourcen des Resignierten verloren.

Ein/e listige/r Herr/in versteht es nun aber die Bewertung so zu halten, dass sie den Diener/ die Dienerin immer in seiner/ihrer Abhängigkeit halten kann.
Auch wenn der Herr/ die Herrin nicht mehr die selbe Person verkörpert bleibt dieses Muster bestehen, sofern es sich der Bewertete dessen nicht doch noch bewusst werden lässt.
Der verbindliche Massstab hiess und heisst hier Gehorsam.

Wo kein Widerstand, keine andere Meinung als die des/ der Herrschenden oder keine Kritik an dem, was angeblich als normal zu gelten hat, geduldet wird, erlöschen die Farben der vielfältigen Gesichtspunkte und die Konzentration Aller darf sich nur noch auf die eine Vorgabe richten und muss eingehalten werden, ansonsten die Strafe, die auch nicht offensichtlich sein muss, auf den Fuss folgt.

Auf jeden Fall hilft es, bei der verteilenden Gerechtigkeit die Beweggründe dafür offen zu legen, warum man den Bedürftigen zumindest soweit fördert, wie es seine Bedürftigkeit erfordert, um keine Not zu leiden, ohne Denjenigen, der rechtzeitig Vorsorge treffen konnte, um gar nicht erst bedürftig zu werden, nicht noch dafür zu bestrafen, dass er nicht auch am Tropf der Sozialfürsorge hängt, indem man ihm den wohlverdienten Komfort sofort streitig macht, sobald der über das Allernotwendigste hinausgeht.

Mir ist nicht so klar, was du damit meinst. Sind es eventuell die Steuerabgaben oder die vielfältigen Hürden, Taxen und Auflagen bei Jemandem der sich seinen Lebensunterhalt im eigenen Unternehmen verdienen will?
Hier wäre zumindest mal die Voraussetzung gegeben, wo hingegen bei einem Menschen, der weder von der Bildung noch von seiner körperlichen Konstitution her diese nicht erfüllen kann andere, menschenwürdige Einrichtungen in einer Selbstverständlichkeit gegeben sein MÜSSEN.
Hier darf die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen NICHT versiegen.
….Somit bleibt dann die Motivation aus, nachfolgend überkommt den Bewertenden Resignation und somit gehen auch die tatsächlichen Ressourcen des Resignierten verloren. ….

Die Resignation ist wohl auch ein Teil einer unbewussten Verweigerungsstrategie, wie beim sogenannten Burnout, wo sich der Betreffende am Ende selber dermaßen blockiert, dass er beim besten Willen keinen Handschlag mehr machen kann, um zu testen, ob er tatsächlich die Menschenrechte besitzt, aufgrund derer der Stärkere per Gesetz zur Rücksichtnahme auf den Schwächeren gezwungen werden kann, oder ob das nur auf Einbildung beruht, und er im Notfall tatsächlich wegen Wertlosigkeit gefeuert werden kann.

Dass dann soziale Institutionen verhindern, dass er verhungert, ist nur dort der Fall, wo es die auch gibt, denn da, wo die Mächtigen es nicht für nötig halten, diese zuzulassen - was die Schwachen auch ein Stück weit unabhängig von ihrer Willkür machen würde - , gibt es natürlich auch keinen Gerichtshof, wo man seine Menschenrechte - womöglich gegen die Gesetzgeber selber - einklagen könnte, auch wenn die 10mal irgendwelche Dossiers zu diesem Thema unterzeichnet haben.

…..Ein/e listige/r Herr/in versteht es nun aber die Bewertung so zu halten, dass sie den Diener/ die Dienerin immer in seiner/ihrer Abhängigkeit halten kann.
Auch wenn der Herr/ die Herrin nicht mehr die selbe Person verkörpert bleibt dieses Muster bestehen, sofern es sich der Bewertete dessen nicht doch noch bewusst werden lässt.
Der verbindliche Massstab hiess und heisst hier Gehorsam.....


Richtig, der Gehorsam als oberste Tugend gilt hier aber nur einseitig, nämlich für den Diener gegenüber seinem Herrn und nicht umgekehrt, denn der Herr muss dem Diener nicht gehorchen, sondern ihn nur auf eine Weise belohnen oder bestrafen, dass der dies – im Verhältnis zu den anderen Dienern - noch als gerecht empfindet, wobei es noch bis vor Kurzem bei uns noch als ganz selbstverständlich galt, dass der Lehrling eine Backpfeife als Antwort für zu neugierige Fragen erhielt, die der Meister nicht beantworten konnte, oder auch gar nicht wollte, weil sonst seine unredlichen Geschäftspraktiken für den Lehrling erkennbar geworden wären, womit der ihn anschließend erpressen und zum Wohlverhalten ihm gegenüber hätte zwingen können.

