Hallo :)

Ich habe schon seit geraumer Zeit Lust auf ein Wohnmobil.

Mich spontan aufmachen können, zur Familie und Freunden in Deutschland,
in ein (langes) Wochenende oder einen Trip zum Meer, eine Region erkunden im eigenen Rhythmus, zu einem Festival oder anderen Veranstaltungen …
Und dabei unabhängig sein von oft ausgebuchten oder nicht sehr einladenden Hotels, anhalten und Pause machen, schlafen können wo und wann mir danach ist …
....mein Schneckenhäusle immer dabei :D

Ich denke dabei nicht an ein riesiges Teil, sondern an einen Transit, Sprinter, Boxer ( Jumper, Ducato) o.Ä. mit Platz für 2.
Da ich solch ein Fahrzeug nicht selbst ausbauen kann, an ein professionell oder von ambitioniertem Bastler gut ausgebautes Fahrzeug.

Hat hier jemand Erfahrungen mit solch einem WoMo und kann mir ein paar Ratschläge geben?




5/5 , auf evtl. Antworten reagiere ich dan morgen :D
moin moin..
Da würde ich an deiner Stelle mal in der "Senfstadt" Dijon und ihrer Umgebung als erstes mal einmal die Wohnmobilhändler abklappern und viel mit den Augen "klauen".
Vor privat zu kaufen ist immer so eine Sache (wegen der Gewährleistung).
Irgendwann läuft dir dein Traum-Mobil über den Weg!

LG Rincewind
@Hallo Kaffeeund Kuchen,
wie schön, dass Du in Frankreich lebst und deutsch sprichtst. Ist immer mein Traumland gewesen. Eigentlich wollte ich ein Wohnmobil, um endlich in die Provence reisen zu können. Obwohl das nun erstmal nicht klappt und ich mich in Richtung Osten, nach Schwerin, orientiere, hat mich mein Wohnmobil bis hierher sehr glücklich und unabhängig gemacht. Ich fahre, ähnlich wie Rincewind, einen VW-LT mit Karmann-Aufbau. Ein Lastwagen halt, aber sehr schön. Ich bin immer heiter und frölich, sobald ich einsteige. In meiner Galerie sind Fotos. Es ist natürlich eine Preisfrage, wofür Du Dich letztlich entscheidest. Aber so ein VW-LT hat " :D viele liebe gute Freunde". Man fühlt sich gut aufgehoben und wird mit gutem Hintergrundwissen (Vielen Dank Rincewind) :P versorgt. Irgendwer kennt gute Werkstätten und Ersatzteillager und es finden Treffen statt, bei denen man die Ohren spitzen kann. Mit dem Auto, hast Du gleich eine ganze Fan-Familie aus jedem Winkel dazu. Das macht Spaß. Wünsche Dir viel Glück und ein gutes Händchen bei der Auswahl.
LG Ibis2013
Moin, moin, Ihr zwei!

Ja, ich spreche Deutsch, denn ich bin Deutsche und lebe seit vielen Jahren in Frankreich.

Von den Händlern hier habe ich schon so einige, zumindest virtuell über ihre Internetparkplätze, abgeklappert.
Für reell ist es momentan während der Öffnungszeiten zu heiß, mir wurde aber telefonisch versichert, dass regelmäßig upgedatet wird.
Nun, viel ist im Moment nicht im Angebot, überwiegend Vorführwagen mit noch sehr stolzen Preisen. So stolz bin ich leider nicht

Zwei „Insider“ haben mir aber versichert, dass die Preise wohl nach den Ferien mit den Temperaturen runter gehen werden, teilweise ganz erheblich.

