Sozialneid ?
da kann ich jetzt nicht so richtig was anfangen damit.....

was ich bemerkt habe ist, dass Frauen (oft) besser sozial eingebunden sind und deshalb oft mit dem Alleineleben besser klarkommen.....
Freundinnen, Kinder, Enkelchen usw.....
Wie ich es aber erlebt habe, glaubte ich, es sei eine wirkliche Freundschaft.
Wir kannten uns aus dem Kindergarten bis in die Ehe hinein. Dann gab es mal eine längere Pause und der Sport hat uns wieder zusammen gebracht.
Bei ihren Problemen in ihrer Ehe habe ich ihr begestanden und sie unterstützt.
Wie es mir schlecht ging, die Ehe zerbrach, ich an der Bandscheibe operiert wurde und meinen Bruder durch Unfall verlor, alles in kurzer Zeit, empfand sie es nicht so, daß man für den anderen da sein sollte. Ich war nicht mal einen Besuch im Krankhaus wert..Ich verabschiedete mich aus dieser Freundschaft.
Jetzt habe ich noch ein tiefe Freundschaft von 1987 ab, auch wenn 300 Kilometer zwischen uns liegen, wir sehen uns, wenn auch nicht oft, aber schreiben und telefonieren unregelmäßig. Spüren aber wenn der andere einen braucht.

So wird es auch unter Männern sein.
Biggi17 hat geschrieben: Freundschaft ist ein wichtiger sozialer Aspekt.

Ich denke jeder Mann braucht einen guten vertrauten Freund und
jede Frau eine gute vertraute Freundin.

Ja, durch gute Freundschaften verändert sich langfristig das Verhalten jedes Einzelnen.
Wer einen guten Freund/Freundin hat, legt dadurch Oberflächlichkeit und Unverbindlichkeit ab und lässt sich wirklich auf einen anderen Menschen ein.
Bei Männern kann man das manchmal sehr deutlich erkennen, wenn sie nie einen guten Freund hatten. Sie bleiben leider in all ihren Beziehungen immer nur an der Oberfläche.