….Wo kein Widerstand, keine andere Meinung als die des/ der Herrschenden oder keine Kritik an dem, was angeblich als normal zu gelten hat, geduldet wird, erlöschen die Farben der vielfältigen Gesichtspunkte und die Konzentration Aller darf sich nur noch auf die eine Vorgabe richten und muss eingehalten werden, ansonsten die Strafe, die auch nicht offensichtlich sein muss, auf den Fuss folgt.....

Dabei ist der Herr auch noch durch einen Ganovenehrenkodex vertraglich gegen den Verrat durch den Diener geschützt, womit der Diener ganz legal zur Bewahrung firmeninterner Geheimnisse verpflichtet und so zum aktiven Mitglied der ganzen Räuberbande gemacht wird, wenn ihre Machenschaften der Öffentlichkeit vorenthalten bleiben, bis es zu spät für rechtzeitige Schadensbegrenzung ist, und der Schaden am Ende von der Allgemeinheit behoben werden muss, nachdem die Verursacher der Firmenpleite ihr Scherflein rechtzeitig ins Trockene gebracht und sich selber aus dem Staub gemacht haben.

Die Unternehmensform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung lädt dabei geradezu dazu ein, sich hemmungslos am Firmenkapital zu bereichern, was alle gemeinsam erwirtschaftet haben, und dann betrügerischen Bankrott zu machen, ohne mit dem eigenen Kapital dafür haftbar gemacht werden zu können.

….Mir ist nicht so klar, was du damit meinst. Sind es eventuell die Steuerabgaben oder die vielfältigen Hürden, Taxen und Auflagen bei Jemandem der sich seinen Lebensunterhalt im eigenen Unternehmen verdienen will?....

Nun – wer nicht durch ein Sozialabgabesystem dazu gezwungen werden kann, eine Anwartschaft auf eine Alterssicherung zu erwerben, weil er über die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze hinaus entlohnt wird, muss sich diese natürlich selber ansparen.,

Dabei ist es sozial nicht gerechtfertigt, dass man ihn dafür nachträglich bestraft, indem man ihm diese Altersvorsorge - noch zusätzlich zur hohen Einkommensteuer für sein Gehalt - mit einer hohen Vermögenssteuer kürzt, sodass er am Ende für seine Eigenvorsorge bestraft wird, mit der er die Allgemeinheit davor bewahrt, für sein Wohlergehen im Alter sorgen zu müssen, wie es bei regulär Versicherten der Fall ist, die weniger eingezahlt haben, als das, was später für sie dabei herausspringt.

….Hier wäre zumindest mal die Voraussetzung gegeben, wo hingegen bei einem Menschen, der weder von der Bildung noch von seiner körperlichen Konstitution her diese nicht erfüllen kann andere, menschenwürdige Einrichtungen in einer Selbstverständlichkeit gegeben sein MÜSSEN.
Hier darf die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen NICHT versiegen. ….


Die Sozialhilfe, die es in den Staaten mit Sozialsystem ja bereits gibt, stellt genau dieses Grundeinkommen dar, wobei die Diskussion vor Allem darüber nicht abreißen darf, wie hoch der Grundbedarf bei steigenden Lebenskosten eigentlich tatsächlich ist, damit von den Sozialpolitikern nicht die Untergrenze klammheimlich zur Obergrenze gemacht wird, wie es die Unternehmer, die zum Mindestlohn gezwungen werden, sowieso schon immer gemacht haben, sodass von einem höheren Lohn bei Vertragsabschlüssen mit Billigarbeitskräften mittlerweile gar keine Rede mehr ist.
Die Sozialhilfe, die es in den Staaten mit Sozialsystem ja bereits gibt, stellt genau dieses Grundeinkommen dar, wobei die Diskussion vor Allem darüber nicht abreißen darf, wie hoch der Grundbedarf bei steigenden Lebenskosten eigentlich tatsächlich ist, damit von den Sozialpolitikern nicht die Untergrenze klammheimlich zur Obergrenze gemacht wird, wie es die Unternehmer, die zum Mindestlohn gezwungen werden, sowieso schon immer gemacht haben, sodass von einem höheren Lohn bei Vertragsabschlüssen mit Billigarbeitskräften mittlerweile gar keine Rede mehr ist.

