ja, normalerweise sind die rhodesiens auch nette hunde ......aber wenn das frauchen so eine hetäre ist .......und sich um nichts kümmert .......


ich lebte ja auch mein erstes mal im leben in der stadt .....sonst riesen grundstück, feld, wald, wiesen .........vielleicht war das auch ein kulturschock
Als mein Hund ca neun Monate alt war, wurde er von einem Kampfhund/Bullterrier angegriffen .
Die Besitzerin hatte ihn an einer langen Schleppleine,konnte ihn aber nicht kontrollieren .
Er raste bösartig zähnefletschend um mich herum und verwickelte mich mit seiner Leine zu einer Mumie.
Mein Hund konnte sich in Sicherheit bringen .

Ich stand bewegungsunfähig da ,meine Beine waren umwickelt , mein Gesicht schützte ich mit den Händen und schickte Stoßgebete zum Himmel .
Da stand ich in Todesangst und hatte dieses bissige Tier am Bein.
Mittlerweile hatte er sich so verheddert,dass das Zubeissen auch nicht mehr möglich war .
Ich erstarrte und wartete bis die Besitzerin kam ,hatte ja auch keine andere Wahl .
Sie war uneinsichtig,es gab kein Wort des Bedauerns,noch eine Entschuldigung.
Als ich bei der Polizei Anzeige erstatten wollte,wurde ich ans Ordnungsamt verweisen ,es sei nur eine Ordungswidrigkeit .
Die Besitzerin erhielt eine Strafe und Auflagen,die sie nicht einhielt .Sie führte weiterhin zwei Kampfhunde an Schleppleinen.
Inzwischen gab es viele Beschwerden wegen Beissereien,sie ist in der Umgebung bekannt,alle machen einen großen Bogen um sie,doch scheint das Ordnungsamt keine Konsequenzen zu ziehen ...Mir machen solche Hundebesitzer mehr Angst als ihre Hunde.

Es hat Jahre gedauert bis ich wieder einen entspannten Gassigang gehen konnte .
@Marionlein 16:27,

mein Hund hat alle Stufen des Begleithundes mit Erfolg durchlaufen .Natürlich hat die Begleithund -ausbildung wernig mit der Schutzhundausbildfung zu tun,sie ist allenfalls eine Vorstufe.
Gerade in der Schutzhundausbildung wird dem Hund der Beißtrieb auf Zuruf des Hundeführers aberzogen und nicht anerzogen. Der Beißtrieb, liegt bei entsprechender Animation, in der Natur des Hundes.
Das nur mal so zur Klarstellung.
Morere, wie soll das bitte gehen.

Du so eingewickelt, dass Du nur noch Dein Gesicht schützen konntest vor der wütenden, um sich beißenden Bestie und dann noch wütend um sich beißende Bestie Hund in Schleppleine so eingewickelt, dass    sein Zubeissen nicht möglich war ????


Meine Jagdhündin habe ich an einer 20m langen Schleppleine trainiert  und ich kann mir Dein Beschriebenes so gar nicht als machbar vorstellen.
Ohewa41 hat geschrieben: @Marionlein 16:27,

mein Hund hat alle Stufen des Begleithundes mit Erfolg durchlaufen .Natürlich hat die Begleithund -ausbildung wernig mit der Schutzhundausbildfung zu tun,sie ist allenfalls eine Vorstufe.
Gerade in der Schutzhundausbildung wird dem Hund der Beißtrieb auf Zuruf des Hundeführers aberzogen und nicht anerzogen. Der Beißtrieb, liegt bei entsprechender Animation, in der Natur des Hundes.
Das nur mal so zur Klarstellung.


Na, da sind wir ja einer Meinung!


Beißtrieb wird auf  Zuruf  aus und an geschalltet.
Schließlich muss Hund ja wohl erst beißen, ehe er aufhören kann, natürlich auf Befehl des Hundeführers, zu beißen, lachmichschlapp.

"Beißtrieb liegt in der Natur des Hundes ", aus welcher Ecke kommst Du denn???

Mein schrecklicher Schäferhund und seine Schwester sollten mit 9 Lebensmonaten eingeschläfert werden, weil ihre Natur da schrecklich versagt hat. 