Also gucke ich mir auch Annoncen aus Deutschland an und stelle doch ein ziemliches Süd-Nord-Gefälle fest.
Und Deutschland scheint generell preiswerter zu sein als Frankreich, anscheinend ähnlich wie bei PKW.
VW ist nicht so häufig dabei, wenn, dann überwiegend die sogenannten „Minicamper“ auf VW T5/6 Multivan Basis, zumindest hier sehr teuer und sehr spartanisch.
Ich bin noch nicht ganz mit mir im Reinen, ob ich im Alter 50+ nicht doch etwas mehr Komfort und Gemütlichkeit möchte :wink:

Nun, ich fange ja erst an, hoffe auf 'nen „coup de coeur“ oder gar „coup de foudre“, eben mein „Traummobil“, meinen Prinz auf Rädern
Ist wohl wie bei 50+ : Geduld, Mut und Zuversicht sind angesagt!

Auf alle Fälle freue ich mich auf und über regen Austausch, Tipps und Kontakte hier!
Guten Tag Zusammen,

@Kaffee und Kuchen ... muß als T3-Minmalcamper ein bißchen meinen Senf dazugeben (und das wo Du aus Dijon kommt ...*fg)

Es ist tatsächlich so ... mit zunehmenden Alter ist etwas mehr an Komfort angesagt. Deswegen suche ich auch (mit Ruhe) nach einer etwas größeren Einheit. Stehhöhe und eine Möglichkeit zur Toilette (abgetrennt), also ein kleine Sanitärzelle sollte schon sein ... das ist jedenfalls meine Minimalanforderung an die nächste Einheit. Im VW-Bus räumt man ständig hin und her. Ein Festbett als Hubbett, Alkoven oder wie auch immer, ist auch eine feine Sache. Mir scheint ein Kastenwagen oder ein Teilintegrierter für Dich gut geeignet zu sein

Ja ... einfach viele anschauen, probefahren und sich dabei Zeit lassen, dann klappt das schon.

Viele Grüße vom
Kuschel
hallo kuk

ich hab mir mein wohnmobil im august vor einem jahr gekauft, aus ähnlichen überlegungen wie du...
nach vielen recherchen im internet und anschliesenden begutachten bei händlern wusste ich für mich folgendes:
- ich bin kein bastler und schrauber,
- ich will keine berge hochkriechen (also genug ps)
- wie das ding aussieht ist mir egal, ich sitze ja drinnen,
- es muss klein und handlich bleiben (nicht länger als 6 m),
- innen will ich viel platz ohne was umzustellen (also keine fahrersitze zum umdrehen etc...)
- hell und luftig im innern,
- ich will mich nicht bücken,
- es müssen mindestens 2 drin schlafen können, auch getrennte betten, falls jemand mal krank wird auf der reise,
- kühlschrank, dusche, wc, küche muss sein,
- doppelboden wegen dem heizen in der kalten jahreszeit, genug stauraum,
- ich muss es wieder verkaufen können, falls ich nicht mehr rumfahren will.

als wichtigstes kriterium für mich war der platz im innern... ich hasse es wenn ich eingeengt bin!

ich hab für mich das ideale gefährt gefunden: ein alkoven mit grossem bett, kann aufsitzen ohne den kopf zu stossen, 4er sitzgruppe mit tisch, längsbank, auf der ich auch schlafen kann und 6m lang, geht eben noch so auf parkplätzen...
ich könnte darin problemlos leben... :-)

vielleicht helfen dir meine überlegungen etwas bei deiner wahl

lieber gruss
fremd_er
hallo kaffeeundkuchen,

ich habe mich auch schon ein bisschen nach inserate geschaut, und war sehr erstaunt über die preisunterschiede zwischen süd- und norddeutschland!

ich habe mir vorgenommen, dass ich lieber ganz nach norden fahre, wenn ich dort etwas günstiges und gutes finde.

danke übrigens für den tipp, dass die dinger nach dem sommer billiger werden, habe auch gehofft, dass es vielleicht so ist  - ich werde also sicher nicht im sommer kaufen.