Gerade auch deshalb darf die Forderung nach einem Grundeinkommen nicht verstummen. Dies wäre dann kein Bettelgang mit Demütigungen und Schikanen unter welchen gegenwärtig vorwiegend Mütter zu leiden haben, die für ihre Betreuungs- und Erziehungsarbeiten weder Einkünfte erhalten, noch Altersvorsorgegelder noch Ersparnisse für Urlaub und Erholung beiseite legen können.

Die hierzulande festgesetzte Ergänzungsleistung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eben ein Grundeinkommen eine bessere Lösung bleibt, die Niemanden absichtlich bevorzugt oder benachteiligt. Jede/r Bedürftige kann sich somit während seiner Schaffensperiode eine Erholungspause leisten und mit Ersparnissen auch Zinsguthaben generieren.

Genauso wie die Festsetzung von Löhnen in einer selbstverständlichen Art und Weise ohne Mitspracherecht und Mitbegründungen der Schwerarbeiter und Schwerarbeiterinnen beschlossen wird, muss auch das Grundeinkommen erwirkt werden, wenn weiterhin von Menschenwürde gesprochen werden will.

Menschenrechte bleiben solange eine Farce, wie Herrschende nicht bereit sind den Menschen nach seiner Kraftaufwendung und nach dem Verschleiss seines Körpers zu entschädigen.
….Gerade auch deshalb darf die Forderung nach einem Grundeinkommen nicht verstummen. Dies wäre dann kein Bettelgang mit Demütigungen und Schikanen unter welchen gegenwärtig vorwiegend Mütter zu leiden haben, die für ihre Betreuungs- und Erziehungsarbeiten weder Einkünfte erhalten, noch Altersvorsorgegelder noch Ersparnisse für Urlaub und Erholung beiseite legen können. ….

Die Demütigung des ohnehin Benachteiligten gehört zur infamen Unterdrückungs- und Täuschungspolitik des Stärkeren über den Schwächeren dazu, welche nicht vor demokratischen Wahlverfahren einer Partei Halt macht, deren Anführer diktatorisch festlegen, wer dort bleiben darf, weil er gehorsam ist, und wer wegen Ungehorsams das „Big-Brother-is-watching-you-Camp“ verlassen muss.

Die Jedem gesetzlich zugestandene Freiheit, nicht nur soviel in Anspruch nehmen zu dürfen, wie viel er zum Leben braucht, sondern so viel, wie er gerade will, hat nur Derjenige, der auch die Macht dazu besitzt, sie sich - nötigenfalls auch gegen den Willen der Schwächeren - herauszunehmen.

Insofern endet die eigene Freiheit zwar tatsächlich immer bei der Freiheit des Anderen, nur eben nicht genau in der Mitte, wie es bei einer sozialen Gleichberechtigung der Fall wäre, die aber unter wirtschaftlich ungleich Starken niemals existiert.

Daher gibt es keinen friedlichen Weg der Verhandlung miteinander zwischen Armen und Reichen, sondern nur den gewaltsamen Weg der Nötigung zwischen den Starken untereinander, die nach der Vormacht streben, wovon zeitweise die Armen als lachende Dritte profitieren, wenn Einer von den beiden Kontrahenden auf den Beistand durch die Armen angewiesen ist.

Bestes Beispiel dafür, wie ein Diktator auf demokratische Weise – dh mit Hilfe der Bürger – an die Macht gekommen ist, ist Napoleon, der sich – aus niedrigem Adel stammend – mit den Revolutionären gegen den französischen Hochadel verbündet hat, um sich anschließend selber in Anwesenheit des Papstes, den er extra der Form halber herbefohlen hatte, um sich seine unheilige Absicht, Europa zu unterwerfen, von ihm als höchster moralischer Instanz abzusegnen zu lassen, nicht nur zum König sondern sogar zum Kaiser (Großkönig) zu krönen.

….Die hierzulande festgesetzte Ergänzungsleistung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eben ein Grundeinkommen eine bessere Lösung bleibt, die Niemanden absichtlich bevorzugt oder benachteiligt. Jede/r Bedürftige kann sich somit während seiner Schaffensperiode eine Erholungspause leisten und mit Ersparnissen auch Zinsguthaben generieren.....

Das sind alles leider nur Wünsche, die nicht der Realität entsprechen, welche leider völlig anders aussieht. Dass Einige diese Erkenntnis erfolgreich verdrängen, indem sie sich gerne mit schönen Illusionen darüber belügen und auf diese Weise darüber hinwegtäuschen lassen, wie es tatsächlich mit ihrer Ohnmacht bestellt ist, kann man ihnen nicht als Mitverursachung dieses Umstandes vorwerfen, weil das ja – ganz im Gegenteil – zur Entlastung von der Last der Gewissheit darstellt, dass die Realität selber mit ihren realen Machtverhältnissen nur dadurch alleine, dass man sie gerne anders haben möchte, als wie sie gerade ist, noch nicht geändert werden kann, sondern allenfalls die eigene (Ideal-)Vorstellung davon, damit sie wenigstens halbwegs mit ihr übereinstimmt.

