würde mich intressieren wie Ihr das Ableben Eures Lieblings verarbeitet .
Ich leide sehr darunter und vergleiche den kleinen Neuen immer mit meinem toten Momo --soll man nicht aber gibt sich das mit der Zeit ??
Hoffe doch denn der Kleine macht auch Freude .
Wie sind Eure Erfahrungen dabei ?
Gruss Dirgismo
Dateianhänge sehen Sie nur als registriertes Mitglied im 50plus-Treff.
hallo dirgismo
das gleiche haben wir mit unserer hündin durchgemacht.sie hatte husten und wir waren mit ihm zum tierarzt,dort bekam sie eine spritze sie hatte ein zu grosses herz,als wir nach hause kamen hat sie noch mit dem kater getobt,gefressen und sich wohlgefühlt.
eine stunde später war sie tot.
am meisten hat unser roter kaer um den hund getrauert,wir ,meine frau und ich sind eigentlich gut drüber hinweg gekommen,unserer kater hat jetzt einen kameraden,seinen alten kumpel ,mit dem versteht er sich bestens.

alles liebe
gruss werner
Dateianhänge sehen Sie nur als registriertes Mitglied im 50plus-Treff.
Ich versuchte, immer einen ganz anderen Charakter(Rasse als Nachfolger, um keine Vergleiche anzustellen.
Klappt aber auch nicht wirklich :cry: sie bleiben aber in unseren Herzen und man erinnert sich mehr und mehr an schöne Stunden und lustige Ereignisse.
Sei mal gedrückt

Ulla
Ich selber habe zwei Hunde und traue mich oft nicht alleine Gassi zu gehen, häufig habe ich auch von anderen Hundebesitzern schon von dem Problem gehört, dass sie einfach Angst haben, wenn Hunde frei herumlaufen. Oft bin ich schon umgekehrt und einen anderen Weg gegangen als ich eigentlich wollte, nur weil ein oder auch mehrere Hunde uns ohne Leine und oft auch ohne Herrchen/Frauchen entgegen kamen. Ich habe auch von anderen Hundebesitzern schon die Aussage gehört, "ich liebe meinen Hund, aber wenn er nicht mehr ist, bekommen wir keinen Hund mehr, weil wir beim Gassigehen oft Angst haben".
Ich frage mich, warum werden Hunde wie eine Sache behandelt, es sind doch Lebewesen mit Gefühlen und warum sind viele Menschen so gleichgültig und herzlos?
Es muss doch möglich sein, dass man friedlich und entspannt mit seinem Liebling Gassi gehen kann.

Hier der Artikel aus der Westfälischen mit freundlicher Genehmigung:

Kleiner Oscar totgeschüttelt


Petra und Marcus Pfumfel vermissen ihren Hund.

Münster - Ein kleiner weißer Hund ist tot. Sein Frauchen berichtet, dass er von einem großen schwarzen Hund angefallen wurde. Das Herrchen des Angreifers soll die Attacke ziemlich gleichgültig beobachtet haben.

Am Dienstag vergangener Woche: Petra Pfumfel geht am Ufer des Dortmund-Ems-Kanals in Coerde spazieren. Sie führt "Oscar" an der Leine, einen sechsjährigen "Coton de Tuléar". Das ist eine recht exklusive Hunderasse, die ursprünglich aus Madagaskar stammt. Oscar ist ein putzmunterer Familienhund, aufgeweckt, kinderlieb und freundlich.

Als der große Hund am Kanalufer auftaucht, schwant Oscar Böses. Er versucht noch, sich hinter Frauchens Beinen in Sicherheit zu bringen. Vergeblich. Der Angreifer, so schildert es Petra Pfumfel, schnappt sich den kleinen Hund, packt ihn am Nacken und schüttelt ihn hin und her. Oscar verendet kurze Zeit später auf dem OP-Tisch. Die Tierärztin diagnostiziert mehrere Rippenbrüche, eine Verletzung der Lunge und vor allem einen Riss der Aorta. Eine typische Verletzung: Der Angreifer habe nach Hundeart seine Beute regelrecht totgeschleudert, heißt es in der Tierarztpraxis.

Oscar war ein munterer Familienhund; die in Frankreich bekannte Rasse "Coton de Tuléar", die ursprünglich aus Madagaskar stammt, ist hierzulande recht selten.