schöne grüsse aus wien
vollmondin 
Moin, Moin kuk
interessante Angebote findest Du auch im " Freistaat" bei München/Sulzemoos. Ein Zusammenschluss mit gemeinsamem Austellungsplatz von ca 10 Händlern. Hab dort schon 2 WoMos`s gekauft.
Nach der Sommersaison ist die günstigste Zeit, um auf Suche zu gehen.
Mach nicht den Fehler, wie viele Newcomer " Klein aber mein". In unserem Alter sollte estwas Bequemlichkeit schon sein, Nasszelle, Festbett usw.. Und ob Du in ein paar Jahren immer in ein Alkoven oder Hubbett klettern willst, ist auch die Frage.
Einfach umschauen. Hier im Norden sind die Mobile oft günstiger, z.B. Wohnmobilarena.
LG
Ohewa
Hallo KaffeeundKuchen! :)
Ich bin Österreicher und kann nur für unsere Gesetze sprechen, aber vielleicht ist es in Frankreich ähnlich? :roll:
Wenn ich aus Deutschland ein WOMO das älter als ca. 10 Jahre (?) kaufen würde, muss ich damit ich es in Österreich anmelden kann, für die Typisierung mit Abgasbestimmung, Nova ect., rund € 4-5000,- (bei einem günstigen Fahrzeug) bezahlen. (es ist abhängig, wieviel Schadstoff es ausscheidet und was der Preis ist).
Ich wollte nämlich, bevor ich meines kaufte auch eines aus Deutschland einführen, da WOMOs in Deutschland, gegenüber in Österreich „spotbillig“ sind.
Du solltest dir also darüber Gedanken machen, bzw. bei deiner Typisierungsstelle und Finanzamt erfrage was das für dich kostet? :?
Dann kannst du sehen, ob sich eine Einfuhr eines WOMO für dich aus Deutschland auch auszahlt wenn du es in Frankreich anmelden möchtest? :wink:
LG. Hansibauer
Hey, guten Abend!

Herzlichen Dank für alle bisher hier gegebenen Ratschläge und Gedankenanstöße!

Ja, fremd_er, nachdem ich ganz am Anfang mit den spartanischen Minis geliebäugelt habe, merke ich, je mehr Anzeigen ich mir anschaue, mit WoMo-Campern spreche, auch mal in ihre Fahrzeuge schauen darf … immer mehr , dass ich etwas Bequemeres möchte.
Ein zwar noch handliches aber doch behagliches rollendes Zweitheim für … ja für Zwei auf jeden Fall!
Ich habe mir auch schon fest vorgenommen, demnächst nach Nord-Deutschland zu kommen für eine WoMo-Schnuppertour.
Vielleicht werde ich ja da schon fündig!

Aber du hast Recht, hansibauer, vor einem Kauf werde ich mich auf alle Fälle nochmal nach diesen Nebenkosten erkundigen, schauen, ob die Einfuhr eines gebrauchten WoMos nach Frankreich sich tatsächlich lohnt!
Was bei einem PKW zutrifft, kann bei einem WoMo ja ganz anders sein, denn so hoch, wie von dir geschildert, waren diese Einfuhrkosten für meine Autos nicht!
Danke für den Hinweis!

Älter als 10 Jahre? Wie schon gesagt, ich bin keine Bastlerin, ist das denn da zu empfehlen?
Ab welchem Alter wird das Risiko für Nicht-Bastler zu hoch?

Heute wollte ich mir bei hiesigen Händlern mal ein paar Fahrzeuge anschauen.
Tja, ging nicht, 2 von 3 Händlern machten Ferien, die Fahrzeuge stehen auf verschlossenem Grundstück, weit weg vom Zaun.
Ich hätte es ahnen müssen, lebe doch schon lange genug hier, hätte vorher anrufen sollen!
So ist das, wenn Frau ungeduldig los prescht, schnell ans Ziel will.
Und das ist Frankreich, in den 2 Monaten Sommerferien dreht sich die Welt viel langsamer, manchmal gar nicht.
Der dritte Händler hatte z.Zt. nur ein sehr großes Fahrzeug für knapp 80000 Euro, für mich eindeutig zu viel mobiles Wohnen!