Um sich als Jemand, der überhaupt soziale Rechte genießen darf, seines eigenen Glückes bewusst zu werden, ist immer auch der Vergleich mit Anderen hilfreich, denen es noch wesentlich schlechter geht, als Einem selber, indem man sich zB durch das Reisen in die Länder, wo man auf noch wesentlich schlimmere, soziale Bedingungen trifft, als im eigenen, davon vergewissert, wie völlig anders die soziale Realität auch aussehen kann.

….Genauso wie die Festsetzung von Löhnen in einer selbstverständlichen Art und Weise ohne Mitspracherecht und Mitbegründungen der Schwerarbeiter und Schwerarbeiterinnen beschlossen wird, muss auch das Grundeinkommen erwirkt werden, wenn weiterhin von Menschenwürde gesprochen werden will.....


Hier geht’s nicht um die Anerkennung der verdienten Würde, sondern um die von den wirtschaftlich Schwächeren geforderte, sozial ausgleichende Gerechtigkeit, mit der auch der weniger Leistungsstarke nicht dem Hungertod ausgeliefert ist, wenn er seinen Wert für den immer mehr Leistung für das selbe Geld verlangenden Ausbeuter verliert.

Die findet aber zwischen dem Besitzenden und den Besitzlosen nicht in gemeinsamem Einvernehmen statt, sondern immer nur gezwungenermaßen und zum Vorteil des Mächtigeren, dem der Ohnmächtige hilflos ausgeliefert ist, sodass er in diesen Knebelvertrag freiwillig einwilligen muss, um nicht noch mehr Nachteile dadurch in Kauf nehmen zu müssen, als wie die, die er dem Tyrannen gegenüber sowieso hinnehmen muss.

Der Kampf gegen diejenigen Herrschenden, die ständig offen oder verdeckt eigenmächtigen Sozialabbau betreiben unter dem Vorwand, dass er den wirtschaftlich Stärkeren, die ihn nicht brauchen, zu teuer sei, ist aufgrund fehlender Machtbefugnisse von den Schwächeren nicht zu gewinnen, sodass sie solange warten müssen, bis die Herrschenden sich mal wieder gegenseitig mit Hilfe des Volkes bekämpfen, um an die Vormacht zu gelangen, und das sind in einer Demokratie die nächsten Wahlen.

...Menschenrechte bleiben solange eine Farce, wie Herrschende nicht bereit sind den Menschen nach seiner Kraftaufwendung und nach dem Verschleiss seines Körpers zu entschädigen. …


Speziell bei dem Gesichtspunkt der Freiheit (von der Willkür Stärkerer), welche nicht die Denkfreiheit, sondern die Entscheidungs- und damit die Handlungsfreiheit betrifft, sind die Gesetze der Mächtigen natürlich zugunsten der Mächtigen und nicht der Ohnmächtigen geschrieben worden.

Erstere schützen sich damit legal vor dem selbstgerechten Zorn der Ohnmächtigen, indem sie vorgeben, alle gleichberechtigt zu sein, weil - angeblich in den Augen eines genau so eigenmächtigen, vorgestellten Vaters im Himmel, wie sie es selber sind - alle Menschen gleich viel wert und daher auch würdig seien, das Maß ihrer Freiheit zu Lasten der Schwächeren selber bestimmen zu dürfen, was ja auch tatsächlich der Fall ist, nachdem sie sich das Recht dazu einfach selber genommen haben.

Dass sie dabei nicht mal auf ihre eigenen Nachkommen Rücksicht nehmen, indem sie deren zukünftigen Lebensraum verseuchen, um ihre maßlose Gier nach der totalen Herrschaft über Mensch und Natur zu befriedigen, die die einzige Garantie der Sicherheit vor der Vorherrschaft Anderer über sie darstellt,
ist in dem Moment nicht mehr zu verhindern, sobald sie die Macht dazu haben, jeden Widerstand dagegen zu zerschlagen, wie es in jeder Diktatur auf der Welt zu beobachten ist.

Dazu gehören nicht nur die Machtverhältnisse am Arbeitsplatz, sondern auch die familiären Verhältnisse, in denen das Familienoberhaupt allen Anderen eigenmächtig und damit selbstgerecht aufdiktiert, was sie zu denken und zu tun haben, um nicht von ihm exkommuniziert zu werden.