Das ist schlimm. Fast noch schlimmer aber, sagt Petra Pfumfel, die alles hilflos ansehen muss, sei für sie die Reaktion des anderen Hundehalters gewesen: "Ich habe ihn angeschrien, er soll seinen Hund zurückrufen. Er hat nur gesagt: ,Warum soll ich das denn tun?‘" Als der Mann seinen Hund schließlich doch ruft und dieser von seinem Opfer ablässt, ist es schon zu spät. Petra Pfumfel fragt nach seinem Namen, seiner Anschrift. Er gibt ihr beides nicht.

Zwei Tage später. Petra Pfumfel traut ihren Augen kaum, als der Mann mit seinem Hund wieder am Kanalufer auftaucht. Sofort ruft sie die Polizei. Die Beamten, so berichtet sie, müssen den Hundehalter mehrfach auffordern, sein knurrendes Tier zurückzuhalten. Sie stellen die Personalien des Mannes fest und ermahnen ihn, Halsband und Leine anzuschaffen.

Weiter nichts? Weiter nichts. Petra Pfumfel ist fassungslos. Dass ihr totgebissener Oscar nur als Sachbeschädigung zählt, hat sie bereits erfahren müssen, als sie noch am selben Tag Strafanzeige erstattete. Immerhin: Oscar war ein kostbarer Rassehund, und die Tierarztrechnung für die letztlich erfolglose Notoperation ist auch nicht ohne. Aber dass die Behörden nicht sofort gegen einen offenkundig aggressiven Hund vorgehen, versteht sie nicht. Es gebe am Kanalufer schließlich noch andere kleine Hunde. Und natürlich Kinder.

Horst-Werner Koch vom Ordnungsamt berichtet, wie in einem solchen Fall üblicherweise vorgegangen wird: Der Angreifer würde einem Amtsveterinär vorgeführt, der darüber zu befinden hätte, ob das Tier gefährlich sei. Wenn der Fall von der Polizei gemeldet wird, noch dazu mit einer Strafanzeige im Hintergrund, werde in der Regel sofort ein Maulkorb angeordnet. Bislang sei ein Polizeibericht noch nicht eingetroffen.

Auf Anfrage unserer Zeitung geht Polizeisprecher Markus Kuhlmann der Sache nach. Die Strafanzeige und die Meldung über die Personalienfeststellung, sagt er, hätten zunächst zusammengeführt werden müssen. Der Polizeibericht dürfte laut Kuhlmann im Laufe des heutigen Tages beim Ordnungsamt eintreffen. Über eine Woche nach Oscars gewaltsamem Ende.

VON LUKAS SPECKMANN, MÜNSTER



Hunde sind lt. Gestz eine Sache und hier liegt wohl also nur eine "Sachbeschädigung" vor.

Traurig aber wahr

http://mail.google.com/mail/?fs=1&tf=1&source=ig&view=cv&search=all&th=11b78e9db3032f80
hallo dirgismo,
leider lese ich dieses forum erst heute. ich in gedanken bei dir, ich weiss leider nur zu gut, wie so was weh tut. vor vier jahren hat jemand meine beiden 16 monate alten dobermanns gestohlen und sofort vergiftet. dies geschah am tag als sie die grundausbildung fertig hatten und das abends dann gebührend feiern wollen. ich bin erst heute wieder so weit, nochmals einen dobermann zu übernehmen und mit ihm die nächsten jahre zu verbringen. leider wohne ich unterdessen in der stadt (lugano im tessin) und habe im moment kein haus mit garten. um die zeit zu überbrücken, bis ich das richtige gefunden habe, mache ich im moment dogsitting einerseits und helfe dem tierschutzverein, gefolterte tiere so weit zu erziehen, dass sie ihre vielen ängste verlieren und somit eine familie finden können. natürlich ist da auch jedesmal die trauer wieder da, wenn ein hund familie findet, aber das glückgefühl für das tier ist genau so intensiv wie die trauer.

um dir zu antworten: die tiere, die wir verlieren, bleiben immer in unserem herzen. ich finde es gut, dass du wieder ein tier hast, das du einmal genau so gern haben wirst. leider kommt man um die trauer nicht herum, man muss diese einfach versuchen zu verarbeiten, was sicher besser gelingt, wenn man sich von den tieren nicht abkapselt. alles liebe und gute für deine und deiner tiere zukunft
alice
vor 7Jahren mußte ich meinen geliebten Tarzan (ein schwarzer Kater) im Alter von 12 Jahren einschläfern lassen. Ich habe ihn bei mir im Garten begraben und stehe noch heute vor seinem Grab und denke auch sonst noch oft an ihn.