Genau solche Meinungen machen Schutzhundeausbildung nur noch lächerlich und gefährlich.
Eben jeder Depp darf da "ausbilden".
@Marionlein ,es ist schwer beschreibbar,das stimmt,ich hätte mich auch nicht verstanden :|
Meine Beine waren umwickelt von der langen Schleppleine,meine Arme waren frei .
Eigentlich geht auch nicht darum ,sondern um die Haltung der Besitzerin ,leider ist sie ein stadtbekannter Junkie...
Hier im Ruhrpott ist geballte Hundepower ,leider sind viele Halter aus sozial schwachen Schichten und halten die Tierchen als Prestigeobjekt ,deshalb die Häufigkeit der Kampfhunde.
@Marionlein
Mit Dir zu diskutieren lohnt bei Deiner Einstellung nicht.
Ich bin langjähriges Mitglied im Deutschen Schäferhundverein und kenne mich seit Kindesbeinen mit Hunden aus, aber so eine absurde Meinung über Hundeausbildung, in der alles in einen Topf geworfen wird, Begleithund,Schutzhund,Jagdhund und Schutzhundausbilder, z.B. bei Polizei und Zoll als Deppen bezeichnet werden, zeigen eine verbohrte Ingnoranz das Thema betreffend :m :mrgreen:
Kümmer Du Dich auf Kinderspielplätzen und im Zoo weiter um Deine Therapiehunde, da bist Du gut aufgehoben.
morere, ja leider .

Gerade Listenhunde sind in den normalen Händen so liebe Tiere, meist kinderfreundlich ohne Ende, aber eben wie immer , in den richtigen Händen. 
ich gehe mit meinem Hund regelmäßig in die Hundeschule und das tut uns beiden gut. Sie lernt und ich auch. Da sind ganz kleine und auch Rottweiler. Es wird gut trainiert für Mensch und Hund. Ansonsten ist hier Leinenzwang und wenn mir Menschen begegnen, die sich nicht daran halten, muss ich meinen Hund freilassen, und ihn dann wieder einfangen. Jedesmal ist mein Hund total verstört, weil er angegriffen wurde, und ich leide Höllenqualen. Jeder Hundebesitzer hat Verantwortung und es bleibt die Tatsache, dass alle Hunde vom Wolf abstammen.
Listenhunde werden zu Maschinen gemacht von ´Menschen
sie sind nicht von Natur aus böse, es gibt auch Ausnahmen, aber selten
Das Hunde eine gute Ausbildung benötigen ,halte ich für wichtig .

Aber für Hundehalter sollte eine Ausbildung Pflicht werden ...vielleicht nicht unbedingt für Schoßhündchen :wink: ..aber ansonsten schon.
Ich habe viel gelernt in der Hundeschule,auch über meine Verhaltensweisen, und
mein Hund hat die Begleithundeprüfung mit viel Spass absolviert .
Es soll keiner so einen Schosshund unterschaetzen :D
:lol: :lol: .....manchmal halten sie sich für die Größten
Ohewa41 hat geschrieben: @Marionlein
Mit Dir zu diskutieren lohnt bei Deiner Einstellung nicht.
Ich bin langjähriges Mitglied im Deutschen Schäferhundverein und kenne mich seit Kindesbeinen mit Hunden aus, aber so eine absurde Meinung über Hundeausbildung, in der alles in einen Topf geworfen wird, Begleithund,Schutzhund,Jagdhund und Schutzhundausbilder, z.B. bei Polizei und Zoll als Deppen bezeichnet werden, zeigen eine verbohrte Ingnoranz das Thema betreffend :m :mrgreen:
Kümmer Du Dich auf Kinderspielplätzen und im Zoo weiter um Deine Therapiehunde, da bist Du gut aufgehoben.



Gerade was diese Schäferhundvereine  im Verbund mit dem VDH dem Schäferhund angetan haben, 
diese Hochzucht, einfach böse.

Aber mit Polizei und Zoll hat das ja nun wenig zu tun.
Da werden ja nun weniger Schäferhunde verwendet und wenn dann höchstens aus der Leistungszucht.
ich kann Dir gerne erfolgreiche Züchter , die für Polizei und Zoll, auch für Dänemark, züchten, nennen.
Aber die sind sehr selten, leider.
Und ihre Ausbildung läuft über den Rettungsdienst, aber was solls, willst Du ja sowieso nicht wissen.
Und mein Schäfertier hat seine Ausbildung zum Schutzhund (IPO) trotz Therapiehundeeinsatz.
Hat was mit meinem Beruf zu tun.
Mensch muss eben gut ausgebildet sein.