So wird das "Vormachtstreben zwischen gleich Starken, die nicht von unsicheren Solidargemeinschaften der Schwachen abhängig sein wollen, welche jederzeit von politisch stärkeren Gesetzgebern und wirtschaftlich - und damit auch militärisch - stärkeren Anführern zerschlagen werden können", zum einzig sinnvollen Ideal, um das eigene Überleben innerhalb der Gemeinschaft garantieren zu können, denn das, was im kantschen Sinne für Alle gleichermaßen gut ist, gibt es nicht - weder in der Idealvorstellung von der Realität, noch in der Realität selber!
Die Jedem gesetzlich zugestandene Freiheit, nicht nur soviel in Anspruch nehmen zu dürfen, wie viel er zum Leben braucht, sondern so viel, wie er gerade will, hat nur Derjenige, der auch die Macht dazu besitzt, sie sich - nötigenfalls auch gegen den Willen der Schwächeren – herauszunehmen.

Diese Willkür kommt im folgenden Beitrag in 3 facher Ausführung zu Tage. Frau Bühler bringt es auf den Punkt.
Die „Sklaverei“ sei abgeschafft.

https://www.youtube.com/watch?v=AlaqlKvIdSY

....dass die Realität selber mit ihren realen Machtverhältnissen nur dadurch alleine, dass man sie gerne anders haben möchte, als wie sie gerade ist, noch nicht geändert werden kann, sondern allenfalls die eigene (Ideal-)Vorstellung davon, damit sie wenigstens halbwegs mit ihr übereinstimmt.

Immerhin ist es ein Schritt in die Richtung nicht zu resignieren und dann, wenn man es kann, auch für seine Sache zu kämpfen. Wer begleitende und unter-stützende Partners zur Seite hat, hat Grund zur Freude.
Dass die Hürden oft sehr hoch und auch beabsichtigt sind ist klar und die Umstände, in der eine Frau bezüglich solcher Fälle klagen kann, nicht irrelevant.

Um sich als Jemand, der überhaupt soziale Rechte genießen darf, seines eigenen Glückes bewusst zu werden, ist immer auch der Vergleich mit Anderen hilfreich, denen es noch wesentlich schlechter geht, als Einem selber, indem man sich zB durch das Reisen in die Länder, wo man auf noch wesentlich schlimmere, soziale Bedingungen trifft, als im eigenen, davon vergewissert, wie völlig anders die soziale Realität auch aussehen kann.

Nicht Jede/r der in seiner Existenz durch Arbeitsplatzverlust, Krankheit oder Behinderung über Jahre eingeschränkt ist, kann diese Erfahrung auch erleben und hat sicherlich genug mit seinem eigenen Überlebenskampf zu schaffen.
Es ist vermutlich weniger schwer, in einem Land arm und benachteiligt zu sein, wo es noch viele Andere gibt die offensichtlich auch arm sind und durch sogenannte Winners auf diesen Platz verwiesen werden, als in einem Land wo mit Vermögen nur so rum geprotzt wird und unverfroren Bedürftige des Betrugs bezichtigt werden.
….Diese Willkür kommt im folgenden Beitrag in 3 facher Ausführung zu Tage. Frau Bühler bringt es auf den Punkt.
Die „Sklaverei“ sei abgeschafft.

https://www.youtube.com/watch?v=AlaqlKvIdSY …..


Über die Doppelbelastung durch Familie und Beruf wurde schon vorher Einiges gesagt, wobei eine gerechte Verteilung von Rechten und Pflichten auf die Erzeuger und damit für die Versorgung und Aufzucht der Kinder Zuständigen nur dann der Fall ist, wenn sich zumindest Einer von Beiden einer Sache jeweils ganz widmet, was nicht unbedingt im konventionellen Sinne immer so aussehen muss, dass es die Frau ist, die zu hause bleibt, sodass der Mann Karriere machen und soviel erwirtschaften kann, dass es der Familie wirtschaftlich an nichts mangelt.

Dass Jemand von Konkurrenten rausgemobbt wird, ist nicht nur unter leitenden Angestellten der Fall, sondern auch unter gleichgestellten Arbeitern, oder auch innerhalb der Familie unter gleichgestellten Geschwistern, wo es kein einklagbares Recht auf Schutz vor Imageverlust oder auf Wiederherstellung desselben bei den Vorgesetzten gibt, die im letzteren Falle die eigenen Eltern sind.