Nun, ich werde versuchen, mich in Geduld zu üben, schmökere inzwischen hier ein wenig in euren Erzählungen/Berichten und erfahre so manches Wissenswerte!

Und bekomme mehr und mehr Lust auf „mein Schneckenhaus“ :wink:
Hallo @Kuk,

wenn für die Einfuhr von WoMo nach Frankreich dasselbe gilt wie für PKW, ist es steuerfrei , wenn
- von Privat gekauft
- in Deutschland länger als 6 Monate vom Vorbesitzer angemeldet
- eine franz. Konformitätserklärung vorgelegt werrden kann (Hier liegt der teure Hase im Pfeffer)
Wenn ein Händler in Frankreich die Marke vertritt, bekommst Du diese von ihm - gegen gutes Entgelt.

Es muss vor Anmeldung eine Steuerbefreiung franz. Finanzamt und Control technic vorliegen.

Eine Gasprüfung in Frankreich entfällt, weil diese hier freiwillig ist (aber vorteilhaft)

Ein Kollege hat ein WoMo aus D importiert und wollte eine Gasanlage zusätzlich zu Diesel zum Fahren.
Hier gab es grosse, aber gelöste Probleme.

LG
Wolke137
Hallo KaffeeundKuchen!
Es kommt auch darauf an, wieviel Geld du zur Verfügung hast. :wink:
Ich habe mich unter Anderem (da ich nicht so eine üppige Pension habe) wieder für einen Fiat Ducato 2,5 TD, Bj. 1992 mit 95 PS, wo ich auch noch bergauf einen Lastwagen überholen kann entschieden.
Ich bin zwar ein eher langsamer Fahrer, aber ich will auch nicht hinter einem LKW stundenlang einen Pass hinaufkriechen wo einem die Mofas dabei überholen.
Der Vorteil so eines Wagens ist der, dass er nur mechanisch und elektrisch betrieben wird und die Reparaturen beim ganzen Auto eher billig und einfach sind. Ältere Autos wurden früher für eine lange Lebensdauer produziert.
Ich hatte schon einmal ein WOMO mit demselben Motor und fuhr damit über 500.000km bis ihn ein „Freund“ im Urlaub zu Schrott fuhr.
Noch ein Vorteil ist der, dass Teile auch noch repariert werden können und nicht nur getauscht werden müssen. :)
Ich habe zB. auch einen Traktor, der Bj. 1962 ist und der hatte außer Batterie, Reifen, Glühkerzen, Öl und Fett noch nie eine Reparatur oder hat er eine Werkstatt von ihnen gesehen und er wird sicher noch 50 Jahre funktionieren. :)
Der Nachteil dieser Art von WOMOs ist, dass das Fahrgeräusch im Fahrzeug lauter ist als bei den neueren Generationen, etwas Motoröl verbrauchen – so bis ca. 1Liter auf 1000km und es unter dem Bj. 2002 die originalen Ersatzteile auslaufen bzw ausgelaufen sind. Es gibt zwar immer wieder Teile im Nachbau, die auch Werkstätten bestellen können – wenn sie wollen.
Wenn du aber nur originale Ersatzteile in deinem Fahrzeug haben/verwenden möchtest solltest du dich dann aber eher so ab Bj. 2006 orientieren, da in 3 Jahren die Bj. von 2003 – 2005 auch auslaufen.
Bei den „neueren“ Fahrzeugen funktioniert dann fast alles/vieles elektronisch und wird auch als solches überwacht und Teile können eigentlich nur mehr getauscht werden. Und das kann ganz schön in`s Geld gehen. :roll:
Und mit der Elektronik (mein persönlicher Feind) hat es auch immer wieder so seine Tücken, denn auch Mechaniker in Werkstätten des Öfteren die Nerven verlieren. :oops: :shock:
Es leuchtet plötzlich während der Fahrt ein Lämpchen/Led auf, das besagt, dass man die Fahrt nicht mehr fortsetzen darf und nach einer kurzen Zeit stellt sich dann auch noch von selbst der Motor ab und lies sich auch nicht mehr starten. :? Er wurde abgeschleppt. In der Werkstätte wird dann der Fehler ausgelesen und der PC im Fahrzeug zurückgesetzt und ein Teil ausgetauscht. Das Fahrzeug wird gestartet und plötzlich leuchtet ein anderes Licht auf. Auch dieses Teil wird getauscht. Du fährst weiter und nach 70km leuchtet dasselbe Lämpchen wieder auf und der Motor geht aus……………………………… :oops: ein ganzes Jahr hat mich ein Renault Bj. 2011 verarscht. Als die Garantie vorbei war, gab ich dieses „Miststück“ zurück. Bei den älteren Baujahren gibt es so etwas erst gar nicht.
Für mich wird es niiiiiiiiiiiiie mehr ein Auto wo der Motor ohne Elektronik nicht auskommt geben. :idea: :cry:
Aber wie es so schön heißt - Wer die Wahl hat, hat die Qual. :)
LG. Hansibauer
Hallo Kaffee und Kuchen,

