habe in diesem Thread regelmäßig gelesen und begriffen, dass solche Erkrankungen mit der gesamten Familie zusammenhängen....
ich finde die Lösung und den darauffolgenden Erfolg sehr gut.....
Ich weiß ja nicht, ob es noch Menschen gibt die hier weiterlesen wollen. Für den Fall, dass dem so ist : Meine Tochter hatte Magersucht, und es war die Hölle. J e t z t, nach mehr als einem Jahr gilt sie als geheilt, und doch wird das Essen ein Leben lang ein "besonderes " Thema sein. Menschen mit Magersucht kann man nicht verstehen in ihrem Denken und Handeln. Das sagte immer meine Tochter. Und es hat sehr lange gebraucht, um das zu begreifen. Sie hat sich mit der Hilfe einer Psychologin, unserer Familie und vor allem aus eigener unglaublicher Kraft von diesem Scheusal Anorexie befreit.
Und mit der Minnie Maud- Methode, einer Methode, die nach dem zweiten Weltkrieg in den USA entwickelt wurde.
Eine Essstörung bedeutet nicht automatisch das Todesurteil, obwohl die Mortalitätsrate sehr hoch ist.
Es ist zu schaffen, und hiermit soll allen Mut zugesprochen werden, die dieses Schicksal gerade miterleben.
Eines darf man nie vergessen : NIEMALS steckt böse Absicht oder ein " extra machen " dahinter. Es ist eine sehr bösartige Krankheit, aber mit vereinten Kräften ist sie zu besiegen.
Es braucht Liebe, Verständnis und Kraft dazu, und die Erkenntnis, dass der " kranke Teil " eines an Magersucht erkrankten Menschen z u i h m gehört, und auch geliebt werden möchte.
Vielleicht will es der " Zufall", dass es User gibt, die diese Zeilen lesen, und sie im Moment gerade brauchen.