Schon der Begriff „Ehrgeiz“, der gerne mit „Zielstrebigkeit“ oder „Ausdauer“ verwechselt wird, aber lediglich den asozialen Unwillen kennzeichnet, seinen zu Recht erworbenen Ehrenplatz nicht mit Anderen, die ebenso berechtigt sind, zu teilen, weist darauf hin, dass dieser Wettbewerb ausdrücklich von höchster Stelle nicht nur begrüßt, sondern sogar gefördert wird, um jede geschlossene Gegnerschaft gegen die Willkür der Herrschenden zu verhindern.

Wenn sich hier die paar wenigen Frauen miteinander solidarisieren, um ein angebliches männliches Machtmonopol zu brechen, kämpfen sie zwangsläufig auf verlorenem Posten, was mit der Aufhetzung der Frau gegen den Mann auch bezweckt wurde. Besser wäre es daher, wenn sich die unterdrückten Frauen mit den unterdrückten Männern gegen die tatsächlichen Unterdrücker solidarisieren täten, um auf breiter Front ihre gesetzlich garantierten Rechte politisch durchzusetzen.

Dass Jemand, der noch einen Zweitjob hat, welcher genauso viel Zeit und Kraft beansprucht, wie eine Familie, keinen Vollzeitjob als Führungskraft bekommt, hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der Tatsache, dass er eben nicht zwei Herren zugleich dienen kann, sondern immer nur nacheinander, und da der Tag nun mal nicht mehr als 24 Stunden hat, sind da den Kapazitäten ganz natürliche Grenzen gesetzt.

Hier liegt es vielleicht doch daran, dass der Frau, die ihre Kinder als ihr eigen Fleisch und Blut betrachtet, nachdem sie sie zur Welt gebracht hat, ihre Kinder näher stehen, als die Belange einer Firma, sodass sie sich eher für das Amt des Erziehers entscheidet, was – sofern ihr Niemand dabei reinredet, - machtpolitisch auch sehr befriedigend sein kann, sodass sie gerne auf eine zweifelhafte, stressbeladene Berufskarriere verzichtet.

Dass diese Lebensleistung jedoch sozialpolitisch nicht so weit honoriert wird, dass sie nach 40 Jahren Familienarbeit, die auch die Pflege der eigenen alten Eltern miteinbezieht, keine anständige Rente bekommt, von der sie sorgenfrei leben kann, ist natürlich eine Ungeheuerlichkeit, gegen die sich alle Frauen und auch Männer, die sich in dieser Situation befinden, mit allen gesetzlich zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen sollten, falls die von ihnen gewählten parlamentarischen Vertreter es nicht nicht mal für nötig halten, die dafür nötige Gesetzesgrundlage zu schaffen.

….Immerhin ist es ein Schritt in die Richtung nicht zu resignieren und dann, wenn man es kann, auch für seine Sache zu kämpfen. Wer begleitende und unterstützende Partners zur Seite hat, hat Grund zur Freude. …..

Ein gesetzlich garantiertes Recht auf Freude hat leider auch Niemand – ganz gleich, auf welcher Basis das auch immer sein mag - , selbst wenn zB im Schulbetrieb das Ziel, dem Kind Freude beim Lernen zu vermitteln, schon eine pädagogisch wichtige Rolle spielt, um das Kind intrinsisch dazu zu motivieren, von sich aus zu lernen, ohne dass es erst durch Androhung von Strafen in Form von schlechten Zensuren, mit denen sein zukünftiger beruflicher Werdegang in der Gesellschaft ruiniert wird, gezwungen werden muss.

..Dass die Hürden oft sehr hoch und auch beabsichtigt sind ist klar und die Umstände, in der eine Frau bezüglich solcher Fälle klagen kann, nicht irrelevant..

Es bestimmt nicht etwa das sozialdarwinistische Selektionsprinzip selber darüber, welche als gute Linsen ins Töpfchen der Herrschenden, und welche als die schlechten ins Kröpfchen der Dienenden gelangen, sondern dessen bigotte Anwender, die von menschlicher Natur und damit höchst lebendig sind, und die das selbsterfundene Hirngespinst der „launischen Mutter Natur“ als personifizierte Rechtfertigung für die eigene, in deren Namen begangene Ungerechtigkeit benutzen, weil soziale Gerechtigkeit angeblich nun mal nicht deren Sache sei.

Dabei ist bekannt, dass es auch unter Tieren Sozialgesetze gibt, mit denen der reibungslose Betrieb in der Gemeinschaft aufrecht erhalten wird, sodass der, der querschießt, sofort wieder in Reih und Glied zurückgepfiffen wird – und zwar ohne langfristige Racheaktionen derer die in ihrer Eitelkeit gekränkt worden sind, weil sie ihren Willen nicht bekamen, denn sowas ist - wie auch den Tieren bekannt ist - der jeweiligen Gemeinschaft auf Dauer in keinster Weise dienlich.