Ich habe noch 3 weitere kastrierte Kater, die mittlerweile schon 15 Jahre alt sind und eigentlich noch ganz schön fit sind, klar haben sie so ihre Alterswehwechen, aber im großen und ganzen sind sie noch ganz gut drauf.

Aber in so manch stiller Stunde denke ich, wielange ich sie wohl noch habe. Ich möchte auf keinen Fall, daß sie sich quälen. Ich würde ihnen in ihrem Alter keine großen Operationen mehr zumuten, nur damit ich sie vielleicht ein halbes Jahr länger habe. Ich mache mir aber so meine Gedanken, wo die Grenze ist. und hoffe, daß ich nicht über ihr Ende entscheiden muß, sondern, daß sie ruhig zuhause einschlafen.

Das gleiche gilt für meinen Hund Terri. Er ist jetzt 9 Jahre alt. Er ist ein Mischling (es ist eine Dogge mit dabei), deshalb ist es jetzt auch schon ein stolzes Alter für einen so großen Hund. Auch hier hoffe ich, daß ich das Ende nicht für ihn bestimmen muß.

Aber solange es geht, möchte ich die Zeit mit ihnen genießen.
Wenn wir uns von einem Tier trennen müssen, ist das oft sehr schmerzhaft. Viele Tiere haben uns eine lange Zeit unseres Lebens begleitet, sind fester Bestandteil unseres Lebens gewesen und wenn wir sie verlieren, dann bleiben sie dennoch in unserer Erinngerung, als Wegbegleiter, als verlorengegangene Freunde. Die Frage ist, wie wir uns mit dem Tod generell auseinandersetzen, also auch mit dem unserer vierbeinigen Freunde.
Im Moment stehe ich selbst vor der Entschedung, was tun mit einem 12 jährigen Hund, der wg. starker Arthrose in den Vorderläufen kaum noch Lebensqualität hat. Ansonsten ist er zwar noch eiigermaßen ok, aber habe ich nicht die Pflicht ihn nicht nur wg. meiner Befindlichkeit dahinvegetieren zu lassen? Ich muß eine Entscheidung treffen, die mir sehr nahe gehen wird, denn ich habe ihn seit er Welpe ist und er ist ein so liebes Tier. Aber bevor man sich ein Tier anschafft, sollte man sich auch darüber bewußt sein, dass dieser Tag kommt.
Ein neues Tier? Warum nicht, das Leben geht immer weiter........
Vor 2 Jahren musste ich meine Katze mit 23 ! Jahren einschläfern lassen. Viele sagen, "ist doch nur ein Tier". Meine Tochter und ich mussten erst mal eine Trauerzeit verstreichen lassen, bis wir uns im Dezember letzten Jahres eine Kätzin aus dem Tierheim geholt haben.
Liebe Dirgismo,

ich kann Deinen Schmerz über den Verlust Deines geliebten Fellchens sehr gut verstehn.
Auch ich musste meinen Leo vergangenen Jahres im Juni ins Regenbogenland ziehen lassen. Er hatte Diabetes - war im Honeymoon. Aber nicht Diabetes war sein Todesurteil sondern ein Nierentumor.
Ich vermisse ihn noch heute und wenn ich so von ihm schreibe kommen mir wieder die Tränen und ich fang an zu heulen. Mein Leo war die Liebe meines Lebens, mein Wegbegleiter und Freund. Wir hatten 16 wundervolle Jahre zusammen - er ist für immer in meinem Herzen. :cry:
Irgendwann werden auch bei Dir die freudigen Erinnerungen überwiegen und Du kannst dann auch wieder über so manch lustige Geschichte mit Deinem Katzl lachen.