diesen Traum träum ich nur das mein "Schneckchen" auch ehr eine Schnecke sein wird, ich möchte mit einem alten Traktor und einen selbst zu bauenden Wohnwagen im Stil eines Zirkuswagen unterwegs sein, der wird dann gut 6Meter lang werden einen gewissen Komfort möchte auch da haben,
ich kann mir da auch noch etwas kleiner vorstellen mit einem Einachstraktor dann ist mit max. 17Km/h unterwegs auch hier habe ich schon klare Vorstellungen wie das aus zu sehen hat,

Radlprinz
Hallo KuK,
also Angst vor "Oldtimern muss man nicht haben, Mein Wohnmobil ist Baujahr 1982 und mit H-Kennzeichen (gibts sowas in F?) als historisches Fahrzeug unterwegs.
Hat den Vorteil das ich knapp die Hälfte Steuern zahle und alle Umweltzonen befahren kann, und davon gibts hier in D mehr, als wir brauchten.
Aber sicher gilt auch da, gut und viel rumfragen und auch die Ersatzteilversorgung für den Fall der Fälle ansprechen. Ibis und ich wissen da, wovon wir reden. :)
Für das vielleicht etwas höhere Reparaturrisiko kriegst du aber auch mehr Auto fürs Geld.
Für die Oldtimer gibts auch eine Reihe Foren, die beim Betrieb der Fahrzeuge Unterstützung geben.
Meine Erfahrung: je neuer das Auto desto abhängiger ist man von "Markenwerkstätten", Oldtimer kann auch schon mal ein Landmaschinenschlosser reparieren.
Gute KFZ-Schlosser sind leider selten geworden, sind ja auch nur noch "Teiletauscher", reparieren geht anders!

LG Rincewind
Ich lese mit viel Interesse hier mit. Nachdem mir jmd. endlich erklären konnte, was der echte Vorteil eines etwas grösseren Schneckenhauses ist, überlege ich mir ein solches anzuschaffen.

Du meine Güte, was frau da alles bedenken muss. :roll:

Hilfe!!!! :oops:

Ich sehe mich echt nicht mit Schraubenschlüssel irgendwo rumfuchteln und das stimmt, Öl nachfüllen, das konnte ich damals, als ich noch jung und na ja, lassen wir das. Heute bin ich nur noch "und" und soll jetzt zur Mechanikerin mutieren auf meine alten Tage?

Ich will doch nur reisen - selbstverständlich in einem kuscheligen Schneckenhaus - und euch ab und zu treffen! :lol: :lol: :lol:

Ob ein Wohnwagen auch so kuschelig ist wie meins, bin ich mir überhaupt nicht sicher. :shock:
Unkuschelig mag ich es gar nicht.