….Nicht Jede/r der in seiner Existenz durch Arbeitsplatzverlust, Krankheit oder Behinderung über Jahre eingeschränkt ist, kann diese Erfahrung auch erleben und hat sicherlich genug mit seinem eigenen Überlebenskampf zu schaffen. ….

Ich meinte damit auch nur Diejenigen, denen es so gut geht, dass sie nicht wissen, was sie sich sonst noch Alles wünschen sollen, und damit ihre Ansprüche unvernünftigerweise so hoch stellen, dass sie Niemand mehr befriedigen kann.

Hier wäre die Erkenntnis hilfreich, wie viel man überhaupt zum Leben braucht, und was nicht, was man am Besten dort sehen kann, wo die Menschen mit viel weniger auskommen müssen, als wie sie es gewohnt sind. Dass es auch dort Menschen gibt, die auf Kosten der Armen in Saus und Braus leben, muss man sich natürlich nicht zum Maßstab seiner menschenverachtenden Haltung machen,

….Es ist vermutlich weniger schwer, in einem Land arm und benachteiligt zu sein, wo es noch viele Andere gibt die offensichtlich auch arm sind und durch sogenannte Winners auf diesen Platz verwiesen werden, als in einem Land wo mit Vermögen nur so rum geprotzt wird und unverfroren Bedürftige des Betrugs bezichtig werden. ….

Nun, es wird sich Niemand freiwillig aussuchen können, ob er arm unter Armen leben will, oder arm unter reichen, weil diese Alternative nur die Reichen haben, die sich im Auslandsurlaub nach einem kurzen Schreck über die sozialen Verhältnisse dort wieder dem angenehmeren Dingen ihres Luxuslebens zuwenden können, in der Gewissheit, dass sie zuhause nicht mit gepanzerten Limousinen herumfahren müssen, um zu verhindern, dass die Opfer ihres Machtmissbrauchs auf sie schießen.

Die Erkenntnis, dass zur Verhinderung der Missachtung von Menschenpflichten entsprechende Kontrollorgane besonders nötig wären, um den Machtmissbrauch da zu verhindern, wo er am leichtesten ist, mag mit dazu beigetragen haben, sie lieber als Menschenrechte zu verkaufen, die zumindest Diejenigen durchsetzen können, die die Macht dazu haben, auf dass diese sich gegenseitig kontrollieren mögen, wobei alle Anderen eben das Nachsehen haben.

Damit nimmt der Gesetzgeber ganz bewusst billigend die Benachteiligung der Schwachen in Kauf, indem er die Sozialleistungen an Alle gleichermaßen verteilt, wie zB Steuererleichterungen, welche von Geringverdienern gar nicht genutzt werden können, weil sie viel zu wenig Einkommen dafür haben.

Bei der Selbstregulierung des sozialen Gefüges gehörte bislang auch der Moralkodex der Einflussreichen (die sich fäschlicherweise auch als Edle oder Adelige bezeichneten – so, als hätten sie ihren Reichtum als Dank für edle Taten ganz rechtmäßig erworben), in dem es hieß: „Adel – ganz gleich, wie man adelig geworden ist - berechtigt nicht nur, seinen Reichtum nach Belieben zu verprassen, sondern verpflichtet auch dazu, pfleglich damit umzugehen, um ihn dauerhaft nützen zu können!“, was weniger ein Gebot ist, um Anderen später nicht zur Last zu fallen, wenn man Nichts mehr besitzt, um sich davon selber zu ernähren, sondern eher ein Gebot zum Zwecke des Machterhaltes durch Sparsamkeit.

Auf der anderen Seite ist die Menschenrechtskonvention - wie bereits schon des öfteren festgestellt – auch kein unentgeltlicher Selbstbedienungsladen, aus dem sich Jedermann eigenmächtig Alles herausnehmen kann, was er gerade mag, und was daher auch möglich ist, wie etwa das Recht auf unbegrenzte Verwirklichung der eigenen Vorstellungen (was man fälschl. auch Selbstverwirklichung nennt), oder das Recht, mit seinem Besitze nach Belieben zu verfahren, was im weitesten Sinne auch den ererbten Besitz betrifft, den man sich nicht durch eigene Leistung erworben, sondern quasi „im Glücksspiel des Lebens“ gewonnen hat, wobei Andere, die daran mitgewirkt haben, leer ausgegangen sind.