Sei umarmt und ganz lieb von mir gegrüßt
Renate (Katzenmamma)
Ich weiss jetzt nicht obs erlaubt ist - aber hier hast Du einen Link dort findest Du gleichgesinnte - uns alle hat der Tod unseres geliebten Tierchens auf diese Seite gebracht. www.himmelskatzen.de
Ich habe vor 4 Jahren meine Hündin Sandy verloren, sie wurde vergifftet,kurz danach auch der Nachbarhund.Ich habe sehr unter dem Verlust gelitten ich hatte sie fast 13 J..Zuerst habe ich auch gedacht, nie wieder ein Haustier,aber dann kam mein Enkel, heute 10J. alt, und sagte Oma du bist doch den ganzen Nachmittag allein, wir suchen dir wieder einen neuen Hund.
Also ab ins Tierheim, meine Sandy war auch aus diesem Tierheim. Ja der Zufall wollte es so da war er, Monti, ein Wirbelwind der feinsten Sorte und er hat sofort unser Herz erobert, er ist ein Labrador in beige, sein Schicksal: an der B6 aus dem Auto geworfen da war er ca.8 Monate alt. Sicher kann er meine Sandy nicht ersetzen er hat einen ganz anderen Charakter aber ich liebe ihn sehr und er mich auch, er ist eine ganz treue Seele und liebt alle Menschen besonders Kinder. Meine Entscheidung Monti zu uns zu holen war genau richtig.Übrigens meine Sandy liegt in unserem Garten hat ein kleines Grab und ein Kreuz mit Inschrift, das wollte mein Enkel so und es stehen immer frische Blumen darauf. Ich habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut. Es grüßt herzlich Moni. :( :D
Ich habe eine Dobermann-Hündin, welche 10 Jahre alt ist.
Auch auf mich kommt das Problem in nächster Zeit zu und ich habe
ziemlich Angst davor. Am meisten habe ich Angst davor, den richtigen
Zeitpunkt zu finden, sie nicht mehr leiden zu lassen, ihr aber auch nicht unnötig Lebenszeit zu nehmen.
Diese Entscheidung ist eine sehr verantwortungsvolle und wahrscheinlich sehr, sehr schwer.
Ich habe beschlossen, mich da auf den Tierarzt zu verlassen. Wenn er meint,
daß es besser wäre, sie einzuschläfern, werde ich das dann wahrscheinlich tun.
Sie hat einen Tumor im Unterleib, aber im Moment keine Probleme, hat aber
schon 3 Chemotabletten-Kuren hinter sich - was bei Hunden aber nicht so
dramatisch ist, wie bei Menschen. Sie verlieren keine Haare und fühlen sich sonst auch nicht so schlecht.
Im Moment geht es ihr wieder blendend und ich hoffe,
daß dies noch lange so bleibt.
Auch ich werde sie im Garten begraben. Wenn sie eingeschläfert werden muß, möchte ich,
daß der Tierarzt zu mir nach Hause kommt und das tut.
Ich werde nicht zulassen, daß sie auf dem Behandlungstisch ihre Spritze
bekommt.
Hallo dobifan, ich kann dich gut verstehen, der weg den du danngehen willst wenn es mal soweit ist finde ich gut, du hast ja gelesen das ich es auch so gemacht habe und ich habe den Weg nicht bereut, wünsche dir viel Kraft.
Mein Enkel sagt: Die sind dann alle im Hundehimmel und spielen zusammen. Gruß Moni :)
Meine beiden Süßen sind auch im Katzenhimmel, und sie haben mir nicht den Gefallen getan, nach einem langen, glücklichen Katzenleben eines natürlichen Todes zu sterben. Ich musste beide einschläfern lassen.

Kitty hatte mit 19 Jahren einen Schlaganfall, als wir mitten im Umzug waren.
Tashi hat noch ein halbes Jahr im neuen Haus mit uns gelebt und bekam dann totales Nierenversagen. Sie war 21 Jahre alt.

Es war herbe! Inzwischen sind 6 Jahre vergangen. So lange leben mein Mann und ich schon katzenlos, weil wir die Beiden nicht einfach so "ersetzen" konnten.

Aber seit 5 Monaten lebt nun Timmi bei uns. Seine Menschen haben sich getrennt und er sollte ins Tierheim. Der Arme war schwer traumatisiert, seine ersten 3 Jahre waren wohl nicht so glücklich. Aber er wird täglich entspannter und zutraulicher. Ich finde ihn total süß!!

Es ist schön, wieder Katzenhaare in der Wohnung zu haben....... :D
Liebe Kalantan,

ich wünsche Dir viel Freude mit Deiner Katze. Die Tiere aus dem Tierheim
sind sehr dankbar. Ich hatte Mona auch aus dem Tierheim und würde
mir jederzeit wieder einen Hund aus dem Tierheim holen. Diese Tiere haben
einfach ein schönes Zuhause verdient, nachdem was sie durchmachen mussten. Gott sei Dank gibt es bei uns solche Einrichtungen und den Tierschutzverein.