Insofern gilt vor Allem für den Besitz, der nicht notwendig ist zur eigenen Existenzsicherung, dass er Diebstahl am Volke sei, der dem Volke auch wieder zugeführt werden muss, damit die Schere zwischen Superarm und Superreich nicht ins Unermessliche ragt.
Wenn der Mensch zum Pflegefall wird ist es oft so das die Menschenwürde mit "Füssen"getreten wird in Heimen bei Ärzten Pflegepersonal u.s.w
Das Recht selbst zu entscheiden bin ich Sterbenskrank ,
es keine Heilung gibt und man Erlöst werden will steht einem nicht zu,
was Menschen auf Arbeits oder anderen Ämtern oft ertragen müßen ist auch nicht Menschenwürdig in sofern "hinkt"der sogenannte Rechtsstaat!
LG Regina
@Regina1964

Die Formulierung, „einer Strafe würdig sein“, ist an sich schon eine Verkehrung der tatsächlichen Schuldverhältnisse in ihr Gegenteil, dann bestraft wird nicht der Ehrwürdige, weil er sich um die Strafe verdient gemacht hat, sondern der Schändliche, der sich aufgrund eines Versäumnisses oder Vergehens strafbar gemacht hat, wofür er dem Geschädigten einen Schadensausgleich schuldet, und damit einer Ehrung zur Belohnung seiner Taten unwürdig ist.

Der Würdige hingegen wird nur aufgrund seiner Verdienste einer Ehrung würdig, welche die Nutznießer ihm dann zum Ausgleich dafür schulden. Hier erhebt sich die Frage, ob dem Ehrwürdigen auch Diejenigen einen Dank schulden, die nicht in den Genuss seiner Wohltaten gekommen sind, indem sie ihm zB den Ehrenplatz mit Sonderrechten zugestehen, den die eigentlichen Nutznießer ihm nicht einräumen konnten, womit die Dankesschuld übertragbar wird.

Nicht im Sinne sozialer Menschenrechte, auf die auch die Unwürdigen einen Anspruch haben, ist allerdings die Auslieferung der Schwachen an die Willkür der Starken, die primär durch löchrige Gesetze vor der Rache der Geschädigten geschützt werden, sodass Diejenigen, die nicht selber in der Lage sind, mit entsprechenden Sonderleistungen nachzuhelfen, um als unterstützenswürdig zu gelten, auch in den sogenannten zivilisierten Wohlstandsländern von den Raben gefressen werden.

Verglichen mit den Ländern, wo es den Familien überlassen wird, ob sie ihre Kranken und Alten noch als pflegenswert erachten, damit sie wieder gesund werden, und weiter für sie arbeiten können, oder aber weil sie sich eines "Gnadenbrotes" verdient gemacht haben, ist ein allgemeines Sozialsystem natürlich erstmal die bessere Überlebensversicherung, weil die nicht von der willkürlich gewährten Gnade eines einzigen Familiendespoten abhängt.

Der Begriff "Gnade" wird in dem Zusammenhang überdies auch auf zynische Weise falsch verwendet, weil das eher wie die "Begnadigung eines Verbrechers" klingt, statt der "Barmherzigkeit gegenüber dem Unvermögenden", aber es gibt hier ja zu deren Glück soziale Institutionen, die sich im letzteren Sinne der Erbärmlichen annehmen, sofern die - ebenfalls fälschlicherweise - als "erbarmungswürdig" gelten, als sei es ein Verdienst, in einen derartig erbärmlichen Zustand der Bedürftigkeit zu geraten.

Das "Recht auf Selbsttötung" hingegen wird eher als "Pflicht zu leben" angesehen, und Beihilfe dazu als Mord, weil es nicht im Affekt (aus Akt des spontanen Mitleides mit der gequälten Kreatur) geschieht, und daher nicht als Totschlag gilt, sondern als vorsätzlich geplant - wenn auch keine Schädigungsabsicht erkennbar ist -, während im Falle der Lüge dieselbe als lässlich gelten gelassen wird, sodass der Notlügende straffrei ausgeht.

Eine ähnliche Verdrehung des Begriffes findet bei der Versorgung von Kindern statt, die beim geschiedenen Partner leben, was in Wirklichkeit einer Fürsorgepflicht entspricht und keinem Sorgerecht, welches bestenfalls ein Besuchs- und Mitspracherecht darstellt, wodurch das Kind zum Zankapfel von Eltern wird, die sich nicht wie Partner, sondern lieber wie Gegner verhalten wollen, und scheinbar auch dürfen, um als Stärkere ihre eigenen Interessen durchzusetzen, wobei der Kindeswohl nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.